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  2. markus f.

Beiträge von markus f.

  • HELP!: Tontechniker Studium / Praktikum / Fuß fassen

    • markus f.
    • 1. März 2006 um 16:00

    Noch ein paar Gedanken zum nebenher Geld verdienen...unterschätz das nicht.
    Die SAE setzt auch recht deutlich auf Eigenengagement. Es ist nicht wie in der Schule, das man alles hinterher getragen bekommt. Sprich es braucht auch Zeit zuhause.
    Damit zum nächsten Punkt: ausziehen und "Eigenheim". Das kostet laufend Geld. Und nicht wenig. Kostenpunkt 1.
    Dann die Kursgebühren. Kostenpunkt 2.

    Meine Meinung: ohne externe Hilfe (Eltern, etc.) ist das nicht so ohne weiteres machbar. Es sei denn man will sich verschulden.

    Nebenher arbeiten schön und gut, aber glaube nicht das du beim 12-monatigen Intensivkurs noch groß Zeit hast dein Leben zu finanzieren!
    Als Stagehand o.ä. schon gar nicht, denn mehr als Aushilfenbasis hat da wohl keinen Platz, und das sind max. (!) 400€/Monat.

    Ich würde wenn dann wirklich die zweijährige Variante nehmen, tust du dir glaub ich selber auch einen Gefallen mit.

  • HELP!: Tontechniker Studium / Praktikum / Fuß fassen

    • markus f.
    • 1. März 2006 um 15:54

    dforce:

    :!:
    Die SAE-Ausbildung ist nicht anerkannt!
    Wie ich auch schrieb...;)

    Preise und weitere Infos (bzw. Werbung) kannst du direkt bei der SAE anfordern, einfach mal http://www.sae.edu und dann auf die regional passende Schule. Dort kann man sich Material schicken lassen.

    Weiß nicht genau wo es dich hinziehen würde, die Stuttgarter SAE hat am 5.3. (dieser Sonntag!) von 14-18 Uhr einen Infotag. Vielleicht interessant für dich.

    Preise hab ich jetzt keine konkreten mehr da, aber es waren über 15000€ für die zweijährige Ausbildung (Audio Engineer), ohne den Master...

    PS: Hier direkt Prospektbestellung SAE Stuttgart
    http://www2.sae.edu/de/stuttgart/prospekt/index.php

  • HELP!: Tontechniker Studium / Praktikum / Fuß fassen

    • markus f.
    • 1. März 2006 um 14:50

    Diesem "Gesuch" möchte ich mich mal anschließen.

    Für deinen konkreten Fall: es gibt in der Tat hierzuland so gut wie gar nichts was dich praktisch direkt ins Studio bringt. Außer Selbstständigkeit und Learning by doing, versteht sich.

    Neben dem angesprochenen Toningenieur-Studium gäbe es da natürlich noch die SAE. Wird auch bei vielen Studios geschätzt, halt für diesen Bereich sehr gute Ausbildung. Hat mit Live halt nix am Hut, das muss einem vorher klar sein (sollte aber auch jeder blicken der sich auch nur ein wenig darüber schlau macht). Haken: doch recht teuer und kein anerkannter Abschluß. Da lebt man evtl. immer mit etwas Bauchschmerz.

    Dann gäbe es auf der Ausbildungsebene den Mediengestalter Bild und Ton. Der kann auch direkt ins Tonstudio führen, ist aber leider relativ selten. Ist der Weg den ich grade gehe.

    Wenn es dir mehr um die Live-Geschichten geht, wäre doch vielleicht etwas in der Veranstaltungstechnik sinnvoller?

    Studio und Live sind halt zwei Geschichten, die du abgesehen vom knackigen Ton.ing.-Studium wohl nirgends kombiniert finden wirst.

  • "Bodenbelag" für Laderaum im Transporter?

    • markus f.
    • 1. März 2006 um 14:25

    Nun, also wenn es die Wand des Anhängers raushaut dürfte ein Gumminetz wohl auch nicht helfen. Wobei ich jetzt ehrlich gesagt auch keine genaue Vorstellung habe, was damit gemeint sein soll.

    Über welche Teile machst du dir denn Sorgen bzgl. des Spanndrucks? :?:

  • DI-Box in E-Bass integrieren

    • markus f.
    • 1. März 2006 um 14:06
    Zitat von "bemi"

    Warum redet ihr immer von "Link-Output basteln". Der Link-Out bei DIs ist nichts anderes als der Eingang - also eine 2. Klinkenbuchse 1:1 verbunden. Das braucht der doch in seinem E-Bass nicht!

