"hat eigentlich schon mal jemand den Trick der Grossväter ausprobiert, einfach zwei Mikros zusammen zu tapen"
Das mag ja funktionieren, passt optisch aber wohl eher zu einer "The Who" Coverband ![]()
Viele Grüsse
WW
"hat eigentlich schon mal jemand den Trick der Grossväter ausprobiert, einfach zwei Mikros zusammen zu tapen"
Das mag ja funktionieren, passt optisch aber wohl eher zu einer "The Who" Coverband ![]()
Viele Grüsse
WW
frank: Genau das würde ich auch gerne wissen! Ich hab ja selbst kein OM7, hab mir aber gerade ein D6 bestellt (mein erklärtes Ziel ist es ja, jedes Bass Drum Mike dieser Erde zu besitzen
). Da hab ich direkt beim Vertrieb nachgefragt, ob ich ein OM7 (hab ich nämlich bei den "Foo Fighters" gesehen und ebenfalls für gut befunden) zum Testen haben kann. Leider geben die Testgeräte nur gegen Vorkasse raus und das war mir dann zu umständlich. Daher würde es mich auch brennend interessieren, ob das nicht die Lösung für unser Problem sein könnte? Das Polar Pattern des OM7 sieht jedenfalls extrem aus, da sollte nicht mehr viel "Müll" mit drüber gehen...
@all: Keiner ein OM7 in seiner Mikrokiste???? :cry: Bitte Willi, lass uns nicht dumm sterben :wink:
Viele Grüsse
WW
Hi Christof,
da bist Du hier eindeutig im falschen Forum, obwohl es hier auch einige Recording Spezialisten (wie den "Chief Napalm" und meine Wenigkeit) zu geben scheint. Eine sehr gute Seite über Recording Pulte samt Forum findest Du hier:
http://www.recordingconsoles.net
Persönlich kenne ich nur die alten Amek Flagschiffe wie das 2000 und das 2500, welche ich richtig gut fand. Das Amek Big ist nicht so mein Fall, hat wenig Headroom. Check doch mal D&R, eine der wenigen Firmen, die noch große und bezahlbare Analogpulte bauen.
Viele Grüsse
WW
Brechtigter Einwand, Mr. Lange. Zudem ist die Idee auch nicht neu. Es gab auch mal einen Hersteller, der so eine Art Fußmatte mit Drucksensor gebaut hat, der das Mikro eingeschaltet hat, wenn man auf diese Matte (die vor dem Mikroständer liegen sollte) drauftrat. Das Problem ist aber das gleiche, als wenn ich ein Mikro hard gate, also mit tiefer Range (-30 dB z.B.). Geht das Teil nämlich auf, kommt der Umgebungschall unvermittelt und aufflällig mit rüber. Ich denke, dass man das hören wird.
Lieber ein stark richtendes Mikro nehmen. Hat denn noch keiner Erfahrungen mit dem Audix OM7 gemacht??? Das sollte doch genau das richtige für solche Fälle sein.
Gruss
WW
Ja, das alte Problem. Die wichtigsten Tipps sind schon genannt worden. Am besten keine Kompression auf den Vocals und den Drums, damit die Becken nicht noch verstärkt werden. In kleinen Läden braucht man keine Over Heads, dass übernehmen die Vocal Mikes. Den Schlagzeuger zügeln bringt es auch nicht, hat aus meiner Erfahrung keinen Sinn. Vielleicht mal statt einem SM58 ein Audix OM7 probieren, dass ist so gerichtet, dass sehr wenig Umgebungsschall aufnimmt.
Viele Grüsse
WW
Klanglich ganz klar der Alesis! In Punkto Rider-tauglichkeit sicher den dbx. Den Behringer bloss nicht, höchstens einen alten (kein Pro) Composter.
Viele Grüsse
WW
Neve, SSL :o Das ist aber nicht billig, über welches Budget reden wir denn "grob fahrlässig"?
Grüsse
WW
"alles made in China & biliger, billiger, billiger - wo soll das noch hinführen?"
Stellt "Playmobil" dieses Jahr nicht auch auf der Musik Messe in Frankfurt aus? ![]()
Grüsse
WW
Komisch, bei allen hat es wohl direkt geklappt :cry:
Mein erster Job: befreundete Rock Band im Jugendheim in Willich/Krefeld.
Zeitpunkt: irgendwann in den Neuzigern.
PA: Zwei Community CSX57 mit einer Crown CSL 1400, Yamaha ProMix01
Sound: Grottenschlecht, hab mir geschworen, nie wieder ein Mischpult anzurühren :-?
Aber Ihr wisst ja, wie das mit den guten Vorsätzen ist ![]()
Grüsse
WW
"Zwei Bekannte hatten das d8b und haben es beide recht schnell aufgrund technischer Unzulänglichkeiten (Abstürze) verkauft, wollen beide von Mackie Digital nichts mehr hören. Und Studio ist noch ne ganze Ecke "ruhiger" als Live.....
Hat denn schon jemand ein vernünftiges Foto der Oberfläche gesehen?"
