DC-DC-Konverter ... kannst Du entweder mit fertigem IC machen oder selber bauen.
Ich würde empfehlen, erst auf >48V hochzugehen und dann runterzuregeln.
Für die symmetrische Spannung dann noch einen Inverter oder OP-Amp dazu.
Was meint Manuela?
DC-DC-Konverter ... kannst Du entweder mit fertigem IC machen oder selber bauen.
Ich würde empfehlen, erst auf >48V hochzugehen und dann runterzuregeln.
Für die symmetrische Spannung dann noch einen Inverter oder OP-Amp dazu.
Was meint Manuela?
Beim ADT hat jeder Mic-Kanal einen Übertrager.
Allerdings muss ich sagen, dass es nicht unbedingt rauscharm sein muss, dass es gut klingt!
also ich ziehe die ADT-Preamps auch dem Focusrite vor ...
Oh, der M5 ist auch relativ günstig im Vergleich zur Voxbox.
Der "PRESONUS Eureka" ist übrigens auch ein Class A, jedoch nur 599 EUR *G*
Zitat von "Manuela"nö die haben das auch ohne trafo symetrisch, andernfalls wär es pervers in der Klasse.
Wenn es als Option verfügbar ist, heißt es ja, dass der Trafo eigentlich nicht notwendig ist.
Zitat von "Manuela"Mic PreAmp mit diskreter Vorstufe & Trafo : zB der Avalon M5.
MMh, bei Avalon trennen sich die Gemüter.
Ich kenne Leute, die sagen: TOP GERÄTE, muss jeder haben.
Andere sagen aber: nee, bääh.
Problem ist: Ich konnte mir bislang noch keine Geräte dieser Bauart anhören. Muss ich mal Demogerät anfordern.
ZitatSie sind teuer
Das hat nix mehr zu sagen heute. Gibt auch IC-basierte solid-state Preamps, die jenseits der Fassbarkeit kosten ![]()
ZitatSie sind meist in Studios zuhause
Kannst Du mir konkret Geräte nennen?
Gerade im Studiosektor kenne ich eigentlich ziemlich viele, kenne aber keines, was eine o.g. Schaltung aufweist.
Auch Focusrite und Manley benutzen ICs hinter'm Trafo.
Zitatdie großen Midastische haben zB Optionen die man gegen Aufpreis erhält:
XLINTX = Input Transformer per channel
XLOUTX= Output Transformer per channel
irgendwie bin ich mir sicher, dass sich dies auf die Symmetrierung bezieht
Welche Rolle spielt denn genau der Trafo?
Passt er die "Ohmigkeit" des Signales an?
Wenn die Schaltung wirklich so gut ist, wieso wird sie in modernen Geräten nicht (mehr) verwendet?
ganz einfach: ich verstehe die Schaltung (noch nicht) bzw. wüsste nicht, wie ich sie einsetzen könnte
meine Nase ... dafür bin ich (studiere Chemie und bald Raumplanung) leider nicht geschaffen, denke ich
ich bleibe dann doch lieber erstmal bei den kleinen Beinchen ![]()
hast du mal Fotos von dem Gerät?
vielleicht wurde es ja auch von einem anderen Hersteller gebaut und ist dort bekannter
Hehe, stimmt, aber bei Geräten höherer Preisklassen kann man sich "nicht mal eben" ein neues Gerät kaufen ![]()
Oha ... Digitech (gehört zu Harman) ist ganz mies mit Schaltplänen.
PMS übernimmt die Reparaturen in Deutschland, frag dochmal nach.
Für manche Geräte dürfen die Schaltpläne verkaufen (Yamaha etc.)
Würde mich freuen, wenn jemand Schaltungsbeispiele präsentieren könnte. Das scheint sehr interessant zu sein.
Diese Vorgehensweise ist bei Behringer-Equipment (non-SMD) sehr beliebt *G*
Zitatp.s. wo ist die Lösung?
LoL, da spricht mir jemand aus der Seele.
Das kenne ich aus anderen Boards: Hundert Mal wird eine Diskussion angefangen und dann diskutiert.
Wenn man dann irgendwann die gleiche Frage stellt, wird man über Links an die Diskussionen weitergeleitet. Man liest sie, aber "wo ist die Lösung?" ![]()
Man sollte eine Art Thread-Sprecher wählen, der die Ergebnisse zusammenfasst ...
weil sie bei 48V die Spezifikationen des Herstellers erfüllen
naja, manche Mikros tun das natürlich schon früher ...
aber OPAs betreibt ja auch niemand an der unteren Grenze und nur die wenigstens Tanken Benzin für einen Super-Motor.
Wird hier noch Hilfe benötigt? Könnte einen OP-Amp Low-Pass anbieten.
ZitatUnd wenn man wirklich noch mehr braucht: mehrere OPs parallel schalten, die Ausgänge über nierderohmige Widerstände zusammenführen. Erniedrigt theoretisch das Rauschen nochmal um den Faktor 1/sqr(Anzahl paralleler OPs). (und für die Haarspalter: erhöht sich dann noch um den Rauschbeitrag der Ausgangs-Widerstände)
Aber man kann sie doch nicht unendlich parallel schalten, oder irre ich mich?
ZitatAber das beste, um Mikrofon-Pegel anzuheben, ist tatsächlich ein Übertrager. Bringt im Prinzip Spannungsverstärkung ohne Rauschbeitrag; nur bei der Brummeinkopplung muss man natürlich aufpassen, aber dazu gibt es ja µ-Metall!
Übertrager färben aber immer etwas auf den Klang ab.
Für Musiker natürlich optimal, da sie klang schaffen wollen.
Für Mess-Leute (Boxen ausmessen etc.) ist es, meiner Meinung nach, nicht zu empfehlen ![]()
wenn Du das mit dem uC-Apps Project verbindest, hast Du gleich noch einen Drums-2-Midi Converter ![]()
aber bitte nicht mitsingen, sonst leuchten die LEDs mit ![]()
Yop, die 3*7 soll weniger Rauschen - aber auch nur, wenn es keine Billigversion der Bauteile sind.
Die Schaltung von AmpChamp ist sehr grundlegend, aber schon korrekt.
Wie gesagt, war dies erst Teil 1 und der 2. Teil mit 3*7 Lösung folgt :))