    Richtig, einfach ein paraller Ausgang. Es bezog sich auch eher auf seine Sorge von wegen y-Split nach der Bass-Elektronik.
    Ob er den Klinkenausgang am Bass "DI-like" als Link integriert oder so lässt, ist sicher egal.

  • DI-Box in E-Bass integrieren

    • markus f.
    • 1. März 2006 um 10:43

    Hoi


    Naja, warum nicht? Ob es Sinn macht ist - wie du erkannt hast - fraglich ;)

    Ich sehe da rein vom Konzept her kein Problem...auch was den Klinkeneingang angeht nicht -> eigentlich hat doch jede DI-Box einen Link-Output, an dem das Originalsignal wieder ausgegeben wird. Du müsstest also nur die ganzen DI-"Innereien" in den Bass packen, eine XLR Buchse anbringen und die vorhandene Klinkenbuchse mit diesem Link-Ausgang verbinden.

    Der Haken könnte dann natürlich (im Falle einer aktiven DI) sein, dass dann der Link-Out ohne Phantompower nicht funktioniert. Müsste man aber im konkreten Fall genauer betrachten.

    Vorschlagen kann ich dir kein Modell, ich denke aber es wird darauf hinauslaufen, eine echte DI-Box zu schlachten und die Teile in den Bass zu packen. Ist halt fraglich ob du die Platine unterkriegst ohne wirklich den halben Bass wegzufräsen (aber wenn das egal ist...).

    Was halt wirklich etwas ärgerlich sein könnte: wie steht es mit GroundLift oder Pad-Schaltern? Die sind ja mitunter auch nicht unwichtig, die würdest du dir dann im wahrsten Sinne des Wortes verbauen!

    mediennutte: keine Sorge, der GSR ist passiv. Also im Urzustand jedenfalls.

  • Weiterbildung Tontechniker/in

    • markus f.
    • 20. Februar 2006 um 21:28

    Gibt ja ein paar Schulungen die man absolvieren kann, bei Music Support Group beispielsweise.
    In wie weit das Sinn macht, lass ich mal offen, daher ja die Frage.

    Nunja, das mit der SAE finanzieren ist halt so eine Sache. Die Tontechniker Schulung ist natürlich auch nicht gratis, aber liegt unterm Strich doch recht weit unter den ca. 15000€ die einen die SAE kostet.
    Rein inhaltlich wäre SAE sicher ideal, keine Frage...aber neben der Arbeit her finanzieren kann mans ja nicht (als VT-ler!), das haut ja auch zeitlich nicht unbedingt hin, trotz der Teilzeitschulung der SAE.

    Aber es ist sicher eine Möglichkeit die ich in Betracht ziehen sollte.

  • Weiterbildung Tontechniker/in

    • markus f.
    • 20. Februar 2006 um 17:22

    Hallo!

    Als einer von vielen jungen Leuten auf Ausbildungssuche habe ich mir grundsätzlich mal zwei Varianten überlegt:

    1. Mediengestalter Bild und Ton
    und
    2. Fachkraft f. VT; anschließend Weiterbildung Tontechniker

    Ganz generell: ich habe ein halbes Jahr im Theaterbereich praktiziert, und ein tadelloses Zeugnis dafür bekommen. Soweit ansich auch alles in Ordnung, allerdings würde ich mich im Theater auf Dauer nicht wirklich wohl fühlen, einfach nicht genug "Ton" bzw. recht schnell uninteressant.
    Zudem arbeite ich seit nicht allzu langer Zeit als Stagehand.

    Diese "praktischen" Tätigkeiten sagen mir im Grunde schon zu, und der Livebetrieb reizt mich auch. Aber letztendlich interessiere ich mich mehr für die kreativere Arbeit im Tonstudio. Zumal ich da einfach auch die besseren Jobaussichten sehe.
    Es wird sicher eine längere Durststrecke zum Hocharbeiten geben, aber ich sehe im reinen VT-ler Job (also ohne Meister o.ä.) keine Zukunft.

    So kam die erste Variante zustande, der Mediengestalter. Ich merke allerdings, dass zumindest in Baden-Württemberg dieser Beruf nicht sehr geschätzt ist, jedenfalls was die Ton-Komponente angeht. Sehr viele Betriebe, sehr sehr wenig Ausbildungsplätze.

    Deshalb dachte ich an die andere Variante: ganz "traditionell" den Veranstaltungstechniker machen, und anschließend gleich eine Weiterbildung zum Tontechniker. So bekäme ich etwas von beiden Welten mit und hätte wohl mehr Möglichkeiten zur Auswahl.

