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  2. mr.pink

Beiträge von mr.pink

  • Anschreiben an Veranstalter

    • mr.pink
    • 31. Juli 2007 um 22:46
    Zitat von "Colin Schnaidt"


    Durch Praktiken und Aushilfen bei Veranstaltungsfirmen und Discoteams haben wir uns ein enormes Sachwissen angeeignet, das wir bei der Bedienung anwenden.

    /OT an
    Interessant, was für Praktiken habt ihr denn so gemacht. Darf man in den einschlägigen Branchen, wo man Praktiken zelebriert überhaupt als Praktikant arbeiten. Wenn ja für welchen Beruf soll das Praktikum sein?
    /OT aus

    Es heißt Praktika und nicht Praktiken und ich würde so etwas lassen. Fangt lieber bei kleinen Dorffesten (Feuerwehr, Fussball- / Sportverein, ...) an eurer Fachwissen und eure Technik hinzustellen. Da wird die Mundpropaganda euch sicherlich mehr Aufträge bescheren.

  • Womit Paket versenden, wenn keine Verpackung?

    • mr.pink
    • 31. Juli 2007 um 09:33

    Hi Andreas,

    hab mal bei iloxx auf der HP berechnen lassen:

    Masse / Gewicht eines Subs: 54,2 x 65,4 x 79,1 cm / 35 kg

    Laut Homepage kostet es ca. 140 EUR wenn man pro EURO-Palette einen Subwoofer transportiert, wenn man beide Subs auf eine Palette packt, dann kostet 75 EUR

    Berechnungsgrundlagen: Europalette, bis 80 kg, 110 x 85 x 75 cm

    iloxx Transport XXL:
    Der Standard-Speditionsversand Einzelpreis: 75,51 EUR

    Sollte also eigentlich funktionieren, schlieslich werden sie ja auf der HP damit.
    Und Artikel auf einer Europalette sind desöfteren unverpackt einfach mit Spanngurten oder Folie auf der Palette fixiert.

    Liebe Grüße, Oliver

  • Funkmikrofon + Empfänger

    • mr.pink
    • 17. Juli 2007 um 20:23

    oder du schaust dich nach (gebrauchten) AudioTechnika R14 & Handsender T52 um.
    Die sind wenigstens Diversity.

    Und wie sieht es mit dem 100 € Thomann-Dinger aus?

  • Bühnenfarbe Schwarz

    • mr.pink
    • 6. Juli 2007 um 16:31

    Wenn ihr was haltbares haben wollt, dann schaut euch mal bei Sika (Hersteller für Bautenanstrichstoffen - sitzen in Kornwestheim) oder einem Lackhersteller für Holzbeschichtungen nach 2K-EP oder 2K-PUR Fussbodenbeschichtungen um.
    Die gibt es in jeder Farbe und jedem Glanzgrad und durch Wachse kann man einen Anti-Slip-Effekt erreichen, dass es nicht rutschig ist.

    Auch wenn sich der Boden nicht mehr durchbiegen kann, sollte die Farbe flexibel sein. Wenn Damen mit Stöckelschuhen drüberlaufen, sollte die Farbe nachgeben können und nicht abplatzen (ähnliches gilt auch, wenn mal ein Case auf den Boden fällt).

  • FBT Verve 12

    • mr.pink
    • 6. Juli 2007 um 15:11

    Ich dachte im Hinterkopf gehabt zu haben, dass Yamaha auch eine - zumind. teilweise - BC-Bestückung hat.

    Sagt mir, wenn ich falsch liege.

  • FBT Verve 12

    • mr.pink
    • 5. Juli 2007 um 23:27

    Hi Leute,

    folgendes. Ich will zeit- und platzbedingt große Teile meiner PA (Yamaha S-112IV, S-115IV, SW-118IV) verkaufen und mir nur noch einen kleinen Teil halten, damit man für kleine Feste oder die Gartenparty noch was hat (DJ-Case, ein Verstäker, ...).

    Ich wollte mir daher nur noch ein 12" "Fullrange"-System halten (ist klein und relativ leicht).

