d&B B2 Infra --> noch mehr booom
oder GAE Hawkwind Bass --> gar nix booom :wink:
doch besser der RCF1018, ist ein guter Bass wohl recht groß für einen Single 18"...
Viele Grüße
WW
d&B B2 Infra --> noch mehr booom
oder GAE Hawkwind Bass --> gar nix booom :wink:
doch besser der RCF1018, ist ein guter Bass wohl recht groß für einen Single 18"...
Viele Grüße
WW
Zitat von "Fornax"Audition kann man sehr wohl als Rausgenerator mißbrauchen, genauso für Swepps ,Einwobblen usw. Man muß sich nur entspr. Files generieren.
Geil, so ein Teil muss ich haben! :wink:
guma: Mein Reden, für einen Act dieser Größe ist das Foh Zeuch durch die Bank recht "down to earth". Vom CP10 mal abgesehen :wink:
"Sind die hörner aus GFK oder Holz. (die für die 12er)"
hm...so richtig hast Du Dich mit der Sache wohl nicht befasst. :roll:
Dafür kommt meine Chefin auch auf fast jede Gästeliste;-)
wora: Brauchst Dich nicht entschuldigen, mir gefällt die Platte weder gestern noch heute ![]()
Grüße
WW
schau mal genau hin...gaanz links ![]()
Was ist hiermit? Gebraucht manchmal für akzeptables Geld zu bekommen:
---> http://www.audio-pro.de/live/bss_4795_DEU_AP.html
Grüße
WW
Hallo Hänschen,
ich will Deine Euphorie nicht per se trüben, aber wenn das T9 nur annähernd so aufwändig gebaut ist wie ein Director Top (ich gehe mal davon aus-kenne die K&F-Kiste nicht von innen), dann macht das mit dem Selbstbau zumindest aus betreibswirtschaftlicher Sicht kaum Sinn. Du landest später bei einem Preis für ein fertiges Top, der nicht wesentlich unter dem eines gebrauchten T9-Tops liegt. Vom problematischen Wiederverkaufswert mal abgesehen.
Viele Grüße
WW
Das im Bass Beyma G550 drin is, hab ich selbst gesehen. Wenn es ein OEM sein sollte, dann gleicht er zumindest optisch 100% einem G550 :wink:
Ach so, im Director sind keine RCF 110K verbaut!
Grüße
WW
"Ist für mich die Aussage, T4M sei eine Muckerzeitschrift - sagen wir mal - etwas schwierig. Ich möchte Kollege WW vielleicht diesbezüglich an den Vergleichstest TRS/Director mit anschliessendem HD-Dessert erinnern? Mukker? Hmmm... Der Beispiele gäbe es hier noch viele... "
Das Ding lief als Story und nicht als Test! Das war eine rein subjektive Geschichte ohne Messungen und exponierter Pro/Contra Wertung. Daher ist es auch nicht im T4M-Online-Testarchiv als solches zu finden.
Im PP findet man auch Berichte über Baustellen (siehe aktuelle Ausgabe mit U2), die 99% der PP-Leserschaft nie im Leben betreuen werden. Bei solchen Stories soll einfach der Blick aufs nächste Level dargestellt werden. Daher schreib ich auch über die PA auf dem Weihnachtsmarkt in Erfstadt und der PP über die PA bei U2... und spätestens wenn der nächste achtkanal Powermixer getestet wird, sollte das Profil des t4m wieder gerade gerückt sein. :wink:
Grüße
WW
1. Tools4Music ist ein Musiker Magazin und kein PP. Amps für zwei,- oder dreitausend EURO haben daher keine Relevanz für den überwiegenden Teil der Leserschaft.
2. Wie MK schon sagte, andere Fabrikate bei der Redaktion anfragen. Das ist nicht immer sooo einfach, wie es auf den ersten Blick scheint. Stell Dir vor, vielleicht gibt es auch Produkte, die nicht getestet werden wollen. Kurze Anfrage an die Redaktion kann da helfen-->http://www.tools4music.de
3. Ich mag Kartoffelsalat, und wenn sich schon die Möglickeit bietet Testkriterien durchzudrücken, die man in der Regel selbst nicht evaluieren kann, dann finde ich das eine gute Sache.
4. " wozu der ganze thread-zeitschriftenwerbung?" --> Ist das der Grund, warum ich einen Test, wie Martin ihn hier vorschlägt, nicht machen werde. Siehe mein vorangegangenes Posting.
Viele Grüße
WW
martin: Hat ja nicht lange gedauert ![]()
"Ich wäre sehr dafür, auch "amtliche" Endstufen zu testen, sofern das möglich ist, allerdings befürchte ich jetzt schon nach beendetem Test samt Auswertung Verbalhaken nach den Messverfahren und deren Bedingungen."
