Zitathab mir grad den magen vollgehauen und brauch jetzt ein nickerchen
harhar...hier wird auch gerade "Grill Terror" prepared.
Daher weitere SAC Konferenz erst am Montag möglich:-)
Zitathab mir grad den magen vollgehauen und brauch jetzt ein nickerchen
harhar...hier wird auch gerade "Grill Terror" prepared.
Daher weitere SAC Konferenz erst am Montag möglich:-)
Jo Tom,
im Digiface setup panel:
Auf jeden Fall als Sync "Master" anwählen, nicht "Autosync"
Dann in SAC: "Mixer"-->"Resolution"-->24bit anwählen (16 bit ist default und kann zu Audioartefakten führen).
Welchen Octopre hast Du? MKII ohne Dynamics? Wenn ja, dann besser via WordClock anstatt ADAT syncen.
LG
WW
Ihr seid ja drauf
Das hat der Imperator ja schon vor Monaten im Soundforums.net angekündigt.
Genau wie das hier neulich-->
http://soundforums.net/junior-varsity….html#post61460
Aber wie ich schon gesagt habe, ich kenne ja einige Leude aus der Behringer R&D schon seit langen Jahren und die sitzten ja direkt bei mir umme Ecke.
Da bekommt man zwangsläufig schon mal was mit...
ZitatWürde der Remotebetrieb auch mit einem Ipad1 reibungslos funktionieren?
Ja Mann, auch mit der kommenden Version der App, welche deutlich umfrangreicher als die aktuelle ist.
Ich hab mir ein gebrauchtes iPad1 (kleinste Version) für 150,- Euro gekauft, das läuft problemlos. Einzige Einschränkung ist:
Ich muss die Mini Fader und Mini Meter deaktivieren. Die CPU vom iPad1 ist dafür zu klein.
Ansonsten scheint die Verbindung mit der neuen Version der App zudem noch
stabiler zu sein. Die letzten Gigs, die ich komplett mit dem iPad gemixt habe, gingen ohne irgendwelche Abbrüche von statten.
Als Router nutzt ich einen billigen D-Link 815 im 5gHz Betrieb, den A&H auch für die iLive empfiehlt.
LG
WW
Wenn DAWs (z.B. Cubase, Studio One, SAC) beim beenden abstürzen, dann liegt das sehr oft an den verwendeten VST-Plugins.
Nimm doch mal eine SAC default Szene (ohne jegliche Plugins) und schau mal, ob SAC beim Beenden immer noch crashed.
LG
WW
BTW: 48 Samples ist ein sehr nierdriger Wert - wenn die CPU Last bei über 60% liegt, dann kann das bei FiWi zu Problemen führen...auch bei einem RME Interface.
Na ja, so mega intuitiv ist das Szenen Management imho nicht. Das mit dem "utility" button z.B. muss man wissen, sonst kommt man an manchen Stellen nicht weiter.
Ich finde es auch schade, dass nur die Speicherplätze aber nicht die real names der Szenen nach einem USB drop angezeigt werden. Aber es wird ja daran gearbeitet...hoffe ich:-)
Ich hab z.B. schon die nächste Version der iPad App für das X32 gesehen...beeindruckend. Da werden einige Sachen, die am Pult etwas umständlich oder langsam erscheinen, in der Bedienung erleichtert.
LG
WW
Zitat von "R880"Ich hatte nur das Showfile auf dem Stick und somit wurde keine Scene am Pult mit geladen.
In der Scene sind nur Kanaleinstellungen gespeichert? Pultsetup über Showfile?
Ein Showfile enthält alle 100 Szenen des X32. Eine Szene ist dagegen eine Szene, ist eine Szene, ist eine Szene ...;-)
Wenn Du nur eine Szene aus dem Showfile benötigst, muss Du das Showfile im WindowsEditor öffnen, die passende Szene suchen und einfach einzeln laden.
Es sei denn, Du weißt, Du brauchst z.B. nur Szene Nr.31..dann lädst Du nur Szene Nr. 31 wie oben beschrieben.
