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  2. quasel

Beiträge von quasel

  • 63A-Vert.: Querschnitt/Sicherungen?

    • quasel
    • 20. Januar 2006 um 11:43

    1.Wenn die Spannung abschaltet wird geht der Strom auf 0,00000,also kein Empfang.
    2.Isolationswiderstand unendlich,bei 700V,I=0,00000
    zusätzlich gemessen mit Metratester3.

    Tip:Kabel in der Tontechnik-welcher Wert ist wichtig.
    Könnte das bei grossen Lichtanlagen mit empfindlichen FI-Schaltern auch eine Rolle spielen.


    Messtechnik:das ideale Voltmeter hat einen unendlich hohen Innenwiderstand.

  • 63A-Vert.: Querschnitt/Sicherungen?

    • quasel
    • 19. Januar 2006 um 23:36

    Magnetfelder treten nur bei Stromfluss auf.An der Verlägerung ist nichts angeschlossen.Die meisten Multimeter haben einen 20mA~ Messbereich.Also ist doch kein Problem,einige Verlängerungen zusammenstecken,sollten mindestens 50m sein,und Messen.
    Einfach mal machen.

  • IT STROMNETZ z.B. in Krankenhausern und PowerCon....

    • quasel
    • 19. Januar 2006 um 23:22

    Das steht bei der Verwendung von Leitungen.
    Alle eindrähtigen und mehrdrähtigen Leitungen sind für feste Verlegung.
    Stecker und Kupplungen sind die Enden von beweglichen Leitungen.Selbige sind immer "feindrähtig".

    Einbausteckdosen am Ende einer Verlängerung sind ja irgendwie etwas klobig :?:

    Innerhalb der Geräte dürfen massive und flexible Leitungen eingesetzt werden.

  • 63A-Vert.: Querschnitt/Sicherungen?

    • quasel
    • 18. Januar 2006 um 21:52

    1.Gerechnet
    2.Stecker aufmachen und Amperemeter einschleifen

  • 63A-Vert.: Querschnitt/Sicherungen?

    • quasel
    • 18. Januar 2006 um 00:44

    Wieso messe ich auf einer 50m Verlängerung bereits 0,2mA Ableitstrom obwohl noch nichts angeschlossen ist. : :shock:

  • Traverse erden ohne Erdungspunkt

    • quasel
    • 18. Januar 2006 um 00:26

    1.Erdungswiderstand
    Wird gemessen am Verteiler.Im Fehlerfall,also wenn ein Strom über den Schutzleiter abfliesst, entsteht ein Spannungsabfall am Erdungswiderstand.Die Spannung die in diesem Augenblick anliegt darf 65V nicht überschreiten.Wenn ALLE Verbraucher,die an dieser Verteilung hängen mit 30mA FI ausgerüstet sind ergiebt das:
    I=30mA U= 65V R=2kOhm
    Ohne FI ist der max. mögliche Erdungsstrom zugrunde zu legen.
    z.B.höchste Sicherung 40A : x1,4 = 56A U=65V R=1,1 Ohm

    2.Mindestquerschnitt: 6mm2 wegen mechanischer Sicherheit .

    3.Kontakte:alle zugelassenen Erdungsschellen aus der E-Installation,ordentliche Bolzenverbindungen.

    4.Durchschleifen:mehrere zu erdende Teile mit einzelnen Stücken in Reihe durchschleifen ist nicht erlaubt.

    5.Fest zusammengefügte Teile sind wie ein Teil zu behandeln.(wie FEST ist ist nicht genau zu klären) Z.B.F90-Stahltüren werden nur am Rahmen geerdet.

  • 63A-Vert.: Querschnitt/Sicherungen?

    • quasel
    • 12. Januar 2006 um 00:43

    Die Vorschrift über die FI`s bezieht sich auf die Festinstallation.

    Die Ausstattung deiner Eigenen Unterverteilungen hängt von der Anlage ab die du Anschliesst.

    zum.BEISPIEL: 63A -> 2x 32A -> zum Anschluss 2 Einzeldimmer mit eingebauten FI.
    Wird die 16A CEE z.B. für Tonunterverteilung mit FI und einzelnen Automaten benutzt, sollte sie mit Schmelzsicherungen ausgestattet sein.

