wenn Dir die Billigheimer alle nicht zusagen, dann bleibt ja nur der übliche Studioamp Kram 'ala "Bryston, Urei, Aukuphase" usw.
Beiträge von Wurst Werner
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Wobei noch zu erwähnen wäre, das es einen Unterschied zwischen dem Sequell I und dem Sequell II gibt, welches ein Neukonstruktion ist. Das eine hat z.B. Doppelpotis das andere ist herkömmlich bestückt. Die Dynamics sind so schwierig nicht einzustellen. Schau doch mal, ob Du ein Manual vom Soundtracs Jade oder Solitair bekommst, da sind die gleichen Dynamics drin...
Gruss
WW -
Sorry, der deutsche Vertrieb ist natürlich "Audio Export" in Heilbronn.
Grüsse
WW -
Hi Andi,
es gab damals auch einige, die das Doppelzwölfer/Einzoll-Top mit zwei LP18 Bandpass Subs pro Top gefahren haben. Der Vorteil ist eine prima Stacking Höhe. Das LP18 hat übrigends das gleiche Gehäuse wie der HL118, allerdings sind dort 18 " Emminence verbaut (400 Watt). Gebraucht kannst Du die oftmals günstig bekommen, ebenso den passenden AC Controller von HK. Problematisch könnte es sein, den passenden Controllereinschub (LP24-LP18) zu bekommen. Dann vielleicht direkt auf den neuen Behringer "Minidrive-Nachbau" umsteigen. Als Endstufe würde ich für vier LP18 Bässe einen TAmp2400 nehmen (2x1200) geht an den Bässen schon ordentlich, fürs Top kann man die gleiche Stufe verwenden. Kann Soundwunder, aber eine brauchbare PA für kleines Geld...
Viele Grüsse
WW -
Äh 160er für Drums??? Von den Regelzeiten ist das doch eher ein Kompressor für Bass oder Vox. Für Drums würde ich schon eher den 166 ohne OverEasy, also Hard Knee, vorziehen.
Ansonsten kommt es darauf an, was man erreichen will. Bei normaler Top 40 Kapelle verwende ich meistens eine Ratio von 1:3 bei Hardcore oder ähnliches auch höher. Ansonsten kommt das voll auf den jeweiligen Drummer und die Snare selbst an. Wie schon gesagt, das wichtigste ist ein nicht zu kurze Attack Zeit! Guter Ausgangwert sind 50ms. Das heißt, den Anschlag unkomprimiert lassen und nur den Ton/Bauch zusammendrücken...
Ein Problem bei starker Kompression auf der Snare sind die erhöhten Nebengeräusche. Hat man noch die Höhen/Mitten in Snare Kanal geboostet (was wohl fast jeder von uns macht), pumpt der Kompressor die HiHat mit hoch. Daher nehme ich bei größeren Jobs die Snare zusätzlich von unten ab und hole mir da die fehlenden Höhen (da kommen sie ja auch eigentlich her und nicht vom Schlagfell!), so kann man komprimieren und braucht dennoch kein Gate...
Viele Grüsse
WW -
und wenn gar nix mehr geht, bei 120-800 Hz ausdünnen. In halligen Räumen werden diese Frequenz fast immer überbetont...
Grüsse
WW -
Yo, Bro'
Mit dem M I bisse "voll down mit dem Shit". Da kannst Du nicht "den Fame in Deiner Homebase einfahren". Der Stanton is dagegen voll der "Ripper". So, jetzt muss ich meinen "Homies" meine neuen "Skills und Moves" zeigen, danach werde ich die "crowd rocken".Represent!
Da MC WurstPS. Mal im Ernst: Versteht das irgendein Mensch, warum diese Playmobil DJ Mixer 'ne Höllenkohle kosten und oftmals keinen symmetrischen Ausgang haben? Oder ist "XLR" schon wieder "Old School"???
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Yo, Bro'
Mit dem M I bisse "voll down mit dem Shit". Da kannst Du nicht "den Fame in Deiner Homebase einfahren". Der Stanton is dagegen voll der "Ripper". So, jetzt muss ich meinen "Homies" meine neuen "Skills und Moves" zeigen, danach werde ich die "crowd rocken".Represent!
Da MC WurstPS. Mal im Ernst: Versteht das irgendein Mensch, warum diese Playmobil DJ Mixer 'ne Höllenkohle kosten und oftmals keinen symmetrischen Ausgang haben? Oder ist "XLR" schon wieder "Old School"???