    Was haltet ihr von dieser Weiterbildung zum Tontechniker? "Lohnt" es sich? Wenn man der berufe.net-Beschreibung trauen darf, ist der Inhalt ja schon eher im Bereich Studio anzusiedeln. Käme mit ja entgegen.

    Dankbar für jeden Rat und jede Erfahrung
    Markus

  • Neuer Gitarrenamp für 8 Gitarristen mit richtig Druck

    • markus f.
    • 7. Februar 2006 um 21:58

    Hehe, nett...da fällt mir ein so ein AMP steht bei einem Verwandten in der Garage...echt wahr, rot mit Frontgitter, und macht auch derbe Druck wenns sein muss...

  • berufliche Chancen, Quereinstieg?

    • markus f.
    • 7. Februar 2006 um 12:30

    Habe zwar mit der Branche nur als ex-Prakti und aktuell als Hand zu tun, aber ich schilder mal meine Sicht...

    Generell denkbar ist das sicherlich. Die Frage ist nur: willst du bei deinem Job (formal) bleiben oder umschulen/fortbilden?
    Der Haken ist eben, dass es ja seit einigen Jahren den Beruf des Veranstaltungstechnikers gibt und diese Qualifikation ab einer bestimmten Eventgröße auch vorgeschrieben ist. Die Ära der "wilden" Quereinstiege scheint mir jedenfalls so langsam vorbei zu sein.

    Dazu kommen sicher ein paar hundert fertige Azubis die ebenfalls eine Anstellung suchen, das ist harte Konkurrenz für dich.

    Von den Kenntnissen her stehst du sicherlich nicht schlecht da, den praktischen Nutzen müsstest du wirklich im konkreten Fall erfragen/ausprobieren.
    Versuchen kostet nix ;)

  • Suche Ausbildungsplatz "Mediengestalter", Raum S

    • markus f.
    • 30. Dezember 2005 um 00:13

    Hallo Gemeinde,

    ich (19) suche für das kommende Jahr eine Ausbildungsplatz als "Mediengestalter in Bild und Ton", Raum Stuttgart.

    Das ist zwar nicht unbedingt die typische Branche dieses Forums, aber es gibt ja schon einige Überschneidungen wenn man den tontechnischen Bereich betrachtet, und vielleicht gibt es hier ja jemanden der die eine oder andere Adresse geben kann (sind ja doch einige auch mit der Studioarbeit vertraut wie mir scheint).
    Den SWR habe ich schon mitte Dezember "beglückt" (also Bewerbung inkl. Arbeitsproben etc.), bisher noch keine Reaktion, werde die Tage mal nachhaken.

    Ursprünglich wollte ich in die Veranstaltungstechnik gehen und praktiziere daher seit Mitte August im "Theater der Altstadt" in Stuttgart. Ich habe aber gemerkt das ich mit dem Job - zumindest im reinen Theaterbetrieb - auf Dauer nicht glücklich werde.
    Auf weite Strecken einfach eine sehr eintönige und mitunter doch auch recht stupide Arbeit, auch wenn ich wirklich alle Arbeitsbereiche durchlaufe (also vom Kulissenbau bis zum Fahren der Vorstellungen).
    Es mag daran liegen, dass es ein recht kleines Haus ist, aber wie auch immer...

    Würde mich freuen wenn vielleicht ein paar Tipps auftauchen. Danke!

    Mfg
    Markus Falkenstein

    (Kontaktdaten im Profil bzw. per Mail/PN)

  • Das wahre Leben eines Meisters!

    • markus f.
    • 14. Oktober 2005 um 15:09

    Hammer...einfach nur geil! :D

  • Nightwish am 28.2.05 in Stuttgart

    • markus f.
    • 2. März 2005 um 22:52

    Hm, jo, der Sound von Nightwish hätte evtl. einen Ticken leiser sein können, fands aber ok, weil mir ist es lieber etwas zu laut als zu leise - das killt in diesem Musikgenre sonst schnell die Stimmung.
    So passiert bei Tristania. Auf der einen Seite wirklich mieser Sound (die Vocals kamen ja fast nicht durch) und zum anderen einfach zu leise...schon klar, der Headliner kriegt generell am meisten "Dampf" aber so muss es ja nicht unbedingt sein.

    Ahso, Licht und Pyro fand ich auch sehr geil. Vielleicht nicht unbedingt Rammstein-Format ;), aber durchaus Oberklasse würde ich sagen. Die Wasserfälle waren auch sehr schön.

