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  2. donut

Beiträge von donut

  • Concert Audio V-Serie welcher Preis

    • donut
    • 13. Oktober 2005 um 01:10

    die gibts doch nicht mehr.

    einen der Entwickler könnte ich fragen, was da ursprünglich für Chassis in der Planung waren. Das muss aber nicht bedeuten, dass die dann auch in Deinen Kisten drin sind. Leider.

    Was für ein Preis ist denn aufgerufen worden?

  • Kann Turbosound oder EAW eigentlich zaubern

    • donut
    • 13. Oktober 2005 um 01:02

    hallo Kollegen, da muss man ja geadezu antworten.
    Viele Erfahrungen, die hier wiedergegeben werden, aber keine einzige Antwort auf die Frage am Anfang.

    funny question: ich habe 100 alte Volksempfänger gecluster, das sind zusammen mindestens 10qm Pappe, boargh war das laut, das war sooooo laut! Warum macht ein Düsenjäger bloss 140dB? und wer kann demzufolge zaubern?

    seriös: wenn hier irgendwas miteinander verglichen werden soll, um zu einem aussagefähigen Ergebnis zu kommen, dann sollten dieselben Parameter zweier Produkte / Anlagen im A/B-Vergleich gemessen werden. SPL/PEAK und SPL/RMS, wie sehr bündelt das System und wie weit trägt es? Ausschlaggebend sind letztdenendes die verwendeten Chassis/Treiber, die Konstruktion der Box und vorgeschalteter Elektronik sowie und Eigenschaften des Signals.

    Am Ende kommt dann noch die Psychoakustik dazu. Unterschiedliche Wahrnehmung von Lautheit, abhängig von der Frequenz und Verzerrung ...

  • RAM R-Serie

    • donut
    • 13. Oktober 2005 um 00:35

    jetzt kommt doch erst mal wieder auf den Teppich.
    Es gibt kein Top Produkt zum Schnäppchen Preis.
    Gute Marken haben sich ihr Image allesamt erarbeitet.
    Jede Änderung birgt Chancen und Risiken.
    Unglaubliches macht misstrauisch.

    @ manuela und die anderen Kondensatorungläubigen:
    manche Elkos verrichten nicht mal zwei Jahre ihren Dienst sondern rauchen schon viel früher ab. Siehe powersoft DIGAM die ersten.

    @ die MIELE Fraktion:
    an Eurem Thema ist was dran. Aber hier gings um günstige Amps.
    könnten wir uns heute ein zu 100% im Inland hergestelltes Produkt ürhaupt noch leisten? Wir müßten alle Porsche fahren!
    Wäre es noch so zuverlässig wie damals? ja ja, der gute alte Käfer!
    Warum diskutieren wir hier über Endstufen, die nur noch halb so viel kosten? irgend jemand will es leichter, kleiner, lauter, billiger, mehr...

    @ die Preiszweifler:
    Hightech Endstufen kommen aus Amerika oder Europa, weil hier die Anforderungen gestellt und die Entwicklung entsprechend umgesetzt wird. Das kostet! Low-Tech Produkte können in NiedrigLohn Ländern einfach nachgebaut werden, das ist billig. Und irgendwo dazwichen bewegt sich der größte Anteil des Endstufenmarkts, mittelkomplizierte Technik, Verfahren und Qualität zum mittleren Preis. Dabei können sehr gute Preis-Leistungs-Verhältnisse entstehen.

    @ Reini, das wolltest Du wissen: 1,-EU für 2x1W @ 4 ohm, das geht!

    für ca. 600,- EU Straßenpreis gibts
    2x715W @ 4 ohm
    Bridged 1450W @ 8 ohm
    2 ohm stabil
    ECLER XPA7000

    für ca. 500,- EU Straßenpreis gibts
    2x500W @ 4 ohm
    bridged 1kW @ 8 ohm
    2 ohm stabil
    ECLER XPA5000

