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  2. Wurst Werner

Beiträge von Wurst Werner

  • 1. Adresse für Reconing

    • Wurst Werner
    • 2. Mai 2003 um 23:13

    Ich bevorzuge Bier nach "Pilsener Brauart" :wink:

    Ist ein guter Laden, die arbeiten auch kaum mit Reconing Kits, sondern haben fast alles in Einzelteilen vorrätig. Ist dadurch billiger. Darüber hinaus machen die auch "Custom Speaker" nach Deinen Vorgaben. Ich bringe da seit 10 Jahren meine "Rock-Opfer" hin und bin >immer gut geholfen worden<.

    Grüsse
    WW

  • Subs seperat angesteuert. per aux weg oder mono output

    • Wurst Werner
    • 30. April 2003 um 09:08

    mann bekommt eben den signal weg sauberer, da mann nur signale mit tiefbass anteil auf die subs sendet.


    Dem kann ich nur zustimmen. Also, ich mache das bei größeren Open Airs auch schon mal, dass ich mir zwei, drei doppelachtzehner unter die Bühne lege und per Aux Weg mono anfahre. Dann gibt es Bass Drum, ein wenig Floor Tom und Bass drauf und fertig ist der Namenstag.

    Hat halt den Vorteil, dass man z.B. den Gesang nicht mit Tiefbass zumüllt. Ich muss wohl dazu sagen, dass ich auf diesem Aux Weg nie ein "riesen Brett" fahre, so dass die Teile nie lauter sind, als die eigentlichen Subs.

    Mein Gbr Partner hat auf der letzten Slipknot-Tour die deutsche Vorgruppe gemischt, dort gab es auch Zusatzbässe, die über einen Aux-weg liefen. "Big Mick" hat bei Slipknot auch gerne darauf zurückgegriffen. Das scheint so ungewöhnlich also nicht zu sein, und bis dato hat das soundmäßig (für mich!!!) auch immer ganz nett geklungen.

    Probiert es doch mal aus, ich find es eine Möglichkeit...

    Gruss
    WW

  • Gates von Kompressoren

    • Wurst Werner
    • 29. April 2003 um 23:12

    Also, ich hab drei 201 und ein Glockenklang Double Two im Studio.
    Bis auf die fehlenden Filter (dafür gibt es ja die "Key ins") ist das Glockenklang in jeder Hinsicht besser, als die Drawmer Gates und ich werde auch nicht müde, dass in die Welt zu tragen!

    Das Glockenklang ist schneller, knackt nie (!!!) und klaut keinen Tiefbass wie das 201. Ich kann den Hype um das 201 nicht verstehen, wirklich nicht. Es funktioniert gut - mehr nicht. Öfters mal den Bypass betätigen (vor allem bei der Bass Drum), dann hört eigentlich jeder, dass da soundmäßig was verloren geht.

    Im PA-Rack haben wir "Behringer Quad Gates", die in der Auto-Funktion brauchbar sind, manuell eingestellt fast immer knacken, und ein "Kuhnle Eight Gate". Prima Teil, leider ohne Range Poti, aber ebenfalls sehr schnell und sehr sauber. Wenn es schnell gehen muss, dem 201 definitv überlegen...

  • 1. Adresse für Reconing

    • Wurst Werner
    • 29. April 2003 um 07:57

    Oder unter 02161/183050 "California Music" in Möchengladbach.
    Günstiger und besser wirst Du nichts reconed bekommen.

    Gruss
    WW

  • BF 504

    • Wurst Werner
    • 20. April 2003 um 12:24

    Die Blackfire Serie ist noch von Hand gebaut worden, die Evolution Serie kommt vom Band...

  • DYNACORD COBRA

    • Wurst Werner
    • 20. April 2003 um 12:21

    Mahlzeit,

    wir hatten ja bis vor kurzem eine Cobra, und heute darf ich auch nochmal beim Kollegen damit ran. Ich kann nur sagen, dass der "Vergleichstest" In Viersen nur bedingt repäsentativ für die Qualitäten einer PA waren. Das Concert Audio klang bei dem Vergleich ja auch eher bescheiden, spielte am nächsten Tag jedoch wunderbar. Aber was Thorsten anspricht, ist im Grunde richtig.

    Die originalen CobraBässe können nicht mit den Topteilen mithalten. Richtiger Tiefbass ist damit nicht wirklich drin. Die Cobra ist (meine Meinung) keine Rock'n'Roll PA, für Showbands/Gala/Top 40 jedoch zu verwenden. Im Vergleich mit CA oder GAE Director kann die Cobra2 (Cobra4 hab ich noch nicht gehört) nicht mithalten. Daher haben wir nach langem Ausprobieren und Überlegen unsere Cobra verkauft und vier Stacks Director, 2 x BSS Minidrive und 16 kW Amping (alles Neuware) gekauft.

