Sequell I oder II? Das ist schon ein Unterschied, der Preis ist in jedem Fall richtig gut, wenn das Pult i.o. ist. Das Sequell II ist vollkommen neu konstruiert. Das Sequell I hatte bei Aux und EQ Doppelpotis, das Sequell II nicht. VU-Meterbrücke und 8 VCA Gruppen + Mute Groups, und digitale Dynamics (die sind echt ok, die gleichen wie in den Studioconsolen "Solitaire" und "Jade"). Wenn es keiner haben will, ich wäre interessiert ![]()
Beiträge von Wurst Werner
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@ Frank: Kann schon zwischen on/off unterscheiden, bin ja schon gross

Also, bei meinem Shark (mittlerweile über ebay verscheuert) hat es bei lautem Gesang bei niedrigster Vorverstärkung (drücken wir es mal so aus) stets geclippt. Für die Band "Kuschelrock" mag es ja noch gehen, aber für alles andere...
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Zitat von "ikli"
Lest Testberichte durch (von amtlichen Technikern), es sei denn ihr seid di amtlichen Techniker!
, oder leiht euch nen Produkt für mehrere Stunden oder Tage aus! Und quält mal das Zeug!
Mein Motto, da hilft alles technische gelabere nicht!Praktische Erfahrungen, das sind meine Argumente!
Also nichts für ungut.

Lieber ikli,
soweit ich ich erinnere, warst Du es, der den Vorschlag gemacht hat, die Yorkville als "Antrieb für Eierkocher" zu verwenden. Ist das jetzt Dein Beitrag zum Punkt >Praktische Erfahrung< oder zum Punkt >Gelabere<?
Bin mir da nicht sicher, ich frag besser mal bei Herrn Goertz nach, ob der Eierkocher-Test jetzt neu als Standart-Verfahren für die Begutachtung von Verstärkern herangezogen wird.
Wenn ja, dann will ich nix gesagt haben

