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  2. quasel

Beiträge von quasel

  • CEE Anschluß Dimmerpack

    • quasel
    • 5. März 2005 um 00:26

    Ich denke man sollte sich generell beim Hersteller nach Wartungsvorschriften erkundigen.Bei gebrauchten Geräten in jedem Fall.Fragen kostet nichts und wenn dumme Antworten gegeben werden weiss man was man als nächstes Verkautft. :!:

    PS.manche verstehen natürlich nur chinesisch :twisted:

  • WAS IST DIE URSACHE ???????

    • quasel
    • 5. März 2005 um 00:10

    Nachtrag zur automatischen Abschaltung.
    0,3 sec und 0,1 sec klingt schnell ist es aber nicht .Betrachten wir nur mal die 0,1 sec. Eine Sinuscurve dauert 0,02 sec , das bedeutet das volle 5 Sinuscurven (10 Halbwellen) durch den Verbraucher durch sind.Der Eindruck das die Spannung nicht über 260V steigt ist falsch.Dazu müsste die Abschaltung in 0,002 sec erfolgen.

    Nun zum Schaden
    Der Effektivwert 230 V hat eine Scheitelspannung von 325 V.Bei 400V eff beträgt die Scheitelspannung 565 VOLT.Zehnmal durch die Kiste :D da braucht man viel Glück.
    ( übrigens:die Gerätesicherungen sind schneller als 0,1sec. hilft aber auch nur begrenzt)

  • Mal wieder Kaltgerätestecker und Zuleitung, Kabelquerschnitt

    • quasel
    • 4. März 2005 um 01:20

    Wir haben eine Schukosteckdose mit 16A Sicherung ,anschlossen wird ein Gerätekabel (3x0,75) mit einem Gerät in dem sich eine 2A Gerätesicherung befindet.Ist die Zuleitung gefährdet? Eindeutig NEIN.
    Um den StromKREIS zu schliessen muss der Strom durch beide Sicherungen fliessen.Löst eine der beiden Sicherungen aus ist AUS.In diesem Stromkreis kann nur ein Strom 2A fliessen.

    Die Frage war nur noch ob die Leitung gefährdet ist wenn ein Kurtzschluss am Kabel selbst (z.B. eingeklemmt) auftritt.Nur in diesem Falle muss die 16A Sicherung abschalten. Das Kabel ist nicht gefähdet da die Währmemenge die beim Kurtzschluss auftritt deutlich zu gering ist.

    Glücklicherweise

  • Dimmerfrage

    • quasel
    • 3. März 2005 um 18:18

    Importgeräte für ca 300 Euro-Zieht man Märchensteuer ,Händlerspanne und Transportkosten ab -woraus werden die gemacht? :?:

    20 A pro Kanal - machst du da EBERL-Stecker dran.

    2HE 27,6kW Dauerlast kommen die in deine Einbauküche?

    Ich gebe zu habe soetwas noch nie benutzt werde ich auch nie 8)

  • Mal wieder Kaltgerätestecker und Zuleitung, Kabelquerschnitt

    • quasel
    • 3. März 2005 um 16:11

    Richtig habe unklar formuliert. Nur Schuko in Bühnenlichtanlagen.
    Allerdings darf keine Verwechselungsgefahr bestehen.
    Ich würde den EBERL verbieten. :D

    Dimmer über 10A dürfen nicht mehr auf Schukoboxen oder Barrohre
    mit Schuko.

    Die Diskusion über die Vorschriften selbst ist lästig.In jedem Beich gelten eben sachbeding unterschiedliche Vorschriften und Sie werden laufend geändert.Krankenhäuser-Bergbau-Haushalt-Schiffe-Autos-Badeanstalten Flugzeuge-Panzer-Oilplattformen-Garagen-Versammlungsstätten etc........
    so ist die Welt

  • Mal wieder Kaltgerätestecker und Zuleitung, Kabelquerschnitt

    • quasel
    • 3. März 2005 um 14:23

    Glücklicherweise hat Boxenguru unrecht.
    Sicherungen schützen die Leitung vor thermischer Zerstörung .

    Beispiel Kurtzschluss: 100A für 0,1sec. bei 0,75mm2
    Die Erwährmung beträgt 0,014 Wh pro meter .Mit dieser Währmemenge kann man auch die 3x0,75 mm2 Leitung nicht beeindrucken.Eine Belastung von 16 A würde Sie aber schon nach 0,5 h auf gute Temperatur bringen.