    Nun bin ich auf folgende LS gestoßen: FBT Verve 12

    Leider hab ich in beiden Foren mittels Suchen nichts gefunden, ob die Teile was taugen.
    Alternativ würde ich mir überlegen bei Yamaha zu bleiben und die C-112 V zu kaufen (ich will ein festes Frontblech - Schaumstoff auf jeden Fall hinter Frontblech und Strukturlack haben, daher halte ich die S-112IV auf keinen Fall)

    Hat jmd. Erfahrungsberichte zu den FBT Verve 12 oder vllt. sogar einen Vergleich zu den Yammis?

  • FBT Verve 12

    • mr.pink
    • 5. Juli 2007 um 23:15

    Hi Leute,

    folgendes. Ich will zeit- und platzbedingt große Teile meiner PA (Yamaha S-112IV, S-115IV, SW-118IV) verkaufen und mir nur noch einen kleinen Teil halten, damit man für kleine Feste oder die Gartenparty noch was hat (DJ-Case, ein Verstäker, ...).

    Ich wollte mir daher nur noch ein 12" "Fullrange"-System halten (ist klein und relativ leicht).

    Nun bin ich auf folgende LS gestoßen: FBT Verve 12

    Leider hab ich in beiden Foren mittels Suchen nichts gefunden, ob die Teile was taugen.
    Alternativ würde ich mir überlegen bei Yamaha zu bleiben und die C-112 V zu kaufen (ich will ein festes Frontblech - Schaumstoff auf jeden Fall hinter Frontblech und Strukturlack haben, daher halte ich die S-112IV auf keinen Fall)

    Hat jmd. Erfahrungsberichte zu den FBT Verve 12 oder vllt. sogar einen Vergleich zu den Yammis?

  • Neues Equipment diverses

    • mr.pink
    • 1. Juli 2007 um 10:48

    Hi,

    also ich hab 12" Tops, 18" Bässe und 15" Fullrange (Yamaha Club IV Serie).

    Ich kann dir nur raten erstmal 15" Fullrange zu kaufen. Meine machen in Räumen genug Bassdruck für Rock und Sprachbeschallung.
    Für Techno und Black könnte es natürlich mehr sein.
    Ich bin gerade am Überlegen, ob ich die PA zum Großteil verkaufe, da ich keine Zeit und Platz mehr dafür hab. Aber ich wollte die 15" halten, damit ich immer noch genug für kleine Sachen habe. Und in meinem direkten Vergleich muss ich sagen, dass für mich die 15" alleine auf jeden Fall reichen.

    An Amps kann ich dir nur welche mit Schaltnetzteilen empfehlen, da das hohe Gewicht schon ganz schön umständlich ist. Ich hab 3 x Yamaha P-7000s (ab P-5000s ist nen Schaltnetzteil drinnen). Die wiegen 12 kg.

    Als Frequenzweiche habe ich nen Diverack PA.

    Ich kann dir erstmal empfehlen nur nen Top zu kaufen (wenn du 15" Subs willst, dann passt nen 10-12" Top ganz gut, mit nem 18" Sub kanns meiner Meinung nach ein 12-15" Top sein), einen guten Verstärker, alle Racks, Kabel, ...
    Und nach und nach kannst du dann den Rest kaufen.

    Ich hab vor Jahren gebraucht gekauft (oder als Demogerät) und für 3500 EUR folgendes bekommen:

    - 2x Yamaha S-112, 2x Yamaha S-115, 2x Yamaha SW-118
    - 3x Yamaha P-7000s
    - Stanton RM-22
    - Stanton S-650 MKII Doppel-CD-Player
    - Driverack PA
    - 200 m Lautsprecherkabel
    - mind. 60 m Signalkabel
    - alle Racks und Cases (Kabelcases, Amp-Rack, EQ-Rack, DJ-Rack, ...)
    - alle Stative von K&M

    Kannst ja berichten, was du nun gekauft hast. Vllt. kann man dir ja noch helfen.

  • S 112 VN bzw. S 112 V

    • mr.pink
    • 18. Juni 2007 um 23:00

    "A" ist die Flugfähige Variante der Club-Serie (so wars zumindestens bei der C-XXX IV-Serie)

    Die hat dann Flugösen, aber keine Flanschaufnahme mehr.

    Vllt. hat "N" auch was damit zu tun

  • Botex DMX Operator / GLP DMX Operator,...

