Hab letztens mal mit einem Samson S-gate 4 gearbeitet. Das Ding kostet nicht die Welt (ca. 140Eur NEU), und hat nen Sidechainfilter (Hicut,Lowcut) mit Keylistening. Für Toms reichte es auf jeden Fall aus.
Beiträge von noizefloor
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Wenn es nicht unbedingt was sein muß, was jeder im Livebereich kennt, dann guck dir mal die Toft Audio Sachen an.
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Ach....das Maschinenfest.....hab es dieses Jahr leider nicht dahin geschafft. War es gut?
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Hier hab ein paar andere und vor allem ICH ganz viel zu Kompressoren geschrieben:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=457767&highlight=#457767
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Alsooooo................
Die Lüge mit den Eierkartons existiert wohl immer noch. Das funktionierte früher nicht, und da heute die Eierkartons immer noch gleich aussehen, wird daraus auch nix. Als Diffuser vielleicht ein ganz kleines bisschen, aber dafür würde ich mir diese schnellentflammbaren, häßlichen Salmonellenhalter nicht in den Proberaum kleben.
Ich würde euch eine Kombination aus Hochtonabsorbern, Bassabsorbern und Diffusern nahe legen. Dabei ist es wichtig erst mal die Bässe zu dämmen, da diese Absorber den meisten Platz wegnehmen und ein Raum voll mit Noppenschaumstoff muffig klingt.
Bau eines Plattenabsorbers (Bässe):
Materialien:
1x Sperrholzplatte 8mm
4x Holzbretter ca. 1cm dick und 10cm hoch.
8x Metalwinkel
1x Holzleim, Acryl- bzw. Silikondichtstoff
Glaswolle 50mm1. Die Bretter mit 4 Winkeln zu einem 10cm tiefen Rahmen zusammen bauen. Vorher Leimen oder mit Dichtstoff abdichten.
2. Den Rahmen mit 4 weiteren Winkeln an die Wand montieren, und die Fugen mit dem Dichtstoff abdichten.
3. Zwei Lagen Glaswollen in den Kasten an der Wand.
4. Die Sperrholzplatte mit kleinen Schrauben auf den Kasten. Vorher Leim oder Dichtstoff auf die Kanten.Hochtonabsorber:
Materialien:
2x Kanthölzer
1x Platte aus Rigips, Presspappe, oder was sonst so da ist.
1x NoppenschaumstoffNoppenschaumstoff auf die Platte, und Platte mit den Kanthölzern als Abstandshalter an die Wand.
Was mach noch so machen kann, kann man hier nachlesen:
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Zitat von "logi"
Etwa ein CR-57?Das DX 98 ist doch ähnlich wie das RE-20/PL-20.
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Was macht ihr denn für Musik? An sich ist ein Digitalpult gar nicht so schlecht, weil ihr alles gleich kompakt beisammen habt. Nen Digitalpult ist aber auch nicht so ganz jedermans sache. Für Metal würde ich z.B. nicht auf digital gehen. Das GL2400(aktuell) ist schon ganz in Ordnung. Vielleicht bekommt ihr ja auch noch ein GL2200 oder GL2000. Ansonsten gibt es da noch von Soundcraft das GB4 und die Suchfunktion dieses Forums. Solche Fragen haben wir hier nämlich laufend!!!!!!!!!!!!!!!
Also:
SUCHEN -
Zitat von "klickverbot"
Nettes Tool, auf einem LG U8330 funktioniert es auch problemlos. Das einzige Problem ist die Qualität der Tasten - es fällt mir schwer, wirklich gleichmäßig zu tappen. Eine Summierung über längere Zeit wäre praktisch

Im Moment nimmt das Programm die letzten 4 getappten Zeiten und bildet daraus nen Mittelwert. Wenn man das höher schraubt, dauert das tappen einfach zu lange.
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Zitat von "skyworker"
noizefloor - natürlich nur mit der Doppel Bassdrum auf einem Kanal....
...den sie sich außerdem mit Snare, Toms und Overheads teilen......
...moment.....die Overheads waren ja gar nicht angeschlossen....
