Also meine Mikrofone heißen alle Klaus ![]()
Beiträge von ThomasL
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Zitat von "jrisch"
Hallo Kollegen
Immer wieder taucht der Begriff "public viewing" für öffentliche Großbildschirme auf.
Ist euch eigentlich klar, daß mit diesem Begriff in USA die Aufbahrung eines Toten am offenen Sarg gemeint ist ?Unsere Sprache ist so reich an Ausdrucksmöglichkeiten, sollte man nicht erst diese nutzen ?
Ja, das ist Bekannt, 2006 wurde das bei jeder Berichterstattung über das neue Phänomen erwähnt. 2008 auch. 2010 auch. 2012 auch. 2014 bestimmt auch. Trotzdem hat sich Public Viewing als "Fachbegriff" verselbstständigt. Jeder weiss was gemeint ist. Jeder kann was damit was anfangen. Im Rechtschreib-Duden (!) steht es seit 2009. Wo ist das Problem?
Viele Grüße,
ThomasPS:
Ich nenne meine Schallwandler übrigens auch Boxen und nicht immer Lautsprecher. Obwohl Box zwar anglophil klingt, im englischen aber nichts anderes als Kiste heisst. -
Zitat von "zegi"
- Pünktlichkeit
- Sachlichkeit
- Besonnenheit
- Gegenseitige WertschätzungHm, das sind ja genau die richtigen Ansätze für diese Branche

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Zitat von "guma"
Ich habe mir gedacht, wir formulieren mal den "unbeliebt mach Thread" zu einem Positivthread um.
Ganz nett als Start fand ich diese Passage aus einem angloamerikanischen Forum:
Sollte man da nicht einen Thread aufmachen: "Wie man als Haustechniker die Band / den Bandtechniker behandelt"
Zum Thema:
1.) Nach-Show-Ansagen in einem Rockclub "Kannst Du mal die Musik leiser machen, ich muss mich mit meinen Fans unterhalten!"
2.) Man sollte auch nicht sein Vokal-Signal fürs InEar splitten, das Signal dabei komprimieren und vereffekten - und sich DANN per Mikro über den verwaschenen Monitor-Sound über die Wedges beschweren...
Übrigens - die selbe Band, der selbe Sänger

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Zitat von "wora"
den wahren grund für den besseren sound trotz nominal schlechterem pult erkannte aber nur ich: ich hatte ganz einfach die musikalisch bessere band mischen dürfen!
Ohne deine Leistung schmälern zu wollen - Kann das mal irgendwer irgendwo hinpinnen?

Meiner Meinung nach (Achtung Provokation) ist unter Live-Bedingungen bei den im Moment erhältlichen der SOUND kein Kriterium mehr. Allerhöchstens die verfügbaren Features des Pultes. Am meisten Einfluss hat in Sachen Pult die Bedienergonomie und wie sehr der Bediener dran gewöhnt ist. Kenn ich ein Pult gut, arbeite ich schnell und und routiniert, kenne ich ein Pult nicht so gut, werde ich eher hektisch, worunter das Ergebnis Leiden kann.
Natürlich kann man sich bei dem Preis der Pro1 die Frage stellen, ob es sich lohnt umzusteigen. Es gäbe für mich allerdings genau zwei Gründe darüber nachzudenken: 1. Ich bin eh mit einem der Geschwisterpulte unterwegs und hätte jetzt gern was kleineres mit der gleichen Bedienroutine. 2. Ich habe eine langfristig angelegte Produktion, bei der genau dies Pult vorgeschrieben wird - dann ist es eine fast sichere Investition.
Die NAMM ist ja schon in acht Tagen, wir werdens sehen

Viele Grüsse, Thomas
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Ist schon komisch oder? Fast jeder fängt den Job wegen der Musik (direkt oder indirekt an), aber verhältnismäßig viele hören mit dem Hören zuhause auf.
Ich höre tatsächlich zuhause fast nur noch zweckmäßig, heisst, wenn ich mich auf Jobs oder das musikalische Hobby vorbereite. Dann meist über die Tannoy-Abhöre im Arbeitszimmer. Oder aber wenn die Lebensabschnittserfüllungsgehilfin was hören möcht. Dann meist übers alte Telefunken-Radio in der Küche.
Viele Grüße,
Thomas
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Also ein X32 / SiPerformer/Expression / GLD für Profilneurotiker? Könnte sein.