    Zum Preis/Leistungsverhältnis: Die GAE mit Controllern und Amping hat gerade mal 4.300 Euro mehr als eine Cobra2 (vier Tops, vier Bässe+1xSystemrack 4,8 kW) gekostet.

    Der Preis war letzenendes auch ein Grund, das GAE dem CA vorzuziehen. Klanglich spielen (subjektiv) beide PAs in der gleichen Liga, das Handling der CA ist klar besser.

    Was mich nur abnervt, dass manche Leute scheinbar nur zwei Kategorien von PAs kennen: "Super-Scheisse" oder "Super-Gut". Dazwischen scheint es nichts zu geben. Meiner unbedeutenden Meinung nach, ist die Cobra keines von beiden...

    Viele Grüsse
    WW

  • Einstellungen nach Soundcheck merken

    • Wurst Werner
    • 16. April 2003 um 20:49

    Aufschreiben, Aufsagen (auf's Diktiergerät) oder (auch schon gesehen!) mit Videokamera aufnehmen.

    Ich selbst notiere eigentlich nur die Gains der Kanäle und die EQ-Einstellungen vom Gesang. Wenn die Kompressoren/Gates verstellt werden, mache ich bis auf Bass Drum und Floor Tom (wegen Bass-Feedback Gefahr) alle Dynamics auf "Bypass" und stelle sie neu ein. Soundcheck ist dann beim ersten Stück! :D

  • FOSTEX RD-8

    • Wurst Werner
    • 16. April 2003 um 20:36

    Äh, heisst natürlich "Mega Audio". Die haben auch InnovaSon im Vertieb.

    http://www.megaaudio.de/

  • FOSTEX RD-8

    • Wurst Werner
    • 16. April 2003 um 20:32

    Probier es doch mal beim deutschen Vertrieb (Meaga Audio in Bingen). Viel Erfolg!

  • anlagenfrage

    • Wurst Werner
    • 15. April 2003 um 20:54

    Das wird wohl das neue "Madras" System von Dynacord sein. Stand wohl auch auf der Messe, habs aber nicht gehört...

  • Yamaha Pulte- kleine Übersicht

    • Wurst Werner
    • 15. April 2003 um 18:04

    Wer freiwillig in der PA-Branche arbeitet, der muss verrückt sein! Das ist Grundvorraussetzung :D

  • Yamaha Pulte- kleine Übersicht

    • Wurst Werner
    • 15. April 2003 um 08:18

    Nö, bei kleineren Sachen natürlich nicht. Dann hab ich aber immer noch ein Yamaha ProMix in der Hinterhand, irgendwas geht immer :D

  • Yamaha Pulte- kleine Übersicht

    • Wurst Werner
    • 14. April 2003 um 08:26

    wenn das Foh Pult im Sack ist, dann mach ich halt Foh Mix mit der Monitorkonsole. Geht auch :wink:

  • Drummer sucht die richtigen Mikros!

    • Wurst Werner
    • 10. April 2003 um 19:39

    Beyer OPUS nicht Rock tauglich :o ??? Das sag mal dem Niko seines Zeichen Drummer von Iron Maiden :D Der hat OPUS87 an seinem Set.

    P.S. VK 139,00 EUR

    Gruß
    Markus[/quote]

    Wenn ich jede Tom hart gate, dann komme ich damit natürlich auch klar. Ich hab mir das Opus 87 mal kommen lassen, es klingt auch gut, aber nimmt sehr viel Becken und Snare mit auf. Ohne frequenzselektives Gate geht da nix. Das ist auch der Grund, warum ich meine Ramsa S5 so gut wie nicht mehr einsetzte...

  • Drummer sucht die richtigen Mikros!

    • Wurst Werner
    • 10. April 2003 um 09:26

    Drum Mikes, mein Thema!

    Ist ja schon viel richtiges gesagt worden, aber selbst auf die Gefahr hin, dass PA Peter mir nicht mehr günstige Kabel verkauft:

    Die AT Grenzfläche klingt (für mich!!!) bedeutend schlechter als das Beta 91 (vielleicht funktioniert sie dafür länger). Die AT Clipmikes (37er) klingen ok, sind aber nicht der >Weisheit letzter Schluss<. Klingen langweilig, unauffällig. Der Clip ist auch nicht Heavy Metal tauglich.

    Ich hab mir mal die Mühe gemacht, sechs verschiedene ClipMikes an Snare und Tom auszuprobieren. Dazu hab ich von jedem Mikro Aufnahmen gemacht (Mikro, Manley Mic Amp - leider nur geliehen - und direkt auf DAT, alles ohne EQ ohne Kompression). Ich müsste die CD noch irgendwo rumfliegen haben, also wenn jemand interesse hat...

