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  1. PA-Forum
  2. donut

Beiträge von donut

  • Distanzmikrofonie für E-Gitarren in der Beschallung ????

    • donut
    • 19. September 2008 um 13:31

    Super Threat mit besten Experten Tipps! ich bin aüßerst begeistert!
    deswegen richte ich eine Frage gern an die Diskutanten hier:

    Live E-Gitarren Abnahme wie hier bis hier hin beschreiben.
    Jetzt soll noch ein weiteres Distanz Mikrofon am vorderen Bühnenrand platziert werden. Welche Erfahrungen habt ihr?

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=594376#594376

    Danke vorab und beste Grüße

  • Summen-EQ

    • donut
    • 19. September 2008 um 12:56
    Zitat von "Wurst Werner"

    "Ich glaube nicht, daß hier irgendeiner den Vorschlag gemacht hat, den EingangsEQ für die Korrektur der Raumakkustik zu verwenden."


    :D genau das hat hier einer von sich gegeben! und genau genommen, behauptest Du etwas später etwas ganz ähnliches :D

    Zitat von "Wurst Werner"

    "Das passiert aber automatisch bzw. unbewusst, die Grenzen sind da fließend 8)"


    da gebe ich dir, Recht, in der Praxis sind die grenzen fließend, aber bis es bis zu diesen feinen Grenzen - quasi im mykrobereich- kommt, muß erstmal das Grobe erledigt werden, und das ist das EQing der PA im Raum!

    Zitat von "Wurst Werner"

    "
    Im Prinzip würde das ja bedeuten, dass ich bei einer festen Band mit stets gleicher Mikrofonierung am DigitalPult nur "Recall" drücken muss, wenn ich vorher das System via Controller oder Summen EQ auf den jeweiligen Raum zurecht gerückt habe."

    Im Prinzip absolut korrekt, JA! Zum Verständnis folgender Vergleich:
    Du mischst die Band auf einer perfekten PA auf einem Open Air Konzert nach deinem Verständnis perfekt ab und speicherst den Mix. Beim nächsten Gig rufst Du den Mix wieder auf, in der Annahme daß alles klingt wie zuvor. Leider ist dem nicht so! Warum, bzw. was ist anders, oder vielmehr: welche Parameter haben sich verändert? Dazu mehr später. Jetzt mischst Du die Band in einem Studio, perfekte Regie, perfekte Abhöre, quasi perfekte Mischung (+ anteilig Stil und Geschmack). Deine Mischung wird gemastert! Nun sollte sich das Material auf dem Tonträger überall gleich anhören, auf jeder Anlage an jedem Ort. Tut es aber nicht! weil jede Anlage und jeder Ort anders reagieren! Dein Ziel ist es aber, daß es überall möglichst gleich klingen soll! Hier würde keiner auf die Idee kommen, den Mix von neuem an jede Wiedergabesituation anzupassen. Sondern der jeweilige Raum und die Beschallungsanlage werden optimiert, egal ob im Studio, Wohnzimmer, Konzertsaal, Open Air oder im Jugendhaus. Zuerst müssen die Basics stimmen, dann fange ich an zu mischen. In der Praxis sind die Basics aber meistens suboptimal und wir können nur bedingt darauf Einfluß nehmen. Und dann folgen auch noch all die variablen Parameter wie das dynamische Dämmaterial (auf zwei Beinen), deren Wärmeabgabe, die Klimaanlage indoor oder der Wind outdoor... Und in diesem Gewirr von Beeinträchtigungen auf den Sound fangen einige Kollegen eben an, das Pferd von hinten aufzuzäumen, während sie eigentlich schon mitten im Rennen sind.

    Zitat von "Wurst Werner"

    "... aber in der Regel muss man dennoch in die Kanäle rein, um auf Musiker UND Raum zu reagieren...Geht zumindest mir so :lol:

    das ist ja auch total realistisch! Schließlich sind die Musiker auch jeden Tag anders drauf, die Stimmen klingen jeden Tag anders, und wir Toningenieure hören auch jeden Tag anders. Eines guten Tonmeisters Gehör ist hier noch die beste Referenz! Ihm ist egal was den Klang beeinflußt, denn ihn interessiert nur das Ergebnis: die perfekte Wiedergabe!

