Beiträge von Wurst Werner
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Ok, super für die vielen Antworten!
Den Seeburg G-Sub 1.8KW hab ich schon gehört, gefällt mir nicht so gut, war eher enttäuscht was da rausgekommen ist, mit zwei Standard 18er BR bekomme ich mehr Schalldruck und komme auf den gleichen Preis.
Bei den meisten VA´s mit einer Fläche von 10x25m (250qm) sind wir bis jetzt mit 4 12"/1" Tops und 6 Stück Single 18er BR ausgekommen und hatte auch genügend Druck im Bass...
Deshalb dachten wir uns mit zwei Stück B3 Sub sollten wir in etwa den gleichen Pegel im Bass erreichen. Wenn es dann größer wird sollen dann 4 Stück B3 Sub doch ausreichen?
Hier ein Auszug aus dem PL Audio Club:
Die haben NUR 6 Stück B18 (18er Bassreflex) für 1000 Leute gehabt???
Protzen Open Air Metal Independent Festival im Hangar, 1000 Leute - Sold Out
PA: 4 Uniray FlyPro / 6 B18 / Powersoft X4
MON: 8 M15CX / 2 B15DN / Q2 / Q3 / KLARK Crossover für Drumfill
Pult: MIDAS Pro2 + DL251
Die B18 haben wir bei 90 Hz getrennt und mit dem empfohlenen PL-Audio Setup gefahren, die Unirays hingegen lasse ich komplett linear, bei 95 Hz Trennung, gefällt mir im Liveset viel, viel besser...
Fazit nach 21 Bands an 2 Tagen, mit jeweils 1000 Leuten: Es hat gerockt, das Set klingt mit dem neuen Powersoft X4 DSP-Amp einfach noch besser!!!
Dieses Posting hab ich in der PL Audio FB Gruppe auch gesehen, und ich spreche dem Kollegen bestimmt nicht ab, professionell unterwegs zu sein. Ganz im Gegenteil...allerdings hab ich so meine Probleme, auf den dazu gehörigen Bildern die 1.000 Leute zu erkennen.
Könnt ihr mir da weiterhelfen?
LG
WW -
Da haut es mich doch glatt aus den Latschen! Manche Künstler geben wirklich alles, selbst wenn sie am Boden angekommen sind, singen sie noch weiter, als wenn nichts geschehen wäre.
So viel Hingabe zum Beruf (Berufung)!
Beeindruckend-->
LG
WW -
Leicht OT aber was mir schon länger auf der Seele brennt:
Bei Wurst Werners neuem Hobby 'poste als erster das neue Pültchen' weiß man gar nicht mehr, was der Meister selbst favorisiert?
Er hat "Meister" gesagt!

Ich bin für den persönlichen Gebrauch bei der Kombination von X32 Core + DL32 Stagebox hängen geblieben. Zumindest was kleine VAs und langjährig betreute Bands betrifft. Ich glaube, da unterscheiden wir uns nicht wesentlich;-) Das Core ist in einem 2HE Rack, in dem noch ein Stagerouter wohnt. Das ganze wird in verschiedenen Ausbaustufen betrieben. Von nur iPad bis hin zu iPad+Laptop+Faderpack am Foh. Ich hab zwar noch ein X-Air18, nutze das aber eher selten...überwiegend für Demo-Recordings oder Singer/Songwriter Zeug wie das hier-->
LG
WW -
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"32 Euro Special introductory price!"
Da hat aber jemand Humor:-)
LG
WW -
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So, auch nach einigen Wochen keine Probleme mehr.... Verstehe immer noch nicht, warum der Thomann da die Abschirmung nur auf einer Seite angelötet hat...
JO, Isch hap dat mal so in einer "Experten Facebook Gruppe" gelesen:
Wenn Pult und Stagebox auf der gleichen Phase (Strom) aufgesteckt sind, ist nutzt man idealerweise geschirmte Kabel (Abschirmung an beiden Enden). Klemmt man das Pult auf eine andere Phase als die Stagebox, dann soll es von Vorteil sein, wenn es auf einer Seite keine Abschirmung gibt."Hätte, soll, wenn" - keine Ahnung, ich nutz seit vier Jahren mein ungeschirmtes Beiden 1305 Kabel und hab nie Sync oder Static Probleme gehabt. Als fauler Sack klemm ich das Pult strommäßig einfach an die nächste Dose (meistens an die vom fleißigen Lichtkollegen).
Was ich wohl schnell lernen musste, ich die grundsätzliche Verwendung von EtherCon Steckern (auch als Verbindung unter den Stageboxen!). Die "ziehen" den RJ45 auch fester in die Buchse. Selbst wenn ein RJ45 mit einem Click einrastet, ist die Verbindung ohne EtherCon (je nach Kabel) eher fragil. Hatte einmal den Fall, der der Sync von einer Bass Drum "getriggert" wurde (Erschütterungen, die den RJ45 in den rein/raus Modus brachten)...
LG
WW -
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Mahlzeit,
ein Kollege hatte einen Vorschlag bzgl. der Eigentumsicherung am FoH Platz.
Bin mir nicht ganz sicher, ob das wirklich praktikabel ist.
Fehlt da nicht eine DMX Steuerung? -->
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WW -
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...und der cleane Kanal ist immer zu laut im Vergleich zum Overdrive.
Gitarren-Mysterien des Alltags

