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Beiträge von gogu

  • The Rasmus + sehr guter Livesound!

    • gogu
    • 4. April 2009 um 17:35

    Die Batschkapp mag akustisch ein recht unproblematischer Raum sein, das heißt aber noch lange nicht, daß der Mix auch gut ist. Das der Mix in der Batsche gepflegt unterdurschnittlich sein kann hat man bei Fräulein Wunder gehört. Der Mix von The Rasmus war sehr gut und ich kann mich nicht erinnern, etwas vergleichbares schon mal gehört zu haben. Der Mischer ist eine Koryphäe und ich maße mir an, das zu beurteilen. Dem Typ würde ich die Koffer tragen, um etwas von ihm zu lernen, und das liegt absolut nicht in meiner Natur.

    Wenn ich Euch reden höre, scheint Ihr offensichtlich der Auffassung zu sein, daß genau so gut zu können. Bedauerlich, daß ich Euch noch nicht bewundern durfte - das hole ich aber gerne nach. Ich bin gerne bereit auch weitere Strecken zu fahren.

    Wenn ich in diesen Forumteil reinschaue lese ich in der Regel, wie scheiße der Sound der Band xy beim Konzert z war. Ich bin glücklicherweise noch in der Lage Dinge gut zu finden und das auch auszuprechen ohne dabei das Gefühl zu haben an meinem Selbstbild zu kratzen. Das liegt bestimmt auch an der Tatsache daß ich selbst Musik mache und da kommen wir zum 2.ten entscheidenen Punkt. Die Band hat geil gespielt und diese Grundvoraussetzung ist durch keinen noch so guten Mischer zu kompensieren (ich erwarte jetzt keine Zustimmung ;) )

    Der Gitarrensound war Hammer. Er war sehr eigen.. ihm hat ewas gefehlt und das machte ihn interessant. Er drückte tiefmittig ohne zu matschen oder mit dem Bass zu interferieren. Er war auf eine angenehme Weise aggressiv und in treibenden Rhythmuspassagen schön perkussiv. Der Gitarrist spielte vermutlich u.a. über LaBoga Boxen, die offensichtlich einen großen Anteil an diesem Sound haben. Dann hat er noch Line6 am Start und den spielte er schätzungweise über den Direct Out.

    Es gibt einfach Dinge zwischen Himmel und Erde, die man nicht mit einem EQ hinbiegen kann. So etwas nennt man Charakter. Dieser Gitarrensound gehörte dazu.

    Ich hatte mir gehofft, hier etwas darüber zu erfahren und Hinweise von Leuten zu erhalten, die es selbst gehört haben, etwas davon verstehen und wissen, wie es praktisch realisiert wurde...

    Solche Reaktionen hatte ich jedoch nicht erwartet...

    gogu

  • The Rasmus + sehr guter Livesound!

    • gogu
    • 3. April 2009 um 08:44

    Hallo zusammen,

    war gestern bei The Rasmus und Fräulein Wunder in der Batschkapp in Frankfurt.

    Nachdem bei Frl. Wunder mit überbetonter BD und Lautstärke krampfhaft versucht wurde, rockig zu klingen, kamen The Rasmus mit einem Brettsound.

    BD und Drums insgesamt waren bei The Rasmus deutlich zurückhaltender, somit mehr Raum für Gitarre und Gesang, aber genau soviel Drums wie nötig und toll in den Gesamtsound eingebettet. Man hatte das Gefühl die Jungs waren leiser als Ihre Vorband rockten aber richtig geil ab. Hammer Timing mit Hammer Sound, die spielten wie aus einem Guß, selten sowas gesehen...

    Gitarrensound war einzigartig, obwohl nur 1 Gitarrist spielt, haben die ne richtige Gitarrenwand gezaubert. Kennt da einer Details? Die hatten auf alle Fälle mehrere Signalwege am Start...

    Sie haben auch Sachen, wie Keys und Chöre eingeflogen, so daß man natürlich nicht ganz genau sagen konnte, wo sie ein wenig schummeln aber die Gesamtperformance war überzeugend.

    Weiß jemand wie der FOH bei The Rasmus heißt?

