Es gibt aber wohl defakto keinen Datenaustausch zwischen dem Pult und dem iPad in dieser Hinsicht, also wirklich ein RTA via Mikrofon am iPad und nicht "intern" gemessen im Pult - so hab ich die Frage verstanden.
Beiträge von markus f.
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Zitat von "blitzfritz"
Bitte hilf mir auf die Sprünge - dann wieder back to topic...Danke!
Ich denke es geht um die "iNuke" Endstufen von Behringer.
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Die QL1/5 hat quasi eine RIO integriert und kann daher ihre Eingänge "Port-to-Port" sehr wohl via Dante bereit stellen. Sie verhält sich nicht automatisch wie eine RIO, man patcht im Pult die Eingänge quasi durch - das ist ansich nicht kompliziert, ich kann es nur ehrlich gesagt ohne Pult vor der Nase gerade nicht rekonstruieren.
Ich würde in solchen Fällen spontan den offiziellen Support-Weg gehen, das Thema Gain Sharing/Compensation ist bei der CL/QL ja etwas spezieller als man das so "bisher" gewohnt war.
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Zitat von "madmax"
"In modern" wird sowas heutzutage allerdings über Netzwerk gelöst. Musik, Fernsehen, Internet in jedem Raum...
Würde ich daher auch für plädieren...Cat-Kabel ist einfach das flexibelste.
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Ich werfe mal ein (auch aus Erfahrung), dass die "hier" so verpöhnte Firma Bose in diesem Metier durchaus eine gute Hausnummer ist.
Bzgl. Endstufenkanäle: klar, typischerweise erfolgt die Aufschaltung auf die Linien nach der Endstufe via Relais. Ich hatte es jetzt so interpretiert, dass verschiedene Musiken gleichzeitg laufen sollen, daher der Gedanke mit mehreren Endstufen bzw. entsprechend mehrkanaligen Versionen.
Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass eine Streaminglösung evtl. die elegantere Möglichkeit darstellt...da fehlt mir aber derzeit der Überblick was es da gibt.
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Zitat von "jaan2204"
Im Rahmen eines Hausbaus ist gewünst, eine kleine Raumbeschallungsanlage mit unterschiedlichen Zonen einbauen. Die Anlage soll überwiegend nur als Hintergrundbeschallung (MUSIK) für die einzelnen Bereiche dienen. Dabei sind folgende Zonen geplant:Erste Frage: ist das ein "Privatjob" oder ein offizieller Auftrag?
ZitatFür die Küche, den Flur und das Bad sind Deckenlautsprecher geplant.
Ist für dieses Vorhaben eine ELA Anlage eigentlich sinnvoll oder kann man die vielen Zonen (welche unabhängig geregelt bzw. zu und abgeschalten werden sollen) auch anders ansteuern?
Es lässt sich natürlich auch mit herkömmlicher Niederohmtechnik realisieren, ELA wird genutzt, wenn viele LS auf langen Strecken zum Einsatz kommen sollen. Das ist hier eigentlich noch nicht so richtig der Fall...je nach Hausgröße klingt das für mich eher nach einer Struktur mit ein paar Endstufen möglichst nah am "Einsatzort" und einer Audioverteilung via DSP.
ZitatIst eine ELA Anlage immer mono?
Die ELA-Technik "denkt" nicht in Mono oder Stereo, sondern in Linien/Kreisen. So gesehen wäre eine Linie "mono", ja.
ZitatHaben die ELA Lautsprecher einen ausreichend guten Klang für den privaten Hifi-Bereich?
Welche Leistungen werden für diesen Zweck überhaupt benötigt. Die meisten ELA Laustprecher liegen ja bei 1/2/.../6W. Nur wenigen sprechen von 50W und mehr, sind dann aber auch deutlich teurer.Sind z.B. 50W ausreichen oder zuviel?
ELA und "Hifi" passt eigentlich nicht zusammen; andererseits redest du ja von HIntergrundmusik - das macht jeder Shop/jede Boutigue in den Einkaufsmeilen in den Städten genau so. Das passt also grundsätzlich schon.
ZitatKann ich an einem ELA Verstärker untscheidlichsten ELA Lautsprecher (Ausführung und Leistung) "wild" kombinieren? (z.B. für den Garten und Terasse andere, als im Haus)
Grundsätzlich ja. Zu bedenken ist eben, dass die Klanganpassung dann ggf. für verschiedene LS parallel funktionieren soll. Das hängt von der Aufteilung zwischen DSP und Verstärker und den einzelnen Linien ab.