Ansonsten:
https://www.youtube.com/watch?v=sy7h4WUrLVo
https://www.youtube.com/watch?v=57TmGHUBkVU
LG
WW
Zitat von "djgolle"
Wenn du eine Show exportierst, dann hast du das Show-file (.shw) plus die dazugehörigen Scenen (.001 - .100) im Verzeichnis. Leider werden beim Show Export die Scenen nicht mit dem im Pult vergebenen Namen versehen. Das funktioniert nur, wenn du die Scene einzeln exportierst.
Du kannst das Showfile mit dem Windows Editor öffnen und die tatsächlichen Szenen Namen dort lesen. Und weil die Frage sowie noch mal kommt...
Um eine einzelne Szene ins X32 zu laden, macht man:
+ Szene auf nen Stick ziehen
+ view taste "scenes" drücken
+ "utility" drücken
+ "import scene"
Noch einfacher geht das über die X32 Edit Software + Laptop.
BTW: Es gibt neue X32 Audio Treiber auf der Behringer Seite, diese unterstützen u.a. Windows 8.
LG
WW
ZitatKein Verkehrsvereinspräsident wird yich an den praktischen Riser erinnern... aber bestimmt daran, dass die Bühne funktioniert hat.
So kenn ich das auch. Der Stadtfest Tonmann sorgt für ein reibungsloses, konstantes Hintergrundrauschen zum Biertrinken. Das Programm, ergo die Künstler, sollen die Leute ziehen und halten, andere Wehwehchen unsererseits tangieren den üblichen Auftraggeber solcher VAs selten. Aber wehe, das Bier ist zu warm! Das interessiert in der Regel weit mehr, anstatt es einen Monitor zu viel oder zu wenig gibt. Zumindest ist sind das meine Erfahrungen hier auf dem Dorf...
LG
WW
Moin,
ich hab gestern bei einem Kollegen ein passendes Kabel gefunden, und zwar von der holländischen HiEnd Marke DAP AUDIO
Das Kabel war CAT6 (gibt es auch in CAT5) und ist ähnlich wie ein 2 x2,5 mm Lautsprecherkabel von der Dicke und der Handhabung. Das Kabel war 15 Meter lang.
Auch recht flexibel, verlegt sich ohne Schlaufen und ohne zu verdrillen. Funktioniert auch mit dem P16m (hab ich ausprobiert). Hier der Gerät-->
http://www.highlite.nl/de/Shop/Produc…%28offset%29/10
LG
WW
Zitat von "Audiowerk"Den seekranken Trommler hatten wir hier aber schon. Es gibt dann auch noch den, von dem man meint, er sei voll auf Koks. Und den DJ der guten Laune, den gibt es auch noch. Aber das kennen wir halt bereits
Stimmt! Aber hatten wir schon Mr. Villiams?
http://www.youtube.com/watch?v=hroUeu4IvpE
LG
WW
ZitatIch habe das Eröffnungspost zu mindest im Ansatz so verstanden,dass auch Alternativen willkommen sind aber eigentlich doch nicht
Äh...ich sach ma so:
Click ist für uns keine Option..nada, never, bah +pfui!
Alternativen, um eine DAW dem Tempo der Band anzupassen, dagegen gerne.
LG
WW
BTW: "Hermeneutik" ist das Auslegen und Verstehen von Texten.
Zitat von "sebastian"Als einer, der viel mit "Klick" als Musiker und jetzt mit kompletten MP3 Karaoke- Files arbeitet verstehe ich den Vorteil der "Triggerung" nicht. Das Livefeeling (was beim Publikum ankommt) ist es meiner Erfahrung nach nicht (auch wenn gebetsmühlenartig (hauptsächlich von Musikern) etwas anderes behauptet wird). Zugegeben, die Erfahrung bezieht sich ausschließlich auf Coversongs.