    Und genau zu diesem Ziel müssen wir hin arbeiten, mit allen Mitteln die wir haben um die vielen variablen Parameter zu bearbeiten, die den Sound beeinflussen. Und generell arbeiten wir hier in der Elektro-Akustik mit sehr komplexen Wechselwirkungen! Die meisten Parameter sind relativ, abhängig von anderen Parametern und wirken dazu hin wiederum beeinflussend auf weitere andere Parameter! Und nach dem technischen Anteil kommen am Ende noch die Psychoakustik und die temporäre individuelle Wahrnehmung und deren Interpretation und Bewertung (Geschmack) dazu!

    Erst müssen die Basics stimmen, dann kann nach Geschmack gearbeitet werden. Das ist wie beim Kochen oder in der Automobilindustrie!

  • Welche D.I. Boxen?

    • donut
    • 18. September 2008 um 12:43

    stimmt, die Alphaton DIs haben im Laufer der Jahre ihre Beschriftung auf den Bühnen der Welt liegen gelassen. Aber dafür spielen sie bis heute einwandfrei. daß sie nicht mehr vertrieben werde, wußte ich nicht. hier noch eine Alternative, mit denen ich schon öfter zu tun hatte, solide Teile mit guten Audio-Eigenschaften:

    ProCo passive Di's

    http://www.procosound.com

    gibts bei Josef Becker im Pro-Audio-Technik-Vertrieb

  • Solton acoustic- wieder zurück am Markt

    • donut
    • 17. September 2008 um 21:52

    Falsch, lieber Kracky, bei den Stamer Brüdern in St.Wendel liegst Du ungefähr richtig, aber in diesem Fall hier sieht es ein wenig anders aus:

    Solton und aa Craaft sind zwei Marken von Josef Sperl, wiederbelebt und neu firmiert unter SOLIMPEX e.K. http://www.solton.eu und http://www.solton-acoustic.de sind ein und das selbe. das Unternehmen sitzt in der Hausnummer 51.

    in der Hausnummer 42 hingegen residiert die von ehemaligen Mitarbeitern der alten Solton / Craaft Audio Gesellschaft vor bereits einigen Jahren gegründe Craaft Audio GmbH mit dem Geschäftsfüher Heinz Schwarzmüller, die die Marke nova bzw. novacoustic führt, deren Array auch schon von den Herren Ranzinger und Falter präsentiert wurde.

    ungeschickt eingefädelt, wenn nicht sogar beabsichtigt fies,
    da wird sich der Dorfadvokat über ein Mandat freuen,
    Bäcker, Metzger und Gastwirt entscheiden müssen, wen sie bedienen,
    und die Audio Branche die Köpfe schütteln

    mal sehen, was die Fachpresse schreiben wird, wenn überhaupt.

  • Welche D.I. Boxen?

    • donut
    • 17. September 2008 um 20:57

    aktive: Stage Accompany, gibts aber nur noch gebraucht, und nach 20 jarhen fallen auch da die Kunststoiffteilke der PAD-Umschalter auseienander, ergo Überbrücken oder Austauschen.

    passive: Alpahton! spielen seit 20 Jahren ohne Ausfall
    Der Eingang besitzt je Dämfungsfaktor eine eigene Klinkenbuchse, so sind Probleme durch Dämpfungsschalter ausgeschlossen!
    http://www.alphaton.com/german/products/produkte.htm

    Jo, dann eben beim nächsten Kauf!

  • Neue Wedges, aber welche?

    • donut
    • 17. September 2008 um 20:16

    nicht verwechseln: d&b audiotechnik aus Schwabenland und db-technologies aus der Toscana.