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Zitat von "treibsand"
Danach sind viele "Mittelklasse"-Drummer wesentlich beruhigter, wenn es um ihren"Guten Sound" geht... :oops:
...was ja ehh egal ist, weil sie ja dank luisi 100ms neben dem Takt spielen und der Sänger, welcher in das Kabelende eines XLR-Kabels singt, ständig versucht seine Stimme unter kontrolle zu bringen. Aber das fällt ja nicht negativ auf, da ihn seine Freundin ja extra am FOH lauter machen lassen hat

.....und alles läuft so schön, bis......ja bis der Basser auf seine DI-Box tritt und der schöne schwarze Lack an einer Stelle abplatzt.... -
Zitat von "Purge"
Frequenzmäßig kann man aber auch komprimieren (Side Chain Weg).
Dann kann man lustige Spielereien mit so einem Ding anstellen....wobei man zu sagen muß, dass er dann nur auf die speziellen Frequenzen reagiert. Komprimieren (bzw. dämpfen) tut der Kompressor immer noch das Gesamtsignal. Hat man z.B. ein sehr perkusives Signal, so ändert der Kompressor natürlich auch die Klangfarbe des Signal.
kleines Beispiel: Bass mit hartem Anschlag
Schauen wir uns das Signal mal genauer an. Wo durch kommt dieser harte Anschlag? ...naj..?....genau!!!....Der Anschlag des Basses hat erst mal noch recht viele Höhen. Im weiteren verlauf nehmen diese Höhen immer weiter ab. Der Bass klingt aus. Wenn du mal ein wenig mit Synthesizern rumgebastelt hast, wird dir etwas Ähnliches vielleicht als Hüllkurve (ADSR - Attack, Decay, Sustain, Release) bekannt sein. Wenn man von den Zeitlich abhängigen Veränderungen eines Klanges redet so, spricht man von Transienten. Ein sehr beliebter Dynamikprozessor, welcher ein wenig ähnlich wie ein Kompressor funktioniert hat daher auch seinen Namen.....aber das führt an dieser Stelle erst mal zu weit. Wir waren bei unserem Basssignal stehen geblieben. Wenn wir jetzt dieses Signal komprimieren wird, wenn wir den Kompressor richtig eingestellt haben, der Anschlag den Threshold übersteigen. Ab diesem Punkt fängt der Kompressor an das zu tun, wofür er gebaut wurde....er dämpft das Signal um den Wert, der als Ratio eingestellt wurde(Ratio.....Dämpfung bzgl. dem orginal Signal z.B. 6:1). Nach dem Anschlag kommt unser Pegel langsam wirder unter den Threashold. Das Signal wird also nicht mehr verändert. Wir haben nun also einen Basston mit weniger Anschalg und gleichem Ausklingen. Da das Signal durch die Dämpfung leiser geworden ist, können wir es mit der Aufhohlverstärkung (Gain, Level etc.) wieder ein Stück lauter machen(der laute Anschlag ist jetzt ja weg).
Fazit:
Weniger Anschlag = weniger HöhenWenn wir jetzt noch einen Filter(EQ) im Sidechain verwenden, können wir die Bereiche, die wir im Klang dämpfen wollen noch mehr fokusieren. Wir würden in unserem Beispiel z.B. den EQ im Sidechain so einstellen stass die höhen/hohen Mitten im Anschlag besonders angehoben werden. Oft verwendet man im Sidechain einen Lowcut Filter. Dies macht man, damit sehr laute Bässe im Signal nicht dauernt den Kompressor auslösen. So etwas kann nämlich bei starken Subbässen einen sehr unangenehmen Effekt haben (komisches Pumpen).
Mit Komprssoren kann mal also jede Menge Sachen machen. Man sollte sich aber vorher mal folgendes Überlegen:
- Wie verhält sich mein Signal?
- Was will ich ändern?
- Wie könnte ich das Sinal am besten ändern?Warum sollte ich z.B. wilde Anhebungen im EQ machen um einen Bestimmten bereich eines Klanges zu betonen, wenn ich diesen Bereich viel besser mit einem Kompressor hervorheben kann.
Dazu solltest du dir vielleicht auch mal Attack und Release Zeiten eines Kompressors angucken. Diese bestimmen nämlich wie viel Zeit ein Kompressor braucht um mit dem Kompremieren eines Signals zu beginnen (Attack), oder damit aufzuhören(Release).
