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  2. Wurst Werner

Beiträge von Wurst Werner

  • DYNACORD COBRA

    • Wurst Werner
    • 30. Januar 2003 um 12:12

    @ claudi: Na ja, das die Bässe mal nicht die "Verkündigung der Offenbarung" sind, hat sich ja mittlerweile rum gesprochen. Das die Cobra Tops jedoch keine Mitten haben, und dass sie keine Reichweite hätten - das kann ich nicht nachvollziehen.

    Das System ist für 1.200 - max. 2.000 Leute (bei 3 Tops pro Seite) ausgelegt. Das bringen die Tops durchaus, 40 Meter machen die ohne nennenswerten Mittel/Hochton Verlust. Was jedoch zunächst verwirrt, ist der Umstand, dass die Tops extrem wenig Verzerrungen aufweisen. Sprich: Cobra Tops klingen sehr clean und nicht aufdringlich. Vorteil: Angenehme Stimmen, sehr gute Sprachverständlichkeit und natürlicher Klang bei akustischen Instrumenten. Nachteil: Eine brutale Snare oder sägende Gitarren sind selbst bei einem Boost bei 2-3 kHz nicht wirklich machbar. Für Gala, Top 40, Industrie >Prima<, für Rocker definitiv >nix<.

    Die Cobra klingt auch >ohrenscheinig< nicht laut. Selbst bei 110-115 dB klingt es immer noch angenehm, verlässt man die Halle, merkt man erst, wie laut es war. Ich hab jetzt selbst ca. 10 Gigs auf der Cobra gemacht, bei den ersten 2-3 Jobs war das wirklich ungewohnt. Mittlerweile komme ich gut darauf klar. Man EQt definitiv weniger als bei einer Horn PA, der gewohnte Griff zum 2kHz Fader am BSS bleibt fast immer aus. Das das Preis/Leistungsverhältnis, sagen wir mal - problematisch - ist, dem stimme ich zu. Allerdings bekommt man fast alle Atribute eines Line Arrays (ja, ich weiss, die Cobra ist kein richtiges Line Array, aber es verhält sich m. E. wie eines). Rückwärtsschall ist kein Thema, mit dem Mikro an der Front vorbei? Kein Problem, kein Feedback. Weniger Leistungsverlust in der Distanz (Delay-Line bleibt im LKW). Alles gegeben. Hört es Euch mal an, kann ich immer wieder nur sagen. So schlecht ist die Cobra auch wieder nicht...

  • DYNACORD COBRA

    • Wurst Werner
    • 30. Januar 2003 um 10:15

    @ Thomas L: Danke für die Blumen! Liest also doch jemand...

    Beiseweh: Es gibt jetzt neue Bässe für die Cobra, vielleicht hat ja der Artikel ein wenig >gehilft<. Optisch sehen die wie die bekannten F18 aus der XA Serie, nur mit angepasstem Gehäuse für die Cobra. Ob das jetzt wirklich ein großer Schritt nach vorne ist :-? ???

  • DYNACORD COBRA

    • Wurst Werner
    • 30. Januar 2003 um 09:07

    Bei Fragen zur Cobra kann ich helfen. einfach eine mail an:
    tonkutscher@aol.com

    Gruss
    WW

  • Yamaha REV 5

    • Wurst Werner
    • 27. Januar 2003 um 20:34

    Wow! Da kann ich ja ein Schnäppchen machen! :P

    @ Kai: Hab öfters in dem Laden gemischt und immer eine kleine >Plate< aus dem REV 5 für's Schlagzeug genommen, klingt (wie Du schon sagtest) gut, ähnlich wie mein altes SPX90. Funktioniert hat er beim letzten Gig in dem Laden jedenfalls noch und die Bedienung ist ja fast wie beim SPX, gute Sache. Hätte nicht gedacht, dass man dafür noch bis zu 500 Euro fragt. Danke für den Hinweis!!!

  • Fullservice EVENT - welcher Preis ist durchsetzbar?

    • Wurst Werner
    • 27. Januar 2003 um 20:07

    Unter 6K würde ich es nicht machen...

  • Yamaha REV 5

    • Wurst Werner
    • 27. Januar 2003 um 19:59

    Könnte ein REV 5 aus einer Festinstallation kaufen. Gerät funktioniert, sieht aber aus wie sau (Kratzer auf dem Lack, und Bierflecken ohne Ende). War lange Zeit Haupthall in einem kleinen Rockschuppen. Meine Frage: Was darf das Teil noch kosten??? Oder besser Finger davon lassen?

  • Festzeltbeschallung für 3000 P.

