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  2. Wurst Werner

Beiträge von Wurst Werner

  • Gestanzte Rackblenden?

    • Wurst Werner
    • 26. Februar 2010 um 11:16
    Zitat von "uifei"

    @all http://www.frontpanels.de => Frank Röllen erreichbar auch unter http://www.nrrecording.de

    besser http://www.nrgrecording.de 8)
    Oder unter >Roelli< eine pn schicken;-)

    LG
    WW

  • Neues Digitalpult von PHONIC

    • Wurst Werner
    • 24. Februar 2010 um 14:24

    "Spasss beiseite, Donnerstag ist unser Tag, stimmt's?"

    Riischtisssccch :D
    Donnerstag ist der Tag der coolen Leute 8)

  • Neues Digitalpult von PHONIC

    • Wurst Werner
    • 24. Februar 2010 um 07:50

    "obacht mein guter :wink: , durch die verwendung eines touchscreens können sich deutliche vorteile in der bedienung ergeben. ich erinnere mal an das durchaus clevere bedienkonzept der EAW-digitalpultstudie UMX96."

    Berechtigter Einwand Herr Kollege :D
    Es wäre natürlich "overgreat", wenn man den EQ mit Sift/Finger von Hand malen könnte. Aber dafür scheint mir die Oberfläche zu klein. Vielleicht auf der Messe mal zu Phonic Sprechstunde gehen, hoffentlich nehmen die auch Kasenpatienten...

    LG
    WW

  • Presonus StudioLive 24.4.2

    • Wurst Werner
    • 23. Februar 2010 um 16:27

    pRESONUS Kaffefahrt...geil. Wer macht den DJ?

  • Neues Digitalpult von PHONIC

    • Wurst Werner
    • 23. Februar 2010 um 09:00

    Kinder,
    imho ist die FiWi USB Schnittstelle nur für Recording. Das wird sehr wahrscheinlich die gleiche Schnittstelle wie in dem Phonic Helix Board sein, wo man für die Übertragung der Kanäle wahlweise USB oder FiWi nutzen kann. Kaskadieren ist nicht, da bin ich mir recht sicher.

    BTW: Ich finde, die Kiste sieht optisch sehr wie ein Yamaha 03D aus, dazu passend, dass man EQ und Dynamics vermutlich nur mit den Pfeiltasten und dem Parameter Encoder einstellen kann :? Oder geht das auch mit den Funktiontasten unterhalb des Screens?

    SW-Editor scheint es (vorerst) auch nicht zu geben. Dafür kann man aber davon ausgehen, dass der Straßenpreis deutlich unter 2k liegen dürfte. Vielleicht mal auf der Messe einen Blick drauf werfen, dann weiß man mehr.

    LG
    WW

  • "Digmoda" Class D Ampmodule mit DSP

    • Wurst Werner
    • 23. Februar 2010 um 07:54

    Es gibt was neues in Punkto Ampmodule mit onboard DSP:
    http://www.digmoda.com

    LG
    WW

  • Neues Digitalpult von PHONIC

    • Wurst Werner
    • 22. Februar 2010 um 18:23

    Das Pult verfolgt imho den Presonus Ansatz. Sprich DICE II FiWi Anbindung zur Aufnahme der 16 Kanäle und späterem Mixdown im Pult. Also keine Erweiterung auf 32 Kanäle,dafür Mehrspur Mittschnitt inklusive.
    Was die FX angeht: Wenn die Algorithmen der Phonic 19" Hall und Delay Teile da drin sein sollten, dann ist das vom Amt und imho qualitativ deutlich besser als Yamaha und Presonus. Acht Auxe sind ja in der Klasse auch ganz nett. Wie wird denn der EQ usw.eingestellt? Enocder für den direkten Zugriff scheint es ja nicht zugeben...