Das ist genau "the jumping point". Daher wünsche ich MK bei seinem Vorhaben einen großen Vorrat an Leidensfähigkeit, denn aufgrund der bereits angedachten Testkriterien, verspricht das eine heiße Sache zu werden, bei der das eine oder andere Produkt notgedrungen die Hose runter lassen muss. Was wir dabei zu sehen bekommen, wird wohl nur bedingt jedermanns Geschmack sein. Aber das nur nebenbei.
MK, diese Geschichte ist mutig von Dir und nötigt mir Respekt ab. Ich kann mir gut vorstellen, was Du Dir demnächst alles anhören bzw. vorwerfen lassen darfst.
Ich hoffe, dass Dein Einsatz entsprechend gewürdigt wird.
Stay on the ball :wink:
WW
Mahlzeit,
die Zeit der MusikMesse in Frankfurt naht und ich wundere mich ein wenig, dass es in der digitalen Mittelklasse scheinbar nix neues gibt. Wir haben die Budget Pulte DDX3216 und das 01V96 auf der einen Seite und die neuen Profiteile, wie das ILive und das MC7L auf der anderen Seite. Soundcraft wird wohl eine Kiste in der ProfiLiga vorstellen, aber es gibt einfach nix dazwischen.
Besteht kein Bedarf an digitalen Live-Pulten in der 4.000-8.000 Euro Klasse? Das Mackie TT24 wäre das einzige, was mir da einfällt. Zumal es von der Papierform und den Features mir ganz gut gefällt. Eine Lake Einschubkarte mit 3 Wege PA Controller und ein digitales MuCo ist für das TT24 angekündigt. Aber was ist mit den anderen Herstellern??? Hab ich was verschlafen?
Viele Grüße
WW
Mahlzeit,
ein Kollege hat sich vor drei Tagen einen DX26 und einen dx 26Pro gekauft. Den "Pro" hab ich zur Zeit in meinem Rack, da mein eigener Controller mal wieder defekt ist (nein, kein Behringer). Ich hab nur mein Preset in den 26Pro einprogrammiert und mal kurz mit einem SM58 drüber gehört. Folgende Erkenntnisse:
1. Er läuft und das ohne hörbare Artefakte ![]()
2. Lässt sich auch ohne Handbuch programmieren, die Abstufungen in den Frequenzen und EQs sind fein genung. Also die Software-Ausstattung ist ok.
3. Der Kollege sagt, die Bedienung via Computer ist einfach und gut.
4. Die Verabreitung entspricht auf dem ersten Blick der Preisklasse, also "so lala". Zumindest der Frontplatte ist bedenklich dünn.
Der günstigere DX26 (und somit auch der DX24) ist aus meiner Sicht weniger zu empfehlen, und zwar auf Grund der der groben Rasterung der Frequenz- und EQ-Parameter. Also, feintunig ist mit den Teilen nicht wirklich zu machen. Morgen geht ein Kollege mit meinem Rack auf einen Job, mal sehen, was er zum Sound und den eingebauten Limitern sagt. Wenn der DX26pro sich als robust und soundmäßig brauchbar erweist, denke ich schon, dass das Teil eine Alternative zum Behringer Controller wäre. Zumindest die Rider-tauglichkeit beider Gerät ist vergleichbar...nämlich gleich Null:-)
Viele Grüße
WW
Ich würde ein System "klingendes" haben wollen, und zwar ohne das der Controller schon mit der weißen Fahne winkt, weil keine EQ Punkte mehr gesetzt werden können. Die "Endoptimierung" via Controller ist eine gangbare aber imho keine elegante Lösung, aber hier kommen wir in den religiösen Bereich und bevor ein ControllerPreset sich zum Karikaturenstreit verwandelt, verschwinde ich zum Job ![]()
Grüße
WW
"man möge bitte mal das Setup vom controller posten dann erkennt man die schweine am gang Mit den Augen rollen"
Ja, dass würde mich auch interessieren...
Grüße
WW
mal überlegen...von Nexo da gibt es so'n kleines Teil..PS15...wenn man die einfach hinlegt, sieht die fast wie ein Monitor aus...
...wieder zu langsam...mist
"Da trägt auch sicherlich der Maxidrive seinen Teil dazu bei."
Das möchte ich bezweifeln. Ich habe einst mit Kollegen Rockline im direktem Vergleich ein identisches Preset für einen Maxidrive und einen BSS Omnidrive erstellt. Die klanglichen Unterschiede sind minimalst und fallen bei Live Musik nicht ins Gewicht.
Wobei der Maxidrive eine Menge "kleiner" Bugs aufweist, was mir aber erst im Laufe der Zeit "on the road" aufgefallen ist. Wie z.B. das bekannte leichte "Ploppen" bei Aktivierung der Mute Taster. Flackendere Signal-LEDs im OUT1/2, obwohl keine Signal anliegt usw..
Viele Grüße
WW