Siderack habe ich wirklich genau das zusammengesucht was mir vom Sound her zusagt, so dass ich hier einfach am besten arbeiten kann.
Ich denke nicht dass es am Grundsound der Konsole etc. liegt, sondern einfach dass ich hier am intuitivsten arbeiten kann, da ich auch bei fremden Analogkonsolen besonders schnell zu einem besonders guten Ergebnis komme wenn ich das Mischpult/Siderack kenne....
Beiträge von Campfire
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Also ich habe noch ausschließlich analoge Mischpulte (2 32er (A+H GL 2800 und GL2800-M) und 2 16er (Wizzard 16/2 und Wizard3 12m) .
Ich betreibe das allerdings nebenberuflich, so dass die Wirtschaftlichkeit nicht die allererste Geige spielt, und ich mische einfach noch deutlich lieber mit analogem Equipment. -
Ich besitze bereits einige HK SM212 die ich gebraucht erworben habe. Nun habe ich weitere Angebote entdeckt.
Allerdings ist mir natürlich wichtig dass ich gleiche Boxen habe....
Meine sind mit 600W / 4 Ohm angegeben, die die angeboten werden mit 400W / 4 Ohm.
Ansonsten sehen sie auf den Bildern gleich aus (auch Anschlussfeld etc.)
Wurde hier nur die Belastbarkeitsangabe geändert (mehr Watt klingt lauter....) oder gab es hier auch verschiedene Bestückungen?
Wenn es Unterschiedliche gab: Kann man bedenkenlos mischen oder ist das keine gute idee? -
achja, bei dem von mir genannten Openair kam der von der Stadt beauftragte Gutachter vom Tüv...
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ja, natürlich nicht, aber so kann man etwa abschätzen was für Pegel denn erlaubt wären bevor man vierstellige Summen für ein Gutachten ausgibt bei dem dann rauskommt dass man nur 90db auf der Tanzfläche fahren kann....
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Bei einem Openair das ich tontechnisch betreue wurde das mal gemacht, das gutachten hat sich relativ gut mit meiner Mapp-Online-Simulation gedeckt....
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also ich mach es beim Monitoring so dass ich das habe wie wenn es am FOH wäre.
Hintergrund: Monitorpult und FOH-Pult gehen dann 1 zu 1 durch.Und da ich dann sowieso "Verkehrt herum" denken muss mach ich dass dann bei den Monitoren auch...

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was hat er denn für ne Box?
ev. was ohne BR-Öffnung und eher kleinen chassis ausprobieren (2x8 oder so) und dann auf ohrhöhe oder angewinkelt wie ein Monitor -
ich nutze ihn gerne im Insert einer Subgruppe.....
so hat man keinen Kompressor auf dem Monitor, und kann an der Klangregelung des Track One nachregeln wenn man während des Gigs das EQing des Gesangskanals ändern möchte.
Den Unterschied der Preamps (Track one vs. Pultpreamp) höre ich nicht störend heraus. -
was wieder mal nett war und ich gerne öfter hätte: Spontan 50 Euro Trinkgeld nach nem super schönen Konzert zu bekommen....
(hier hast das ausgemachte, und hier noch 50 Euro drauf, war so super... )
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das das OM7 weniger übersprechen hat und weniger warm (weniger Lowmids), dafür obenrum klarer klingt.
das war für mich live schon oft einfach ne andere Welt, während ich hier doch schon deutlich hinhören musste (OK, waren billige Kopfhörer, aber ne PA ist ja auch keine Studioabhöre.......) -
ich muss sagen ich finde den Unterschied hier lange nicht so deutlich wie in einer Livesituation (habe beide Mikros schon oft Live gehabt)
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ich würde Guma zustimmen, ich bekomme Congas oder vergleichbares mit Kleinmembrankonndensern auch lauter und schöner als mit SM57....
wenn man Niere hat (z.B. Rhode NT5) nehme ich auch durchaus mal ein Kleinmembrankondenser für 2 Kongas, hängt immer ein wenig vom genauen Set des Percussionisten ab wo man Mikros unterbringen kann...
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nen befreundeter Tontechniker hat mir mal nen Gitarrencase günstig überlassen, das im Club vergessen worden war und 2 Jahre lang nicht abgeholt wurde.....
da muss also tatsächlich jemand entweder nen leeres Case mitgebracht haben, oder ne Gitarre ohne Case eingeladen...... -
ich glaube fast, die hatte ich auch schon....
und eigener RCD für Inear unn einer für die Backline? -
ich setz die nicht nachträglich auf die Rechnung (was nicht gebucht wurde versuch ich auch nicht nachträglich irgendwie bezahlt zu kriegen) das ist einfach mein privater Luxus. Das hab ich dabei weil mir der Job dann mehr spass macht und leichter fällt.
Beim Kopfhörer, Edding und Klebeband ist mir die Qualität (wenn ich nicht den ganzen Job über inear-Mixe erstellen muss), die Marke etc. Egal, da arbeite ich mit allem.....
Und wenns mal nicht da ist gehts meistens auch ohne..... -
also bei mir ist es so dass wenn nichts explizit besprochen ist, dann kann die ausführende Firma nicht davon ausgehen dass ich etwas dabei habe, auch keinen Kopfhörer, kein Klebeband und keinen Edding.
Was ich trotzdem häufig mitbringe wenn ichs nicht anderweitig vermietet habe sind Mikros und Spezialeffekte, damir der Job dann einfach mehr spass macht und ich so bestimmte Probleme einfacher lösen kann.
Allerdings darf die buchende Firma nicht damit kalkulieren, sonst muss es auch extra bezahlt werden. -
@ bilbo: wie gesagt, ich habe die erfahrung eher im kleineren Rahmen und stehe am liebsten hinten auf der Bühne, (1-3m vom Drumset weg
) da ist das Gesamtklangerlebnis am Monitorplatz doch deutlich näher dran an der Wirklichkeit der Musiker wie in deinem Beispiel (Monitorplatz direkt hinter der Front-PA irgendwo im Sidewing einer sehr breiten Bühne), meine Ausführungen waren jetzt auch nicht auf deine Erfahrungen bei Groß-Festivals gemünzt sondern eher auf die von Mellotron aufgeworfene Frage nach dem Sinn eines cue-Wedges generell. -
So große Sachen habe ich als Monitormischer noch nicht gemacht, zumindest im etwas kleineren Rahmen möchte ich aber auf den Cue-Wedge nicht verzichten, den Kopfhörer verwende ich nur um Inearmixe abzuhören oder um Fehler aufzuspüren (krachen, zerren).
Jeder Wedge drückt einfach dem Signal seinen Klangcharakter auf (gerade in Interaktion mit individuellem Sänger und Individuellem Gesangsmikro), und wenn ich den nicht noch abstrahieren muss gehts für mich einfach schneller.Ich ziehe es aber auch vor, als Monitormann möglichst dicht am geschehen zu sein, bei einem Festival bei dem es akzeptiert war (und es auch aufgrund der Bühnenverhältnisse nicht anders möglich war da sich beide Headliner ein außermittiges Schlagzeug wünschten) stand ich zentral hinten auf der Bühne zwischen Drumriser und Key/Percussionriser, wirklich Optimal.
Ebenfalls ganz gut empfand ich den Platz seitlich neben dem Drummer (wenn der mittig steht).Geht natürlich auch wenn der Monitorplatz seitlich im Wing steht, am leichtesten tu ich mich aber wenn ich direkt auf der Bühne stehe.
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und warum soll es nur die kleinen Bands treffen.....