    Beispiel 32A-CEE Steckdose -Adapter auf CEE 16A: Ich habe sicherzustellen das ein Strom von 3x16A nicht dauerhaft überschritten werden KANN! 8)

  • Mal wieder Kaltgerätestecker und Zuleitung, Kabelquerschnitt

    • quasel
    • 3. März 2005 um 13:27

    Woher 10A bei Schuko?
    Betrifft nur die Veranstaltungstechnik.
    Abschnitt 5.2.7.3 von DIN VDE 0108-2 (VDE 0108 Teil 2):1989-10
    "Für Bühnenleuchten,die über Steckvorrichtungen angeschlossen werden,dürfen für Verbraucher bis 10A Schutzkontakt-Steckvorrichtungen
    nach DIN 49440 und DIN 49442 verwendet werden.Für Verbraucherstromkreise von 10A bis 63A sind Bühnensteckvorrichtungen nach DIN 56903 und DIN 56906 vorzusehen."

  • Mal wieder Kaltgerätestecker und Zuleitung, Kabelquerschnitt

    • quasel
    • 2. März 2005 um 22:16

    Laut Gerätesicherheitsgesetz hat sich der Laie Esatzzübehör beim Hersteller
    zu besorgen (es dürfen nur Originalersatzteile verwendet...bla..blah )
    das kennt jeder. Der Herst. will nicht für Schäden haften die durch fehlerhaftes oder falsches Material entstehen.

    Wenn du selbst Teile ersetzen willst dann bitte auch unter Einhaltung der Vorschriften.Und bitte erstmal genau hinsehen !! Ich bezweifele das es sich
    um einen Kaltgerätestecker handelt.Ist es doch ein Heissgerätestecker?? Ist es original oder hat da schon ein Anderer gebastelt.Zuleitungen für
    Scheinwerfer müssen hitzebeständig sein (Silikonisierte Leitungen).Und Schukosteckdosen im Bühnenbereich dürfen nur noch 10A max gesichert
    werden.Den Kabelquerschnitt kann man auch selbst ermitteln.
    Kleiner Tipp: eine Aderendhülse 1mm2 passt nicht auf 1,5mm2 etc

  • Adaptierung von PowerCon auf Schuko (vernüftige Lösung)

    • quasel
    • 1. März 2005 um 23:52

    Also ein Schukokabel hat immer einen STECKER am einen und eineKUPPLUNG am anderen Ende. :lol:
    NIEMALS zwei Stecker oder zwei Kupplungen :D VERBOTEN!!!

    Ein PowerCon-Kabel hat immer PowerCon BLAU auf PowerCon GRAU: :D
    Ein PowerCon-Adapter hat immer Schukostecker auf PowerCon BLAU :D
    Ein Powercon-Adapter hat immer Schukokupplung auf PowerCon GRAU :D
    Eine Durchschleifung im Gerät hat immer PowerCon BLAU +GRAU :D

    Bei der Verdrahtung immer P auf P N auf N und SL auf SL

    Dann stimmt die Sache :lol:

  • Mal wieder Kaltgerätestecker und Zuleitung, Kabelquerschnitt

    • quasel
    • 1. März 2005 um 23:04

    Die bösen Hersteller sind echt gemein!
    Der Monitor hat zum Bleistift 460 Watt .Im Monitor befindet sich eine
    Sicherung mit ca 2A träge.Da diese in reihe mit dem Anschlusskabel
    geschaltet ist kann der Strom im Kabel nicht über 2A steigen.

    Das nennt man "nachfolgend abgesichert" :D
    Darum liefert er dir auch nur ein dünnes Kabel. :D

    Fazit: Die Einzelteile verschiedener Geräte sollte man nicht wahllos
    vertauschen auch wenn Sie scheinbar gleich sind oder reinpassen.

    oder

  • 3-Phasen-Überwacher

    • quasel
    • 1. März 2005 um 01:38

    Notbeleuchtungen sind nicht vom Bühnenstrom abhängig.Meistens sind die Überwachungsgeräte in der Hauptverteilung.Kleinere Notbeleuchtungen sind immer im Raum verteilt und selten mit auf dem Bühnenstromkreis.Darauf kannst du dich nicht verlassen. :D

    Desweiteren sind jegliche Manipulationen am FI definitiv verboten.:shock:

    Das plötzliche Abschalten der gesamten Anlage (Ton oder Licht oder beides)
    stellt auf jeden Fall eine Gefährdung der Verstaltung dar. :D

    Wenn diese Gefährdung auf deine Einbauten zurückzuführen ist wirstdu mit entsprechenden Klagen zu Rechnen haben.Dein Intresse an
    matriellem Schutz wird keineswegs wichtiger sein als die Sicherheit der Veranstaltung.