Eventuell muss man für solche Realisierungen, die authentisch rüberkommen sollen, überdurchschnittlich gut sein. Ob das ein Vor- oder Nachteil ist, mag ich jetzt hier nicht bewerten. Wie das manche bekannte Acts realisieren, weiß ich nicht.
Aus technischer Sicht habe ich noch nie verstanden, wie man z.B. ausgiebig bis ins Kleinste über Phasenprobleme diskutiert und dann mit MP3s oder sowas liebäugelt (ist jetzt nicht auf den Thread bezogen).
Die wirtschaftliche Alternative heißt kabelgebundener Kopfhörer (sorry hat grad so gut gepasst).Dass die Zeilen provokant erscheinen und unter Musikern und Gitarristen ("vom Lande") nicht akzeptiert werden, ist sehr wahrscheinlich.
Konkrete Erfahrungen mit den genannten PlugIns habe ich nicht. Berührungen gab es nur mit "Time- Stretching- Algorithemen". Sowas muss zur Not herhalten, musikalisch find ich es nicht. Da muss der "Cool- Faktor" schon recht hoch sein.
ciao
sebastian
Jau Sebastian,
ich hab Dein Post jetzt dreimal gelesen und muss gestehen, ich verstehe es inhaltlich nicht. :?
Dabei war ich in Hermeneutik nicht mal sooo schlecht.
LG
WW
Zitat von "sebastian"Als einer, der viel mit "Klick" als Musiker und jetzt mit kompletten MP3 Karaoke- Files arbeitet verstehe ich den Vorteil der "Triggerung" nicht. Das Livefeeling (was beim Publikum ankommt) ist es meiner Erfahrung nach nicht (auch wenn gebetsmühlenartig (hauptsächlich von Musikern) etwas anderes behauptet wird). Zugegeben, die Erfahrung bezieht sich ausschließlich auf Coversongs.
Eventuell muss man für solche Realisierungen, die authentisch rüberkommen sollen, überdurchschnittlich gut sein. Ob das ein Vor- oder Nachteil ist, mag ich jetzt hier nicht bewerten. Wie das manche bekannte Acts realisieren, weiß ich nicht.
Aus technischer Sicht habe ich noch nie verstanden, wie man z.B. ausgiebig bis ins Kleinste über Phasenprobleme diskutiert und dann mit MP3s oder sowas liebäugelt (ist jetzt nicht auf den Thread bezogen).
Die wirtschaftliche Alternative heißt kabelgebundener Kopfhörer (sorry hat grad so gut gepasst).Dass die Zeilen provokant erscheinen und unter Musikern und Gitarristen ("vom Lande") nicht akzeptiert werden, ist sehr wahrscheinlich.
Konkrete Erfahrungen mit den genannten PlugIns habe ich nicht. Berührungen gab es nur mit "Time- Stretching- Algorithemen". Sowas muss zur Not herhalten, musikalisch find ich es nicht. Da muss der "Cool- Faktor" schon recht hoch sein.
ciao
sebastian
Jau Sebastian,
ich hab Dein Post jetzt dreimal gelesen und muss gestehen, ich verstehe es inhaltlich nicht. :?
Dabei war ich in Hermenutik nicht mal sooo schlecht.
LG
WW
BTW: Bekomme während der Show von einigen Stammkünstlern vermehrt Monitorwünsche per Whats App :shock:
Das budget InterComm der Neuzeit - Slave new world ![]()
LG
WW
Auf kleinen Bühnen starte ich erstmal nur mit den Sachen, die keine Eigenverstärkungen haben: Gesang, Keyboard und leise akustische Instrumente (A-GTR).
Dann wird am Verhalten der Band schnell klar, wohin die Reise geht. Eine erfahrene Truppe/Musiker kann Dir nicht nur sagen, was auf dem Monitor lauter muss, sondern vor allem was LEISER kann.
Gebe zu, ist bei meiner Klientel nicht die Mehrheit, hilft aber ungemein
Ansonsten wurde hier ja schon viele gute Tipps gegeben.
LG
WW