LG
WW -
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Zitat
man kann also feststellen:
boxenbau und systemdesign ist grundsätzlich immer mit kompromissen verbunden.
JO, vor allem wenn Subwoofer nicht höher als 40 cm sein dürfen und man nicht selbst bauen will oder kann. Aus kleinen Gehäusen nen seriösen Bass zu zaubern, ist schon nicht so easy. BTW: Fällt mir gerade noch ein Kandidat ein-->
http://www.rcf.it/en_US/products…/s-series/s8015
Natürlich ein Bandpass:-)
LG
WW -
Eine Frage habe ich jetzt aber auch noch. Haben die BR-18B wirklich 6 OHM ??


Jo,
dat Ding hat acht Ohm-->
http://www.notape.net/files/eqs4/ohm…18B-cc43ee9.pdf
Mittlerweile gibt es einen Nachfolger (bzw. eine komplett neue BR Serie), aber so weit ich weiß, hat "WHAT!" noch einige BR-18B. WHAT! War lange Zeit der holländische OHM Vertrieb, seit neusten machen die wohl jetzt auch den Vertrieb in D-Land. Sind bei mir umme Ecke, daher kennt man sich.
https://www.facebook.com/WHATaudio/?fref=ts
War ja doch lange Zeit still um die Marke, aber jetzt jibbet ne neue Homepage und Entwickler Chris Speth is wohl auch wieder an Bord. Mal schauen, was da wohl noch kommt.
Sorry für OT, aber ich denke, die BR-18B könnte in der Tat eine passende Box für das genannte Szenario sein.
LG
WW -
Was ja gerne mal vergessen/ignoriert wird:
In kleinen Läden ist der klangliche Einfluß der Raumakustik auf die Basswiedergabe prominent und hat in der Regel mehr Relevanz als die Frage nach "Bandpass/BR/Horn".
Das goldene Dreieck aus:
*gleichmäßiger Bassabdeckung
*homogenem Nutzbass, ohne dass die Gläser aus dem Regal fallen
* brauchbaren Sound
Ist oftmals nur schwer adäquat umsetzbar.
Was der Papierform nach funktionieren sollte, kann sich in der Praxis als alternative Fakten entpuppen. In kleinen Räumen sitzen die Raummoden enger bei einander, dazu kommen noch weitere lästige Details.
Ein Beispiel:
Wie verhält sich die Bühne, wenn die Bässe dadrunter Inferno veranstalten?In dem von mir erwähnten Schuppen war es wie folgt. Besagte sechs OHM BR-18B unter der Bühne. Einmal etwas Pegel gegeben und das Tellerstativ fester abgesetzt resultierte in einem schönen Feedback bei 80Hz und 160Hz. PA ausgemacht, Analyser und Messmirko an den Start gebracht und auf den Bühnenboden abgelegt und mal fest aufgestampft: Booomm...80Hz und 160Hz. Eigenresonanz der Bühne. Was tun? Den Resonanzraum mit Akustikdämstoff auskleiden...also den kompletten Bereich unter den Bühnenpodesten. Neuer Test: Feedback weg - Subwoofer klingen hörbar trockener (Bandpass zu BR Mod...lol): Logisch, die Bühne ist ja nun ein großer Absorber. Nächster Versuch: Soundcheck mit ganzer Band. Nach vorne kommt es gut. Gitarrist fragt allerdings nach Gaffa, weil bei jedem Bass Drum Schlag sein Pedalbord wandert! Die Oberflächenmasse der Bühnenpodeste ist einfach zu niedrig und reagieren als Passivmembran. Lösung: Zwei fette Lagen Siebdruckplatten zusätzlich auf die Bühnenpodeste verlegt (großflächig verschraubt und verklebt). Ergebnis: Kein Gehupe mehr auf der Bühne, Bass nach vorne sehr trocken! Soundunterschied der Subwoofer zwischen behandelter und unbehandelter Bühne: ENORM!
In einem Blindtest würde niemand erraten, dass es sich um die gleichen Bässe handelt!
Junge, echt jetzt.
LG
WW -