Ebenfalls nix für ungut
Wurst Werner -
dann sind wir mal eben kurz "off-topic", die Gemeinde soll es uns verzeihen.
Grundsätzlich gilt, aber dass wirst Du schon erfahren haben, je weiter ich das Mike zum Schlagfell positioniere, desto mehr Kick. Je weiter zum Schlagfell, desto mehr Volumen und Tiefton. Bei den verschiedenen Mikes muss man ihalt rumprobieren, und das kam bei mir raus:
D112: Für Metal Bass Drum wirklich stumpf auf den Anschlagspunkt (2-3 cm vor'm Fell), so braucht man nicht mehr ganz soviel Kick per EQ reinzudrehen. Tiefbass ist dabei beim 112 oft noch genug vorhanden. Für Top 40 o.ä. packe ich das D112 gerne in die Ecke von Kessel und Schlagfell. Klingt ausgewogen, natürlich.
RE27/TG88: Klingen ganz vorne am Schlagfell nicht, beim RE 27 denkt man sogar, es wäre defekt. Das RE 27 packe ich fast immer, wenn möglich in die Mitte der Bass Drum, also halbe Strecke zwischen Schlag- und Reso-Fell. Bei einer normalen 22" schaut meistens der XLR-Stecker aus dem Resofell raus. Beim TG 88 verfahre ich ähnlich, nur dass ich dieses oft (je nach Bass Drum) auf die Ecke "Kessel-Schlagfell" ausrichte.
Beta 91: Packe ich ebenfalls in die Mitte, einfach reinlegen. Sehr praktisch vor allem auf kleinen Bühnen, da man keinen Ständer braucht. Wichtig: Das Anschlusskabel muss Richtung Resofell zeigen, sonst klingt es nach Jazz. Dafür kann man dieses Mike ebenfalls sehr gut einsetzten. Die Jazzer mögen oft nicht so gerne viele Mikes mit Ständern am Set. Legst Du es quer rein, klingt es nach BeBob.
Beta 52: Benutze ich eigentlich nur als Kombi mit der Grenzfläche. Grenzfläche ungegated für den Kick und das 52er nahe am Resofell für den Tiefbass. Für größere Geschichten mein bevorzugtes Set Up.
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HI Stephan,
bis auf den Sound, ist das 602 ja auch toll :wink:
Ich weiss nicht genau, wie ich es beschreiben soll... Mir fehlt beim 602 einfach der >Gripp<, das Signal wird nicht richtig "greifbar"... Klar, bekommt man auch eine Bass Drum damit hin, ist aber schwieriger als bei anderen Mikes...
Allerdings musste es bei mir hausintern auch gegen starke Konkurrenz antreten. Als bekennender "Bass Drum Fetischist" hab ich mir im Laufe der Jahre folgende Mikes zugelegt:
Beyerdynamic TG 88 (Mein Liebling, sehr natürlicher, warmer+fetter Punch - muss nicht viel eqt werden, außer bei Metal :wink: )
EV RE 27 (schön mittig platziert ein guter Allrounder mit viel Tiefbass)
D112 (also, ich komm mit klar)
Beta 52 (D112 in "gut")
Beta 91 Grenzfläche (schon zwei defekte Speiseteile, aber schöner Kick, wenig Tiefbass. In Kombination mit 122, oder 52 schon sehr geil)Ausprobiert und (für mich!!!) ebenfalls untauglich:
AT Grenzfläche, wie heisst die noch: ATR 4xR??? und das billige AT PRO 25 (?), ist auch nicht mein Fall. Und dieses Beyerdynamic Brikett, äh.. TX 50 (richtig?)...
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@ Jens: Muss ich Dir 100% Recht geben.
Außerdem: "Rockline" in Punkto >technischen Sachverstand< in die Parade zu fahren, halte ich für ein mutiges Unterfangen. Immerhin hat der Mann das auch gelernt und ist auch nicht erst seit gestern im Rock'n'Roll Zirkus unterwegs... :wink:
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Das D112 ist doch ok, muss man halt je nach Bass Drum in den unteren Mitten was rausnehmen und bei Bass Drums, die wie ein "Tritt ins Kissen" klingen sogar noch bei 800 Hz, aber sonst eigentlich i.o..
Die Kritik am 602 finde ich jedoch völlig berechtigt...
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Moment mal, Jazz, heißt das ausgeschrieben nicht:
Jeder Andere Zuckt Zusammen???[/i]
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Ich nehme in kleinen Läden, wenn die Bühne ebenfalls klein ist, alles ab, bis auf Overheads! Hört mal die Gesänge pfl-ab, da sind meist genug Becken drin, oft mehr als einem lieb ist...
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Könnte zur Zeit günstig an "Camco Vortex 6" Amps kommen, hab aber noch nie damit zu tun gehabt. Wie ist das Zeuch? Ist das soundmäßig mit QSC Powerlight vergleichbar, besser/schlechter? Hab gehört, die Vortex soll im Bassbereich nicht so überzeugen, was meint Ihr?
Viele Grüsse
WW -
Klanglich hat für mich das Soundtracs die Nase vorn, obwohl ich mich entsinne, dass es keinen Low Cut hat. Das Yamaha klingt bröselig und klein, alles unter der PM Serie ist klanglich nicht gut, auch das M3000 nicht. Dann hab ich lieber Soundcraft, DDA usw...
Gruss
WW -
Ähm, gibt es vielleicht auch von anderen Firmen noch Schrott??? Damit das Thema nicht zu einseitig wird

