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  2. ThomasL

Beiträge von ThomasL

  • Budget-Analge: Amping für EV ELX gesucht

    • ThomasL
    • 24. Oktober 2014 um 08:31

    Wenn aktiv nicht möglich ist , weils 250 Euro über Budget liegt:TSA 4-1300 und den Ultradrive dazu. Das mögen manche nicht hören, aber für die Anwendung ist das schon das richtige. Das Zeug spielt ordentlich, der Käufer bekommt beim wahrscheinlichsten aller Lieferanten 3 Jahre Garantie und ist mit dem Amp auch flexibel genug, um ihn bei einer möglichen PA-Umstellung in ein paar Jahren als Monitoramp bspw. weiter zu betreiben.

    Viele Grüße, Thomas

  • I don't need that, 2.0

    • ThomasL
    • 14. Oktober 2014 um 11:11

    Besonders sympathisch sind mir in solchen Fällen selbsternannte Hobby-Eventmanager, die bei jeder Preisnennung am Telefon, egal wie hoch, erstmal anfangen zu laut zu lachen. Aber ihre Rechnungen aus den letzten 10 Monaten bezahlen sie trotzdem nicht :twisted:

  • Schlanke Fliegelösung für L-ACOUSTICS ARC Wide and Focus

    • ThomasL
    • 13. Oktober 2014 um 18:15

    Das löst das Problem aber nicht. "2ArcsaufBeschallungshöhe" ist ob des Gewichtes der beiden Arcs und der Tatsache, dass das nicht mit dem zugehörigen Stativadapter geht, durchaus kniffliger als man denkt. Wer eine Lösung hat - immer man raus damit, auch ich bin sehr interessiert.

  • Sinn oder Unsinn: Szenenautomation im Bandmix

    • ThomasL
    • 3. Oktober 2014 um 12:33

    Das einzige wo ich's mir im Moment vorstellen könnte, von den o.g. Möglichkeiten mal ab, wären Shows mit Playbackorchester. Also Mehrspurzuspieler, die bei bestimmten Songs bestimmte Settings von Nöten machen - und die in Ermangelung von Faktor Mensch auch reproduzierbar sind. Aber ganze Szenen? So mit alles? No Way.

  • Stadtfestkalkulation

    • ThomasL
    • 24. September 2014 um 08:53

    Die Frage ist halt immer, wie man so etwas kalkuliert. Wenn man mal das "obere Ende" von ca. 40000 Euro annehmen, gehe ich davon aus, dass das Material

    a) mehr als ausreichend dimensioniert
    b) richtig bepreist und mit Tagesfaktoren versehen
    c) Richtig durchkalkuliert (also Kabel und Kleinscheiss werden berechnet und nicht einfach mitgebracht)
    ist und dazu
    d) Personalkosten für Auf-/Abbau und Show nicht 1:1 durchgeschoben sondern ebenfalls mit Aufschlagsfaktoren >10% versehen sind.

    Je mehr dieser Faktoren mit "PiMalDaumen" in die Rechnung eingehen, desto weniger steht nachher unterm Strich.
    Billiger geht eh alles immer, vom Teilzeiterwerbsmodell über das Vollauslastungsmärchen (Wenns sonst im Lager steht, kann ichs doch auch billiger vermieten) bis zu FürdenPreismachenwir's-Buden - zu letzteren zähle ich uns in dem hier konkret vorliegenden Fall - und trotzdem waren wir für den Veranstalter gefühlt unverschämt teuer.

    Wenn ich im Moment beim Hausbau meines kleinen Bruders erlebe, was da alles wie größtenteils ohne Widerspruch abgerechnet wird kommen mir die Tränen. Hätte ich man was Anständiges gelernt. Beispiel? Der Azubi des Tischlers im ersten Lehrjahr (angefangen im August diesen Jahres, also 16 Jahre alt, OHNE jegliche Erfahrung!) wird mit 25 Euro netto / Stunde angesetzt - und konsequent durchberechnet. Da ist nichts mit "Schick mal eben den Stift rüber, dass der die Bühne 3 mischt, kost ja nix".