    Abgesehen vom Sound ist mir bei folgenden Mikros (in loser Reihenfolge)aufgefallen:

    RAMSA S5:
    klingt geil, aber nimmt viel Becken mit auf. Nix für tiefhängende Becken. Mit einem gezieltem Schlag ist der Clip dahin.

    Beyerdynamic OPUS:
    Beste Klemme, lässt sich super ausrichten. Dynamische Kapsel klingt grauenhaft schlecht! Das Kondensor Opus klingt prima, ähnlich S5, nimmt aber noch mehr Becken auf. Für Rock unbrauchbar.

    Thomann Sennheiser 604 Kopie: Hat bei Live Check nicht mal einen Gig überlebt! Gehäuse vom Drummer komplett zerstört. Klingt sehr muffig, viel 400Hz (ideale Frequnez für Tomms, gelle ;) ). Staat nach "Niere" klingt das Teil nach "Kugel", viel "Übersprechen".

    SM57: An Snare immer noch die Macht, mir persönlich an den Toms zu muffelig. Außerdem erhöhte Bruchgefahr das Kapselschutzes.

    AKG 418: Tolle Höhen, auch geil an Snare. Allerdings nicht sehr robust und viele Becken im Sound.

    Sennheiser 421: Im Studio gerne, für Live mir zu unhandlich.

    Sennheiser 604: Bis auf die Klemme, das beste Allroundclipmike für "kleines" Geld!

    Ich habe auch immer tolle Drum Mikes für kleines Geld gesucht, aus der Erfahrung muss ich sagen, dass es diese nicht gibt. Es lohnt sich nicht den Thomann Kram zu kaufen, ausser Sound ist einem egal. Lieber etwas länger sparen. Mit folgenden Mikes käme ich Live klar:

    BD: Beta 52, D112, SM91
    Snare: SM57
    Toms: Sennheiser 604
    Overheads: Da vertrete ich einen unorthodoxen Standpunkt. Wenn es super natürlich klingen soll, dann Neumann KM184 ansonsten hänge ich gerne, gerade bei lauten Rockkappellen auch dynamische Mikes auf! Weniger Übersprechen, dickerer Sound. Ansonsten tut es auch ein billig Kondensor (ausser Thomann und AKG C1000)...

    Hat mal einer diese teuren Kondensor Clips von Shure (heissen die nicht SM91??) verwendet? Wie sind die Teile und vor allem wie klingen sie? Wie sieht es mit Übersprechen von Becken, Monitor usw. aus???

  • Yamaha Pulte- kleine Übersicht

    • Wurst Werner
    • 10. April 2003 um 08:42

    Nee, aber einen zweiten Controller neuerdings :D

  • Community T-Serie

    • Wurst Werner
    • 8. April 2003 um 13:22

    Wie Fux schon sagte, Community's Technische Daten sind fast schon Understatement. Ich kenne die Anlage nicht, aber von den alten Serien her, waren die Herstellerangaben immer sehr devensiv. Könnte sich mach anderer Hersteller ne Scheibe von abschneiden...

  • Das schlechteste Gerät der Welt!

    • Wurst Werner
    • 7. April 2003 um 09:03

    OH weia, eigentlich wollte ich ja keinen neuen Behringer Thread anstossen, aber wo wir gerade mal so schön dabei sind :D

    Ich hab zwei alte Autoquads und drei alte Composer. Die Teile funktionieren vernünftig, rauschen auch nicht, sind echt ok. Das Autoquad kann man jedoch nur in der >Auto< einstellung verwenden, weil es sonst bei einer akzeptablen Attack-Zeit fast immer knackt. Beim Composer tut sich nicht wirklich viel, wenn man an Attack und Release dreht, aber Pegel kontrollieren, das kann man mit den Teilen durchaus.

    Ich hatte auch mal einen Composer >Pro< zum ausprobieren. Das Gerät ist definitv schlechter als das alte Zeug!

  • Yamaha Pulte- kleine Übersicht

    • Wurst Werner
    • 5. April 2003 um 20:12

    Das GA klingt nun wirklich nicht. M 2000 kann ich nix zu sagen, hab nie dran gestanden. Das M3000 klingt auch nicht, zumindest nicht seiner Preisklasse angemessen...

  • Das schlechteste Gerät der Welt!

    • Wurst Werner
    • 2. April 2003 um 23:19

    @ Oliver: stimme Dir 100% zu, finde es nur nicht ok, dass Behringer seine Geräte als Profimaterial bezeichnetet (UltraXXX, Pro XXX, usw.) und Einstiegern suggeriert, sie könnten dort HiEnd kaufen.

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