    • mr.pink
    • 6. Mai 2007 um 20:57

    http://de.wikipedia.org/wiki/Interpolieren

    Im Grunde werden über eine mathematische Funktion Daten ausserhalb der Messpunkte berechnet.

    Als Bsp. wird hier häufig die Vergrößerung von Digital-Bildern genannt. Wenn man den Digital-Zoom verwendet, wird der Bildausschnitt digital vergrößert und die grobe Rasterung, die dabei entsteht wird durch Bild-Interpolation wieder geglättet.

  • Wie PU-Lack ausbessern?

    • mr.pink
    • 3. Mai 2007 um 17:59

    ukw:
    Also ich habe noch nie PUR-Rezepte gesehen, die an Luft zu einer harten, spröden Beschictung vernetzen. Wie soll das chemisch gehen? Kann ja dann nur eine feuchtigkeitshärtende Beschichtung sein. Oder kein PUR, sondern Acrylat o.ä.
    Und der Härter ist ja dann auch kein Vernetzer sondern eigentlich ein Weichmacher!
    Aber streng genommen ist dein "2K-PUR-Rezept" auch kein 2K-System. Er härtet ja ohne Zugabe eines Vernetzers und damit ist es wenn dann nur ein 1K-System.

    unknown_artist:
    Wenn ich Zugabe von Silikon schreibe, dann ist das stark vereinfacht. Im Grunde mache ich nur so was wie Öl in Wasser einrühren. Ist erzeuge die Struktur im Lack, indem ich etwas absolut unmischbares dem Lack beisetzte. Nach den Gesetzen der Physik lagern sich die unverträglichen Bestandteile zusammen (gleiches löst sich in gleichem) und es entsteht eine Struktur.
    Die Oberfläche ist immer gleich widerstandfähig, da ich den Strukturgeber so auswähle, dass er in der Beschichtung nach unten absinkt und somit von einer festen Lackschicht umgeben und eingebettet ist.
    Diese Art der Strukturlacke gibt es zum streichen und zum spritzen.

  • Wie PU-Lack ausbessern?

    • mr.pink
    • 3. Mai 2007 um 02:30

    ukw:
    da muss ich dir aber leider widersprechen:

    Gehen wir mal von einem untervernetzten PUR-Lack aus (Untervernetzt = es ist mehr Bindemittel wie Härter / Vernetzer vorhanden). Chemisch gesprochen entspricht das einem NCO / OH - Verhältnis von 0,8 : 1.
    Dies bedeutet nicht jede Vernetzungsstelle des Bindemittels ist mit einem Vernetzer besetzt und somit bildet sich ein nicht so starkes Netzwerk aus. Dies ist Vergleichbar mit einem Holzstamm-Floss was nur an einer Stelle mit einem Seil verbunden ist. Dieses System ist flexibel und hat einen Unterschuss an Vernetzer.

    Haben wir nun ein übervernetzen PUR-Lack, sprich ein NCO / OH - Verhältnis von 1,2 : 1 dann ist unser oben erwähntes Floss an mehreren Stellen mit Seilen verbunden. Das Floss ist damit stabiler. Es bildet sich ein weit verzweigtes Netzwerk aus, welches hart und spröde sein wird.

    Wenn ich ein System ohne Vernetzer auftrage, dann wird das Bindemittel bis zu einem gewissen Grad physikalisch trocknen und die Beschichtung wird klebrig und zäh bleiben. Erst der Vernetzer macht daran einen Film, den man nicht mehr abwischen kann. Wenn du es nicht glaubst, dann probier es einfahc mal aus.
    Also entspricht dieses Verhalten genau dem Gegenteil deiner Aussage.

    unknown_artist:
    die Struktur wird eigentlich nicht mit der Pistole aufgetragen (kann aber gemacht werden). Meistens werden dem Härter Stoffe hinzugegeben (Silikone), die eine Unverträglichkeit mit dem Lack aufweisen und sich dadurch zu Klumpen in der Beschichtung zusammentun. Diese Klumpen erzeugen die Struktur. Meist gibt es verschiedene Härter, die verschieden stark ausgeprägte Strukturen erzeugen.
    Über die Pistole kann ich Struktur erzeugen, indem ich ganz normal beschichte, den Lack anziehen lasse, d.h. er fängt langsam an hart zu werden und danach spritze ich aus großer Entfernung mit viel Zerstäuber- und Hornluft einen feinen Nebel auf die Oberfläche. Dieser Nebel wird von der Beschichtung nicht mehr aufgenommen und es entsteht eine Struktur. Über die Zerstäubung kann ich die Größe der Struktur steuern. Hier auf großen Flächen eine gleichmäßige Struktur zu erhalten ist aber von etwas Übung und Erfahrung geprägt.