    • Wurst Werner
    • 27. Januar 2003 um 19:37

    Hm... 3000 Leute, wär das nix für'n ein kleines Line Array??? Geringerer Pegelverlust in der Distanz, vielleicht kommt man dann auch ohne Delay Lines aus... Was meint Ihr?

    Gruss
    WW

  • HK LP 14; suche Kritik...!

    • Wurst Werner
    • 26. Januar 2003 um 17:07

    Hatte ich selbst lange Zeit, ist ok das Teil. Eigentlich baugleich mit der VT112 (12"/2"), aber sau schwer! Guter Preis wäre so um die 700-800 Euro für beide. Hab die immer mit 2 x 1000 Watt angefahren, die Auslegung 300/600 halte ich für understatement.
    Grüsse
    WW

  • HK-Audio

    • Wurst Werner
    • 23. Januar 2003 um 08:43

    Wollte nur sagen, dass die R-Serie vor 10 Jahren noch ganz anders bewertet wurde als heute. Dennoch ist es das gleiche System, dass jetzt von Bundesliga in die Kreisklasse durchgereicht wird. Das finde ich übertrieben. Ansonsten 100% Zustimmung. 8)

    Gerade der Vergleich mit dem Hallräumen finde ich passend. Ich bin allein mit einer Rockcoverband so 40-50 mal im Jahr unterwegs. Ich hab die PCM, M3000 usw. aus unserem Rider genommen, weil wir von 50 Jobs vielleicht 3 oder 4 haben, wo es mal KS, Nexo, GAE,d&b gibt. Ansonst hält der Veranstalter HK, KME usw. Anlagen für ausreichend (trotz Rider-das alte Problem). Da reicht mir dann wirklich ein REV 500. Nur einen amtlichen TerzEq, den will ich sehen, sonst hau ich sofort wieder ab :wink:

  • HK-Audio

    • Wurst Werner
    • 22. Januar 2003 um 17:46

    Na ja, im Grunde kann ich den Oliver auch verstehen. Wer mit K&F und HK R Serie unzufrieden ist, der leidet schon auf sehr hohem Niveau!

    Ich weiss nicht, wie es den anderen geht, also ich kann auf beiden Systemen 'nen guten Sound fahren. Vor zehn Jahren hätte es diese Diskussion nicht gegeben und 2010 ist wahrscheinlich für einige z.B. eine GAE Director auch keine brauchbare Anlage mehr? Ich hab neulich auf HK VT Serie mischen (müssen), geht auch, is nur mehr arbeit. Ich bin mir sicher, dass ich auch auf ner Projektor was akzeptables rausbekomme. Dynacord XA system, geht doch. Kommt auch was raus. Klar, gibt es Top Systeme, auf denen es einfacher ist. So lange aber die Anlage großzügig dimensioniert ist, halbwegs laut und grob fahrlässig klingt - muss (!) jeder Profi da einen guten Sound rausbekommen. Meine Meinung...

  • welche Monitore mögt ihr?

    • Wurst Werner
    • 21. Januar 2003 um 14:36

    "Wenns laut sein muss, dann immer noch die alten EV 1502, die klingen net schön, machen aber gut laut. "

    Die EVs sind definitv nicht laut, zumindest für mich nicht... :-?

  • welches pult ist sinnvoller? venice oder gl3300

    • Wurst Werner
    • 21. Januar 2003 um 09:27

    Oliver
    Fränkie sagte ja >nicht unerheblich!< 8)

    Man kann das Venice und GL3300/ML3000 gar nicht mit einander vergleichen, das sind doch andere Konzepte. Wir haben ja ein Venice, das ja auch toll klingt, Dich aber ausstattungsmäßig auf kleinere Jobs festnagelt. Kein Phasendreher, Phantompower ist auf'm Job nur schwer einschaltbar, wenn die XLRs gesteckt sind, keine Mutegroups- für Festivals z.B. echt problematisch. Das deckt ein A&H besser ab...

  • Lexicon PCM 60 - Ersatzteil

    • Wurst Werner
    • 20. Januar 2003 um 18:22

    Versuchs mal bei Dirk Baldringer 02171/404324
    Viel Glück
    WW

  • welches pult ist sinnvoller? venice oder gl3300

    • Wurst Werner
    • 20. Januar 2003 um 08:46

    sven  wora
    sehe ich auch so. Sieht zwar nach Playmobil aus - klingt aber nach Midas.

  • AKG C1000 vs AKG C 391

    • Wurst Werner
    • 20. Januar 2003 um 08:35

    Muss Wora recht geben. Hab selber zwei 391, die sind für Live ok. C1000 ist (für mich!) undiskutabel. Wenn ich das Geld hätte, würde ich zumindest fürs Studio zwei KM 184 von Neumann kaufen. Manche Preisunterschiede sind berechtigt, leider.... :(

  • probleme mit di-box

    • Wurst Werner
    • 17. Januar 2003 um 20:46

    Klanglich muß man über die Monacor-Dinger eigentlich nicht reden, das ist schon ziemlich daneben.