    Alle Verbraucher sollen also über FI laufen,30 mA, doppelte FI - hintereinander sollten möglichst vermieden werden.Ausserdem sollte man vermeiden das ein einzelner FI komplett Ton oder Licht oder beides abschaltet.(2FI-Ton 2FI-Licht).

    Wo die FI-Schalter sitzen spielt dabei keine rolle.

  • Wer kennt dieses Pult?

    • quasel
    • 11. Januar 2006 um 23:45

    Nochmal meine bitte an Moderatoren,nachdenken,dann schreiben.

    Eine Gerüstschelle vom Stahlgerüst darf unter Garantie nicht auf ein Alurohr geschraubt werden.Das wird dir jeder Traversenhersteller bestätigen.

  • Wer darf was? (Stromverteilungen stecken)

    • quasel
    • 2. Januar 2006 um 01:18

    Hallo dave, deine Frage beantwortet sich selbst.Wenn du dürftest, wüsstest du das du dürftest.
    2.Arbeiten an Elektrischen Anlagen unterliegen der Kontrolle durch die Handwerkskammer und den zuständigen EVU's.
    3.Ob Bademeister oder Ing :ohne Zulassung durch vorgenannte geht nix.
    4.Dein Studium "Elektrotechnik" kann alles sein, welchen Schwerpunkt hast Du,"eingebettete Systeme" oder Lasertechnik .............?
    5.Die Handelskammer hat verschiedene Qualifikationen entwickelt die auf den SICHEREN BETRIEB verschiedener technischer insbesondere elektrotechnischer Anlagen ziehlt.Die so ausgebildeten Personen sind befugt
    in den geprüften Bereichen tätig zu werden.Und sie (sollten) wissen was sie tun.
    6.Die wichtigsten Punkte wurden bereits gesagt.

  • TN-C und TN-S Netz

    • quasel
    • 3. April 2005 um 12:31

    Mitte 2004 ,kostenlos geliehenes Drehstromkabel
    Kleintheater 48 x 2kW
    Ergebnis : 4 Dimmer 6x2,5 kW Totalschaden :D
    Das schöne Kabel hatte auch nur 4 Adern :oops:

  • Arena 602D

    • quasel
    • 18. März 2005 um 17:10

    Ich nehme an du meinst 602 wie auf der Innenansicht auf Arena-Home :?:
    Die Blöcke sind für 2 Anschlüsse. (2x Harting)
    Der Null wird an der grossen Klemme angeschlossen.

  • Dimmerfrage

    • quasel
    • 17. März 2005 um 23:24

    Wo ist das Problem ?

    1.Das Problem IST das "Brummen"
    2.Das Problem ist die "Entbrummung" schon in der eigenen PA
    3.Der Erfolg bei den Monitoren beruht darauf das es sich um Schutzklasse II-Geräte handelte.

    Tatsächlich haben Botex-Drosseln eine Risetime von ca 30usec. Das ist an der unteren Grenze nach EMV-Gesetz.Mit einer guten Entstörung für den Audiobereich hat das nichts zu tun.

  • Laufrichtung von Spiegelkugelmotoren bestimmen

    • quasel
    • 11. März 2005 um 19:07

    Du hast es mit SYNCHRONMOTOREN zu tun.Sie laufen genau nach Netzfrequenz und werden in Weckern und Schaltuhren benutzt.Sie haben bauartbedingt keine FESTE Drehrichtung.Schaltet man solch einen Wecker ein,kann man beobachten das der Sekundenzeiger in die falsche Richtung läuft , dann stopt und in die andere Richtung umkehrt.Verantwortlich ist eine mechanische Rücklaufsperre.(fehlt die bei dir ? nachsehen/Herst.fragen)

    Normalerweise werden " Spaltpolmotoren " für kleine Antriebe eingesetzt. Heizlüfter Ventilatoren etc. Sie haben eine FESTE Drehrichtung.Sie lässt sich nicht umschalten.Es gibt garantiert auch Spiegelkugelantriebe mit diesen Motoren.