Wenn du wirklich nur spezielle Fequenzen komprimieren möchtest gibt es für diesen Anwendungsfall außerdem Multibandkompressoren....oder...was im Moment voll im kommen ist dynamische EQs.
Was man damit alles machen kann sehen wir nach der nächsten Maus.
btw. in der aktuellen Sound & Recording gibt es einen sehr schönen einfachen Bericht über Kompressoren.
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Zitat von "wora"
hat denn der verkäufer behauptet das das mikro unbeschädigt und intakt ist?
Zitat...natürlich gebraucht - aber technisch einwandfrei...
nie wieder ebay!!!!!!!!!!!!! :twisted:
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Hab gerade mit dem deutschen Support von EV telefoniert. Der Techniker sagte, dass wahrscheinlich irgendwelche Plättchen in der Membran gebrochen seien. So was kommt, wenn das Mikro irgendwo runter gefallen ist. Das würde auch die Dölle im Korb erklären. Die Reperatur kostet ca. 250Eur. Da wird sich der Verkäufer ja freuen. Mir wurde überings dringen dazu geraten den Grill nicht abzuschrauben, weil man sehr leicht das Gewinde beschädigt. Und dann braucht man ganz schnell nen ganz neuen Körper....und eigentlich ein neues Mikro.
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Zitat von "Manuela"
"kratzt" ist ein dehnbarer Begriff. Ich tipp aber auf einen Wackler der inneren Verkabelung oder oxidierter / verschlissener XLR. Etwas Kontaktspray in die Steckverbindung ( 61), und bitte erstmal ein anderes Kabel testen, das hat auch einen Stecker :wink:
Kabel war das erste, was ich getauscht habe. Wie schon gesagt, wenn man das Mikro leicht schüttelt, hört man ein klacken das irgendwo aus Richtung Membran kommt. Es ist aber nichts loses zu erkennen. Die Steckverbindung ist es auf jeden Fall nicht. Das kratzen hört sich irgendwie ein wenig so an, als ob man nen Lautsprecher zwerschossen hat.....also nicht wirklich wie nen Wackler. (Nein...meine Lautsprecher sind es nicht ;))
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Werde morgen mal nachfragen. Danke schon mal.
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Moin alle!
Ich habe bei ebay ein gebrauchtes EV PL20 ersteigert. Beim Ausprobieren kam dann leider die Ernüchterung. Bei Erschütterungen kratzt das Mikro. Das ist natürlich untragbar für ein BD-Mikro. Wenn man das Mikro leicht schüttelt, kommt ein klackendes Geräusch aus der Kapsel. Wenn man das Mikro ruhig aufhängt funktioniert dieses ganz normal. Hat jemand von euch ne Ahnung was das seien kann? Lohnt es sich vielleicht so etwas reparieren zulassen? (Auf Kosten des Verkäufers natürlich). Vielleicht ist es ja auch nur was ganz belangloses. Hat vielleicht jemand Erfahrung?
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thx....und jetzt mal raus mit der Sprache!!!
Wer von euch vertickt diese PAD-Adapter bei Ebay???

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Sorry für mein Unwissen, aber wie müßte ich das ganze für unsymetrische Adapter bauen? Nur den Wiederstand R1 rein, oder noch R3 zur Masse?
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Hi!
Stehe gerade vor der gleichen Frage. Vom Sennheiser hört man hier ja wirklich nur gutes. Also meine Frage....
- db 1100 + ULTIMATE EARS UE-SF5 EB ca. 550Eur
- db 1100 + Shure E3 ca. 500Eur
- SHURE PSM-200 mit E2s ca. 570EurVon dem Shure wure hier noch wenig geschrieben. Hat jemand damit Erfahrung? Wo würdet ihr es einordnen? Besser als das db IEM 1100? Wenn ja wie viel? (merkbar?) Wie im Vergleich mit dem Sennheiser EW300 G2?
Wie zuverlässig ist das EW300? Solle man es besser neu kaufen (Garantie), oder kann man es guten Gewissens gebraucht kaufen?
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