  • Die Zukunft der Musikindustrie

    • markus f.
    • 23. Februar 2005 um 19:32

    wora:
    Naja, ich persönlich auch nicht unbedingt, deshalb ja die " " ;)

    Aber so 100%ig könnte ich es auch nicht sagen ob ich meinen Nachschub an "fetten" Metalscheiben da nich vermissen würde...:?:

  • Die Zukunft der Musikindustrie

    • markus f.
    • 23. Februar 2005 um 13:17

    Jo, sozusagen etwas "back to the roots"? Wird sich denke ich in absehbarer Zeit so entwickeln.

    Bezüglich des Untergrounds und günstiger produzierter CDs. Es ist halt fraglich ob wir nicht schon zu sehr von all den sechs Monate dauernden Produktionen mit tausend superfetten übereinander gestappelten Spuren in Pro Tools etc. verwöhnt sind. Da hieße es dann das richtige Maß zu finden. Klar, vor 20, 30 Jahren war die Welt soundtechnisch auch in Ordnung, aber der Mensch macht halt ungern solch einen "Rückschritt".

    Und ob im Kleinstudio um die Ecke für 8€ ein zufriedenstellendes Ergebnis rauskommt sei mal dahingestellt...da ist die Qualitätsspanne ja auch gewaltig. Von etwas besseren Proberaumaufnahmen hin zu echt sauberen Produktionen mit einem gewissen "Wow!"-Effekt bekommt man alles zu hören. Ist also die Frage, was man für die im Schnitt 5€ von so einer Scheibe erwartet.

  • DBX 266 XL Compressor am DJ-Mic - Wie einstellen ???

    • markus f.
    • 22. Februar 2005 um 22:16

    Tach,

    ich glaube die Antwort hieß damals schon: Manual lesen...;)

  • Par 16 an Dekotrus und unter der Decke

    • markus f.
    • 19. Februar 2005 um 01:00

    Nunja, so ist es halt...so lange man nicht schon jahrelang das Zeug durch die Gegend karren muss findet mans halt toll ;)

  • Wacken Open Air?

    • markus f.
    • 19. Februar 2005 um 00:52

    Hoi

    Das müsste ICS sein.
    http://www.ics-int.com

    Machen die Veranstalter also praktisch "selbst".

  • Par 16 an Dekotrus und unter der Decke

    • markus f.
    • 17. Februar 2005 um 21:15

    Jo gut, ich wechsel die Farben halt häufiger mal von daher isses so schon ganz praktisch...

  • Par 16 an Dekotrus und unter der Decke

    • markus f.
    • 17. Februar 2005 um 20:20

    Servus CH (und der Rest ;))

    hatte ne ähnliche Idee wie du. Zwei 1-Meterstücke Decotruss und 8 Par-16 als neue Zimmerbeleuchtung.
    Die Befestigung der Pars an den Traversen und deren Befestigung an der Decke hab ich auch mit Alu-Schellen gemacht, und zwar mit diesen:

    http://www1.conrad.de/xl/5000_5999/5…B_00_FB.EPS.jpg

    Sehen vielleicht etwas schmächtig aus, aber reichen imho völlig. Die Pars dann mittels Schrauben/Unterlegscheiben/Muttern-Konstruktion an die Traverse (oder auch einfacher wenn die passenden Schrauben vorhanden sind...:roll: ), selbige dann (ich hab jeweils vier Punkte genommen) mittels entsprechender Schrauben an die Decke "pappen".
    C-Haken sind sicherlich etwas stylischer, aber zum einen kommen die Pars dann vielleicht zu weit "runter" und irgendwie isses ja auch overdressed ;)

    Jaja, das Problem mit den Altbauten...:(
    Bei mir ging es so: die Decke ist mit Holzlatten in (mehr oder weniger...) regelmäßigen Abständen, wenn man die mit den Schrauben trifft hält die Sache ausreichend gut. Vielleicht sich mal kurz hinhängen zum Belastungstest, wenns hält sollte es ok sein.

    Auch nett: kleine PC-/Hifi-Boxen an den Traversen fliegen. Hatte zwei so Creative Labs Böxchen (die Cambridge-Dinger) rumliegen und wusste ewig nicht was ich damit anfangen soll - jetzt hängen sie sicher befestigt und verzurrt an den Seiten einer Traverse, und dienen mir als "dezente Beschallung von oben" wenn sich mal wieder ne kleine Meute bei mir eingefunden hat... dann noch paar schöne Farbfilter in die Pars und alle sind glücklich :D

    Mfg
    Markus

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