    Also, ich hab jede Menge DIB 100 und war immer zufrieden. Für schwierige Kunden hab ich dann noch zwei BSS und wenn es ganz schwierige Kunden sind, hole ich aus dem Studio eine sauteure Röhren DI von >Gas Cooker<. Mal im Ernst, live hör ich da null Unterschied!

  • Sabine GRQ 3101 / 02

    • Wurst Werner
    • 17. Januar 2003 um 09:30

    HI Admin,

    ich hab da vor einiger Zeit mal dran gesessen und war eigentlich ganz angetan. Der Feedback Suppressor funktionierte ordentlich, obwohl er auch gern das eine oder andere >gewollte< Gitarren Feedback gleich mit weggefiltert hat. Der EQ hat keinen Eigenklang, verhält sich recht neutral. Zu Kompressor&Delay kann ich nichts sagen.

    Spass macht das Gerät aber erst mit einem LapTop, da einem damit vollparametrische Filter z.Verfügung stehen. Außerdem kann man noch >Slave Units< andocken! Was mir wirklich nicht gefallen hat, ist der geringe Faderweg. Der ist genau so bescheiden, wie bei einem 1HE Alesis EQ. OK, die Fader sind besser aber kurz. Also, für den nicht unbescheidenen VK-Preis dürften es ruhig längere Fader sein. Soundmäßig jedoch ein gutes Gerät...

    Grüsse
    WW

  • Erfahrung mit Feedback Ferret II ??

    • Wurst Werner
    • 17. Januar 2003 um 09:12

    Mahlzeit,

    dann will ich auch mal meinen Senf dazu abgeben, wenn mich der Peter schon dazu einlädt.

    Wie gut, oder schlecht ein Feedback-Unterdrücker funktioniert, hängt maßgeblich von dem verwendeten Algorithmus ab. Der des Peavey ist wirklich gut. Er setzt die Filter (je nach Frequenz) sehr schnell, und noch besser, er gibt sie auch blitzschnell wieder frei! Das Gerät hat einen hohen Headroom und wenn nur 4-6 Filter gesetzt werden, ist auch klanglich nur minimale eine Veränderung hörbar.

    Jetzt zur Frage, warum überhaupt so ein Teil einsetzten. Klar, Feedback Unterdrücker haben ein ausgemachtes Imageproblem. Es ist doch cooler, wenn man sagen kann: "Feedback, da ziehe ich an einem Terz EQ Fader und wech is das!". Wenn ich genug Zeit habe, kann ich das auch. Aber unter Stress? Wie der Admin so treffend bemerkt, in der Wirklichkeit klaffen oft Welten zwischen Realität und Anspruch. Da wird dann meistens in Panik alle Mitten rausgenommen, so dass der Monitor eigentlich nur leiser wird und deshalb nicht mehr pfeift. Das kann es ja auch nicht sein. Also, ich brauche meistens so 3-4 Versuche, um ein Feedback zu finden (mache aber so gut wie nie Monitor). Das möchte ich auf einem Industrie oder Gala-Job keinem zumuten.

    Für mich gibt es vier Anwendungen, in denen diese Teile Sinn machen.

    1. Man ist im Zeitverzug und hat keine Zeit mehr die Monis einzupfeifen
    2. Man hat einen Laden erwischt, wo es überall nur koppelt
    3. 1+2 zusammen
    4. Musiker oder Moderatoren, die keine Mikrotechnik haben

    Bie solchen Fällen verzichte ich darauf cool zu sein, und schmeisse das Peavey Teil an. In Notfall packe ich das Teil, wie Fat A meinte, sogar in den Insert des Hauptmikes. Es nützt mehr, als es schadet.

    Also, ich kann nur empfehlen, dass Teil mal anzutesten, auch wenn >Peavey< und nicht >Sabine< draufsteht...

    Grüsse
    WW

  • Lautsprechersystem von KS

    • Wurst Werner
    • 16. Januar 2003 um 08:55

    Also ich hab mit der Session schon 350 Leute in amtlicher Rocklautstärke beschallt (in door). Das geht ohne weiteres!

  • Lautsprechersystem von KS

    • Wurst Werner
    • 15. Januar 2003 um 17:23

    Die KS Session ist eine kleine aber feine Analge. Bei Bedarf kann man damit auch richtig Lärm machen. Durch den 15er im Top klingt die PA recht gutmütig. Ich kann das Teil soundmäßig nur empfehlen, ob es sein Geld wert ist, muss jeder selbst eitscheiden...

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