Kracky: hast du selber denn nun konkrete Erfahrungen mit dem Prozedere? Es liest sich für mich so, als hättest du da schon Berührung damit gehabt.
Beiträge von markus f.
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Zitat von "billbo"
Das würde ich gar nicht mal so sehen, ich behaupte es geht schlicht (wie immer) um den demographischen Wandel. Die Sozialkassen sind leer/nicht so gefüllt wie sie sein sollten. Wie denn auch, die Einzahler sterben ja aus. Also wird eben radikal abgepuffert, und wenn das bedeutet, einen großen Teil der vermeintlich gewerblich Selbstständigem mal böse umzukrempeln - dann ist das wohl ein legitimes Mittel. Das wird dann mit dem Wohlfühlfaktor "soziale Absicherung" verpackt.
Ganz egal, ob sich die Leute privat absichern oder nicht...@falcogn:
Es geht für mich gar nicht um eine pauschale Ablehnung von Anstellungsverhältnissen, ich habe in meinem noch recht jungen Dasein das alles schon in diversen Kombinationen durch. Wenn jetzt die "Traumfirma" einen Job in Aussicht stellen würde - ja mei, ich würde vermutlich nicht lange überlegen. Wenn die Konditionen stimmen, warum nicht.
Nur müsste diese Firma in der Lage sein, den Veranstaltungs-, Medientechnik-, Tonstudio- und Broadcastbereich/Film/EB zu bedienen. Das sind die Standbeine um die es bei mir geht und weshalb ich mir das "Abenteuer" Selbstständigkeit antue
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Zitat von "niggles"
Was genau wollen die von dir? Ein abgeschlossenes Statusfeststellungsverfahren? Das dauert Jahre weil die DRV tatsächlich wichtigeres zu tun hat (z.B. Rentenansprüche prüfen) und endet bei dem von dir beschriebenen klassischen Freelancer mit ziemlicher Sicherheit im Status "Scheinselbständig".
Im Grunde genau das, ja. Eine entsprechende "Bescheinigung", wohl einfach um als Auftraggeber nicht irgendwann böse Überraschungen zu erleben.
ZitatDiverse Firmen haben leider auch noch nicht mitbekommen dass es die klassische "BfA-Befreiung" für Einzelunternehmer nicht mehr gibt und versuchen sich krampfhaft mit irgendwelchen Zetteln drüber hinweg zu täuschen dass sie sich da rechtlich eher in einer dunkelgrauen Zone bewegen die nur durch politischen Willen aufrecht erhalten wird.
Das kann ich so genau nicht beurteilen, ich habe da bisher nur an der Oberfläche gekratzt...
ZitatDie akzeptieren dann schon die Bestätigung des Antrags auf Statusfeststellung als Persilschein. Tip für diesen Fall: Bloss keine vollständigen Unterlagen bei der DRV einreichen...
So in etwa denke ich es mir auch, allerdings wird sich das so oder so erledigen, weil mir das Risiko bzw. der bürokratische Aufwand für - aktuell - nur einen potentiellen (!) Auftraggeber zu groß sind.
Wenn jeder zweite danach fragen würde, wäre es was anderes. -
Ich vermute auch, dass der Unterschied nicht von den eigentlichen Potis/Encodern kommt, sondern vielleicht eben eher von
- der Befestigung an der Oberfläche
- der Beschaffenheit der Potikappe
- der Befestigung der Potikappe -
Also bei Audio Pro haben sich die diversen SI-Pulte durchaus unterschiedlich angefühlt. Es mag sein, dass es die gleichen Encoder sind, evtl. vermitteln die Kappen selber diesen Eindruck.
Und es gab/gibt hier einen Si-Thread in dem dieser Eindruck auch bestätigt wurde...