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Meiner bescheidenen Meinung nach lohnt sich die XL Version, da diese ja gerade für den Live Betrieb optimiert wurde (Hallräume). Ausserden sollen (!) ja auch einige Algorithmen aus dem M2000 spendiert worden sein. Durch die XLR Anschlüsse kannst Du das Teil zur Not auch mal als Line-Delay verwenden...
Grüsse
WW -
Hi Christoph,
ist doch ok, wenn der SPX Hall für Dich nix taugt. Ist doch Dein gutes Recht, dass zu vertreten.
Den Herrn Clearmountain habe ich nur als Beispiel dafür angeführt, dass man mit dem SPX 990 als Haupthall auch Platinalben produzieren kann. Außerdem finde ich seine Hall und Delay "Geschichten" wirklich "Weltklasse". Aber das nur nebenbei.
Bob findet ja außerdem das 480L "überbewertet", darauf hin hab ich ihn angemailt und ihm ein SPX 990 zum Tausch angeboten. Das wollte er komischerweise aber nicht

Verstehe ich gar nicht :wink:
Grüsse
WW -
Unter aller Sau???
Bob Clearmountain würde das wohl etwas anders sehen, ich wohl auch
Grüsse
WW -
Beim Vertrieb anrufen (Audio Pro), die schicken Dir kostenlos eine Kopie...
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@ Thomas: Jenau, der Peter überschätzt da wohl ein wenig die "Anzeigen-Power" der Fa. Behringer, die für eine Company dieser Größe nämlich extrem wenig Werbung fährt. Warum auch, das erledigen ja“ MusicStore und Thomann&Co“. könnte man jetzt Gemeinerweise sagen... :wink:
Außerdem gab es in der Tools4Music 4/2002 Ausgabe einen Vergleichstests zwischen >Behringer MX-3242X<, >Mackie CFX-20< und dem >Phonic MR-2643X<. Ergebnis: Behringer Sieger in der Kategorie "Preis", Mackie CFX Sieger in der Kategorie >Performance<. :wink:
Darüber hinaus dürfen die Hersteller und Vertriebe bei Tools-Tests auch ein Statement zu selbigen abgeben. Wer zwischen den Zeilen liest, könnte fast den Eindruck bekommen, dass sich die Fa. Behringer etwas ungerecht behandelt fühlte. Original-Ton von Behringer: "Das vom Tester bemängelte >Rauschen< können wir nicht nachvollziehen."[...] "Auch die geübte Kritik am FX-Prozessor ist uns schleierhaft."
Interessant auch folgende Feststellung von Behringer: "Die von uns verwendeten OP-Verstärker des Typs 4580 von JRC garantieren niedriges Rauschen und hervorragende Klangeigenschaften." Dazu das Statement des Phonic Vertriebs M&T, die mit dem MR-2643X am Test teilgenommen haben: "Dass der Phonic Mixer soundmäßig so abräumt, überrascht uns gar nicht. Phonic verwendet den neuen, extrem nebengeräuscharmen OP-Amp 2068, der im Vergleich zum 4580, welcher bei vielen Mitbewerbern eingesetzt wird, um 30% besserer Audiowerte erzielt."
Sagen wir mal so, ich stimme Thomas zu, wenn er der Tools4Music Redaktion noch am ehesten "Unabhängigkeit" zutrauen würde. Zumindest lehnt man sich beim Tools überhaupt so weit aus dem Fenster und macht >richtige Vergleichstest< mit >richtigen Siegern und Verlierern<. Was mir nämlich voll auf dem Sack geht, sind solche "Vergleichstest" wie z.B. in der Keys/Keyboard oder Soundcheck, wo dann am Ende alle Geräte toll sind und man als Leser doch besser selbst vergleichen soll. Was soll das? Dann brauche ich mir auch die Zeitschrift nicht zu kaufen, wenn da kein Autor mal "Eier" zeigt und (auch wenn es auch eine subjektive Meinung ist) mal eine konkrete Aussage trifft. Besonders übel fand ich den großen "Vergleichstest" von Mikropreams in der Keys (oder Keyboards? weiß nicht mehr so genau). Jedenfalls wurden alle derzeit erhältlichen Mike-Preamps vorgestellt, in Preisklassen eingeordnet und mit jedem Gerät eine Aufnahme gemacht, welche man auf der im Heft befindlichen CD abhören konnte. Von der Papierform eine klasse Sache! Aber dann der Hammer: Null Kommentar zur Audio-Perfomance! Ohne die Soundbeispiele wäre das ganze Unternehmen eine reine Marktübersicht gewesen, das Teil aber als Vergleichstest zu verkaufen finde ich eine Frechheit. Dort konnte man z.B. den sauteuren dbx PreAmp aus der blauen Serie hören. Selbst ein Tauber hätte erkannt, das das Teil "Grotte" ist. Im Text dazu kein Kommentar :o
Eines noch: Im Vergleich zum englischen oder amerikanischen Blätterwald, geht es uns (was die Unabhängigkeit betrifft) noch Vergleichsweise gut. Komisch nur, dass es gerade die großen Verlage sind (PPV&Musik Media) und deren Publikationen immer mehr zu nichts sagenden Werbeblätter werden. Gerade diese Verlage könnten doch auf Grund ihrer Position nun wirklich "Kritik als Berufsprinzip" erheben. Ach was soll’s... es gibt ja immer noch das Forum, wo man sich >unabhängig< beraten lassen kann. In diesem Sinne!
