Nein, die sind in Deutschland wirklich mit lokalem Material unterwegs - lass Dir das vom Jochen ruhig sagen, afaik haben R&H das Ganze in Bielefeld mit großem Erfolg betreut. ![]()
Viele Grüße,
Thomas
Nein, die sind in Deutschland wirklich mit lokalem Material unterwegs - lass Dir das vom Jochen ruhig sagen, afaik haben R&H das Ganze in Bielefeld mit großem Erfolg betreut. ![]()
Viele Grüße,
Thomas
Wir fahren gern auch mit Bühnen ein bissel weiter, kein Problem
Bühnen sowohl Anhänger als auch in Trussbauweise, jeweils mit Baubuch, vorhanden. Meld Dich doch mal, welche Größen Du im Kopf hast und wieviel's kosten darf.
Viele Grüße,
Thomas
Ich hab schon ein paar Anfragen bekommen, was wir so "erwarten". Bei Bedarf kann man das gern hier im Thread erfragen und ich versuche es, so gut wie möglich, hier zu beantworten.
Viele Grüße,
Thomas
Porta Rent Porta Westfalica kann ich sehr empfehlen, sind günstig und sehr nett, keine 10 Minuten von der A2 Abfahrt Vennebeck entfernt.
Viele Grüße,
Thomas
Liebe Leute,
Unsere Firma Lange & Ohlemeyer Veranstaltungstechnik wächst stetig - und nun suchen wir dringend Unterstützung.
Zum 01.08.2008 schreiben wir hiermit eine Ausbildungsstelle zur
Fachkraft für Veranstaltungstechnik
aus.
Die Bewerber/-innen sollten mindestens 18 Jahre alt sein, die Fachoberschulreife vorweisen können und mind. Führerscheinklasse BE besitzen.
Die Arbeitszeiten schließen die Wochenenden ein, Flexibilität und Belastbarkeit sind in der Hinsicht ein Muss. Technisches Interesse sollte vorhanden sein. Ein mehrwöchiges Praktikum vor Beginn der Ausbildung ist erwünscht.
Eine kleine Übersicht über alles, was Euch bei uns als Ausbildungsbetrieb erwartet, findet Ihr natürlich in unserem Blog (siehe Link im Profil). Wenn Ihr Euch in der obigen Beschreibung wiederfindet und Eure Zukunft in dem interessanten, spannenden aber auch anspruchsvollen Beruf des Veranstaltungstechnikers seht, freuen wir uns auf Eure Bewerbung. Diese richtet bitte schriftlich an:
Lange & Ohlemeyer Veranstaltungstechnik
Herr Thomas Lange
Askanierweg 12b
32429 Minden
Viele Grüße,
Thomas
Hallo Marc Anton,
danke erstmal für deine kreative Anregung zur Mikrofonierung von Gitarrenamps und zur Verwendung von Monitorwegen. Das NTK ist eine Alternative, die ich mal ausprobieren werde.
Sowohl die von Dir praktizierte Mikrofonierung als auch das Monitoring halte ich allerdings für absolut unpraktikabel. Bisher sind mit dem "Ambience-Miking" immer gern Bands angekommen, die grad im Studio waren. Nach kurzer Zeit war jeder von denen wieder überzeugt, dass es schön ist, die restliche Band nicht mit auf den Mikrokanälen zu haben.
Ich möchte auch mal Fragen, wer von den Kollegen hier Ambience-Mikrofone für den "Bühnensound" mit in seinen FoH-Mix integriert?
Anyway, auch den Sinn von mehr als 4 Monitormixen bei Mini-Bühnen seh ich nicht, es sei denn man hat EINE feste Band, bei der es so funktioniert. Andere Band, andere Situation, anderer Monitormix. Es scheitert nicht an den Pfennigbeträgen für die Wedges oder am geeigneten Pult , beides ist bei uns ausreichend vorhanden wenn gewünscht. Bei mehr als vier Wedges, einem Drumfill, zwei Gitarren- und einem Bassstack und einem Drumkit und evt. noch ein bisschen Licht müsste ich allerdings alle Mucker von der Bühne (um die es nur in besagtem Beispieljob ging) verbannen.
Wegen des Plans der Location: Ich kann Dir gerne einen zeichnen, allerdings wirst Du darauf nur erkennen, was ich weiter oben beschrieben habe.