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Compact: recht solide Haptik, nur 2x Mids vollparametrisch im EQ
Performaer: nicht mehr so richtig schön zum anfassen, aber alle 4 Bänder vollparametrisch im EQ...und DMX-Ebene
Expression: noch klappriger, wieder nur 2x Mids vollparametrisch im EQ, kein DMXAlso mal ganz grob umrissen, die inneren Werte jetzt mal außen vor

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...was vermutlich schlicht daran liegt, dass "maurern" selten Spaß macht, keine Endorphine freisetzt und mit Dreck verbunden ist

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Zitat von "Kracky"
Du selber müsstest dir doch am besten beantworten können warum gerade du dich nicht in dieser Situation siehst.Das ist ja der springende Punkt: ich selber kann mir das schon beantworten bzw. bin der Meinung das hinreichend argumentieren zu können, aaaber ich habe den Eindruck, auch nach etwas Recherche was das Thema angeht, dass man sich da nicht unbedingt sicher sein kann und evtl. eine böse Überraschung erlebt...die dann irgendwie mit viel Zeit und Nervenaufwand gekittet werden muss. Mit anderen Worten: ich habe zwar recht, bin mir aber nicht sicher ob ich auch recht bekommen würde, weil das eine Sache mit viel Ermessensspielraum und Auslegungen zu sein scheint.
Darum ging es mir auch hier, um einen Eindruck zu bekommen: ja, ist haarig, auch bei vermeintlich guter Ausgangslage, oder: alles easy, das wird nicht so heiß gegessen wie gekocht. Mit den Finanzämtern kann man heute ja scheinbar auch besser reden als früher. Und der ein oder andere hat das sicher schon durchlaufen, daher würden mich da Erfahrungswerte interessieren (natürlich auch per PN).
Letztlich betrifft es auch nicht meine Gesamtsituation, sondern lediglich einen potentiellen Auftraggeber, der die Statusfeststellung als Bedingung führt (was ja soweit sein gutes Recht ist).
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Zitat von "Kracky"
Um es auf den Punkt zu bringen, du musst belegen das du wirklich ein eigenständig geführtes Geschäft betreibst für das du im Vollem Umfang selbstständig verantwortlich bist, nur dann bist du nicht scheinselbstständig und nur dann bist du auch aus der DRV raus.
Das würde aber umgekehrt auch bedeuten, dass jeder, der als freier Techniker auf der Veranstaltung seines Kunden (also die Firma, die ihn angeheuert hat) dessen Lampen aus dem Case nimmt und sie gemäß Ansage aus dem Briefing positioniert, damit schon den schwarzen Peter hat. Weil er kann ja nicht sagen "ich mach das mal so wie ich denke", denn er ist ja Erfüllungsgehilfe bei der Umsetzung eines Plans, den sich ein anderer im Vorfeld ausgedacht hat.
Dass das auf dem Papier hinterher anders dargestellt werden kann als es in der Praxis der Fall war, ist mir schon klar, aber wird durch diese Definition eigentlich nicht jeglicher Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und freiem Personal die rechtliche Basis entzogen? Völlig weisungsfrei kann ich so betrachtet ja letztlich als Gewerbetreibender (auch als Einzelperson) nur für den Endkunden direkt tätig sein. Sobald ich mich einer ausführenden Firma "unterwerfe" (sprich rein mit meiner Person für sie tätig bin), bewege ich mich doch zwangsläufig innerhalb einer gewissen Hierarchie und führe Tätigkeiten auf eine gewünschte Weise aus.
Und auch das "unternehmerische Risiko" beschränkt sich doch in der Regel darauf, nicht mehr gebucht zu werden.Oder man könnte vielleicht auch sagen: so lange man nicht auch materielle Dienste anzubieten hat (also eigenständig Material vermietet/verkauft), begibt man sich deutlich schneller auf das dünne Eis?
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Hallo zusammen,
sicherlich ein bekanntes Thema, ich habe hier aber spontan nicht viel zum Stichwort der Statusfeststellung gefunden, daher die Frage:
Gibt es Erfahrungswerte, wie die "Clearingstelle" der DRV typischerweise in einem Fall wie dem folgenden entscheidet/urteilt?
Situation:
Einzelunternehmer, umsatzsteuerpflichtig, angemeldetes Gewerbe seit rund 5 Jahren. Schwankendes Einkommen. Auftragsinhalt nach dem Motto: "Veranstaltung x, wir machen das und das, dein Part wäre der und der, bist dabei?" -> also ja quasi Alltag in der Veranstaltungsbranche.