    Viele Grüße,

    Thomas

  • Festival FOH Management 2014

    • ThomasL
    • 16. September 2014 um 12:23
    Zitat von "Karel Noon"


    Oder sollte man sich evtl. gedanken über sinvolle festival-start-presets machen die im idealfall in jedem flexiblen pult zu finden sind?

    In jedem Pult weiss ich jetzt nicht, aber über die Fähigkeit aus flexiblen Konzepten, spielfähige "feste" Pulte zu machen sprechen wir schon seit Seite 1 in diesem Thread. Beziehungsweise über die Bezweiflung derselben. :D

  • Festival FOH Management 2014

    • ThomasL
    • 14. September 2014 um 20:17

    Wie gesagt, kommt drauf an.

    Wenn das Extramaterial bezahlt wird, interessiert mich eigentlich nicht, wer das tut. Wenn für den Headliner statt dem bereitstehenden Pult was anderes an den Start soll (oder, auch gern genommen, zusätzliches/spezielles Licht gestellt werden muss), dann kommt das da hin - wenn der Veranstalter das wünscht und die Bezahlung gewährleistet ist.

  • Festival FOH Management 2014

    • ThomasL
    • 14. September 2014 um 19:34
    Zitat von "rockline"

    Bringt selber mit was ihr braucht, spielen muss hier keiner. Klappt immer, und wenn es dennoch Fragen gibt sind die im Vorfeld schon immer sehr höflich und keineswegs "ich muss und will aber".

    Auch da kommt's wahrscheinlich drauf an, wie weit oben auf dem Plakat die Kapelle steht :)

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • ThomasL
    • 12. September 2014 um 00:19

    Mh, ohne das jetzt schönreden zu wollen: unser ilive ist durchaus ein vermietgerät, was bei -15 Grad und +35 Grad gelaufen ist. In staubigen Hallen und in sengender Sonne. Es hat nächtelang in Trucks und Sprintern gestanden. Da kann ein Defekt, in dem Fall nach einer Winterreise ins schöne Pitztal durchaus auftreten. Das war ärgerlich, aber der Einzige. Ich hab in der gleichen Zeit auch Amps in der Reparatur gehabt, selbst bei nem SM58 war mal der Anschluss defekt. Ist deswegen alles was wir in der Vermietung haben Mist? Ich glaub nicht. Ist's übrigens bei den Kollegen die Platinenbruch im
    M7CL hatten auch nicht. Oder bei den Kollegen, wo sich die Software/Hardware-Kombi im VI4 derart verabschiedet hat, dass wir ein paar Stunden vor Festivaleinsatz spontan Ersatz finden müssten - mitten auf dem Land.

    Man kann's wirklich übertreiben.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • ThomasL
    • 9. September 2014 um 21:51

    Ja, das ist ganz sicher so. Bei uns wurde mal Kanal 6 getauscht - und damit gleich die ganze Reihe - dementsprechend hochpreisig wars dann auch leider :-/

  • Festival FOH Management 2014

    • ThomasL
    • 7. September 2014 um 03:41

    Ich versteh schon die Problematik - ein offenes Pult kann immer offen konfiguriert sein. Aber mit einem wirr gepatchten, bunt durcheinander farbmarkierten Pult ein Festival machen zu wollen ist ungefähr genau so, als würd ich für so ein Festival das bunte Summelsarium an Mikrofonexoten einpacken (von jedem nur ein Stück, klar) und dann hoffen dass alle Mischer aller Bands darauf klar kommen. Man muss zwingend eine einfache Struktur vorbereiten und diese am besten auch einfach kommunizieren. Und da ist es auch egal, wie das Pult heisst.