    Deinen Anforderungen entspricht sehr gut d&B MAX, die gibts als 15" oder 12" Koax-version. Also mit Radial abstrahlendem Horn konzentrisch in der Mitte des Tieftöners. Punktgenau im Nahfeld als Monitor und auch als kleines PA-Top okay. Die gibts sowohl mit EP-Anschluß für d&b Controller-Endstufe als auch mit Speakon für andere Amps.

    Ansonsten empfehle ich dir gern die aktiven PCC V12
    http://www.atd-audio.de

  • E-Guitar Miking on Stage - Expert Status

    • donut
    • 17. September 2008 um 19:59

    Liebe Kollegen und Kolleginnen Mikrophonierungs Experten!
    (alle anderen dürfen gern mitlesen, sollen sich ihre Sülze aber verkneifen)

    Ich bitte um Erfahrungen bzw. Lösungsansätzen von EXPERTEN. Und nur solche/n. Punkt!

    folgende Situation: Pop/Rock-Kapelle, übliche Besetzung, große Live Bühne, standard Bühnenmonitoring und PA. Zwei Gitarristen mit 12" Kabinetts in der Backline.

    Aufgabe: Guitar Sound must be phatter and more ambient!

    Ansatz: standard Mikrofonierung an den Kabinetts
    + Distanz Mikrofonierung am vorderen Bühnerand zwischen den Wedges!

    Fragen:
    - Mikrofone
    - Phase
    - Delay
    - Interferenzen
    - Übersprechen
    - Effekt
    - Erfahrungen

    Ich bin gespannt auf Eure Beiträge und bedanke mich im Voraus.

  • Summen-EQ

    • donut
    • 17. September 2008 um 19:15

    immer des gleiche Pallaver hier!

    Mediennutte Karol, BillBo und Klauston haben die zutreffendsten, erfahrungsreichsten und sinnvollsten Beiträge geschrieben!

    Meine Meinung zu Master EQs in drei Sätzen:
    ich erwarte eine perfekte PA (Frequenzlinear und von neutraler Wiedergabe!) mit perfektem Coverage für die Anwendung!
    Leider ist das nur selten der Fall, und dann ist die PA auch noch in einem Raum mit individuellen akustischen Eigenschaften. Sofern bis hierhin alles berücksichtigt, vom Verleiher eine dem Venue und Anlaß entsprechende Bescvhallungsanlage geliefert und korrekt installiert und vom Systemtechniker korrekt programmiert wurde, brauche ich einen Summen EQ nur noch zur Anpassung an meine Mikrofone oder Musik. Da das aber nicht immer der Fall ist, brauche ich meistens einen Summen EQ, um meine Signalkette vom Mikrofon bzw. Instrument über Mixer, Peripherie, Amps + Boxen + RAUMAKUSTIK sauber zu ENTZERREN!

    Selbstverständlich nehme ich diese Anpassung am Master EQ vor, und nicht an den Eingangskanälen meiner Konsole (wie ein Schreiberling hier weiter oben angemerkt hatte). Vor allem dann nicht, wenn ich eine 97-Kanal Mischung mit einem Orchester mache! :D

    Und jetzt noch ein kleiner Einheizer nach all dem Linearisieren mit allen Mitteln, oder so lassen wie er ist der Frequenzgang: den besten Sound macht der FoH-Engineer für sich selbst, das Publikum hört was anderes, sowieso, jeder!

    Vielen Dank für die geschätzte Aufmerksamkeit. Gern mache ich an dieser Stelle auf eines unserer kommenden Threats aufmerksam und freue mich darauf, Sie wieder begrüßen zu dürfen, wenn es heißt:

    "Psychoakustik - wenn Experten eskalieren" Diskurs demnächst in diesem Forum

    auf Wieder hören

  • Aktiver monosub - 18er oder doppel 15er ??