    LG
    WW

  • Neues Digitalpult von PHONIC

    • Wurst Werner
    • 22. Februar 2010 um 14:51

    Wie?
    Keine Gejaule wegem dem externen Netzteil :?::D

    LG
    WW

  • Neues Digitalpult von PHONIC

    • Wurst Werner
    • 22. Februar 2010 um 13:54

    Kinder,
    es gibt wieder neues Spielzeug in der Einsteigerklasse-->

    http://musikundtechnik.de/Phonicmenu_27.html?menuks=27&proid=17241

    LG
    WW

  • Kaufempfehlung Feedback Destroyer

    • Wurst Werner
    • 22. Februar 2010 um 13:03

    "geht aber nur nach absprache mit deinen jungs, oder? "

    Bei denen brauche ich das nicht, da weiß ich ja, was mich erwartet. Ansonsten find zehn Sekunden "Monitor aus" besser als "zehn Sekunden Dauer Feedback"...die meisten Musiker sehen das ähnlich. Ist ja nur für den absoluten Notfall, der vielleicht alle zwei Jahre einmal vorkommt. Das ist "Aus" meistens die bessere Option :grin:

    LG
    WW

  • Kaufempfehlung Feedback Destroyer

    • Wurst Werner
    • 22. Februar 2010 um 09:33

    "ich kann am foh meist nicht genau sagen,
    welcher der 6 wedges auf der 6x4-bühne grade koppelt"

    so isset, und selbst wenn man weiß auf welchem Wedge/Weg die Party abgeht, muss man dann noch die Ruhe haben, den richtigen virtuellen GEQ am Digitalpult aufzurufen und dann mittels Fader, Enocder or what ever die richtige Frequenz ziehen.
    Das erste was ich mache, wenn ich auf eine Baustelle komme: Eine "Monitor-Panik-Mute-Scene" (egal ob analog oder digital Pult) einrichten. So kann man im Krisenfall wenigstens auf Knopfdruck alle Monitorsends muten, damit erstmal ruhe ist. Nach vorne geht die Show weiter und man kann erstmal schauen, warum es und wo es gerade koppelt. Schont nerven und Material.

    LG
    WW

  • Kaufempfehlung Feedback Destroyer

    • Wurst Werner
    • 22. Februar 2010 um 09:02

    Daniel...zieh schon mal den Helm auf :D
    Denn Feedback Destroyer (und damit auch deren User) gelten als ungemein uncool 8)
    Es gibt in den einschlägigien Foren fast nur Tontechniker, die Feedback Frequenzen 100% genau mittels Gehör ermitteln und dann mit einem vollparametrischen EQ (TerzBand EQ ist uncool - weil zu breite Filter) und passender Filtergüte erfolgreich bekämpfen...

    Wer damit kein Problem hat, kann natürlich auch mit einem F.Destroyer arbeiten. Von denen, die Du vorgestellt hast, kann ich nur den Behringer FBQ 2496 Feedback Destroyer Pro empfehlen. Die anderen sind nicht schnell genug. Ansonsten oute ich mich mal als gelegentlicher FBD User. Es gibt einfach Jobs, da kommt man auf die Baustelle und findet folgendes vor:

    + irgendein Digitalpult der Unter/Mittelklasse (M400, M7CL, LS9 usw.)
    + ein Sammelsurium verschiedener Monitorwedges, teilweise noch aus dem Afrikafeldzug
    + eine neun Köpfige Oldieband, von denen mindestens 10 Leute schwerhörig sind
    + eine Ansage, dass es nur Line Check gibt, weil vorher noch "Modeschau für Dicke" ist
    + Einpfeifen von Monitoren deshalb heute ausfällt

    Bei diesen (Gott sei Dank seltenen) Veranstaltungen gehe ich zum Auto und hole ein Rack bestückt mit zwei http://www.audiopro.de/live/dbx_9893_DEU_AP.html und hab dann in der Regel meine Ruhe. Die Dinger waren mal richtig teuer, wollte aber anscheinend keiner haben. Bei ebay gehen die meist so für 180-220,- EUR weg. Davon mal ein, zwei Stück für die kritischen Wege zu haben, erleichtert den Job mit unter ungemein...
    Schön, dass ich es mir in meinem Alter durchaus leisten kann uncool zu sein :grin:

    LG
    WW

  • Terratec PHASE X24 ext. Audio Interface Firewire Soundkarte

    • Wurst Werner
    • 21. Februar 2010 um 12:05

    Mach mir ein Angebot :wink:
    Habe eine neuwertige X24 ovp abzugeben.