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Geht in dem Fall nicht um PA, sondern "nur" um den Seitenarm Backlineverleih. Seit des Premier-Vertriebswechsels, also von Trius zu direkt, sind die Produkte aus allen Shops verschwunden. *grmpf*
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@ Frank_Nachtigall
Wenn ich doof nachfragen darf: Soweit ich informiert bin, habt / hattet ihr ja sowohl Proaudiotechnology als auch TW und L'Acoustics-Mat am Start. Kannst Du dazu eine Einschätzung abgeben bezogen auf den Anwendungszweck? Gern auch per PN
Viele Grüße und Danke schon mal,
Thomas
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IDN: Vertriebswechsel, die einem den Bezug von Ersatzteilen so gut wie unmöglich machen. *argh*
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Zitat von "rockline"
http://www.monacor.de/produkte/buehn…ter/dsm-480lan/
Der ist prima. Wir haben die etwas kleineren DSM260 mehrfach in Gastronomie Installationen eingebaut. Sehr zuverlässig. Von daher (und auch grundsätzlich) ist die Qualität schon mal 1A.
Software zum bedienen ist auch gut.Die sind bestimmt nicht schlecht, die Tests waren ja alle sehr positiv. Doofe Frage ganz kurz dazu - wenn ich mich recht entsinne, kann der DSP pro Ausgang jeweils einen LF und HF-Shelving-Filter und den auch nur in einem bestimmten Bereich. Ist das so korrekt?
Viele Grüße und vielen Dank schon mal,
Thomas
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Servus,
ich hab das Pult selber nicht, daher nur die Antwort zu Frage 1.
Eine Matrix ist im Prinzip eine "Untersumme", die aus verschiedenen Summen (L/R, Aux etc.) gespeist werden kann. Eine Matrix ist am gebräuchlichsten, wenn man zusätzliche, separat regelbare Ausspielungen des Master-Signals mit ggf. anderen SummenEQ oder auch Kompressions-Einstellung benötigt. Solche Anwendungen können bspw. weitere Beschallungszonen oder auch Aufnahmegeräte sein. Wenn ihr das Pult "nur" für die Band kauft, ist das wahrscheinlich zu vernachlässigen. Es sei denn ihr spielt oft in festen Häusern, in denen ihr verschiedene Zonen (Tanzbereich, Restaurantbereich, Lounge...) mit verschiedenen Lautstärken von der Bühne regelbar versorgen müsst.
Viele Grüße,
Thomas
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Zitat von "Volker"
Moin!
Bei uns werkelt zum Beispiel ein Wide mit zwei SB 18 (pro Seite) in der Variante Stangen-PA und DJ-Musik, ansonsten reicht auch ein Bass pro Seite.
Hallo,
ich hatte das, glaub ich, schon mal gefragt - wieviel "Leute" macht ihr mit der Kombi?
Viele Grüße,
Thomas
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Mir spontan, dass man die Oberfläche frei belegen kann - kann aber auch wunschdenken sein
Achja - Midas sollte natürlich schon drauf stehen 
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So lang dauerts ja nicht mehr und wir alle werden mehr wissen

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Schöner Vergleich mit Dynacord - ohne das Böse zu meinen. Die machen schließlich in ihrer Sparte auch nen ganz schönen Umsatz.
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Ich kann ja immer nur von "bei uns" sprechen - hier ist KME noch nie so richtig "passiert". Ausnahme sind komischerweise Schulen, hier wurde das Material scheinbar massiv über den Musikalienhandel hin verkauft.
Warum KME trotz interessantem Konzept nicht für unsere Zwecke in Frage kommt - siehe oben
Viele Grüße,
Thomas
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Die Personaldecke reicht schon, keine Angst. Die "ökonomische" Seite sehe ich eher bei den reinen Maßen der PA. Ich habe mal vor ein paar Jahren eine kleine, feine Silvesterfeier (ca. 150 Leute INSGESAMT) mit Kapelle und GAE Director gemacht. Da war die eigentlich angekündigte KS-PA einfach nicht abkömmlich und es musste die Nummer größer sein. Das war ganz toll, der Veranstalter guckte allerdings mehr als sparsam.
Da ist so eine T24+B30 oder Arcs Wide + SB18M natürlich viel schneller "downgesized" - und optisch "feiner" einzusetzen. Kompromiss ist das alles - wenn ich unbegrenztes Budget hätte, würde ich mir natürlich für jede Größe eine Box ins Lager stellen. Hab ich aber nicht, also müssen die Systeme von mittelklein bis mittelgroß können.
Viele Grüße,
Thomas
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Drüber nachgedacht habe ich
Die Gründe, weshalb ich K&F mit in die Überlegungen einbeziehe finden sich oben, das Access (ggf. gebraucht mit altem Controllersystem) würde diese Voraussetzungen nicht erfüllen. Wenn schon schwer und groß, so bin ich da eher GAE-Fan 
Viele Grüße,
Thomas