    Die Besonderheit der Spiegelkugelantriebe besteht in der hohen Getriebeuntersetzung. z.B. 1000 : 1

    Wenn die "Fachhändler" versagen kannst du noch im Internet unter Getriebemotoren suchen evtl. auch im Modellbau.

  • BGV-A2 für Backline?

    • quasel
    • 9. März 2005 um 23:15

    Wer hat den schwarzen Peter :oops:
    Jeder ist für sein eigenes Material in vollem Umfang haftbar.

    Wenn du im Auftrag des Veranstalters die technische Aufsicht übernimst,haftest du für alles.Du hast das absolute Recht jede Steckdose,Traverse oder Instrument von der Bühne zu schmeissen.Du hast die SORGFALTSPFLICHT alles zu kontrollieren. ERKENNBAR beschädigtes Material oder unzulässiges Material muss weg.Die Tätigkeit aller Personen unterliegt deiner Kontrolle,wer Unfallverhütungsvorschriften missachtet fliegt von der Bühne.Du kannst z.B.verlangen das der Elektriker (der den Strom gelegt hat ) in deiner Anwesenheit die vorgeschriebenen Messungen macht oder ein schriftliches Protokoll abliefert. Bei kritischen Geräten,die gefährlich sein könnten, kannst du einen Nachweis verlangen oder eine besondere Schutzmassnahme (Trenntrafo; Einzel-FI 10mA )einbauen.
    DU entscheidest oder du legst den Job nieder.

  • FEINSICHERUNG für Winston-Amp ???

    • quasel
    • 7. März 2005 um 22:11

    Ein alter Röhrenamp ohne Sicherung ,uralt vieleicht 5 Jahre im feuchten Keller,zuletzt benutzt von King Kong in der Schaumparty ....
    DU machst eine Sicherung rein ,Strom drauf mal sehen ob es raucht.genial

    Also Gerät in unbekannten Zustand : 1. Reinigen insbesondere innen( Röhren arbeiten mit über 300V) und nach erkennbaren defekten Teilen suchen.
    2. Desgleichen aussen 3. Netztrafo Typenschild überprüfen , Primärwicklung messen. 4. Wenn die Zeichen günstig stehen wird über Regeltrafo oder Vorwiderstand eine erste Inbetriebnahme durchgefürt. Wenn das gelingt werden die internen Spannungen gemessen (Heizspannung Anodensp....)
    Und dann wird etwas angeschlossen

    Das ist nur ein Beispiel , jeder Spezialist hat seine eigene Technik.Du ahnst sicherlich das man ein par Euro .....Sei froh wenn du einen findest. :lol:

  • Dimmerfrage

    • quasel
    • 7. März 2005 um 13:58

    Ja liebe Freunde bald wird es wieder Frühling und darum wenden wir uns heute einmal der DROSSEL zu.Von ihnen gibt es unzählige Arten aber uns interessiert besonders die RINGKERNDROSSEL .Sie gibt es in jeder Grösse von der nur 10mm kleinen MINNIDROSSEL bis zur 100kg schweren NETZDROSSEL.Betrachten wir die asiatischen Arten fällt uns auf das dort besonders die 5 cm kleine Naktdrossel vorkommt.Sie nistet sich ganz besonders gerne in Blechkästen ein die man auch DIMMER nennt.Dort fühlen sich die kleinen temperamentvollen Tierchen so wohl das sie gut und gerne 140 grad celsius und mehr ereichen. Vor lauter Freude zwitschern sie dann ganz aufgeregt im gegensatz zu den eher trägen deutschen Drosseln die sich immer sehr ruhig verhalten.Die lustigen asiatischen Vogelhäuschen eignen auch besser für den Anfäger.Sie sind preiswert ,brauchen nicht repariert werden und wenn er genügend davon auf die Bühne stellt wird im der Onkel vom Ton seine höchste Aufmerksamkeit schenken.