Der Job selber war übrigens super, das Interesse an einer mikrofonischen Zweitlösung, entspringt meiner persönlichen Faulheit, die mir sagt, dass es besser ist, nicht mehr Zeit beim Soundcheck einer Gitarre zu verbringen als beim gesamten Drumcheck bspw. - heisst meiner Neugier, ob es Mikro gibt, was es mir ermöglicht, schäbbigen Sound verarbeitbar zu machen.
Es ging mir persönlich auch nicht so wirklich um das "wie", sondern um das "womit", also um einen mikrofonischen Geheimtipp etwa, der mir bis dato verborgen blieb. Es geht auch weder um die spezielle Location, noch um eine bestimmte Band. Was ich hier beschrieben habe, ist ein allgemeines Phänomen, gerade bei jungen Bands aus dem "härteren" Lager.
Wie oben geschrieben, ich bin selber HobbyEierschneiderSchwinger und weiss wie einfach es ist, den Gainregler & Volumeregler (The numbers go up to Eleven - It's one louder) so lange aufzureissen, bis es mächtig dick klingt, sodass spielerische Qualitäten zur Nebensache werden. ![]()
Ist alles nicht böse gemeint, ich glaube nur, dass der "konservative Ansatz" bezgl. Mics und Monitoring, den eigentlich alle hier im Forum betreiben (mich eingeschlossen), doch der praktikablere ist. Trotzdem sind deine Anregungen mehr als eine Überlegung wert, ich werd also drauf zurückkommen.
Viele Grüße,
Thomas
PS: Ich frage mich ja, wann der erste kommt, der mich nach dem benutzten Pult / PA fragt um mir daraufhin zu erklären, dass deren Qualität Schuld an meinem Problem ist. ![]()
Edith sagt, dass ich noch was hinzugefügt, anderes dafür weggenommen hab.
Hallo Karel,
danke für den Hinweis auf den Thread. Natürlich verfolge ich den schon seit längerer Zeit gespannt, allerdings fand ich darin keine direkte Antwort auf meine Frage (Suchfunktion brachte auch wenig brauchbares). Aber der Test mit einer Großmembran (4050 oder NT2a) steht demnächst definitiv an.
Viele Grüße,
Thomas
Servus Betram,
ich würd das auch mit Bodenplatten machen, da es wesentlich standsicherer ist, als so manche Stativ-Lösung und es dazu noch schicker ausschaut und weniger Platz weg nimmt.
Ein Bild von so nem Steher ...leider etwas dunkel...nein, der ist nicht schief, der Fotograf war etwas in Silvesterlaune.
Dazu dann Vierer Aktivbars oder ein günstiges Dimmerpack plus Rundbars (je nach dem was Du sonst verwendest) und irgend ein Pult mit einer fertigen Show drauf. Mit dem Lightjockey und der Matrixengine geht das zum Beispiel sehr gut.
Viele Grüße,
Thomas
Falls es vom Strom her ausreichend ist, würd ich zu einem von diesen kleinen Honda-Dingern raten: http://www.honda.de/content/indust…ger_handys.html
Ein Kollege aus dem "Rennsport" hat sowas, um damit auf Rennen und Treffen zu fahren, die Dinger sind nicht laut, nicht schwer, relativ preiswert und können so einiges an Strom. Wenn Du natürlich Groß-PA vor hast, muss es schon was ordentliches gekapseltes sein.
Viele Grüße,
Thomas
Auf Windoof wärs übrigens Alt + 0216 (Zahlenblock)
Meine Hobbykapelle heisst seit 10 Jahren BLØ - da merkt man sich sowas ![]()
Wie verhält sich die Thomann-Klemme denn mit schwereren Mikros? Geht das?
Danke erstmal für die Tipps bisher.
Das Hauptproblem Sound ist natürlich klar, ich bin ja selber anonymer Pentatoniker und beschäftige mich da gern auch hobbymäßig mit Gitarren und Sounds und wenns matscht, matschts halt. Das liegt an Spieler, Spieltechnik und Sound (bekanntlich nicht das gleiche wie Gitarrenton). Andererseits sind Gitarristen auch Menschen die sich ungern reinreden lassen. Was mich interessiert, ist halt eben die Frage, ob es Mikrofone gibt, die ich noch nicht probiert habe und die sich gerade bei HiGain-Geschichten durch besonders positive Eigenschaften eignen.