    • donut
    • 17. September 2008 um 18:08

    typisch Forum,
    der Krzysztof fragt nach einem MONO Subwoofer und schont fängt das vielosofieren über Konstruktionsprinzipien an und mündet in Kaufempfehlungen bestimmter Geräte. Dabei sind grundlegende Anforderungen der Fragestellung mal wieder völlig auf der Strecke geblieben!

    Frage: wie soll das Mono Bass-Signal entstehen:
    1. genereller Mono Mix?
    2. zusätzlicher fullrange Mono-Ausgang oder Mono-Subwoofer-Ausgang am Mixer?

    falls beides nicht, dann:
    3. passiver Subwoofer mit 2-Kanal-passiv-Weiche, Doppelschwingspule oder zwei Chassis an Bord, + externe Stereo Endstufe. (meistens nur HiFi oder kleinere Installations Bässe). z.B. von MACH oder BOSE... oder
    4. externe aktiv-Frequenzweiche mit Mono-Summierung für Subwoofer + Endstufe + Passiv Subwoofer oder Selfpowered Sub. (die gängigste Konfiguration, Du kannst dir alle Einzelteile frei zusammenstellen). oder
    5. aktiver (selfpowered) Subwoofer mit NF-Stereo-Eingang und aktiver Weiche an Bord. z.B. von FOOHN...

    viel Spaß beim Mono-Sub-Summieren

  • Wer kennt diese Push-Pull Subwoofer?

    • donut
    • 17. September 2008 um 17:10

    hallo Wolfgang,
    daß Sintronic auf diese Bässe "made in germany" draufschreibt, ist nachvollziehbar. Und was haben die Italiener drauf stehen gehabt?

    Meiner Meinung handelt es sich um Bässe der Firma EM Acoustics, die von diversen anderen "Herstellern" in Lizenz vertrieben wurden. EM ist eine kleine Schmiede, die auch andere unkonventionelle Subs entwickelt haben. Einer der bekannteren ist der "Quake", ein 18" longthrow Horn in einem verhältismaßig kleinen Gehäuse. Denselben Subwoofer hatte auch Mach-Audio (ein Tochterunternehmen von Martin Professional) als "Ballister" im Programm. Dieses Gerät ist der absolute Hammer, mit maximalem SPL + Tiefgang sowohl unmittelbar vor der Kiste, als auch in großen Distanzen! Ein vierer Cluster spielt ab 27Hz mit 148dB Peak! (es sind allerdings auch die besten Precision Devices Antriebe an Bord!) Der Entwickler ist ein Engländer namens Garry, der vormals mit Tony Andrews für TurboSound entwickelt hat.

    Zurück zu deinen Push-Pull-Reflex Kisten: Emminence Kappa sind gut und günstig. Diese Bestückung und die Filzlausbespannung läßt auf eine Entwicklung Anfang der 1990er Jahre schließen. Schau dir mal das Logo von EM acoustics an! Da müßtest Du fündig werden!

    http://www.emacoustics.co.uk

  • Die "Flunder" - Revolution im PA-Bau?

    • donut
    • 5. September 2008 um 16:56

    die 136 dB SPL beziehen sich auf das Array,
    eine einzelne KH15 macht weniger Schalldruck,

    Klaus, welche Infra Sub Extension habt ihr am start?

  • Die "Flunder" - Revolution im PA-Bau?

    • donut
    • 4. September 2008 um 14:57

    Servus Klaus und alle anderen interessierten Hörer,

    vor kurzem war ich ebenfalls mit K-array an der Donau und habe die Blaumeisen bedient. Gäubodenfest Straubing, Festzeltbühne ca.12x6m, Bühnenboden in luftigen 2m Höhe, mehrere tausend Gäste lautstark im Zelt, und die lokale PA auf 95dB begrenzt. Die Band spielt mit InEarMonitoring und von der PA war auf der Bühen absolut nix mitzuzbekommen. So haben wir die kleinen KH15 als unscheinbare Sidefills aufgebaut und die Musiker bekamen den Druck, den sie brauchen.

    Laß mehr von dir hören, wenn Du wieder von der Donauinsel zurück bist.