    Mit besten Grüßen

    gogu

  • Aufhängvorrichtung für Hintergrund Molton

    • gogu
    • 5. Februar 2009 um 23:22

    Hallo Ihr drei,

    vielen Dank für die Antworten und Infos,

    Zitat

    Von diesen 35-70kg zulässige Last Manfrottokopie Schnäppchen für < 100,- Euro würde ich aber
    die Finger lassen. Einsteigerklasse wären mit ~100-150kg zul. Last die Lifte von Work, Fantec oder VMB.


    Also ich hatte manfrottos im Auge. Aber nicht so schwere Teile. Sondern ich dachte an eine Tragkraft um die 40kg und eine Höhe von 3,80 - 4,50.

    Diese hier: http://www.thomann.de/de/manfrotto_270_super_steel.htm

    Zunächst hängt ja kein Licht dran. Ich gehe davon aus, daß man zwei dieser Stative mit 80kg belasten kann.

    Zitat

    Hier gilt je schwerer der Stoff (g/m²) desto lichtundurchlässiger und auch robuster ist der Molton.
    Leider wird er auch teurer und schwerer..


    Was wäre denn ein guter Mittelwert?

    Welche Nachteile hat geöster Molton?

    Trusselemente haben eine feste Länge. Gibt es auch teleskopartige Zwischenstücken um Zwischenlängen zu ermöglichen?

    Mit besten Grüßen
    gogu

  • Aufhängvorrichtung für Hintergrund Molton

    • gogu
    • 4. Februar 2009 um 08:56

    Hallo zusammen,

    wir sind eine kleine Band, die es komplett satt hat, vor weißen Zeltwänden und Hirschgeweihen zu spielen.

    Dazu bräuchten wir eine Vorrichtung die uns eine variable Breite von 3-5m erlaubt und eine Höhe von mind. 3,8m um schwarzen Molton hinter uns zu hängen. Günstigerweise evt. 2 Einzelteile Molton, um die Bühne durch den Molton verlassen zu können.

    Unklar ist, ob wir an diese Vorrichtung noch Licht hängen, aber es sollte auf alle Fälle möglich sein.

    Hat da einer evt. genau das passende Produkt im Sinn?

    Sollte man beim Molton auf etwas achten?
    Sollte man geösten Molton nehmen oder empfehlen sich Clips?

    Beste Grüße
    gogu

  • VDE Norm für CEE 380 V / 16A Anschluß

    • gogu
    • 4. Februar 2009 um 08:44

    Hallo zusammen,

    danke für die Antworten. Die Überlegung eine VDE Norm anzugeben kam natürlich durch eine Negativerfahrung.

    Die Angaben im Vertrag sollten praktikabel und eindeutig für den Ausführenden sein oder demjeningen, der die Leistung bei einem Dritten bestellt, als unmißverständliche Grundlage dienen.

    Ich finde es gut, wenn Ihr Euren eigenen Vertragstext postet, um einen Eindruck zu bekommen, wie es in der Praxis geregelt wird und welche Erfahrungen man damit hat.

    Reicht denn VDE 0100 als Normangabe aus oder muß man das in meinem Fall genauer spezifizieren?


    Beste Grüße
    gogu

  • VDE Norm für CEE 380 V / 16A Anschluß

    • gogu
    • 29. Januar 2009 um 13:35

    Hallo zusammen,

    ich suche die VDE Norm für einen fachgerecht ausgeführten und geprüften Starkstromanschluß auf CEE Buchse 380 V/ 16A für die Einarbeitung in unsere Gastspielverträge.

    Ich meine, vor Monaten hätte das mal einer hier erwähnt.

    Kann da jemand weiterhelfen?

    Vielen Dank vorab!

    gogu

  • d&b Q - 210° Beschallung

    • gogu
    • 24. Oktober 2008 um 11:57

    Hallo zusammen,

    erstmal danke für die zahlreichen Antworten.

    Es wäre in der Tat eine Überlegung wert, über Stereo und Mono nachzudenken.Wir spielen mit einem Keyboard als Basis und haben somit wirklich von dort und vom Gitarreneffekt Stereosignale, die von der Bühne kommen.
    Die Frage ist, wieviel "Nutzen" Stereosounds bei Liveanwendungen wirklich bieten.
    @Mister Lange: Ja, wir mischen (noch) von der Bühne, nutzen aber durchaus Pan Effekte in Lead Sounds und Gitarrensounds.

