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  2. mike severloh

Beiträge von mike severloh

  • Infos über Föön B-16 Exponential 2x12" Horn

    • mike severloh
    • 28. Juni 2006 um 15:48

    Hi Dennis !

    Das waren doppelte 12"-W-Hörner, ob einfach gefaltet wie EV Eliminator4 oder doppelt wie Eli10 (also "langes" Basshorn) weiss ich nicht mehr.

    Standartausführung war überwiegend gelaugtes oder gebeiztes Sperrholz, dadurch stabil noch vergleichsweise leicht.

    Kalla Kunze hilft da sicher gerne weiter, er wundert sich immer wieder wie lange und mit wieviel Modifikationen seine Basshörner eingesetzt werden.

    Viel Spass !

  • I don´t need THAT!!!

    • mike severloh
    • 26. Juni 2006 um 20:32

    Hi !

    Stellt Euch vor dass man die eigene Anlage der anderen Band zur Verfügung stellen, bei der man den Raum untermietet. drumset wird zusammen benutzt. Verzichtbar ist dann auch


    Rumgemeckere wegen zuviel Equipment im Proberaum: mit einer Band wars weniger voll ! Logisch ? :D

    Rumgemeckere wegen lauten Pfeifens in der Anlage: unsere 10"/Piezo Fullrange haben nich so gepfiffen ..: ! Logisch, war auch nie ausreichend laut :D

    Rumgemeckere wegen der Rechnung für beschädigte Becken am drumset: ich kann mich nicht erinnern das benutzt zu haben ! Logisch, wurde abgebaut bei einsetzender Zerstörung :D

    Rumgemeckere wegen der Höhe der Rechnung 40 Eur für teures PAISTE-Becken: dann kann ich genauso das drumset Rechnung stellen ! Logisch, nur zahl Du mal nen dauergemieteten 1KW Horn drumfill über die Zeit von 10 Monaten :D

    Rumgemeckere wegen der Rechnung über die defekte Endstufe: das lässt sich nicht mehr nachprüfen nach solanger Zeit ! Logisch, bei defekten Endstufen testet man das auch nicht mehr mit funktionierenden Chassis :D


    Und da sag einer mit 2 Bands im Proberaum wird die Miete billiger ...

  • doppel 18" woofer

    • mike severloh
    • 26. Juni 2006 um 15:32

    Hi ! :D

    Unter
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=52559&highlight=subwoofer

    wird etwas passendes angeboten, auch gleich mit einem der wenigen amtlichen Chassis (dem ich in diversen Konstrukten vertraue).

    Nach meinen Erfahrungen ist das mit einer brauchbaren aktiv-Weiche (24dB/okt.) und einem extra Weg für den tiefsten Bereich kein Problem.

    Ansonsten gehen möglicherweise die Syrincs-1x18 und 2x18er, sehr laut und mächtig.

    Bei dem Budget ist eher gebraucht-Material angesagt.


    Viel Spass !

    Mike Severloh.

  • 4x12" Mitteltonhorn

    • mike severloh
    • 22. Juni 2006 um 20:00

    Hi !

    (OT ein)

    Genau. Nach meiner Erinnerung sind Diffraktionshörner solche, bei denen Schall absichtlich durch eine in Bezug auf die Wellenlänge kleinen Öffnung austritt und dadurch gestreut wird, also weniger stark gebündelt.

    Populäre Beispiele sind

    JBL 2397 (in der Vertikalen, horizontal sieht´s aus wie ein Radialhorn)

    Visaton M300 und TL 300 MH (in der Vertikalen, horizontal sinds mehrere Einzelhörner)

    EV 8HD (in der Horizontablen, wird hochkant eingebaut, soll nur bis 3500 Hz spielen).