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Kann man unterschiedlich lösen.
Kompressor geht, oder eben auch ein "richtiger" Ducker. -
Zitat von "Midas"
die sind ja leider eben nicht konstant, das wäre ja schön.
Was die da genau anders machen, weiß ich nicht.
Ich meinte damit: das ärgerliche Phänomen ist für beide Pulte auf dem Bus erst mal das gleiche, eine Überlagerung zweier weitgehend identischer Signale mit Laufzeitversatz. Damit müssen beide Pulte arbeiten...insofern "konstant".
Ich kann es mir eigentlich nicht vorstellen, dass der Unterschied so drastisch gewesen sein soll, wenn pro Pult die beiden Signale identisches Routing aufwiesen und damit pultintern keine Laufzeitunterschiede entstehen konnten. Was nicht heissen soll, dass deine Erfahrung nicht gilt - ich persönlich würde bei so deutlichen Unterschieden wie du sie beschreibst aber erst mal von unterschiedlichen Einstellungen ausgehen (es kann ja schon ein Bypass mehr hier/da reichen im Processing o.ä. - Kleinigkeiten die man gerne übersieht).
In welcher Situation konntest du denn direkt SD11 und 01V vergleichen?
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Das kommt auch im April, siehe Yamaha-Webseite. Neben einigen anderen coolen Sachen...
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Zitat von "Midas"
Gib zwei Schauspielern auf der Bühne jeweils ein DPA 4061 auf die Stirn, lass sie mit Gesicht an Gesicht mit ca. nem halben Meter Abstand sich gegenseitig "ansingen" und du hörst auf fast jeder halbwegs guten PA einen Unterschied zwischen 01V96 und zb. Digico SD11 und der ist nicht klein (selbst zweimal verglichen).
Ist zwar völlig OT, aber aus Neugier: was macht das Digico im Falle dieses Kammfilter-Problems anders? Die "Offline-Mischung" der akustischen Signale ist ja so gesehen konstant bevor sie von den DPAs aufgenommen wird.
Ich unterstelle Yamaha mal, dass zwei identisch geroutete Signale intern auch samplesynchron verarbeitet werden (bei unterschiedlichen Routings ist das defakto nicht so, aber das lassen wir mal aussen vor).
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Zitat von "verstärkerberserker"
Die "teuren" Produkte (Betrachtungsweise) werden nie verschwinden.
Dass sie aus dem Forum verschwunden sind ist schon schade.
Auf die Frage (Spekulation/Wunsch) ob es vielleicht einen Nachfolger vom 01V gibt, finden sich einige Beiträge.
Zum Thema PM10, Midas Pro-X, SPL, SSL Live...... leider fast keine.Du hast dir die Antwort doch eigentlich selbst gegeben...es ist eine rein statistische Sache. Flagschiffe = wenige Anwender = weniger "Talk" darüber (oder auf anderen Kanälen).
Mittelklasse = die breite Masse, hier wird tagtäglich das meiste Geld verdient. Wenn es mehr sein muss, hat das handfeste Gründe - technische Notwendigkeit (rel. selten) oder Durchsetzung der persönlichen Präferenz (noch seltenerer Luxus).
Deshalb mag das Sinnen über einen 01V-Nachfolger populärer sein als über die PM10
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Um den Gedanken mal weiter zu spinnen...immer wenn ich am GrandMA CommandWing sitze denke ich mir: das ist ein tolles Gehäuseformat. Noch einen etwas verkleinerten "CL-Winkel" einarbeiten mit etwas kleinerem Touchpanel oder so...traumhaft. Und natürlich mit der schönen Handauflage (gell, Yamaha?
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Die Frage ist vielleicht auch, ob sich Yamaha in diesem Segment noch "battlen" will. A&H Qu, Behringer...das sind schon preislich heftige Konkurrenten, vielleicht sieht man da nicht so das Potenzial derzeit.
Oder anderer Gedanke: vielleicht will man unterhalb QL1/LS9-16 gar nicht wirklich was neues anbieten sondern diese Linie als "Minimum" etablieren..."Sexy" fände ich das schon auch, so ein schnuckliges Pult. Noch mal kompakter als QL1, aber vom Innenleben/den Features her in die Richtung gehend...hätte was. Vielleicht auch einfach ein "CL Compact"?