    Zur Technik ist zu sagen das es praktisch unmöglich ist unser Drehstromsystem 100% tig zu zerstöhren.Irgendetwas geht
    immer und genau darauf kommt es an.

    Zum angepriesenen Gerät sei zu bemerken das es nach ca 5sec
    wieder einschaltet.Fehler weg -5sec und ein :lol: !!
    ist das ein Witz ??

  • Stromkabel > 5m verboten?

    • quasel
    • 1. März 2005 um 00:37

    Gartenzwerge können auch genormt werden.
    Mäntel werden nur mit Bügeleisen verkauft.
    Notwehrparagraph1: Genau lesen.
    Du musst nur Aufwickelvorrichtungen oder ähnliches besitzen.

    Nur wenn du Kabel in Verkehr bringst (also verkaufst) musst
    du genannte Einrichtungen mitliefern weil der dumme Verbraucher
    sonst nicht weiss was er mit dem Ding machen soll.

    Lachhafterweise könnte es ein Klettband sein.?!? :lol:

    oder

  • legale Lastmulticorestecker

    • quasel
    • 1. März 2005 um 00:06

    Zum Thema Lötanschlüsse:

    Lötanschlüsse sind keineswegs verboten. :D (Lötkelche,Lötöhsen etc.)

    Aderendhülsen wurden ca 1970 in Verkehr gebracht als Schutz der feindrähtigen Leiter vor Abquetschen.
    Desweiteren wurden die Klemmen
    verbessert durch Drahtschutz (kleine Blechstreifen unter der Klemmschraube)
    und durch Käfigklemmen.Bei beiden Klemmentypen kann der feindrähtige
    Leiter ohne Aderendhülse verklemmt werden.
    Die Verzinnung der feindrähtigen Leiter wurde dann ca 1980 verboten.
    Erlaubt ist nur noch das Verschschweissen mittels Ultraschall.(Kabelkonfektion
    mit Blattfederklemmen)

    Thema SL:
    Der voreilende Schutzleiter ist bei allen Stecksystemen in Europa unerlässlich.
    Ausserdem muss er durch das Erdungszeichen gekennzeichnet sein.
    Wenn diese beiden Bedingungen nicht erfüllt werden ist das Stecksystem
    verboten!!
    (deshalb die Anpassung bei Socapex)

  • Drehstrom: Netzteile und Sicherungen kaputt. Null kurz weg?

    • quasel
    • 27. Februar 2005 um 23:30

    Warum schützen die Sicherungen nicht ausreichend bei Überspannung?

    Sicherungen,Varistoren,PTC und sonstige Schutzeinrichtungen in
    "GERÄTEN" haben die Aufgabe bei Defekten oder Fehlfunktionen
    im Gerät selbst aktiv zu werden. (auch unsachgemässe Benutzung
    zum Bleistift bei Kabeltrommeln (Thermoschalter))
    Sie sollen verhindern das vom GERÄT selbst eine GEFAHR ausgeht !!

    Der Hersteller darf vom richtigen Anschluss ausgehen.Meistens stehen in den
    Betriebsunterlagen die entsprechenden Hinweise.

    Sollte ein Hersteller Massnahmen gegen Überspannung getroffen haben
    wird es wohl fett in der Werbung stehen.

    Thema ELKO
    Transformatoren sind feste Übersetzungen
    230 V zu z.B. 12 V ergibt bei 400V ca 20 V
    deshalb explodieren die Siebelkos .

  • Thermoabschalter in Kabeltrommel Pflicht?

    • quasel
    • 27. Februar 2005 um 14:41

    Eine Kabeltrommel mit 3x 1,5 und 50 m Länge Belastung 10 A z.B.
    1,5 mm2 hat 0,012 Ohm pro Meter ; Spannungsabfall 0,12 Volt ;
    Leistung 1,2 Watt pro Meter ; Phase hin-Null zurück , also 2,4 Watt
    pro Meter mal 50 m ergibt 120 Watt !!

    Also auch ein rest von 20m (48 W) stellt eine Gefahr dar.

    Die Belastungswerte elektrischer Leitungen hängt von der Leitungsart,
    der Verlegeart und der Kühlung ab.Dementsprechend sind die Sicherungen
    zu wählen.

    Die üblichen Verlängerungskabel sind also nur bei freier
    Verlegung (gute Wärmeabgabe) zulässig.Das einfache Bündeln
    kann bereits zu Wärmeproblemen führen.

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