Viele Grüße,
Thomas
Schönen guten Tag,
aus aktuellem Anlass eine Frage an die Mikro-Spezis hier im Forum. Ich hab gestern seit ewiger Zeit mal wieder ein kleines Metal-Ding in einem kleinen Club gemacht. Es hat sehr viel Spass gemacht, allerdings stellte mich bei zwei der fünf Bands der Gitarrensound absolut nicht zufrieden. Mics waren die Standard-SM57, Amps einmal Laney HybridTranse und einmal Engl Powerball. Beide Gitarristen spielten relativ viel "Zeug" bei absolutem HiGain, heisst der Sound war schon verwaschen genug, als er aus den 4x12ern kam. Vom Weg aus dem Mic in den Gesamtsound verlor es sich dann weiter, so dass am Ende nur mit viel Schrauberei aus dem HiGain was angenehm hörbares wurde. Das ist mir natürlich nicht angenehm.
Mit Mikrofonwinkeln und anderen Mikrofonen die vorhanden waren, wurde experimentiert, aber schöner wurds nicht. Meine Frage daher: Welches Mikro kanns differenzierter bei HiGain als das SM57?
Bevor ich mir jetzt 5000 Mikros zum Testen kommen lasse, würde ich gerne eure Tips hören. Ich bin vollkommen unvoreingenommen, Budget spielt auch nur eine nachrangige Rolle.
Achja: für normalen RocknRoll kommen bei uns SM57, e606/609 und ggf. mal RØDE NT3 (es gibt so spezielle Gitarreros...) zum Einsatz.
Viele Grüße und vielen Dank schon mal,
Thomas
PS: Ist das nur meine Beobachtung oder geht gerade bei Metalkapellen der Trend wieder zu vollkommen übertriebenen Zerreinstellungen, ich dachte die Entwicklung hätten wir hinter uns ![]()
Alternative 2 x 2000 W @ 2 Ohm -> Yorkville AP6020, robust, leistungsstark, vielfach erprobt - einziger Nachteil: Schwer.
Viele Grüße,
Thomas
So, es gibt genaueres...
Aus dem "Muss" der 64 Kanäle in einem Pult ist ein "Klar geht auch ein Orchester-Submix" geworden.
Merke: Kommunikation ist alles, richtig gefragt gibts die richtigen Antworten. Jetzt kann das Ganze in die Planung gehen, wenn's soweit ist, kann ich bei Interesse mitteilen wie's gemacht wird.
Viele Grüße und vielen Dank an alle,
Thomas
Vielen Dank erstmal für die vielfältigen Antworten. Ich hab morgen ein Gespräch mit dem Kollegen und mit dem Kunden - ich werde berichten wie es weitergeht.
By the Way, ich persönlich hätte wahrscheinlich einen solchen Aufwand mit zwei FoH-Pulten (und auch zwei FoH-Männern) gelöst, eins als Submix fürs Orchester, eins als Hauptpult (2 x M7CL, 1 x DM2000 + 1 x PM5D...irgendwie sowas...) - Monitormix gibts eh einzeln.
Viele Grüße,
Thomas
Budget gibts noch nicht, soweit ich weiss "kann" der FoH-Kollege M7CL, größer keinen Plan, es wird noch gefragt
Liebe Leute,
ein Kunde bat neulich zum Gespräch und drohte mit Auftrag. Auf dem Programm für sein Event steht ein Abend mit Symphonieorchester und anschliessender BigBand. Der bereits gebuchte FoH-Mischer (seitens der BigBand) hat errechnet, dass er mind. 64 Kanäle benötigt und gerne alles, also Orchester und Band auf einem Pult hätte - dazu noch gerne Digital.
Mein Problem: Ham wa aber nich. Yamaha 01V96 bis PM5D wäre vorhanden bzw. das Besorgen wäre kein Problem, das PM1D und fast alles "Große" was es von anderen Herstellern gibt (Midas, DigiCo, Digidesign...) hatte ich persönlich noch nicht unter den Fingern und wüsste aus dem Stehgreif auch nicht woher ichs nehmen sollte.
Meine erste Idee, ein LS9-32 auf 64CH. mit Adat-Preamps aufgebohrt scheidet wahrscheinlich aus, weil keiner so eine Konfiguration hat. Wer hat Tips was man nehmen könnt und auch evt. wo man dieserlei Ding her bekommt (Grobe Richtung zwischen Osnabrück, Bielefeld und Hannover).
Über reichliche Ergebnisse des Brainstormings würd ich mich freuen.
Viele Grüße,
Thomas
2 Tage mit Manual und Motivation kein Problem, wenn Du wen dabeihast, der Dir mit Rat und Tat zur Seite steht...umso besser. Nachdem Du ein Yamaha-Digitalpult begriffen hast, gehen alle anderen relativ schnell.