    manuela:
    heutige UV-Lacke zeigen bei Sonneneinstrahlung keine Veränderung des Farbtons bzw. der Beschichtung. Es ist eher so, dass Klarlack keine Probleme darstellen, sondern eher pigmentierte System aller Farben das Problem zeigen, dass man trotz Pigmente ja relativ tief mit dem UV-Licht in die Beschichtung eindringen muss. Da das Wirkungsprinzip "normaler" Pigmente aber durch Lichtstreuung verursacht ist, wird die UV-Strahlung gestreut und kann gar nicht tief genug in die Beschichtung vordringen und diese wird nicht vollständig vernetzt. Also sind pigmentierte Systeme eher ein anwendungstechnisches Problem.
    Aber die heutigen Bindemittel, Vernetzer und Pigmente sind in allen Farbtönen hoch Lichtecht und das Holz verrottet eher, wie dass die Farben ausbleichen (oder hat du noch ein aktuelles rotes Auto gesehen, was diesen weißen Kreidungseffekt der alten Golfs und Opels aufweist).

    Aber ich glaube langsam driften wir etwas zu tief in die Materie ab. Wenn es noch Diskussionsbedarf gibt, dann können wir das gerne per PN oder ICQ weiterführen. Aber das Niveau ist langsam deutlich über dem eines PA-Forums. Oder was meint ihr?

  • Wie PU-Lack ausbessern?

    • mr.pink
    • 2. Mai 2007 um 20:10

    UV-Lack habe ich jetzt mal aussen vor gelassen.

    1. da ich nur auf PUR-Lacke eingegangen bin und UV meist dann doch mit Acrylaten bzw. amin- oder acryl-modifizierten PURs gemacht wird

    2. nicht jeder hat eine UV-Anlage zuhause stehen, um seine Kisten zu reparieren. Mal ganz abgesehen von der Inert-Gas-Anlage die du u.U. benötigst um die Ozon-Bildung zu minimieren.

    Wir sind hier in einem PA-Forum und nicht im Lackforum, also sollte man nur die gebräuchlichsten Dinge nehmen und einen Lack im Verhältnis 4:1 mit dem Härter mischen sollte spät. beim zweiten Versuch jeder hinbekommen.

    lamer:
    den 1K-PUR feuchtigkeitshärtend bekommt man wenigstens noch im Baumarkt (Stichwort Heizkörperlack, ist allerdings nur in weiß verfügbar und schweine teuer)
    ansonsten kannst du auch Acryl-Lacke nehmen, wobei die niemals so widerstandsfähig sind, wie die 2K-PUR-Lacke. Die kannst du über die Härterzugabemenge in ihrer Flexibilität einstellen (je mehr Härter desto unfelxibler wird die Beschichtung)
    Du kannst fast alles nehmen, allerdings steht und fällt das ganze mit dem Anschleifen. Also immer gut den Untergrund vorbereiten.

    Bis denn, Oli

  • Wie PU-Lack ausbessern?

    • mr.pink
    • 2. Mai 2007 um 11:56

    Und meine persönliche Meinung ist, dass eine 2K-PUR Beschichtung für den Heimanwender das beste Paket an Widerstandsfähigkeit, Flexibilität, Haltbarkeit und Kosten bietet.

    Ich streiche daher alles was möglich ist, mit dieser Art Lack (aber ich habe auch andere Bezugsmöglichkeiten für die Rohstoffe bzw. Lacke).

  • Wie PU-Lack ausbessern?

    • mr.pink
    • 2. Mai 2007 um 11:51

    Ich studiere Lackingenieur, daher kenn ich mich mit der Materie aus.