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Immer noch OT, sorry..aber: Stagetec (Salzbrenner) verdient ja auch sehr viel im Installationsgewerbe etc, das ist jetzt auch keine "Mischpult-Schmiede" in dem Sinn. Die Bedienoberflächen sind eher die Spitze des Eisbergs.
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Ich weiß nicht was ihr habt...ist doch voll ok. Ordentlich sortiertes Menü, insgesamt aufgeräumter...ist halt etwas mehr "fashion" - so what, alle Infos problemlos erreichbar...
Die Avid-Webseite ist ein Thema für sich :roll:
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Mal aus der Sicht eines Dienstleisters, der in diversen Hallen mit allen möglichen Künstlern/Gastspielen zu tun hat: in 4 von 5 Fällen wird vor Ort weniger gebraucht als im Vorfeld (mit der üblichen, vertragsrelevanten Deutlichkeit) gefordert. Die Gründe dafür sind recht unterschiedlich, oftmals einigt man sich spontan vor Ort weil es doch bequemer ist. Das tut dann meistens auch niemandem weh.
Ärgerlich ist es, wenn z.B. für ein Ballett ein fetter Lichtplan reinkommt, man sich bemüht die Umstände irgendwie in Einklang zu bringen und dann kurz vorher erfährt, dass der Lichttechniker ganz entspannt drauf ist und sich vor Ort anschaut was da ist. So mit der Begründung, dass man das macht um völlig unwillige Haustechniker/-meister etwas aufzuscheuchen... -
Zitat von "tubefreak"
Meine Schlussfolgerung:
Die Qualitätskontrolle dieses Herstellers umfasst lediglich das Anbringen des QC-Pass-Aufklebers. Beeindruckend...
Sorry, das halte ich für etwas unfair...klar ist das ein grober Fehler - das bestreitet auch keiner. Es geht aber nicht daraus hervor, um welche Stückmengen es sich handelt. Und es reicht ja schon, wenn eine kleine Charge - warum auch immer - "durchrutscht", wenn man nicht genau verfolgen kann wo die entsprechenden Exemplare sind, hilft halt nur die Kahlrasur (allgemeiner Rückruf).
Strafst du Toyota, BMW etc. auch so ab weil diese schon mal Rückrufaktionen durchziehen mussten?
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Deute ich das richtig, dass für das Flaggschiff Dante als primäre Schnittstelle quasi "nicht gut genug" zu sein scheint? Dieses TWINLane ist ja wieder ein proprietäres Format, also ein eigenes Süppchen. Es wird in der Broschüre ein wenig so dargestellt, als wären die Schnittstellen die besten Kumpels mit maximaler Flexibilität, aber ohne triftigen Grund hätte man das ja nicht entwickelt...
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Die Anwesenheitspflicht des Verantwortlichen f. Veranstaltungstechnik (das ist erst mal die Bezeichnung, welche Qualifikation dahinter stehen muss ist eine andere Frage) hängt nicht so sehr von der genauen Tätigkeit ab, sondern von Art und Größe der Veranstaltung bzw. der Veranstaltungsstätte (Szenenfläche, evtl. Großbühne, Zuschauerzahl, Gefährdungspotential...).
Oder anders gesagt: es interessiert dabei eigentlich erst mal gar nicht, was wer aufbaut, sondern darum, ob jemand und wenn ja wer während dem Aufbau anwesend sein muss und ob es jemand während der VA selbst auch muss.
Das lässt sich pauschal nicht sagen und anhand deiner Ausgangsinformationen leider erst recht nicht ;).
EDIT: Anforderungen? Klaro, die Lektüre dazu heisst Versammlungsstättenverordnung.
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Deckt sich mit einigen Antworten bei mir: in 95% der Anwendungen fällt OH wegen Räumlichkeit/Direktlärm äh -schall sowieso weg. Und das muss nicht Jugendhaus-Größe sein, auch in kleineren Hallen hatte ich das Bedürfnis eher selten bisher. Wenn doch, dann ist es auch sehr blechlastig, liegt aber auch großteils an den Genres die ich so meistens bedienen darf. Und demnach ist die Materialwahl dann idR auch vollkommen latte...
HiHat nehm ich meistens schon gerne separat noch mit, aber das gehört ja nicht zum Thema.