    1. Alternative: diverse Vitavox und EV HP mit Diffraktion im Hals:

    ElectroVoice hat dann später bei der HPxx, HPxxx und HPxxxx-Serie Diffraktionsflossen in den Hornhals integriert. Trotz ihrer geringen Abmessungen verursachten diese dann ein bedeutend bessere Schallverteilung im Horn selbst und das radikale Höhen-beaming einiger Konkurrenzkonstruktionen wurde eliminiert.
    Meine Lieblingstüten EV-HP640 machen das auch sehr gut, sind aussen ca. "mittelgross" :D ,
    und arbeiten daher im Hals mit Diffraktion und am Mund eben nicht mehr (wegen der Grösse).
    Vitavox hatte das schon vorher praktiziert.

    2. Alternative: diverse JBL, Beyma und Altec :

    Es gibt schliesslich noch die Möglichkeit die Hornhälse zu verjüngen, d. h. bei diesen Hörnern ist der Schalleintritt weniger als die nominellen 1" oder 2". Das gibt es von JBL bei 2370, 2380, 2382, 2385 und 2386 (alle FlatFrontBi-Radial), sowie bei den Beyma TD400n und TD460n. Auch die Mantaray-Hörner von Altec Lansing (der Firma von JBLs Bruder) arbeiten sehr gut nach diesem Prinzip.

    Ach ja, die RCF 4328-Hörner haben grosse Diffraktionsflossen am Hornmund, und die Hälse der berühmten geraden frontgeladenen Altec VOT Bass- und Bassmitten-Hörner sind schmaler als die eingesetzten Membranen, also auch Diffraktion im Hals. Hat jetz jemand nen Klos im Hals ...?

    (OT aus)

    Viel Spass mit Diffraktionshörnern ... !


    Mike Severloh.

  • Klipsch "La Scala" als Top?

    • mike severloh
    • 20. Juni 2006 um 15:30

    Hi all !

    :grin: Reini war so nett mir seine 2x15-Hörner in der Art der La Scala im Freien vorzuführen.

    Setup:
    Meine RANE AC23 als aktiv-Weiche (durchstimmbare 24 dB/okt. Linkwitz/Riley - Filter in sehr guter analog-Qualität),
    Sub war Seeburg 12" Langhub BR x2, obendrüber die beliebten Yamaha 12/2-Club-Topteile. Angetrieben wurde mit Reini´s Endstufen (allesamt brauchbar).

    Resultat: je nach Musik waren die Subwoofer verzichtbar, schöner war es meist mit,
    und die gefalteten 15" Kickbass-Hörner liefen am saubersten bis 220 Hz. Darüber wurde es zunehmend schlechter.

    Der Output der Hörner kam definiert, klar und stressfrei; so müssen Hörner sein: weitwerfend und laut.

    Seither suche ich frontloaded straight horns von 85 bis 350 Hz ...

    Möglicherweise hilft das weiter.


    Vielen Dank nochmals an Reini, der Test hat sehr viel Spass gemacht und war für mich der Wink mit dem (Horn-)Zaunpfahl.

    Mike.

  • Alternativ Chassis für BPH118

    • mike severloh
    • 20. Juni 2006 um 11:47

    Hi all !

    Hat jemand Erfahrung mit dem Precision Devices PD.186 in diesem Gehäuse ? Das Chassis blieb bei mir nach einem gecancelled-ten ONKEN-Projekt übrig.

    :D Oder anders: ist der PD.186 mit seiner NaWi-Membrane ein typisches Horn - Chassis ? Würde er in einem EM Acoustics MSE-118 Quake horn brauchbar spielen ? Da soll ein modifizierter PD drin sein, möglicherweise ein PD.1850-ähnlicher ...
    Merci im Voraus !


    Mike Severloh.

  • Gehäuse für Beyma 15G450N

    • mike severloh
    • 19. Juni 2006 um 15:15

    Hi !

    Für Freunde der frontgeladenen Falthörner gibt es dann noch den Einsatz des feinen Beyma 15G450N im traditionellen Martin 1x15" Stacking-Basshorn. Als Alternative zum damals aktuellen Gauss/Cetec Chassis.

