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Beiträge von e-on

  • W-Lan Router für Digital Pult

    • e-on
    • 17. April 2014 um 01:03

    Und vergesst nicht jeder ne Rolle Alufolie mitzunehmen.

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • e-on
    • 17. April 2014 um 00:55
    Zitat von "wora"

    aber was für einen mix möchtest du denn da genau drauf geben?


    Das Master LR Signal

    Zitat von "bemi"

    Alle Inputs mit 0dB auf einen Aux schicken kann nicht so schwierig sein. Dass Delay und Front zusammenpassen und sich deren Verhältnisse nicht ändern, darfst du eben die Master nicht bewegen sobald es einmal passt.

    der Alt Out ist beim Qu vermutlich rein analog gemacht; ein pegelbarer Abgriff vom Main Out. Der hat gar nix mit DSP zu tun.

    Alle Inputs mit 0dB auf einen Aux schicken. Da müssen aber noch verschiedene Effekte mit drauf. Damit hab ich keine guten Erfahrungen gemacht. Es klingt nicht nicht so wie ein Monoout vom Master. Warum auch immer, eigentlich sollte das ja funktionieren. Mir gefällt das Ergebnis aber so nicht.

    Der AltOut kommt beim Qu über einen DA Wandler. Es kann ja nicht das große Problem sein, da noch solche kleinen DSP-Funktionen (Delay) wie die vom Kopfhörerausgang mit reinzusetzen. (Blockschaltbild ansehen)

    Zitat von "a.wild"

    Alt-Out per gutem alten Kabel zurück auf Kanäle 15/16 und das ganze gelinkt. (Oder andre Kanäle,das kann jetzt jeder für sich selbst entscheiden :) ). Dann verwenden sie einen Aux und schieben da die Kanäle rein. Delayen und EQen wie sie wollen.

    Ja, das wär ne Möglichkeit, Kabelverlinkungen kennen wir ja noch aus Analogzeiten. Zumindest hab ich da dann das originale Master LR Out Signal drauf, inkl. Effektanteile. Ist aber gefährlich, kann man sich schnell mal ne Schleife reinziehen. Ich werds so machen, aber auf 19/20.

  • Optimale Aufstellung PA

    • e-on
    • 13. April 2014 um 02:14

    Mann o Mann. Wie wärs mit ner einfachen Zeichnung der Hallenmaße, dann die Abstrahlwinkel der Boxen aus Papier ausschneiden und in die Zeichnung reinhalten. Mal nebeneinander, mal übereinander. Dann siehst du sofort was zu tun ist. Und vergiss nicht, dass die zu beschallende Tiefe dann nur noch ca. 35 m oder weniger ist. Ich seh da überhaupt kein Problem mit deinem Material, außer stehende Wellen der Halle im Bassbereich. Die kannst du aber nicht wegmachen. Cardioid wär gut wegen der Basswellen, die von der Rückwand verzögert wieder in den Nutzbassbereich geworfen werden.

    Es gibt da so einen Lichtspruch. Wer es nicht schafft eine Bühne mit 6 Lampen auszuleuchten, der schaffst auch nicht mit 60. Wenn ich das mal ummünzen darf.... Wer es nicht schafft die Halle mit 6 Tops klarzukriegen, der schaffst dann garantiert mit nem Linearray.

  • Erfahrungsbericht Acoustic Line K24 Kraftwunder

    • e-on
    • 13. April 2014 um 01:46
    Zitat von "madmax"

    Die Dinger sind in mehr Boxen verbaut; als du glaubst.


    Ich kann mich da an ein Foto erinnern, da standen bei einem David Bowie Konzert u. a. je Bühnenseite ein 20 Fuß Container. Breitseite aufgemacht und dahinter dicht an dicht, alles voll mit Piezos. Das war, als die Dinger auf den Markt kamen.

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • e-on
    • 13. April 2014 um 01:11

    Ne, bestimmt nicht, für ne 1. Maikundgebung und ner 4 Man Kapelle. Könnte ja die Ilive nehmen, aber die halte ich dafür etwas zu fett.

    Dem Alt - Out am Qu hättet ihr gern mal etwas mehr DSP spendieren können, A & H !

    Wegen Euch muss ich jetzt einen Extra Controller ins Amprack schrauben.