    Meines Erachtens haben sich die Yamaha-Konsolen deswegen als Standards, unabhängig ihrer Struktur, herauskristallisiert, weil a) Yamaha immer die Ersten waren, die professionelle Pulte an bestimmten Preis-/Leistungspunkten anbieten konnte, b) viele Companies diese Pulte am jeweiligen Preis-/Leistungspunkt schnell gekauft haben, weil man schon lange auf genau diese Geräte wartete, c) viele Kollegen mit genau diesen Pulten meist die ersten fundierten Digitalpulterfahrungen gemacht und dadurch auch behalten haben (zeig mir einen, der Yamaha-Grundzüge nicht kann), d) die ganze Range, vom kleinen 01V angefangen, eine zumindest ähnlich Bedienphilosphie hat, e) die Kisten dadurch ein sicheres Investment waren (kann jeder = will jeder = viel unterwegs) nicht zuletzt f) die Fertigungsqualität extrem gut und die Serviceanfälligkeit damit gering ist.

    Wären die PM5 oder die M7 schon "frei konfigurierbar" gewesen, es hätte ihrem Erfolg als Standardpult keinen Abbruch getan. Das ist eigentlich das, was ich sagen wollte.

  • Festival FOH Management 2014

    • ThomasL
    • 7. September 2014 um 00:10

    Mattgrüngrau mit orangen LEDs ist halt das neue blaulilabunt ;)

  • Festival FOH Management 2014

    • ThomasL
    • 6. September 2014 um 23:01
    Zitat von "ThomasL"

    Die Aussage des Vorposters sagte aber aus, dass eine offene Struktur der Hindergrungsgrund ist - und das sehe ich mitnichten so :)

    Ich bin weiterhin nicht der Meinung, dass die Struktur der Grund ist, warum
    bestimmte Pulte sich für diese Baustellen (mit großem Durchlauf bei Varianz des Einzelwissensstands) durchgesetzt haben. Aber mach ruhig weiter so. Auf die Art bekomme ich die Setpausen in meiner Eigenschaft als Tonschrauber in unterer Gehaltsstufe auch rum ;)

  • Festival FOH Management 2014

    • ThomasL
    • 6. September 2014 um 21:59
    Zitat von "ThomasL"

    Ohne jetzt eine Pultdiskussion vom Zaun brechen zu wollen:

    Ich verstehe, warum Pulte wie PM5 und M7Cl Festivalstandards sind. Kennt jeder, kann

    Die Aussage des Vorposters sagte aber aus, dass eine offene Struktur der Hindergrungsgrund ist - und das sehe ich mitnichten so :)

  • Festival FOH Management 2014

    • ThomasL
    • 6. September 2014 um 12:33

    Ohne jetzt eine Pultdiskussion vom Zaun brechen zu wollen:

    Ich verstehe, warum Pulte wie PM5 und M7Cl Festivalstandards sind. Kennt jeder, kann jeder.

    Eine offene Struktur z.B. der iLive sehe ich hingegen nicht als Hinderungsgrund. Das ist ohne Probleme im Voraus begrenzbar und Bandfiles können ggf. adaptiert werden. Ich kann als Betreuer Bandsetups im Vorfeld für alle Bands anhand von Ridern vorbereiten und mit einem guten Patcher das Ganze innerhalb von 30 Sekunden auch anpassen.

    Viele Grüße,

    Thomas

  • Festival FOH Management 2014

    • ThomasL
    • 5. September 2014 um 07:31
    Zitat von "billbo"

    Ganz kurz: Ja. Und das ist auch nix schlimmes, aber in der "Liga" in der viele andere hier unterwegs sind, kommen o.g. Produkte sehr selten vor, dafür fast ausschließlich kleinere Marken TWAudio, Seeburg, K&F sowie iLive, GLD, X32, SiEx, LS9 - und so gut wie nie Digidesign, Vi oder noch nicht mal Midas analog...:-)

  • Highfield

    • ThomasL
    • 31. August 2014 um 20:50

    Kollege Tepfer muss da nicht spekulieren, sondern hat bestimmt genaueste Infos wessen VDosc das war :)

  • Stadtfestkalkulation

    • ThomasL
    • 31. August 2014 um 18:32
    Zitat von "yamaha4711"


    Dass da immer wieder der Rotstift angesetzt, wenn man erfährt was das realistisch kostet ist normal, geht jedoch immer zu lasten der spielenden Bands und Akteure. Muss das sein? Letztendlich müssten die Bands und Akteure einfach auch mal den Mund aufmachen und bei Nichterfüllung der Anforderungen den Auftritt stornieren.