    Einsatz war fu bis 130 Hz, nur 1 einziges Horn in Wand-Aufstellung, aktiv getrennt 24dB/okt. LinkwitzRiley-Weiche, 3Wege frontgeladener horn stack.


    Resultat: sauberste Bässe.


    Viel Spass !

    Mike Severloh :D

    P.S.: Das hat schon einen HighEnd-Liebhaber gigantischer Bass-Units bis 2x21" in 1,5 Kubikmetern CB erfreut, was der Beyma in einem Martin-Horn bietet.

  • box für ev 15 b

    • mike severloh
    • 31. Mai 2006 um 17:58

    :D

    Hi !

    Sehr beliebt für EV-speaker waren in früheren Jahren die EV TL6 - Bassreflexbox, die in P.A.s, sidefills und Bassanlagen verwendet wurden, wie ein Bassist in

    http://www.talkbass.com/forum/archive/index.php/t-5774.html

    beschrieb. Die Konstruktion wurde in Büchern aus dem Franzis-Verlag veröffentlicht und damit beworben, dass sie auch geschlossen zu verwenden ist. Sehr flexibel also.

    Viel Spass.

    Mike Severloh.

    P.S.: es gab Zeiten, da lebte der Lautsprecherfachhandel u. a. vom reconing, speziell bei EV-speakern ...

  • DRUMFILL

    • mike severloh
    • 12. April 2006 um 19:49

    Hi !

    Nach kurzem Experimentieren tendiere ich für "einfache" drumfills zur Community SX460, das ist ein "Kühlschrank" mit

    Emilar 1Zoll-driver mit 60x40°-Horn +
    6,5" Audax mit 60x40°-Horn +
    15" Beyma mit Kurzhorn,

    alles auf gleiche Weglänge getrimmt +
    ordentlich Endstufen-Power (CROWN MT-1200)

    -> brauchte keinen EQ :D für Mid/Hi, war laut, super-sauber, klar definierter Abstrahlwinkel, selbst für Metal drummer mit Ohrstöpsel ausreichend druckvoll.

    In letzter Zeit kommen da meine eigenen 15"/1.4"-coax-Hörner mit extra 18"-Basshorn - alles Horn + alles aktiv - zum Einsatz, aber die SX460 war an besagten dates ausreichend. (Es gab in den 1980ern einen Testbericht in Riebes Fachblatt)


    Björn Schellinger, ein befreundeter Death Metal drummer liebte in seiner lauten :twisted: Phase

    EV HP640 2" 60x40° mit JBL +
    Monacor 1x15" Horn mit RCF +
    1 x 18" Kurzhorn mit SAMMI SR-18AW500G,

    an CROWN MT-1200 (Bass und Mid) und Bell 250w (High),

    aber auch der trommelt jetzt mit vernüftiger Lautstärke ... :wink: !

    Mike.

  • Unterschied Eli W-Bin

    • mike severloh
    • 29. März 2006 um 20:17

    Hi Sound-Klinik !

    Merci erstmal für den Plan.

    Ist ja ein richtig "langes" Horn geworden. Es wurde mit 2 x 15Zoll Speaker betrieben, JBl, Gauss oder so, richtig ?


    Mike Severloh.

  • neue treiber für Martin W-bins

    • mike severloh
    • 29. März 2006 um 19:13

    Hi !

    Mein Eindruck vom Beyma 15G450/N im Martin Bin war sehr gut. Eckdaten:

    600W rms Belastbarkeit
    übergrosse Spule ( mehr als 4 Zoll )
    +- 6,5 mm Hub
    Doppelzentrierung
    brauchbare Belüftung
    brauchbarer BxL-Wert

    Der Beyma wirkt voll und rund, klingt klar und ist seither mein Favorit in diesem Horn. Der Call38 ( baugleich ACR PA38 oder 38W ? ) war nur laut, der Fostex L470 (300 W rms) ging vom Klang her, aber das ist subjektiv.
    Betrieb immer aktiv mit RANE AC23-Weiche, bis ca. 120 Hz, 24dB/okt Trennung, ein einzelnes Horn, Wandaufstellung, grosser geschlossener Raum. Hab nur zwei, bleibt auch dabei.