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • donut
    • 23. April 2008 um 16:34
    Zitat von "wora"


    kommt drauf an... zwar könnte damit tatsächlich der oberste frequenzbereich erzeugt werden, aber man hätte dann einen riesen nachteil: man könnte nicht mehr mit dem mikrofon vor die box laufen, ohne das es gleich quietscht. ... :wink:

    ähäähm, ganz so pauschal kann man das nicht sagen! Ob es eine Rückkoppelung gibt, oder nicht, hängt einzig davon ab, welchen Pegel welcher Frequenz der Hochtontreiber auf die Mikrofonkapsel bringt, und wie die gesammte Signalbearbeitung mit Verstärkung und diversen Unlinearitäten das Mikrofonsignal bis zum Schallwandler und durch den Raum behandelt. Wie immer, ist auch hier beim guten Ton mal wieder alles relativ!

    Praktisches Beispiel: Monitoranwendungen. In der Regel Mehrwegsysteme mit Hochtondruckkammertreiber und Horngeladen. Bei ordentlichen Komponenten und richtiger Behandlung können dabei ganz erhebliche Pegel erzielt werden, ohne Rückkoppelungen zu erzeugen.

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • donut
    • 23. April 2008 um 16:32
    Zitat von "wora"


    kommt drauf an... zwar könnte damit tatsächlich der oberste frequenzbereich erzeugt werden, aber man hätte dann einen riesen nachteil: man könnte nicht mehr mit dem mikrofon vor die box laufen, ohne das es gleich quietscht. ... :wink:

    ähäähm, ganz so pauschal kann man das nicht sagen! Ob es eine Rückkoppelung gibt, oder nicht, hängt einzig davon ab, welchen Pegel welcher Frequenz der Hochtontreiber auf die Mikrofonkapsel bringt, und wie die gesammte Signalbearbeitung mit Verstärkung und diversen Unlinearitäten das Mikrofonsignal bis zum Schallwandler und durch den Raum behandelt. Wie immer, ist auch hier beim guten Ton mal wieder alles relativ!

    Praktisches Beispiel: Monitoranwendungen. In der Regel Mehrwegsysteme mit Hochtondruckkammertreiber und Horngeladen. Bei ordentlichen Komponenten und richtiger Behandlung können dabei ganz erhebliche Pegel erzielt werden, ohne Rückkoppelungen zu erzeugen.

  • Die "Flunder" - Revolution im PA-Bau?

    • donut
    • 27. November 2007 um 23:21

    hallo Thomas,

    ob man nun Hansi Hinterseer und die Volks- und -tümliche Musik mag oder nicht, ist reine Geschmacksache. Daß mit dieser Musik bei uns mehr Geld verdient wir, als mit Pop und Rock, ist eine Tatsache. Und die Kollegen die in diesem Genre arbeiten, müssen nicht schmerzfrei sein sondern nur professionell.

    Mag sein, daß es nicht jedermanns künstlerischem Anspruch genügt, aber zwei Wochen lang täglich 10 Stunden zu konzertieren und das Publikum bei guter Laune zu halten ist nicht Kunst, sondern Können. So geschehen mit den Bachler Buam in Stuttgart auf dem zweitgrößten Volksfest in einem 6000er Zelt. Beschallt mit K-array, vier große und vier kleine Tops plus Subwoofer, fast unsichtbar, aber unüberhörbar!

    Und daß Du jetzt nicht glaubst, diese PA sei nur für Volksmusik. Nein auf K-array wurde auch schon Klassik gespielt und gesungen, ebenso wie Pop und Rock.

  • K-Array

    • donut
    • 22. September 2007 um 15:45

    Mit nur vier K-array KH4 Topteilen, Subwoofern und Nearfills werden in einem der größten Zelte, auf einem der meistbesuchten Volksfeste, 6000 Besucher beschallt. Die Unterhaltung übernehmen Jürgen Drews, Graham Bonney, Chris Roberts, Guildo Horn und seine orthopädischen Strümpfe, die original Klostertaler, die Blaumeisen, die Bachler Buam und Evelin mit ihrem Wasenhit „das Rote Pferd“. Der Südwest Rundfunk SWR wird von dort aus live senden.

