Das wäre interessant zu wissen, denn dann wäre das System wirklich konkurrenzfähig und auf besagtem Niveau. Akzeptanz der Kapseln wäre gegeben (sind nicht billig, aber wer schon welche hat...) und auch mit dem Taschensender gehts relativ gut.
Beiträge von ThomasL
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Was mich persönlich davon abhalten würd in Line6 zu investieren wäre das fehlende Zubehör. Also - Antennenverteiler, Rackmountsachen etc. Das findet man auf der Line6-HP leider nicht. Und solange die Systeme nur einzeln zu verbauen sind, find ich kommen Sie halt nicht über Shure-PG-Niveau raus. Nicht falsch verstehen, ich finde den Ansatz gut und man hört ja auch viel gutes drüber, aber wenn ich keine 4erBlocks davon mit unabhängigen Antennen in Cases verbauen kann, hab ich als Vermieter schon mal ein Problem. Wenn ich Antennen absetze, dann bitte nicht pro System zwei Stück. Falls ich mich irre und es o.g. Zubehör gibt, nehm ich alles zurück und behaupte das Gegenteil

Viele Grüße,
Thomas
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Das mit dem Cubase versteh ich nicht...
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Ich glaub, das ist das Problem. Die gängigen Nearfill-LS, die jeder so hat, in 16 Ohm sind mit 6,5"ern bestückt, darum hat da jeder Hersteller sein Ding im Angebot. Mit 8ern is die Luft da schon ganz, ganz dünn.

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Ich finde die 80 Euro auch nicht überteuert. Wer sich dieses Extra-Feature nicht anschaffen will, ist dazu ja nicht gezwungen - Tweak und der Editor sind quasi beim Pult dabei. Dafür bekommt man bei der iPad-App eine neue Möglichkeit kleine Shows komplett mit einer Multitouch zu mischen, es macht das Leben einfacher, warum sollte man also nicht dafür bezahlen? Wer die 80 Euro dafür nicht über hat, braucht die Software eigentlich auch nicht.
Viele Grüße,
Thomas
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@ test
Wir waren mal kurz davor, Beratung in der Hinsicht gabs bei IHK und dem Steuerberater unseres Vertrauens, schlussendlich bei der Bank. Es gibt diverse Modelle wie so eine Geschäftsnachfolge / -übernahme aussehen kann, je nach Größe / Art des Betriebes ist das aber völlig unterschiedlich. Darum ist die Ursprungsfrage eigentlich nicht nur wegen der Fragestellung schwierig zu beantworten, es gibt einfach ganz viele "Wenn-Dann"-Kombinationen in diesem Zusammenhang.Viele Grüße,
Thomas
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Ein Kollege hier aus der Gegend hatte die gleiche Idee (also das mit den Floorplatten) und ab ner gewissen Menge lohnt sich auf jeden Fall der Gang zum Metallbauer deines Vertrauens.
Viele Grüße,
Thomas
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Edit: Natürlich gibts das Tweak für 1.8 schon - mein Fehler...
Viele Grüße,
Thomas
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Ich hätte auch zum Kuhnle geraten
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Wenn wer mehr als einen abzugeben hat - ich nähme wohl auch einen 100er

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Der Wizard ist eigentlich die Standardkiste im budgetorientiereten Bereich 16Kanal mit ordentlicher Klangregelung und sechs Auxen. Nur für 600 Euro gibts die halt knapp nicht
Es sind gebrauchte Wizards auf dem Markt, die zwar ins Budget passen, aber wahrscheinlich alle schon hunderte Veranstaltungen gesehen haben und dementsprechend zustehen. Ich würde an deiner Stelle ein paar Euro ansparen, und dann zum Wizard greifen. Wenns günstiger sein soll, mit weniger Auxen, kleinerer Klangregelung aber immer noch 16 Kanal und ordentliche Qualität, wäre evt. der ebenfalls von A&H gebaute ZED24 was für dich. Der geht locker ins Budget 
Die TSA als Amp ist ok, haben wir in der Vermietung und in einer Installation verbaut. Wir hatten eine vom T bekommen, die als erstes mal gar nicht angesprungen ist, wurde aber anstandslos getauscht. Wenns besser und auch Vierkanal sein soll, kann ich nur die RAM S4004 und 4044 empfehlen. Auch die laufen bei uns als Arbeitstiere seit ein paar Jahren ohne Mucken.
Falls Du Fragen zu den o.g. haben solltest, gerne an mich und gern auch per PN.Viele Grüße aus dem schönen Minden,
Thomas
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Naja, aber auch preislich ist man bei der VUE fast schon im Mittelklasse-Segment

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Aber Apple hat (noch) die bessere Marketing-Maschine

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Zitat von "wora"
jep, das sieht doch mal nach einer gut gemachten benutzeroberfläche aus.
da kann man nicht meckern...
... höchstens vielleicht über die pegelsprünge im zugehörigen video
*hehe* naja, wir wollen mal nicht päpstlicher als der Papst sein.
Mal ehrlich, ich find die präsentierten Funktionen übersichtlich und auf das wichtige reduziert. Mehr als das im Video vorgestellte kann man fast eh nicht von einer iPad-Software verlangen. Ich bin umso gespannter auf das Ding fürs iLive.Zum Thema Android: Ich könnte mir vorstellen, dass das Problem für Android die Nachfrage ist. Wenn man eine App für i-Produkte programmiert, egal ob für umme, als Gimmick oder ernsthafte Anwendung, ist die Nachfrage garantiert, eben durch die hohe Verbreitung dieser Sachen. Daher lohnt der Programmieraufwand am ehesten dafür.
Viele Grüße,
Thomas
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Cool, simpel und effektiv. Was mich ein bisschen stören würde wäre halt, dass man zusätzlich zum Pult immer zwei Rechner (Also das iPad und einen fest verdrahteten) dabei haben muss.
Aber da das hier inzwischen völlig aus dem Thema raus ist: Lieber Guma, könntest Du einen neuen Thread wie "Wireless Remote-Software für digitale Mischpulte" aufmachen? Und die relevanten Teile aus diesem Thread dorthin verschieben?Viele Grüße,
Thomas
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Wir haben neulich ein Café ausgestattet - ähnliche Problematik. Verbaut wurden für den Bühnenbereich t&m Systems Lautsprecher in 10"/1" - das taugt für Vocals & Guitar in kleinen Räumen alle Mal. Es gibt in der Budget-Liga inzwischen scheinbar einige Hersteller, die es schaffen, wirklich gut klingendes Holz zu bauen. Ich war sehr überrascht, als ich das Material zum Testen bekommen hatte. Ein bisschen umschauen lohnt also. Pult ist übrigens ein kleines Allen & Heath aus der ZED-Serie.
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Nach den Aussagen die ich bisher so verfolgt hab, kommt die iPad-App exklusiv nur fürs Pad und auch nicht kostenlos. Bisher ist wohl geplant, dass die 1.8 Mitte / Ende Januar kommt - bei der App hängts wohl an der Apple-Zulassung für den AppStore.
Hier kann man sich einen Screenshot einer Vorabversion anschauen - ich hoffe der Link ist so ok... -
Noch, ja, die IPad-App kommt mit 1.8

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Öhm...muss das so? Also jetzt mal abgesehen von sch... aussehen...