    Es gibt drei Arten von PU-Lacke:

    1. 2K-PUR, die bei RT bzw. bei Temp bis max. 80°C gehärtet werden

    2. 1K-PUR, die bei 140 - 180°C eingebrannt werden

    3. 1K-PUR, die mit der Luftfeuchtigkeit bei RT aushärten

    (4. 1K-PUR-Pulver, sehr unüblich bei Holzbeschichtung; ein Pulverlack, welcher bei 160 - 200°C gehärtet wird)


    AZ wird sehr wahrscheinlich 2K-PUR verwenden und die kann man über Stunden bei RT aushärten oder eine beschleunigte Härtung (z.B. 30 min., 80°C) im Ofen.

    Es ist nur so, dass 2K-PUR Lacke schwerer zu bekommen sind (auf keinen Fall im Baumarkt) und relativ teuer sind.
    Wenn mir jmd. mal ein Datenblatt von Warnex zukommen lässt, dann kann ich da mal rauslesen, was die benutzen. Mein Tip ist, 1K-PUR, feuchtigkeitshärtend

    Die Aussage "auch PU ist nicht unendlich hart" ist im dem Zusammenhang auch irgendwie falsch:
    Entweder ist ein Lack sehr hart und widerstandsfähig (=glasartig), dann platzt er großflächig bei der ersten Beschädigung ab (dafür ist er dann gegenüber Chemikalien widerstandsfähiger) . Oder er ist weich und flexibel (gummiartig) und kann so der Beschädigung ausweichen, indem er um die Penetration "wegfliesst".
    Ich wollte also lieber einen weichen, flexiblen Lack haben, da dieser einem anecken nicht so übel nimmt. Und da Holz ein arbeitender Werkstoff ist, sollte die Beschichtung eh flexibel sein.
    In der Automobilbranche wird ein flexibler Füller aufgetragen, der die kinetische Energie von z.B. Steinschlägen aufnimmt, sich verformt und so den extra härteren Klarlack schützt. Würde man der Füller härter gestalten, dann würde beim ersten Steinschlag eine relative Große Fläche komplett über alle Schichten abplatzen.

    Ich hoffe ich habe ein paar Unklarheiten bereinigen können!

    Bis denn, Oli

  • Wie PU-Lack ausbessern?

    • mr.pink
    • 2. Mai 2007 um 10:43

    und was ist diese ohminöse Beschichtung?

    Ich kenn die nicht.

  • "Brandschaden" - Regulierung

    • mr.pink
    • 2. Mai 2007 um 00:52

    Einfach bei Google nach "Brandschaden beseitigen" suchen.

    Das ergibt dann folgende Firma, die soetwas hauptberuflich für alle möglichen Arten von Hausrat durchführt.

    http://www.von-korff.de/

  • Wie PU-Lack ausbessern?

    • mr.pink
    • 2. Mai 2007 um 00:46

    Mal ne Frage:

    Was meinst du mit PU-Lack? Polyurethan-Lack?

    Warum sollte da überrollen nicht möglich sein? Untergrund anschleifen, neue 2K-PU-Farbe anmischen und mit Pinsel Loch ein wenig aufmodellieren und mit der Rolle drüber streichen.

    Je nach Farbton wird man nicht mehr viel davon sehen.

    Und der Profi füllert die Macke aus, schleift alles großflächig ab und lackiert mit Druckluft-Pistole oder Airless den Schaden großflächig bei, womit der Schaden überhaupt nicht mehr zu sehen ist.

  • PAR 16 Strahler: Welchen??

    • mr.pink
    • 28. April 2007 um 10:17

    Es gibt inzwischen Energiesparlampen die man Dimmen kann. Naja Dimmen kann man das eigentlich nicht nennen: wenn man kurz hintereinander ein-, aus und wieder einschaltet dann dimm die Elektronik die Energiesparlampe. Es gibt 4 Dimmstufen (100, 66, 33 & 5%) die nach einander abgefahren werden.

    Ist für den Dekobereich besser als gar nichts.

    Die Teile kosten aber ab 20 EUR aufwärts

  • PAR 16 Strahler: Welchen??

    • mr.pink
    • 28. April 2007 um 00:00

    die PAR-16 Gehäuse sind nur bis 75 W zugelassen und selbst mit 50 W ist die Ausfallrate der LM sehr hoch.

    Also eher nicht zu empfehlen (ausser mit GU10 Energiesparlampen mit 11 W - ja sowas gibt es - von der Firma Megaman für 15 EUR das Stück)

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