    Eine Endstufe zu leihen ist natürlich eine Möglichkeit aber faktisch kann ich mir dann gleich eine kaufen. Denn oftmals stellt sich die Notwendigkeit erst am VA Ort heraus.

    Der nicht ganz ernst gemeinte Beitrag von wora wäre mir als im Kästchen verfügbare und bewährte Lösung natürlich am liebsten gewesen ;)

    Mit besten Grüßen

  • d&b Q - 210° Beschallung

    • gogu
    • 23. Oktober 2008 um 13:17

    Hallo zusammen,

    immer öfter stellt sich bei unseren Auftritten der zu beschallende Winkel als Herausforderung dar.

    Wir arbeiten mit 2 Q-Sub und 1 Q7 pro Seite und bei Straßenfesten, wo wir 210° beschallen müssen leihen wir uns 2 Q7 dazu, das funzt gut.

    Oft hat man aber die Situation, daß man auf einer Seite der Bühne noch einen Bereich abdecken muß, den man aber nicht mit vollem Pegel ansteuern möchte.

    Gibt es eine Möglichkeit eine Leistungsreduzierung für so eine Q7 nach der D12 zu erreichen ?

    Ich schätze das wird schwierig weil die verändert Lastaufnahme vermutlich Wechselwirkungen mit dem Amp erzeugen wird, aber vielleicht gibts ja einen Profitip, neben dem Hinweis, sich einfach einen weiteren Amp dafür zu kaufen ;)

    Mit besten Grüßen
    gogu

  • TC-Electronic M3000 preset für Live Vocal

    • gogu
    • 25. August 2008 um 19:00

    Hey Gunter,

    "Algoritmus" brennt schon ein bisserl in den Augen ;)

    gogu

  • Der Airbag für die Stromversorgung

    • gogu
    • 21. August 2008 um 12:33

    Hallo Tobi,

    danke für die Antwort. Diese Diskussion habe ich zu einem Großteil gelesen, ist mir aber zu theoretisch und praxisfern.

    Im Augenblick messe ich die Anschlüße vor Benutzung aber das schützt mich vor einem Nullleiterabriß während der VA nicht und ganz ehrlich... es ist mir auch zu lästig jedesmal zu messen, das würde ich gerne einem Gerät überlassen....

    Mit besten Grüßen
    gogu

  • Der Airbag für die Stromversorgung

    • gogu
    • 21. August 2008 um 11:02

    Hallo zusammen,

    die meisten kennen das Problem und jeder (wie ich) der es schon erlebt hat fürchtet Nulleiterabriß und Spannungsschwankungen in jedweder Form.

    Unsere Anwendung:

    a) Kleine Gigs : Wir brauchen nur eine Phase 220V, die per Schuko bereitgestellt wird

    b) Normale Gigs: Wir benötigen 2 Phasen a 220V, wobei diese in der Regel über einen 16A CEE Stecker bereitgestellt werden.


    Gibt es kein vorhandendes und bewährtes Gerät, an das ich einfach die Stromquelle anschliesse und das mir während der gesamten Dauer des Gigs den Strom auf die möglichen Fallstricke überwacht und im Fehlerfall schnell genug abschaltet bevor Schaden entstehen kann?

    Ich würde es dann nämlich gerne kaufen....

    Was ist z.B. mit Amptec Vcon Serie, hat die jemand im Einsatz und lohnt sich das Geld dafür?

    Mit besten Grüßen
    gogu

  • Termine für Yamaha Digital Pult Seminar

    • gogu
    • 3. August 2008 um 14:59

    Hallo,

    also Köln würde ich auch besuchen und würde ebensfalls aus dem Rhein Main Gebiet starten, falls an dem Abend kein Gig anliegt.