  • schaltnetzteil und class d amp gesucht

    • donut
    • 12. Oktober 2005 um 21:46

    Hallo manuela, Sven, derautor,
    im Prinzip stimmen die Beschreibungen der Class A, B, AB/H und D Endstufenschaltungen. Aber allein die Tatsache, dass das Nutzsignal getaktet verstärkt wird, macht noch keine "digitale" Endstufe aus. Ich erinnere an die durch und durch analgoge "switching power Mosfet" Schaltung. Und dass Class PWM Endstufen lediglich auf zwei Spannungswerten takten zählt bereits auch zur Vergangenheit: Vergleichbar mit der analogen AB-Schaltung gibt es ein PWM Schaltungskonzept, das auf drei Spannungswerten taktet, positiv-null-negativ. Die Entwicklung ist von ECLER und als "digital trilevel" patentiert. Der Production Partner hat geschrieben, dass das die Technologie der Zukunft ist, leicht und leistungsstark, mit Linearität und kontinuierlicher Ausgangsleistung.

  • Reality Check für PA Systeme

    • donut
    • 25. September 2005 um 00:17

    hat jemand die gleichnamige Bilderserie?
    man sieht verschiedene PA-Systeme mit Untertiteln wie
    "what the Sound engineer wanted", "what the acountant pladded for", "what the band thought was cool", "what the venue really needed".
    Eine humorige Darstellung, mindestens 15 alt, aber wahrer denn je.

  • Center Sub - "Mono" vs "Stereo"

    • donut
    • 18. September 2005 um 03:36

    lieber Volker,
    die einzig richtge Antwort lautet: es kommt darauf an!
    Aber worauf, das muss von Fall zu Fall entschieden werden.
    Dass Konservenmusik mitlerweile inkohärente Stereo Bassfrequenzen aufweist, ebeno wie Frquenzen die vor zwanzig Jahren in der Wiedergabe schlicht unbekannt waren, müssen wir hinnehmen. Im Live Betrieb hast Du das selbst in der Hand, und falls Du Disco machen sollen müßtest, kannst Du mit anderen Tricks arbeiten.

    Sieht man mal davon ab, ist bei Beschallungen generell nichts gegen einen Center Bass Cluster einzuwenden. Betrachten wir es einmal vom anderen Ende der Signalübertragung, der menschlichen Wahrnehmung, welche die tiefen Frequenzen nicht orten kann, so ist die Positionierung der Bassboxen völlig nebensächlich.

    Und genau dazwischen befinden wir uns mit all unserem Sachverstand und der Physik und ElektroAkustik. Lediglich im Zusammenspiel mit Topteilen, deren Abstrahlwinkel und Reichweite mit Pegelabfall im zu beschallenden Auditorium müssn wir unsere Bässe anpassen. Genau darauf kommt es an.

    kleine Bühne: mono Bass Cluster
    mittlere Bühne: Bässe in den PA Wings, Mono / Stereo, Positionierung berücksichtigen!
    große Bühne: Bass Line oder mehrere Cluster, die Positionierung und das Time Alignment sind ausschlaggebend.

    Die richtige Aufstellung macht in jedem Fall mehr aus, als die Mono-Stereo Frage.

    mit besten Grüßen.

  • Amps in der Leistungsklasse 2x1kW @8Ohm

    • donut
    • 17. September 2005 um 23:29

    ECLER DT6800, class D PWM, ca. 2x900W / 8 ohm, 2HE, 10kg
    ECLER PAM6100, class H, ca. 2x900W / 8 ohm, 4HE, 30kg
    ECLER DPA2000, class H, ca. 1x900W / 8 ohm, 2 HE, 20kg

    die Angaben sind so ungefähr aus dem Gedächtnis. genaueres gibts im web.

  • d&b B2, Anteil am Sound?

    • donut
    • 17. September 2005 um 23:19

    ahoi Kollegen.
    nix gegen daubert&belz ihre Bässe, aber das war noch nie ihre Disziplin. Die schönsten Bässe, die sie bauten, waren doppel 15" W-Bins vor 20 Jahren. Danach haben alle user immer nur rumgenörgelt über die Luftpumpen aus Backnang, selbst N&M haben sich eigene Bässe dazugebaut, solange bis der B2 kam. vergleichbar tief sind auch K&F B10 oder der 218 Infrabass vom Seeburg. Ich persönlich würde das GAE PA je nach notwendiger Reichweite ergänzen mit:
    M218T, Bassreflex
    SlingShot MS118, gefaltetes Horn, ca. so klein wie d&b C-Sub
    Ballister 118, mittleres gefaltetes Horn, so groß wie zwei C-Sub.
    alle sind mit Precision Devices bestückt, systemfrei und werden von MACH in Dänemark hergestellt. Bei der letzten REM Tour wurden 56 Vertec als Main PA und C4 als outer Fill ausschließlich mit 44 Ballistern groundstacked angeschoben. keine JBL oder d&b Bässe weit und breit, keine Flugbässe und keine Sub+Infra, sondern lediglich die Ballister. Unglaublich aber wahr.