    LG
    WW

  • Presonus StudioLive 24.4.2

    • Wurst Werner
    • 9. Februar 2010 um 16:07

    " you can quickly insert a plug-in from your recording application into any channel strip and monitor it in real time."

    Es würde mich sehr wundern, wenn man die Latenz unter 128 Sampels hinbekommt. 64 Samples gehen mit einem RME Fireface und einem Core2Duo Laptop, ich denke nicht, dass das Presonus solche Werte erzielen kann. Ich lasse mich allerdings gerne vom Gegenteil erzeugen. Erschwerend bei FiWi kommt hinzu, dass zu der nominalen, einstellbaren Buffersize (64,128, 256 usw.) immer noch ein Sicherheitsbuffer dazu kommt, den man nicht beeinflussen kann. Welcher aber Latenz-mäßig immer noch mit "oben drauf" kommt. Vielleicht kann das ein 16.4.2 User ja mal ausprobieren...ich bin aber ziemlich sicher, dass man z.B. für Dynamics nicht die erforderliche Latenz erhält...zudem kommen ja die geschätzen 2ms des Pultes noch zu der FiWi Latenz hinzu...

    LG
    WW

  • Presonus StudioLive 24.4.2

    • Wurst Werner
    • 9. Februar 2010 um 09:18
    Zitat von &quot;discodude&quot;

    ja........fands halt schade....

    aber wenn mich meine englisch kenntisse nich ganz täuschen dann kann man über die software audio plug-ins einbinden........ da gibts ja auch als freeware gewisse delay tools.

    das muss ich mir noch mal genauer durchlesen.


    Das kann ich mir nicht vorstellen, da alleinige Digitalschnittstelle das FiWi Interface ist. Der einzige mir bekannte Hersteller schneller FiWi Audiotreiber ist RME. In dem Presonus ist höchstwahrscheinlich (wie in 99% aller mit FiWi ausgestatteter Audiogeräte) der von TC Electronics desingte DICE II FiWi Chip drin. Dieser ist nicht gerade bekannt für niedrige Latenzen...aber heh, das ist auch nicht das Konzept von dem Pult. Dafür ist der Preis imho wirklich günstig, und eher für Leute gedacht, die ihr alten GL3000 o.ä. in Rente schicken wollen...

    LG
    WW

  • Frage zu Mackie TT24

    • Wurst Werner
    • 7. Februar 2010 um 17:46

    "aber ich bin der Meinung, das sich noch viel tun muß, was die Bedienoberflächen betrifft."

    Klar, ist halt ne sehr individuelle Sache. Ich hab 15 Jahre Cubase/Nuendo nur mit Maus und Tastatur hinter mir, das sensibilisert natürlich :wink: Wobei bei besagter Software schon einiges machbar ist. Du kannst Dir eigene Mixer/Views zusammenstellen und auf den 24 F-Tasten einer Tastatur anspeichern. Oder beim angewählten Kanal drückst Du:

    "D" für Dynamics
    "E" für EQ
    "I" Inputrouting
    "O" Output
    "M" Monitor

    oder F3, da ist default maßig ein Channelstrip, der alle Parameter eines Kanals anzeigt. Es ist am Anfang dennoch schwierig bzw. ungewöhnlich. Aber wie gesagt, zwei Jobs mit gemacht und ich denke, ich hab das notwendigste Begriffen. LS9 finde ich imho schwierger...anyway, ich bastel mal weiter damit. Wenn ich da voll durchsteige, dann mach ich einen neuen Thread auf.