    28. September – 14. Oktober, Volksfest Stuttgart, Cannstatter Wasen, Dinkelacker Festzelt.

    Termine für Vorführungen Ruf 0171-5269430

  • K-Array

    • donut
    • 31. Mai 2007 um 14:44

    die Technik Steckbriefe, Portraits über Firmen und Personen, Berichte über Veranstaltungen und wer sie mit welchem Material gemacht hat, sind im PMA immer reine Beschreibungen, und ohne jede Bewertung! Testberichte werden in anderen Magazinen veröffentlicht. Und die freie Fachpresse lässt sich von niemandem vorschreiben, was sie druckt.

    production partner, prosound, soundcheck, professional audio, pma, xound ... sind alles Magazine von unabhängigen Verlagen, die im Zeitschriftenhandel zu kaufen sind

  • Was ist der "ideale" Bühnenmonitor für Vocals?

    • donut
    • 31. Mai 2007 um 14:01
    Zitat von "Heiko Zeutschner"


    ...
    Ich suche den für meine Zwecke idealen Bühnenmonitor für Vocals...
    1. SEHR laut
    2. gute Rückkopplungssicherheit
    3. ordentlicher (einigermassen linearer) Klang
    4. leicht
    5. einigermassen günstiger Neupreis oder ziviler Gebrauchtpreis

    ... Ich singe meistens über Neumann KMS105 oder auch Audix OM7, also sehr gute Vokalmikrophone mit verhältnismäßig guter Rückkopplungssicherheit. Als Amp dient ein LAB 4000.
    ...

    Alles anzeigen

    die ganze Monitor Arie habe ich jahrelang mit internationalen Topkünstlern und Amateuren immer wieder durchgespielt und das Spektrum der eingesetzten Technik einerseits und der Zufriedenheit der Künstler andererseits ist sehr vielfältig:

    mit nur zwei Bose 800 sidefills eine Coverband und diverse bekannte Künstler zufriedengestellt. (okay, das war vor 20 Jahren auf kleinen Bühnen und alle waren von vornherein freundlich und zufrieden mit sich selbst und dem Rest der Welt)

    vor zwei Jahren auf einer mittelgrossen Zeltfestivalbühne mit 12 Wegen Monitor, Sidefills 4.5kW, Drumfill 1.5kW, Keyboard 2 Wedges je 500W, frontline 6 wedges je 1kW. und bei all dem Überfluss hat der Topact noch zusätzlich sein eigenes InEarMonitoring betrieben.

    am Ende kommt es doch immer auf die Verhältnismässigkeit an, und dann helfen wirklich nur zwei wesentliche Dinge:

    1. Schalldruck Disziplin in der Backline!
    2. ordentliche Monitoranlage

    ich empfehle dir KM8, kleiner leichter leistungsstärker.
    http://www.k-array.com/pdf/km8_data_07.pdf

    Um deinen jetzigen Monitor zu ersetzen solltest Du aber mindestens zwei KM8 hinlegen, damit kannst Du dich dann richtig gut anschreien.

  • K-Array

    • donut
    • 28. Mai 2007 um 17:01

    Was die unabhängige Fachpresse zu k-array schreibt ist ausführlich im aktuellen PMA, dem Reportage Magazin der Veranstaltungsbranche zu lesen.

    http://www.p-m-a.de

    viel Spaß beim Lesen und Staunen

  • Die "Flunder" - Revolution im PA-Bau?

    • donut
    • 28. Mai 2007 um 17:00

    Was die unabhängige Fachpresse zu k-array schreibt ist ausführlich im aktuellen PMA, dem Reportage Magazin der Veranstaltungsbranche zu lesen.

    http://www.p-m-a.de

    viel Spaß beim Lesen und Staunen

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