  • Die absolut professionelle Nahkampf PA

    • donut
    • 17. September 2005 um 22:58

    na ja, KF850 ist schon schweres Holz, dagegen würde ich die SlingShot setzen, klingt deutlich sauberer in den Übergangsfrequenzen und im Anschnitt beim Clustern. der Horndesigner Gerry von TorboSound hat die für MACH entwickelt, gibts aber höchstens zehn mal in Deuschland.

    unser kollege am Anfang der Diskussion wollte aber keine Weitwurf-Anlage, weder als LA-Banane noch als Horn-Stack, sondern was handliches für 300 zuhörer. Deshalb zurück zu den breiten Direktstrahlern oder Stummelhörnchen.

  • Die absolut professionelle Nahkampf PA

    • donut
    • 17. September 2005 um 21:07

    ahoi Kollegen.
    zwischen Rockband-Gigs und Gala-Ansprachen macht die Anforderung die Grätsche. Ihr solltet Euch geschmacklich für 12" oder 15" entscheiden, und dann gehts weiter. 300 audience ist recht überschaubar. Soll das Holz gestackt oder und geflogen werden können? Meine Tipps:

    kleiner als d&b C-Serie und besser als Meyer UPA,
    die Mittellösung: vier M14T (15"3") und acht M118T
    die kleine Lösung vier M12T (12"3") und acht M118T
    größer als d&b C, die Rock PA : zwei M30T und vier MS118, das fetzt.
    (zu hören bei Trier Moselland Event Mitte september wo für TV Gigs diverser Bands mit vier Stacks 2000 audience bestens bedient sind)

    alles von MACH, dänisches Holz von Martin Professional von den Boxenbauern die 25 Jahre lang für Harmann das Holz von JBL entwickelt und gebaut haben. Noch Fragen?

  • schaltnetzteil und class d amp gesucht

    • donut
    • 17. September 2005 um 20:46

    ahoi Kollegen,
    die Diskussion geht nun schon seit über zehn Jahren um.
    1. Welche Endstufe ist "didital"? Class D besagt nur, dass sie ein Schaltneztteil haben und entsprechend leichter sind als Amps mit Ringkerntrafo. Aber Transistoren und Kondensatoren haben sie dennoch.

    2. nur PWM bedeutet wirklich digitale Signalverarbeitung. Und damit hat Powersoft mit Digam losgelegt, fand aber aufgrund verschiedener Mängel keinen großen Zuspruch in der Branche.

    Seit einem Jahr ist der spanische Hersteller ECLER mit excellenten PWM Endstufen am Start, und die machen sich sehr gut! klingen ähnlich wie die besten analogen Verstärker, die ich kenne, und haben ihren eigenen Sound. Und bringen immer die volle Leistung, auch an 2 Ohm, immer! Gerade im Tiefbasbereich war ich überrascht ,was ich mit der DT6800 plötzlich gehört habe, was bei VZ5000 einfach nicht dagewsen war! Die DT6800 von ECLER macht den Job extrem gut, auch an Kling&Freitag B10 oder Seeburg 218 Infrabass. 2x1,8kW/4ohm bzw. 2x3,3kW/2ohm, 10Kg leicht, 2HE bei standard Einbautiefe. laut Production Partner die zukunftsweisende Endstufentechnologie mit patentierter Schaltung und zertifizierter Sicherheit für den Verleih und in allen Lagen.

    Zum Image: den Ton-Youngstern die fragen "Wer ist eigentlich Ecler?" kann trocken geantwortet werden: Ecler entwickelt und produziert professionelle Audiotechnik seit 40 Jahren und hat mehr Erfahrung als die meisten deutschen Hersteller. Und genau diese Erfahrung steckt in den DT-Endstufen.

    let it roll
    der donut

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