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Liebe Gemeinde,
ich wollte mal nachfragen, was für Euch der sinnloseste PA-Tool/Gerät "EVER" ist. Ich habe meines gefunden, hier bitte schön:
http://www.behringer.com/02_products/prodindex.cfm?id=DSP110&lang=ger
Der Behringer Sharc DSP hat u.a. folgende Features:
Mic Preamp
Feedback-Unterdrücker
KompressorIch hab das Teil ausprobiert und festgestellt, dass selbst bei geschlossenem Gainpoti und einem angeschlossenen SM 58 der MicPreamp >überfahren< wird und dadurch das Teil stets digital Clippt! Der Kompressoralgorithmus ist das Schlechteste, was ich seit Jahren gehört haben. Kurzum: Das Teil ist unfassbar schlecht!
Welches Gerät verdient nach Eurer Meinung die >Goldene Zitrone<???
Viele Grüsse
Wurst WernerPS: Ich lehne Behringer Zeuch nicht kategorisch ab, PA-Peter sei mein Zeuge! Im meinem >Kampfrack< für kleine Geschichten hab ich genug "Composter" und "Autoquads" für meine Verteidigung. Aber der SHARC, sagenhaft...
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Wenn es nur die Backings sind, dann die Mikos muffeliger fahren (12 kHz und 3 kHz rausnehmen). Ist meist ein vertretbarer Kompromiss. Wenn gar nix hilft, über eine andere Position das Drummers auf der Bühne nachdenken (links oder rechts in die Ecke packen).
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Nix für ungut Kalle, aber was Du sagst ist "Quark".
Ich hatte schon desöfteren Sprachbeschallungen (z.B. Kirche), wo einzelne Frequenzen um 30 oder gar 40 dB abgesenkt werden mussten, um auf einen passenden Pegel zu kommen. Da kommst Du mit einem herkömmlichen Terz- oder Para-Eq nicht weit. Klar kann man Tagelang mit den Boxenpositionen rumprobieren, aber das ist ja gerade der Punkt: Wann hat man dafür schon genügend Zeit und darf außerdem sein Holz dahin stellen, wo es aus akustischer Sicht am sinnvollsten ist??? In solchen Fällen kommst Du mit einem herkömmlichen Terz- oder Para-Eq nicht weit. Mit einem Feedback Ferret oder einer "Sabine" ist das dagegen vollkommen unkompliziert. Das man mit Holz und EQs umgehen können muss, dass versteht sich doch von selbst.
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Ich finde wichtig, dass man nur das "bestellt", was man auch bedienen kann. Sonst wird es schnell peinlich...
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@ Jochen: Könnte natürlich sein! Frag mal bei Wolfgang Evertz nach, dem gehört die KS. Hier seine Homepage:
Er hat die Anlage halt mit einem Teil seines Lichtequipments in unserer Halle geparkt. Wo die ist, weisst Du ja

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Verdammt, könnt Ihr das nicht am 01.04.2003 machen??? Am zweiten kann ich nicht :cry: Am Termin lässt sich wohl nichts mehr machen, oder (bettel!!!).
Muss halt Peter für mich mithören!
Viele Grüsse
Wurst Werner -
Ich hab nich gesagt, dass die Session HiFi ist. Sondern, dass sie hifi mäßiger ist als die SOLO! Wenn Dir die Session schon zu heavy ist, dann mach besser einen großen Bogen um die SOLO

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Thomas: Foto von dem anschließenden Live Gig gibt es auf der Homepage der Firma, für die ich ab und an am Mischpult stehe. Fotos gibt es hier:
http://www.ee-musik.de/docs/news/f_ne….php?news_id=49
Anlage war 4 Stacks Concert Audio Evolution. Amping 3 x Powersoft 7000 (richtig Thorsten?) Prozessor war BSS Minidrive mit CA Einstellung. FoH Pult: Midas Venice 320.
Claudi: Hast natürlich recht, mehr Platz zwischen den Boxen hätte not getan, allerdings war dafür die Bühne zu klein.
Ich habe noch eine Reaktion auf den Test, der auf ein ähnliches Problem hindeutet. Hier die Meinung eines weiteren Kollegen:
1. Boxen stehen dicht auf dicht, Bässe werden gegenseitig frequenzselektiv absorbiert, die mit den stärksten Resonatoren schlucken am meisten weg.......bei solchen Tests immer minimal 1m Platz zwischen den Bassboxen.
2. Breitstrahlende Low-Mids und High-Mids (wie in der Cobra) regen die Hornresonanz in den Hornboxen an, das erklärt den scheinbar hohlen Klang der Cobra bei diesem Test.....again eben minimal 1m zwischen den Boxen Platz lassen.Also nächstes mal Open Air! Wer stellt sein Stadion zur Verfügung?
Grüsse
WW