    LG
    WW

  • Frage zu Mackie TT24

    • Wurst Werner
    • 7. Februar 2010 um 15:46

    Jo, ich komme gerade von einem zweiten Gig, wo ich das System eingesetzt habe. Ich hab mit meiner Rock/Punk-Coverband bei einer großen Karnevalssitzung auf Wunsch des Prinzen gespielt. Ich sach mal so, das ist ungefähr so, als wenn Slayer in einem ökumenischen Gottesdienst auftritt. Zudem ist die Band nicht "Karneval-fest", sprich mit einem vorverkabelten Rack auf die Bühne rollen und links/rechts Summe rausgeben haben wir noch nie gemacht...War aber auch nicht nötig.
    Der Vorteil ist, dass man auf das System mit zahlreichen Computern zeitgleich zugreifen kann. Ich hab einem Kollegen einen zweiten Laptop in die Hand gedrückt, der hat sich um die Gesänge gekümmert und ich zeitgleich alle Instrumente. Da steht der Sound sehr fix.

    Da das ganze System nativ auf herkömmlichen Windows Computern läuft, ist man recht unabhängig was die Hardware angeht. Es gibt zur Zeit nur die Möglichkeit, zwei unterschiedliche Monitorfenster aufzurufen. Diese kann man allerdings auf mehrere TFTs verteilen. Ich finde allerdings, das z.B. zwei 24" Monitore "ausreichen" sollten. Man sieht schon "etwas" mehr, als auf einem herkömmlichen Digitalpult ala M7CL, iLive usw... :D
    Ich selber habe eine Laptop-lösung mit 26in und 26out. Es gibt auch die Möglichkeit für kleines Geld ein 64in/64 Out System zubauen.

    Da das System nativ ist, wird es a priori vermutlich von einer großen Zahl von Anwendern abgelehnt werden. Ich hab ja auch erst zwei Gigs damit gemacht...bis dahin keine Probleme. Bedienung mit Maus und Tastatur liegt mir, ich werde mir allerdings noch ein Behringer BFC 2000 Faderpack dazunehmen. Zur Zeit kann man davon maximal vier Stück (32Fader) anschließen, wo man direkten Zugriff auf "mute, pan, solo und Lautstärke" hat.

    LG
    WW

  • QSC HPR

    • Wurst Werner
    • 7. Februar 2010 um 10:35

    "zur bestückung kann ich nichts sagen, da ich die boxen damals nicht aufgemacht habe... "

    In der alten Version war jedenfalls komplett Celestions drin.

    LG
    WW

  • Frage zu Mackie TT24

    • Wurst Werner
    • 6. Februar 2010 um 12:21

    "Mensch, ich kriegs einfach nicht kaputt..."

    Glückwunsch!
    Ich hab mir die FX Returns immer auf Gruppe vier gelegt, damit man bei kleineren Jobs nicht den Layer (oder "das Layer"?) wechseln muss. Ansonsten hab ich eigentlich immer mit Laptop und Maus gemischt. EQing geht mit der Maus super schnell und genau. Allerdings bin ich mit knapp 15 Jahren Arbeit mit Nuendo und Cubase nur unter der Verwendnung von Tastatur und Maus auch schon ganz anders sozialisiert.

    BTW: Ich werde heute erstmals ein Live Konzert ausschließlich mit Tastatur und Maus mischen, ich bin mal gespannt. Wenn alles so funktioniert, wie ich mir das vorstelle, dann ist für mich das Thema "Digitalmixer" herkömmlicher Bauart für sowieso passe. Aber das ist jetzt ein anderes Thema...

    LG
    WW

  • Quelle für kurze Kaltgerätekabel gesucht...

    • Wurst Werner
    • 6. Februar 2010 um 12:10

    Da das Aufinden kurzer Kaltgerätekabel offensichtlich nur mir Probleme gereitet hat, kommt jetzt ein deutlich schwierigerer Task:

    Wo kann man kurze WARMGERÄTEKABEL mit MickeyMouse Stecker (Laptopnetzteil) beziehen???
    Die kürzesten, die ich gefunden habe, waren 1,8m.

    LG
    WW

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