Viele Grüsse
Wurst Werner -
Die meisten wollen doch ein SM58, oder zumindest ein Mikro, das so aussieht! Ist ja ein prima MIkro. Für Metal würde ich halt ein MIkro nehmen, dass ein jutes Mittenbrett hat, robust ist und vor allem nicht Feedback anfällig. Daher ist das gute alt 58er nicht verkehrt. Noch besser sollen die Audix sein....
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JO, hat bei mir auch schon zig mal funktioniert...
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Zitat von "FNR"
Hi,
das bringt beim Bass in ner Wohnung exakt Null koma überhauptnix... die Hauptanregung findet nicht durch den Kontakt des Gehäuses zum Boden statt sondern durch die Schallwellen selbst !!!
Kannst dir den Aufwand also sparen.
Gruß
Frank N. Stein
Jein, wenn der Bass an einer starren Vorrichtung hängt, den gibt es schon eine nicht zu unterschätzende Körperschallübertragung. Wenn das Teil flexibel aufgehangen ist (Gummi, Feder), dann hilft das schon etwas. Allerdings wird das bei weitem nicht das Probelm lösen, wo der Frank dann schon wieder recht hat..

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spector: Macht nix, ich bin ja hier von gutausehenden Elektrolurchen umgeben, die mir nette Geräte für mein Studio bauen. Für alle Selbstbauer hier noch ein toller link:
http://www.danalexanderaudio.com
Bis dato haben meine Kollegen zusammen drei Ureis, einen SSL Summenkompressor und einen Calrec EQ nachgebaut. Funktionieren prima!
Ach so:Wer von Euch eine Adresse für Parts hat,(VCAs, Sifam VUs, Übertrager, 19 Zoll Gehäuse usw.) bitte pn an mich. Danke!
spector: Hör dir den Alesis mal an, der ist nicht nur ok, sondern gut. Ist ein gutmütiger Verdichter, wo die eigentliche Kompression dezent aber wirksam von statten geht. Ist kein Urei, eher dbx mäßig.
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Hmm, ich würde das etwas differenzierter sehen
Um die AusklingPhase von Trommeln zu verkürzen ist das Gerät genial, dass funktioniert auch ohne irgendwelche Klangartefakte.Was den Attack-Regler angeht, kann man diesen (Meine Meinung!) nur ein wenig reindrehen (ca. bis +4 dB), dannach klingt jede Snare gleich. Es macht nur noch >Tök, TöK<, das Signal klingt jetzt nach SPL und nicht mehr nach dem Ursprungssignal. Was jedoch bei schlecht gestimmten Drumsets weiterhilft, um überhaupt Attack aus den Eimern zu bekommen.
In letzter Zeit benutze ich den "Transendisigner" kaum noch, genau wie den SPL Vitalizer. Am Anfang ist man hellauf begeistert, und irgendwann steht das Teil immer öfters auf >bypass<.
Wenn man jedoch "nur" eine wirkliche Alternative zum herkömmlichen Filter-Gate sucht, dann hat man diese mit dem TD gefunden. Funktioniert toll, und Fehltrigger gibt es auch nicht, d.h. es funktioniert selbst bei Drummer mit wackliger Dynamik. Einen Threshold hat der TD nicht, er liegt praktisch immer an.
Ach so, für Bon Jovi Akustik Gitarren ist das Teil auch prima, leicht den Attack anheben und das Signal kürzer machen, schon hat man nur noch den Anschlag und bekommt die A-GTR locker über jede Metal-Gitarre drüber.
Grüss
WW