In der Regel kein eigener Materialeinsatz (vom persönlichen Zubehörkoffer oder so mal abgesehen).
Krankenversicherung/Gewerbehaftpflicht nachweislich vorhanden, Altersvorsorge privat ebenso.Also, meiner Einschätzung nach, das Profil des Großteils der "freien Techniker" in diesem Metier. Man kommt auf den Job, nimmt das Material des Auftraggebers, macht damit mehr oder weniger angeleitet (der große Knackpunkt??) das, was sich der Projektleiter so vorgestellt hat. Zuhause Rechnung tippen und gut.
Um meine Frage zu konkretisieren: gibt es belastbare "Hard Facts", auf die man bei diesem Verfahren bauen kann? Oder ist die Grauzone der (nicht) weisungsgebundenen Tätigkeit so groß, dass man da letztlich der Tageslaune des entsprechenden Prüfers ausgesetzt ist?
Denn es reicht soweit ich es überblicke ja eben nicht, einfach die diversen Kunden aufzulisten und das ggf. mit Rechnungskopien zu untermauern und die sonstigen Nachweise dazu zu packen.
Und welcher freite Techniker hat schon Verträge mit seinen Auftraggebern, die sein "unternehmerisches Risiko" definieren...?Zumindest scheint mir das ein sehr riskantes "Spiel" mit einem Wespennest zu sein. Erfahrungen?
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Vielleicht sowas?
http://www.berkeleyaudiodesign.com/products5.htmlAlternativ gibt es da natürlich die "üblichen" Interfaces, da wäre halt die Frage wie teuer die Sache insgesamt sein soll und was "klein" genau heißt

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Das ging doch sogar schon beim 01V..."jung" hin oder her, aber sowas sind doch Basics...meiner Meinung nach.
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Klingt jetzt altklug, aber die Band/der zuständige Tech wird dir doch alle Fragen in der Richtung beantworten können...oder sind keine/veraltete Kontaktdaten angegeben?
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Es geht, soweit ich es verstehe, um den Unterschied zwischen einer reinen punktförmigen Leuchte und einer Balkenanzeige, die den Gatevorgang darstellt.
Oder anders gesagt: es ist nicht das gleiche, ob das Gate sagt "schau, ich arbeite" oder "sieh mal, gerade mach ich zu auf x db Reduktion".Bei den Kompressoren dürftet ihr soweit auf einer Welle sein...
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Offenbar gibt es schon wieder was neues...
http://www.protoolerblog.com/2013/09/04/avi…new-s6-console/
Ob es was für "live" ist oder ein Zuwachs für die Controllerfamilie...wer weiß.
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Zitat von "daniel wilhelm"
Mich nervt die verzögerung beim arbeiten an den potis.
Kann man das etwas präzisieren?
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Das Blockschaltbild vom Qu-16 zeigt für die Direct Outs (ich nehme an, dass sich die Multitrackaufnahme bei diesen das Signal holt) ja verschiedene Abgreifpunkte. Wie man die jetzt umswitcht, keine Ahnung...vmtl. in den Output-Patch Einstellungen.
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Zitat von "skyworker"
aber ich argwöhne, dass der Abgriff für das Multitracking pre EQ ist.
Das will ich hoffen, alles andere wäre (fix) sinnfrei. Wer will denn das EQ-Geschraube auf der Aufnahme haben...
War aber bei "richtigen" Direct-Outs doch immer schon so...möglichst früher Abgriff. -
Sehr liebevoll, etwas hektisch, aber wirklich engagiert und gut gemacht.
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Keine weiteren Eckdaten?
Im Grunde kannst du dir bei gängigen Onlineshops die Suchfilter setzen und schauen was klein genug dabei raus kommt

Als Vorschlag werfe ich das Microbook 2 von MOTU ins Rennen, das ist vielleicht nicht der ultimativ kleinste Vertreter, aber hat auch ein paar nützliche DSP-Features an Bord für die schnelle Analyse vor Ort