    Ich könnte also jemanden mitnehmen oder quatsche auch gerne jemanden als Beifahrer zu ;)

    Seven An Linden komme ich auf alle Fälle vorbei, da schau ich immer noch mal bei Beate Uhse und Orion rein, wenn ich da vorbei fahr... ;)

    Grüße

    gogu

  • Empfehlenswerte Casebauer mit Beratung

    • gogu
    • 16. Juli 2008 um 13:44

    Hallo zusammen,

    erstmal vielen Dank für die zahlreichen Antworten. Ich werde mir die Seiten der genannten Anbieter mal anschauen und meine Ideen dort präsentieren ;)

    Interessant finde ich, daß man bis dato noch kein Amptown, ProCase oder ML Case gehört hat.

    Gibt es da schlechte Erfahrungen?

    Gruß
    gogu

  • Empfehlenswerte Casebauer mit Beratung

    • gogu
    • 15. Juli 2008 um 12:57

    Hallo zusammen,

    wir möchten unser komplettes Equipment mit neuen Cases versehen. Dazu möchten wir wirklich gute Qualität, für die wir auch einen angemessenen Preis zu zahlen bereit sind.

    Da wir auch auch Beratungsbedarf haben, zum einen, wie man die Gerätschaften am Sinnvollsten in Cases zusammenfasst, dabei den Platz im Transporter optimal ausnutzt und den Ein- und Ausladeprozess dabei im Auge hat, ist ein kompetenter und engagierter Berater ein echtes Entscheidungskriterium.

    Mit wem habt Ihr gute oder auch weniger gute Erfahrungen gemacht?

  • Kunststoffhauben für Q-Sub

    • gogu
    • 3. Juli 2008 um 13:34

    Hallo zusammen,

    vielen Dank für die Antworten. Entschuldigt die etwas späte Rückmeldung:


    Zitat

    und wenn man es dran lasse will kann man auf der Front ja Gasse verwenden

    @ Holger: Was ist denn Gasse? Ist das eine schalldurchlässige Membran die als Feuchtigkeitssperre dient ?

    Zitat

    Ergebnis: Schauen sehr gut aus, fast wie original. Nur daß es original nichts gibt. Interesse?

    kristian: Hört sich gut an. Ja ich habe Interesse vor allem wenn man die Subs auch mit Hülle stapeln kann ohne daß sie im Transporter den Abflug machen. Gib doch mal Preise oder Kontaktadresse durch. Danke!

    Volker: Ja, ich kenne die Subcases vom Thomann. Allerdings stehen die dann ziemlich sperrig in der Ecke rum, wenn man ausgepackt hat und drumlassen würde ich sie während des Gigs nicht unbedingt.

    Mit besten Grüßen
    gogu

  • Hoellstern v. K6

    • gogu
    • 26. Juni 2008 um 16:24

    Hi Blancblue,

    den Vorwurf hat mir schon mal ein eingefleischter ASID/Hoellstern User gemacht, der war auch aus Hessen ... vielleicht bist Du's ja ;)

    Ich weiß nicht, ob die Crest mehr Schmutz produziert - das ist möglich. Aber ICH mag einfach, was sie tut und sie hat mir von allen Amps am besten gefallen.

    Ich bin auch ein großer Freund von Sachlichkeit und mathematischer Nachvollziehbarkeit, aber bei Musik gehts halt auch immer ein bisserl ums "Gefühlte".... weißte, was ich mein? ;)

    gogu

    P.S. Dynacord war ein Versuch, ich hab das eher gemacht um einem Verkäufer mal den gefallen zu tun, den Amp im Vergleich gegen andere antreten zu lassen.

  • Hoellstern v. K6

    • gogu
    • 26. Juni 2008 um 14:14

    Hallo Michael,

    eine ähnliche Fragestellung hatten wir vor einiger Zeit auch. Wir haben einen Schaltnetzteilamp gesucht, der die Performace einer konventionellen Endstufe bringt.

    Gerade das Ansprechverhalten im Baßbereich (Kick) war das Kriterium, wo sich die Spreu vom Weizen trennte.

    Wir haben getestet:

    Camco
    Dynacord LX 2200
    LAB 6400
    ASID/Hoellstern
    Crest 9200pro

    Konventionelle Referenzendstufe war die Syrincs SPA 2000. Also eine umgelabelte HERTZ Endstufe und gemäß Aussage von Udo Hoellstern eine richtig gute Endstufe.

    Wir haben die Enstufensignale vor dem Direktvergleich mit einem Minilyzer auf den gleichen Pegel bei 100 Hz normiert.