  • W-Lan Router für Digital Pult

    • e-on
    • 13. April 2014 um 00:47

    ich benutze mehrere TP Link WDR3500 und 3600. Alle stressfrei. Ich hab mich für die mit 2 Antennen entschieden, weil, wenn ich die absetze, dann brauch ich nur 2 Externe und nicht 3.

    Der Ubiquiti is ja krass. Ist die Leistung überhaupt erlaubt oder muss man da Silbermützen tragen ?

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • e-on
    • 13. April 2014 um 00:38

    Das war mir schon klar. Allerdings muss ich mir da mehrere Extramixe anfertigen. Einmal den Auxmix und dann noch 1, 2, oder mehr Effektmixe auf den Auxmix. Und das alles noch für Boxen die hinter mir stehen. Ne neh.

    Gibts da nicht was eleganteres ?

  • NAMM 2014 - Neue Midas Console

    • e-on
    • 13. April 2014 um 00:14

    Alta, der is von Stardesignern der Automobilindustrie desegnet worden. Der kostet halt soviel.

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • e-on
    • 6. April 2014 um 13:12

    Hat jemand ne Idee, wie ich mir am Pult einen regelbaren Mono Out für eine Delayline bastel ?
    Am besten mit Delay und Klangregelung.

    Aber nicht so, dass wenn ich einen PAFL drücke, dass dann nur dieser Kanal auf dem Mono Out zu hören ist.

  • Wie prüft ihr die Phasenlage von Mikrofonen

    • e-on
    • 28. März 2014 um 00:08

    Danke Guma, sehr schön erklärt.

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • e-on
    • 26. März 2014 um 22:10

    vielen Dank. So geht das mit der Parametrik tatsächlich besser. Ich hatte die Finger diagonal angesetzt und kam dann immer ans Nachbarband. Normalerweise mach ich das auch wie Wora, allerdings gabst am WE ne Ausnahme. 26 Köpfige türkische Akustikgruppe inkl. Chor, alles ohne eingebaute Tonabnehmer. Qu16, AR2412, alle 22 Kanäle belegt + kl. Submixer, den ich aber nur zufällig mit hatte. Bei den Verständigungsproblemen wars das Beste, dass ich mit iPad beim Grobcheck mit auf der Bühne war. Die Feinheiten hab ich dann natürlich vom FOH aus gemacht. Wenn ich gewusst hätte was die noch alles anschleppen, dann hätte ich ein größeres Pult mitgenommen.

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • e-on
    • 25. März 2014 um 12:03
    Zitat von "krzysztof schwierz"

    so etwa nachdem ich OS update gemacht habe...


    was meinst du damit ? iPad ?

    Was anderes: Mit dem iPad mixen geht gut, aber die Bandbreite der Parametrik einzustellen, wenn mehrere Bänder benutzt werden, ist sogut wie unmöglich. Da muss unbedingt eine andere Lösung her.
    Wie machst du das wora, mit der iLive, ist das da auch so ?
    Und Pan ist auch ein Krampf. Wenn der Finger drauf ist, sieht man die Zahlenwerte nicht mehr und 0 Stellung mit Doppeltip ist auch schon lange überfällig.

  • Wie prüft ihr die Phasenlage von Mikrofonen

    • e-on
    • 25. März 2014 um 11:26

    Ja, unter der Lupe. Hab ich gleich nach kauf neumarkiert.

    Adapter hab ich alle selbst gemacht.
    Kleintuchel 1 auf XLR 2
    Kleintuchel 2 auf XLR 1
    Kleintuchel 3 auf XLR 3

    Nein, kein 441/21 mit original XLR oder Umbausatz. Alle N Version.
    Alle M130 mit Kleintuchel
    2 M160 mit Kleintuchel, 1 mit XLR
    D-37 alle mit XLR

  • Rode NT5 Overhead Chor Outdoor / Personen

    • e-on
    • 24. März 2014 um 23:07
    Zitat von "julian knödler"

    wie viele Personen ich mit 2 Rode NT5 als Overhead


    genau genommen, gar keine. Wenn da was rauskommen soll, dann müssen die schon in die Mics rein singen und nicht unten drunter durch.