    Eben drum sollte man das dann auch konzequent durchexerzieren und genau solche Verhandlungen abbrechen und dem vermeintlichen Auftraggeber noch viel Glück wünschen.


    Das wäre euer "Druckmittel" gewesen das doch zu einem vernüftigen Preis zu machen. Warum seit ihr eingeknickt?


    Nicht vielleicht, sondern bestimmt, denn alles andere sorgt dafür, dass genau dies immer wieder geschieht und sich die "Veranstalter" ins Fäustchen lachen.

    Warum wir's gemacht haben? Weil bei besagtem Fest nicht nur ein Kunde, sondern quasi die gesamte Stadt als Kunde dranhängt. Der Markt bei uns in der Gegend ist klein, der Kuchen mindestens zu einem Viertel mehr verteilt als er eigentlich groß ist - und dann muss ich mir als Dienstleister eine Schmerz- und Kompromissgrenze überlegen. Die war definitiv erreicht. Dennoch in einem hauptsächlich auf persönlichen Beziehungen beruhendem, mittelstädtischen Geschäftsumfeld, denkt man als kleiner Rock 'n Roll-Betrieb dreimal über den Rattenschwanz nach, den ein "Lass das mal die anderen machen" nach sich zieht.

    Der Rotstift wurde übrigens nicht bei "notwendigen Dingen" in der Bandtechnik und auch nicht beim Personal angesetzt, die Betreuung war für alle Künstler so, wie ich es auch bei "Vollbudget" machen würde.

    Edit: Die Alternative für den VA wäre gewesen, die Bühnen als "halbe Zelte" billig beim örtlichen Zeltverleiher einzukaufen und die Bands ihre PAs selber mitbringen zu lassen - genau so wurd' das bis vor ein paar Jahren gehandhabt.

  • Stadtfestkalkulation

    • ThomasL
    • 31. August 2014 um 15:22

    Ok - soll ich mich wirklich outen und verhauen lassen?

    Die Nummer gab es bei uns für einen Betrag im mittleren Bereich zwischen 10000 und 20000 Euro. Allerdings mit viel Verhandelei und "Abspeckung von Details" im Vorfeld, kalkuliert war das ursprünglich auf über 20000 Euro. Hintergrund der Frage waren vor allen Dingen die Vorfeldgespräche, in denen wir permanent darauf hingewiesen wurden, dass das alles "zu teuer" sei und es durchaus Kollegen gibt, die man die Nummer für "nicht mal die Hälfte" machen lassen könnte. Auch von "Dann kaufen wir das lieber alles selbst" war die Rede. Der Grund warum wir's doch gemacht haben war am Schluss nicht der "unverschämte" Preis, sondern wahrscheinlich dann doch, weil wir die einzigen waren, die das an dem WE als Einzelfirma aus der Gegend leisten konnten. Fest steht aber auch - nochmal gibt's das nicht, weder mit den nervenraubenden Vorfeldverhandlungen noch mit dem "Was - wer hat das denn aus dem Angebot streichen lassen?" auf der Baustelle. Vielleicht machens beim nächsten Mal auch die Kollegen für die Hälfte - und ich hab dann mal ein Sommerwochenende frei - das ist auch nicht das alleeschlechteste :)

    Viele Grüße,

    Thomas

  • Lagerhaltung in der Praxis - der Gitterboxen-Thread

    • ThomasL
    • 22. August 2014 um 08:20

    Welche Kunststoffkisten werden denn so benutzt? Gibt's im Format 60x40x20 überhaupt Preis-/Leistungsmäßig eine Alternative zu den Kisten von Auer?

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