    Mich interessiert der direkte A/B-Vergleich gegen

    PD.1550
    PDN.15SB40

    sowie das Gross-Signalverhalten / Power Compression aller angesprochenen Chassis. Schliesslich ist die Rückkammer des Martin Bins nur so um die 30 l gross, da wird sicher alles gut warm.

    Schreibt was, Leute.


    Mike Severloh.

  • Wieviel Typ Box braucht der Veranstaltungstechniker ...

    • mike severloh
    • 24. November 2005 um 16:40

    Hi !

    Nach Jobs in Clubs und Kellern mit Metal Bands fasse ich kurz meine Beobachtungen mit Monitoren zusammen:

    - bei kleineren Bühnen sind die ungebündelten FOH-Bässe oft stark genug, um die Monitore quasi bassfrei mit 24dB/okt - Hochpass ab 90 Hz betreiben zu können

    - bei zu wenig Fläche am Bühnenrand haben sich auf Ohrhöhe positionierte sidefills bezahlt gemacht; diese ersetzen unter Umständen sogar die Monitore komplett !

    - in einem Keller mit typischer Gewölbedecke fiel es weder dem Sänger mit sidefill noch dem drummer mit drumfill auf, dass nur die FOH-P.A. überhaupt Bässe abstrahlte

    - für die genannte Anwendungen reichen bassfreie 15"/2"- oder 15"/1"- Hornkonstrukte wie z. B. P.A.-Topteile aus

    Somit ergibt sich für mich eine Vorratsliste mit mindestens zwei 15/2- Horntopteilen als wedges, die wahlweise als Monitore oder drumfills basslos verwendet werden, Frequenzgang-korrigiert. Als sidefill kann die Korrektur wegfallen; auch hier ist bassfreier Betrieb gegebenenfalls möglich. Alle Beispiele bestanden ausschliesslich aus Hörnern, somit stehen nahezu beliebige Schalldruck-Reserven zur Verfügung.

    Interessant - so spart man Bassboxen.

  • PAS LT-2 Erfahrungen

    • mike severloh
    • 22. November 2005 um 19:49

    Hi !

    Dieses high-power Topteil von P.A.S entspricht dem Trend vor den line arrays, immer engere Abstrahlwinkel zu bevorzugen. Als Horizontal-Cluster können so verschiedene Konfigurationen mit hohem Pegel gefahren werden. Altec baute ebenfalls sowas, auch mit Coax-Speaker und einem relativ langen Mittel-Hochtonhorn, aber unterschiedlich ausgeführt mit 60x40° oder auch 40x20°-Horn, soweit ich mich erinnere.

    Kann jemand etwas zum Klang, Abstrahlwinkel und Interferenzen bei besagtem Horizontal - Stack sagen, vielleicht im Vergleich zur Konkurrenz von Altec ? Oder sonstigen "engen" Topteilen wie die von FÖÖN ?


    Ausserdem nehm ich das gern natürlich gern zum Anlass, einen thread über Basshörner im Frequenzbereich 80 bis 250 Hz aufzumachen ...


    Mike.

  • Drum fill standard?

    • mike severloh
    • 22. November 2005 um 14:16

    Hi !

    Für den genannten Zweck wie auch für sidefills kann ich stark bündelnde CD-Hörner für Höhen und Mitten nur empfehlen.

    Seit der Umstellung meiner Anlagen auf definierte, überwiegend kleine bis mittlere Abstrahlwinkel sind die Probleme mit Schall ausserhalb der gewünschten Richtung sprich leakage gewaltig geschrumpft. Beim beschriebenen Beispiel ist es oberhalb des Basshorn-Arbeitsbereiches angenehm leise neben dem stack, direkt davor hingegen wie gewünscht _sehr_ laut.