  • PL&S 2014_Berichte

    • e-on
    • 19. März 2014 um 00:32

    war 3 Tage da, hatte also genug Zeit, hab aber trotzdem nicht viel geschafft :D

    Ich fand das Bahnhofsviertel viel interessanter. Da hab ich dann auch gleich in einer Kneipe ein fast leeres Portemonneie
    gefunden, aber dafür mit 3 Bankkarten. Bei der Postbankkarte lag auch noch das Originalschreiben mit der Pin drin.

    Zur Messe: In der Isolationshalle gabs das erste gelbe Digipult zu sehen. Bildschirmauflösung war so schlecht, dass ich weiterging.

    Von Danley stand das 8 x 12" Bass Monster, dass hätte ich gern mal gehört.

    Anakonda Lautsprecher von K Array find ich gut, könnt ich gut gebrauchen. Die sind Wasserfest und in einem Kunststoffgewebeschlauch drin. Auf meine Frage wie man die sauber macht, wenn da 8000 Leute mit pampigen Schuhen drübergelaufen sind, lächelte der Entwickler, klopfte mir auf die Schulter und meinte: Gute Frage

    LAX klang gruselig, auch wenn etwas mehr Mitten hatte. Es war nur das große zu hören und nur eine Banane. Von dem kleinen hing auch nur eine Banane, die wurde aber nicht betrieben. Es gab keine Vorstellung und keine Infos. Einfach nur Musik. Vollkommen lieblos präsentiert. Wahrscheinlich brauch B&K das als Abschreibungsobjekt. Die Preise die sie dafür aufrufen sind exorbitant. Mit GLP haben sie es ja geschafft, aber so wird LAX in die Hose gehen.

    Pro Audio Technologie hat gebeamt wie Hulle.

    Das Proel fand ich schon immer gut.

    KV2 sehr schön, aber war am Ende. Ich hörte wie die Begrenzer eingriffen und genau immer dann guckten sich die beiden am Pult an.

    Grundsätzlich wollte ich schon immer was zu der Beurteilung von Reichweite und Leistung auf dem Spinner Platz schreiben: Dieser Platz ist auch mit direktabstrahlenden Kleinlautsprechern in beeindruckender Weise zu beschallen. Das liegt an der Akustik, Bebauung und unbefüllter Oberfläche. Leute die meinen KV2 und T24 gehen gut, die werden sich wundern was damit auf auf freiem Feld und gut bepaxt passiert.

  • Wie prüft ihr die Phasenlage von Mikrofonen

    • e-on
    • 18. März 2014 um 23:17

    So, jetzt wieder etwas Zeit bis Donnerstag.

    simonstpauli Geht es dabei um Gesangsmikrofone oder auch um Instrumentenabnahme?

    Sowohl als auch, haupsächlich aber Voc.

    oton Du hast ja keine zwei GLEICHE Mikros in unterschiedlichem Anstand an der gleichen Quelle?

    Doch, manchmal schon. Das würde ich aber sofort hören, ohne den Phasendreher zu schalten.

    Mach doch mal diesen Test mit deinen Mikros des gleichen Typs, vielleicht hörst du dann klare Unterschiede und weisst wo die Feedback herkommen.

    Das ist ja der Kracher, kenn zwar einige Videos von ihm, das jedoch noch nicht. So ein abgewichster Hund. Ich suche schon lange nach solch einer Methode, aber auf Minikopfhörer bin ich noch nicht gekommen. Habe das nun auch gemacht und ein Mic gefunden das von hinten anders ist. Bei gelegenheit wirds geöffnet und ja, es ist eins von den gebr. erworbenen.

    P.S. Wieso eigentlich Monitor/Mikrofonkanal ohne EQ ... bist du Veganer oder so etwas ... ... Wenn eine Signalkette Musiker/Amp - Mikro - Pult - Monitorbox nicht "klingt", dann benutze ich den EQ, um das zu korrigieren.

    Was die Bühne anbelangt Ja ! In der Kürze liegt die Würze oder Weniger ist Mehr. Die Signalkette ist so getrimmt das es klingt, quasi brauch ich im Monitor keine Summen Eqs. Der im Mikrofonkanal wird natürlich genutzt.

    Nach ein paar Jahren rauem Bühnenalltag klingen die eh nicht mehr alle gleich, weder Mikros noch Boxen.