  • nochmal Sicherung und Sicherheit

    • quasel
    • 6. März 2005 um 17:38

    Hallo Schweiz :D was meinst du wohl wo die Dinger herkommen.
    Sind bei uns seit ca 5Jahren für Badezimmer (bei Neubau) vorgeschrieben.
    Du redest mit dem Land in dem das Word Vorschriften erfunden wurde.

    Ein für alle mal : Die zitierten Überspannungsschutzsteckdosen etc. etc sind für den Blitzschutz. Wenn ein Blitz in das Leitungsnetz einschlägt breiten sich im Umkreis von ca 10 km sogenannte NETZSPIKES aus.Das sind nadelförmige Spannungsspitzen bis zu mehreren 1000 Volt.Die Hausratversicherungen zahlen den Schaden am PC nur noch wenn du ihnen auch die verkohlte "Schutzeinrichtung " zeigen kannst.(übrigens prüfen die auch ob überhaupt ein Gewitter in der Nähe war)

  • Frage zum Spannungsfall

    • quasel
    • 6. März 2005 um 17:07

    Deine erste Formel giebt es eigentlich nicht.Sollte sie aus einem Buch sein würde mich das interessieren (Titel + Verlag).

    Da wir ja immer mit Drehstrom arbeiten ist nur eins wichtig:die ungünstigste Last im Drehstromsystem ist 100% auf einer Phase.Darum berechnet man auch auf dieser Basis den Spannungsverlust.Damit liegt man auf der sicheren Seite denn sobald man die anderen Phasen belastet wird der Spannungsverlust geringer.

    Übung macht... rechne das doch mal für 50 m 4mm2 und 50m 6mm2 durch :P

  • Frage zum Spannungsfall

    • quasel
    • 6. März 2005 um 00:21

    Die 2. Formel ist richtig.Die Komplettformeln bestechen durch ihre Unüberschaubarkeit.Mach es doch zu Fuss:Ich gehe davon aus das du den Spannungsverlust bei einphasiger Belastung errechnen willst.
    Also z.B. Querschnitt 4mm2 multipliziert mit dem Leitwert kappa für Cu
    56 x 4 = 224 ; das rechnen wir jetzt in Ohm um : R = 1 : 224 = 4,5mOhm
    Jeder meter 4mm2 hat also 4,5mOhm ; du hast 12m hin und 12m zurück also 24 x 4,5 = 108 mOhm = 0,108 Ohm . Um den Spannungsverlust zu berechnen U = I x R nehmen wir an 32 A also 32 x 0,108 = 3,5 V .

    (Kappa ist der Leitwert (G) gemessen in Siemens.Rho ist der Widerstand (R)gemessen in Ohm. 1 : G = R ; 1 : R = G

    Das gilt für: Eine Phase 32A und 2 Phasen 32 A
    Werden alle drei Phasen belastet sinkt der Spannungsverlust auf 1,75 V.

  • WAS IST DIE URSACHE ???????

    • quasel
    • 5. März 2005 um 13:09

    Ganz genau,nur ein Halbleiter könnte den Stromfluss schnell genug unterbinden.Durch den Kurtzschluss bricht die Spannung am Verbraucher sofort zusammen . Weitergesponnen würde man/frau einen Mikroprozessor mit 16MHz nehmen, dieser unterteilt die Sinushalbwelle (10msec) in 40000 Schritte.In 2ms (8000 Arbeitstakte) könnte er am Anstiegswinkel der Sinuscurve erkennen :Überspannung-Abschaltung vorbereiten.Dann hätte er noch gemütliche 4000 Takte Zeit die Zündung zu vollstrecken. :lol:

    Aber auch jetzt kann man nicht GARANTIEREN das alle Geräte überleben.
    Denn die plötzliche Unterbrechung erzeugt in den konventionellen Transformatoren durch das zusammenbrechende Magnetfeld einen Überspannungsimpuls der die Isolierung der Wicklung durchschlagen kann. Deshalb darf man an Phasenabschnittsdimmer keine konventionellen Transformatoren anschliessen.

    Ist das Leben nicht schön

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