    Um es kurz zu machen Camco, Dynacord und LAB konnten direkt einpacken. Der erste Amp, der wirklich Punch im Bassbereich erzeugt hat, war die Hoellstern (damals noch ASID). Allerdings klang mir der Amp im Gesamtcharakter etwas kalt. Ich würde es als digital beschreiben wollen.

    Beste Baßperformance bei einem "wärmeren" Gesamtsound hatte die Crest 9200pro.

    Wenn Du die Zeit und die Möglichkeit hast, würde ich an Deiner Stelle die Crest nochmal gegen die Hoellstern im Bass und gegen die LAB im Mittel-/Hochton antreten lassen.

    Allerdings kann ich mich erinnern, daß mir damals die LAB "obenrum" auch gut gefallen hat .

    Mit besten Grüßen
    gogu

    P.S: Wir werden wohl mittelfristig unsere Crest 9200pro verkaufen

  • Kunststoffhauben für Q-Sub

    • gogu
    • 17. Juni 2008 um 17:19

    Hallo zusammen,

    gibt es evt. Kunststoffhauben für Q-Subs. Die Deckel alleine sind für den Tranport nicht so der Bringer, weil der Lack doch recht empfindlich ist.

    Optimal wären Kunststoffhüllen mit einer härteren Einlage für die Front.

    Schön wär auch, wenn man bei Regen die Haube einfach drum lassen könnte, in dem man die Front durch einen Reißverschluß öffnet und man eine schalldurchlässig Mebram als feuchtigkeitssperre herausklappen könnte.

    Ist auf die Idee noch keine gekommen?

    Kennt Ihr Firmen, die so etwas anfertigen?

    Mit besten Grüßen

  • Anwenderfrage: wie viele Q-Sub für Q10?

    • gogu
    • 10. Juni 2008 um 18:44
    Zitat von &quot;oTon&quot;

    Mache ich bei kleineren Setups auch so, CSA klingt einfach um einiges "knackiger". Dann am D12 noch ein wenig Bässe unten rein, dann speilt das einwandfrei. Obwohl für viele kleinere Sachen wie Jazz etc. der weichere Sound des QSubs auch durchaus passend sein kann.

    Ich finde 3 Bässe pro Seite für eine Q-7 Basisanwendung übertrieben. Dann dient der 3. Bass im CSA Mode fast ausschließlich zur Charakteränderung des Basssounds und dazu brauche ich auch noch eine zusätzliche D12. Ganz ehrlich: wirtschaftlich und materialseitig ist das nicht zu rechtfertigen.

    Wenn man das Material nicht selber bezahlen und aufbauen muß, fällt so eine Empfehlung sicher leicht ;)

    Das Problem liegt für mich auch nicht im Tiefbassbereich. Mir der fehlt der mittige Kick der BD. Genau so wie wora es beschrieben hat.

    Den hatten wir vorher, aber seit Q haben wir ihn nicht mehr.

    Wenn oTon dann noch den weichen Bass des Q-Sub für Jazz empfiehlt, wird mir ganz schlecht. Da kommt so ein Gefühl von vollkommener Fehlentscheidung hoch. Weil in weicher Bass ist so ziemlich das letzte, was man in rockiger Mucke braucht, gelle? ;)

    Mit besten Grüßen
    gogu

  • Anwenderfrage: wie viele Q-Sub für Q10?

    • gogu
    • 4. Juni 2008 um 09:30
    Zitat

    aber mit den bässen kam ich irgendwie nicht klar.
    mir fehlte ganz einfach der kick der bassdrum.

    Hallo wora,

    diesen Eindruck habe ich auch. Wir haben ein ähnliches Setup: 2xQ7, 4xQ-Sub.

    Ich habe das beim Händler und bei d&b moniert, worauf ich als Antwort erhielt, ich sei der erste, der dies so feststelle....

    Ich dachte, es läge daran, daß man mit 18" grundsätzlich nicht so einen knackigen Kick hinbekommt. Ich kannte bis dato nur 15". Aber offensichtlich ist dem, Deinen Ausführungen folgend, nicht so.

    Ich bin schon sehr gespannt auf die Antworten!

    Mit besten Grüßen
    gogu

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