    Stimmt, aber meine Monitore sind geprüft und klingen gleich. Da bin ich pingelig, sonst würde mein System ohne Eqs nicht funktionieren.

    Gerade im Monitorbereich muss man doch gerade sehr krass EQ´en, um die geforderten Lautstärken zu erreichen.

    Bei mir, bis vor kurzem, nicht. Selbst in Zelten nicht. Nur wenn die Bühnen- Bauakustik Kacke ist.

    guma ist es meiner Erfahrung nach die akustische Umgebung, die verantwortlich dafür ist, auf welche Art die ersten Feedbacks "aufschiessen"

    Meiner Erfahrung nach auch, deshalb schrieb ich ja: (vorrausgesetzt ich hab ne ordentliche Deckenhöhe) Damit meine ich die Größe der Bühne und die Bühnen- Bauakustik.

    Die "Gurkenzahl" ist erfreulich klein geblieben, bei Echtkondensatoren Null, bei Elektreten 1, bei dynamischen 5. Bei diesen 5 unterschiedlicher Hersteller, die merkwürdig klangen, (mehr Mitten, weniger Bässe und Höhen) war eigentlich immer das System irreparabel kaputt.

    Meine Erfahrungen sind ähnlich. Bei dynamischen z. B.: Membranverhärtungen. Da is dann nix mehr zu machen. Was anderes sind Membranklemmer, die kann man manchmal mit Über/Unterdruckluft lösen.

    ( Mikros mit defekten Schaumstoffeinlagen bringe ich in Ordnung, bevor ich sie ernsten Tests unterziehe).

    Das mache ich auch. Alle Mics sind nun nach Dave Rat geprüft, auch die gebr. erworbenen, alle haben, wenn bröselig, neue Schaumstoffe. Sogar die, die direkt auf der Kapsel kleben. Alle Schwingelemente sind in Ordnung. Alle gleichen Typen klingen gleich, bis auf das Eine. (M 160 selber machen geht da nicht)

    Vielleicht nennst Du mal die Kandidaten, die Du als "verdächtig" einstufst und deren Anwendung ?


    Wie gesagt, ich habe diese Typen ja schon lange und bei denen kenne ich die Polarität genau.

    Das sind die neu dazugekommenen, gebr. erworbenen, von denen ich die Polarität nicht weis, obwohl es die gleichen Mics sind. Die meisten davon haben Kleintuchel.

    M 130 Hihat, ansonsten weis ich noch nicht, habs noch keine Erfahrung damit
    M 160 E-Git, Vibraphone, Harfe
    MD 441 Blech, Leslie
    Milab D-37 Voc

    Bezüglich Phasendrehschalter benutzen, dann weiste bescheid......(was hier immer wieder erwähnt wird)

    Ich will das nicht ! Alles muss bei mir gleichpolig sein. Ich gehöre nicht zu den Leuten, die ihre Fremdtechniker mit def. Kabeln, Monitoren, Stativen....... losschicken.

    Möchte jemand das ich ihn mit einem Mikroschrank losschicke ??? und sage: Du nimmst für den Chor 5 von den 441, aber pass auf, 2 davon können verdreht sein, musste dann mit dem Phasendrehschalter vor Ort rausfinden und Monitor wollen die auch.

  • Wie prüft ihr die Phasenlage von Mikrofonen

    • e-on
    • 3. März 2014 um 15:13

    Sorry, es sollte natürlich Polarität und nicht Phase heißen. Specht kenn ich, nur nicht unter der Bezeichnung.

    Allerdings bin ich erstaunt wie unwichtig euch die Polarität von Mikros ist, aber bei der Polarität von Lautsprechern macht ihr euch die Hosen voll. Einer macht das mit den Ohren und der andere fragt sich, wozu das wichtig ist.

    Für wie wichtig ICH das halte schildere ich mal. Seit Jahren kann ich einen sehr lauten Monitor fahren, ohne Eq`s, ohne Phasen/Polaritätsschalter und Ohren zum raushören, ohne auf der Bühne rumzulaufen (vorrausgesetzt ich hab ne ordentliche Deckenhöhe) Das spart mir ne Menge Zeit. Ich benutze immer die gleichen Monitorboxen entweder 12/1,5" oder 15/2", aber nie gemischt. Auch am Drum, da kommt nur noch Bassboxen dazu. (Sidefills ist ne andere Geschichte) Ich benutze immer meine Mikros, bei denen ich mir 100% sicher bin das die Polarität gleich ist. So bekomme ich es stressfrei Laut, ohne Zusatzhilfsmittel.