    Als weiteres Problem in geschlossenen Räumen und umbauten Freiluft-Konzertbühnen stellte sich die oft zu geringe Absorption der Schallenergie bei glatten, schallharten angrenzenden Wänden bzw. der Wand in Strahlrichtung der Lautsprecher heraus. Resonierende Verschalungen tragen ihr übriges zum Lärm bei.

    Somit ist die zweite Empfehlung zum schallbündelnden stack eine geeignete Verkleidung der angesprochenen Wände.


    Mike.

  • Drum fill standard?

    • mike severloh
    • 21. November 2005 um 19:18

    Hi !
    Für Metal und die lauten drummer, die ich bisher abmischte


    1 x 1.4" oder 2" Mittelhochtonhorn max 60 x 40° Abstrahlwinkel, besser 40x20°

    1 x 15" Mittenhorn max 60°, eher weniger

    1 x 18" frontgeladenes Basshorn


    3wege-aktiv, getrennt bei 130 Hz und 630 .. 1200 Hz, je nach speakern und Hörnern. Immer mit Terzband-EQ. Ge-amped mit Crown MT1200 und einer kleineren feinen Endstufe im Hochtonweg.

    Hat auch für einen sehr kräftigen, "singenden" Metal - drummer mit Kopfbügel-Mikro schon gereicht, der sich selbst nur mit Ohrstöpsel erträgt ...


    Mike.

  • 15" auf stummelhorn für mitten?

    • mike severloh
    • 8. August 2005 um 16:57

    Hi !

    Diese Konstruktion wird gar nicht so selten verwendet, sowohl mit als auch ohne Reflextunnel. Meine Erfahrungen mit Hornstummeln von 26 bis 39 cm Länge sind durchweg sehr gute. Tief getrennt kombiniert mit grossen 2Zoll-Hörnern mit 70 x 25 cm Front oder ähnlich und entsprechenden Treibern bekommt man bereits mit einem System ab 180 Hz (28 cm lang, 43x43cm Front bei Public Audio, Simmozheim) oder 130 Hz (39cm lang, 56x56 cm Front) enorme Schalldrücke bei sehr natürlich klingenden Mitten zustande, mit geschlossener Rückkammer. Der Frequenzgang verbiegt bedeutend weniger als bei Systemen mit Druckkammer und die directivity ist erstaunlich trotz geringer Länge. Die längere Variante wird bei manchen Vertrieben als "Basshorn" verkauft (!).

    Da ich keine Zweiwegsysteme benutze kann ich nur berichten dass die 15Zöller mit leichten Membranen in den Mitten und ohne Belastung durch Bässe leicht und druckvoll klingen, aber nichts darüber wieviel weniger sie bei Vollast verzerren.

    Mit extra Bässen für sehr laut sehr zu empfehlen.


    Mike.

  • Unterschied Eli W-Bin

    • mike severloh
    • 8. August 2005 um 15:12

    Hi !

    Wegen des geringeren Gewichts der Einzelteile werden auch heute zuweilen modulare Anlagen lieber transportiert als grosse Monster. Wer hat Gedanken zu quer halbierten 2x15Zoll - W-Bins ? Das wären dann vergleichsweise schlanke Teile ähnlich BEAMER-Basshörnern.

    Welches sind die "Original"-15Zöller in den Doppel15-W-bins ?


    an Sound-Klinik:

    an Plänen besteht immer Interesse, da kann man nur draus lernen ...


    Mike Severloh.

  • Acoustic-line Seeburg TSE

    • mike severloh
    • 8. August 2005 um 14:04

    Hi !

    an slaytalix:

    Der geringe horizontale Abstrahlwinkel kann sich für Beschallung von Flächen und Räumen, die mehr "lang als breit" oder sehr hallig sind auch günstig auswirken. Möglicherweise ist gerade das für den Autor des threads interessant. Mithin ist bei dem "halbierten" Abstrahlwinkel im Vergleich zur Xa2 bei vergleichbaren Komponenten ein höherer maximaler Schalldruck zu erwarten.


    Mike.

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