Ich sag ja auch, dass Teil kommt 2004 nicht mehr in den Handel, und wenn doch, hätte ich das komische Gefühl, im Erscheinungsjahr als Beta-Tester herhalten zu müssen. Bei den d8b's hat es ja auch fast zwei Jahre gedauert, bis die sicher liefen. DM24 war das gleiche Problem, die erste Software Version hatte 'ne Menge Bugs. Ich denke, wir müssen noch ein bis zwei Jahre auf ein stabiles, professionelles UND bezahlbares Digi-Livepult warten :cry:
Grüsse
WW
"Den Vergleichstest aus der Tools kenne ich allerdings schon . "
Viel mehr gibt es dann auch nicht zu sagen ![]()
Im Tools Archiv unter http://www.T4M-online.de findest Du noch einen Test des Ferret I, macht das gleiche wie der Ferret II nur in mono. Das Teil funktioniert wirklich gut, sehr schnell und kaum Soundverlust! Am besten ist natürlich, wenn man ohne so ein Teil auskommt. Aber im "Ernstfall" gibt Dir das Teil aber meist die notwendigen dBs, die man sonst nur mit viel Erfahrung mit einem Terz-Eq rausholen würde.
Viele Grüsse
WW
PS: Ach so, bei ebay gibt es gerade einen Ferret zu ersteigern :wink:
"Kauf ihm alles ab was er hat dann is mal werberuhe "
Dieser Tag wird nie komen, eher friert die Hölle zu ![]()
![]()
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Grüsse
WW
Vielleicht ist auf einer Seite die Symmetrierung "flöten" gegangen. Schon alle Kabel vom Mixer (Core, Rackpanel) gecheckt, ob sich vielleicht was losgerappelt hat?
Grüsse
WW
muss seven recht geben, nur acht Auxe ist nicht mehr zeitgerecht, zumindest in dieser Preisklasse.
Viele Grüsse
WW
zille: Wie war es denn jetzt mit den "Mormones"?
Grüsse
WW
...was wohl nicht funktionieren wird ist: "Keine Doppelbässe - und zwei Bässe über einander sollen die richtige Stacking Höhe für das Top bilden." Also ich kenne keine einzel15" oder einzel18" Kisten, die übereinander gestapelt höher als 2 Meter sind ![]()
Da die ganze PA in einen Sprinter passen soll und zudem für Konserve passen soll, ist eine d&b C7 in Anbetracht des Budgets keine schlechte Empfehlung. Und ich sage das, als bekennender "Nicht-Fan" von d&b :wink:
Grüsse
WW
"The band do not travel with a sound technician"
Dann braucht die Band eigentlich auch keinen Rider, das ist schon etwas albern.
Aber warum die Aufregung? Die Blues Brothers Revival Band aus unserer Gegend will auch "115 dB verzerrungsfrei am Frontplatz", das heisst ja nicht das stets 115 dB gefahren werden. Die Jungs wollen nur sicher gehen, dass bei Peaks die PA nicht clippt. Der Druchschnittswert liegt dann bei 100-105 dB, was ich für mich selbst bei einem Konzert in Ordnung finde. Dauerhaft 120 dB würde ich mir am Frontplatz auch nicht antun wollen.
Ich erinnere mich gerade an ein AC/DC Konzert in der Kölnarena. Trotz Gehörschutz (15 dB Dämpfung!) war es so laut, dass ich froh war, wenn ein Stück vorbei war. Dabei stand ich ca. 20 Meter von der Bühne weg :o Ist natürlich ein tolles Vorbild: "wenn AC/DC so laut sind, dann müssen wir das auch" Versagen kann man also auf allen Niveaustufen...
WW
"The PA-system must cover all of the venue with a minimum of 120 db at the mixing board. "
Mahlzeit,
ihr wisst doch wie das ist, wenn man den Verleiher nicht kennt, bestellt man zur Sicherheit 120db, um halbwegs sicher seine 105 dB zu bekommen. Anders rum wird nämlich auch ein Schuh draus. Mir hat man für einen 400 Leute Club ernsthaft mal eine HK Lucas hingestellt, und das für eine RockCovertruppe :o
zille: Berichte mal wie es war und wenn möglich auch mal ein SPL Meter anwerfen. Mal sehen, ob die 120 dB wirklich auch gefahren werden, oder der Kollege nur reichlich Headroom möchte.
Viele Grüsse
WW
"Ich kann das auch nicht ganz verstehen du (Stefan) beschreibst einen Suboptimalen Zustand auf einem Stadtfest und verteidigst diesen"
Ich denke nicht, dass Stefan diesen Zustand verteidigen will. Dieser suboptimale Zustand ist leider Gottes nunmal überwiegend die Wirklichkeit, in der wir uns behaupten müssen. Oft ist es so, dass der Veranstalter a) den Mehraufwand für dezentrale Beschallung nicht gewillt ist zu bezahlen b) man auf einem Stadtfest man überhaupt schon froh sein kann, dass man den Foh vor die Bühne bauen darf. Da "könnte man ja noch eine Wurstbude hinstellen" (hab ich selbst schon erlebt!). Platz für Delay Türme??? Das geht nicht. Also, alles wie gehabt. Und nun???
Dann möchte ich den PA-Verleiher sehen, der "die Eier hat" dem Top Act und dem Veranstalter zu sagen "Sorry, aber lauter darf ich laut DIN xy nicht machen" während die Zuschauer schon lauter als die PA sind. Das ist doch weltfremd! In dem Fall hilft Euch keine DIN Norm mehr, und den Job macht nächstes Jahr eine andere Firma. Klar, ist der Zustand unbefriedigend, aber stur auf abstrakte Richtwerte zu pochen, die je nach VA Charakter nicht einzuhalten sind, bringt uns erst recht nicht weiter.
Viele Grüsse
WW
Hab ich mir schon gedacht, kenne die Teil auch nur aus Amiland. PN is unterwegs.
Grüsse
WW