    Seit einiger Zeit funktioniert das aber nicht mehr so gut und zwar immer dann, wenn ich die gebraucht erworbenen Mikros mit reinnehme, die zwar die gleichen wie die anderen sind, von denen ich aber nicht die Polarität kenne. Dabei entstehen manchmal so sprunghafte Feedbacks, die ich nicht erwartet hätte, so Hotspot mäßig und dann muss ich einen Eq mit rein nehmen. Ich meine hier nicht die sich langsam aufbauenden, die auf eine zu hohe Gesamtlautstärke zurück zu führen sind.

    Fehler suche zuerst ich immer da, wo zuletzt etwas verändert wurde. Also, wo kommt das her ?
    Und ja, ich hab ausprobiert ob die mit unbekannter Polarität mit meinen gleichen Typ`s...... Sie klingen gleich.

    Die Kopfhörermethode funktioniert nur bei gleichen Mikros zuverlässig. Bei unterschiedlichen sehe ich da Probleme wegen der Phase die dazukommt. Ja, man könnte eins verschieben, aber nee, dass ist mir dann zu ungenau.

    Zitat von "simonstpauli"

    Das mit dem Monitor-EQing habe ich nicht verstanden. Auch hier gibt es ja einen Zeitversatz, der natürlich die Feedback-Frequenzen mit bestimmt.

    Ja natürlich, aber an dem Zeitversatz kann ich nix ändern, an der Polarität schon. Ich hoffe anhand meines Beispiels verstehst du jetzt besser was ich mit Monitor-EQing meine.

  • Wie prüft ihr die Phasenlage von Mikrofonen

    • e-on
    • 1. März 2014 um 23:31
    Zitat von "schallereignissortierer"

    Na es geht doch wohl darum, ob die alten (US) Mikrofone auf 2 oder 3 "heiß" sind. Ansonsten, wo es besser klingt (Phasenschalter am Pult) passts ...


    Genau. Allerdings gehts nicht um "wo es besser klingt" sondern darum, sprunghafte Feedbacks zu vermeiden.


    Zitat von "simonstpauli"

    Die Phasenlage ist ja hauptsächlich von der Position den Mikrofons zur Schallquelle abhängig. Das ist ein ungleich weiteres Feld.


    wenn ich einen positiven Druck erzeuge dann soll auf 2 ein positives Signal kommen, dabei ist es egal in welchen Positionen die Mics stehen. Was du meinst ist die Zeit dazwischen. Dennoch empfangen alle die gleiche Welle und müssen erstmal auf 2 den + machen.

    Phasenschalter und so... ist mir alles bekannt. Ich will mich da aber 100% drauf verlassen können. Im Zweifelsfall Weiß ist Heiß, ist im Monitor dann nur mit massiven Equalizing in den Griff zu bekommen.

    Ich hab das früher mit einem Behringer Edison gemacht. Der hat einen schönen Korrelationsgradmesser. Den kann ich aber nicht mehr finden und es sind mittlerweile einige Mic Raritäten dazu gekommen. Kann man das auch mit einem 2 Kanal Ossi messen ? Und was ist ein Specht ?

  • Wie prüft ihr die Phasenlage von Mikrofonen

    • e-on
    • 28. Februar 2014 um 14:36

    Mich würde interessieren wie ihr die Phasenlage von Mikrofonen prüft/messt. Es gibt viele alte Mikros aus dem z. B. Internet und keiner weis wer da vorher schon seine Wichsgriffel drinnen hatte. Auch gibts kaum Unterlagen aus denen man ersehen kann, welcher farbige Draht den Positiven bestimmt. Mikros, egal welcher Marke und Bauart sollten ja alle die gleiche Phasenlage haben.

    Wie macht ihr das ?

  • MKE 40

    • e-on
    • 21. Februar 2014 um 01:41

    naja, aber es ist doch in beiden exakt die gleiche Kapsel drin. Vermutlich liegt der Unterschied dann im Vorverstärker.

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