Wenn's keine Homepage hätt, würd ich auf Troll tippen ![]()
Beiträge von ThomasL
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Meinst Du mich?
Ich lass mir ja gern vieles vorwerfen, Ignoranz gehört nicht dazu...
Es geht mir um das Image von PA-Anlagen, nicht darum ob ich was bestimmtes mag oder nicht. Eine PA (ein Mischpult, eine Lampe, ein Leathermantool...die Liste ist beliebig verlängerbar) ist ein Werkzeug, mehr nicht. Sie müssen den gewünschten Zweck optimal erfüllen, also ein möglichst passender "Schraubenschlüssel" für die "Schraube" Veranstaltung sein. Mich interessiert der Markenname solange nicht, solange ich weiss, ob es tut oder nicht. Für mich als Tonler wird ein Gerät zum "No-Go" wenn es meinen angestrebten Zweck nicht erfüllt und ich meinen Job damit nicht so machen kann, wie ich es mir wünsche. Für mich als Verleiher wird es dann zum "No-Go" wenn ich das Material nicht vernünftig vermieten kann (wobei das auch daran liegen kann, dass es seinen Zweck nicht erfüllt).
Viele Grüße,Thomas
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Nur weil Dynacord zum gleichen Konzern wie EV gehört und es Synergien gibt, ist's noch lange nich so, dass Dynacord die Standard-PAs weltweit baut

Manuela trifft mit ihrem Posting so ziemlich den Kern der Sache. Für einen Hersteller, der als Mucker-Anlagenbauer bekannt ist, ist es schwer, professionelle Akzeptanz zu bekommen. Auch Ansätze wie V-System, Cobra usw. sind dann schwer an den professionellen Mann zu bekommen. -
Ich glaub ich drückte mich missverständlich aus, ich meinte es eher so wie:
Wenn ich Audio Rent / Clair buche, weiss ich, dass ich Clair bekomm, wenn ich Satis&Fy buche, weiss ich, dass ich L'Acoustic bekomm...und wenn der Hauptact gern Clair hätt...usw.
Aber is doch eigentlich auch egal, wer da der Bestimmer is, oder?
Viele Grüße,
Thomas
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Ists nicht so, dass eher die PA-Company die PA bestimmt, anstatt der Top-Act?
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Und im Delay selber solltest Du "Sync" auf on stellen, sonst kannst Du dich tot tappen bevor was passiert...:-)
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Beim großen T heissen die Dinger zum Beispiel Soundback...bei selbigem Laden kann man sie auch erstehen, wie wahrscheinlich in fast allen Musikläden.
Viele Grüße,
Thomas
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Schreib dann doch mal, obs so funktioniert hat, wie Du's Dir vorstelltest

Viele Grüße,
Thomas
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Wenn das einzige Problem die Lautstärke ist, kannst Du allgemein das Monitorsignal in den Monitoreinstellungen noch mal um 12db anheben...mir reicht das immer...
Viele Grüße,
Thomas
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Hallo,
mit Transport/Auf-/Abbau oder Dry?
Viele Grüße,
Thomas
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Ah, noch wer der bei Procon zugeschlagen hat, nehm ich an
Gleiche Fragestellung interessiert mich aber auch... -
Ganz stumpf und einfach und weil man es nicht anders als Frech nennen kann, was ich dieses WE erlebt hab:
I don't need Leute die sich nicht mal im Entferntesten an Rider halten.Viele Grüße,
Thomas
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@ Phönix
Ruf bitte bei Seeburg an, Mails von mir landen da auch immer schnell unter "ferner liefen", bei Telefonkontakt ist eigentlich immer alles problemlos.Viele Grüße,
Thomas -
Meld Dich mal bei Kollege Cordes aus Varel...http://www.tcl-varel.de - Er kann Dir bestimmt helfen.
Viele Grüße,Thomas
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Naja...wie man oben sieht, werden auch gern Zeltfeste bespielt...damit hatte das Catering vom FoH ein wahrscheinlich höheres Niveau, als dass von der Würstchenbude vorm Zelt...wo's dann abends (!) zusammen mit den Muckern was zu futtern gibt.
@ Herrn Peters
Wo war denn das? Sieht nach Damme aus...?Viele Grüße,
Thomas
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Lieber Herr Peters,
Elektrogrills sind ein absolutes "No Go"...wenn dann richtig und mit Kohle...der kleine Einmalgrill passt auch neben den gemeinen Vechtaraner ScanCo...
Viele Grüße,
Thomas
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@ Tobias
Du arbeitest aber doch nicht nur als Mischer, oder? Ich glaub das ist das worauf der Threadstarter ursprünglich hinauswollte.@all
Zusätzlich zur Komponente des "Was" und "Wie" in diesem Job kommt oft die Komponente "Wo" ins Spiel. Gerade in der Veranstaltungstechnik sind regionale Unterschiede deutlich auszumachen, für das Geld, dass hier in Norddeutschland als Tagessatz für Tonler/Lichtler ausgegeben wird, würden viele Kollegen aus dem Süden nicht mal überlegen loszugehen.Viele Grüße,
Thomas
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Hallo,
ich glaube etwas ganz bestimmtes wird übersehen. Wichtig, wenn man etwas als seine Berufung und gleichzeitig Beruf ergreift, unabhängig vom Abschluss, ist, dass man in absehbarer Zeit davon leben kann. Also, vor allen Dingen Miete, Essen und evt. Versicherungen zahlen als die wichtigsten drei Ausgaben (bei Versicherungen vor allen Dingen Krankenversicherung...), Sachen die dazu kommen sind sicherlich noch Auto, Lebensabschnittserfüllungsgehilfin usw.
Ich glaube, den wenigsten hier (bis gar keinem) ist es direkt nach der Schule gelungen nur vom "Mischen" zu leben. Bei einigen, inklusive mir, ist das bis heute so, die meisten müssen mit "Splitjobs" leben. Bei einigen kommt ein einträglicher Hauptberuf dazu, viele sind Selbstständig als Veranstaltungstechniker (also nich nur Mischen, sondern allgemein Hands, Lichtler, Rigger, Tonler, Videotisten usw. in einer Person) und ganz viele (wie ich) haben neben dem "Mischen" noch eine Licht- und Toncompany und leben quasi vom Mischen aber vor allen Dingen von der Vermietung von Material (ganz grob gesprochen).
Ich glaube, der beste Weg momentan in der Branche als Veranstaltungstechniker mit Schwerpunkt Tontechniker (nicht nur Mischer) Fuß zu fassen, ist sich auf der einen Seite bei einem tauglichen Betrieb (d.h. einem der auch Veranstaltungstechniker ausbildet, nicht irgendein Musikladen oder irgendeine Company wo Du aus dem Lager nicht mehr rauskommst...) zur Fachkraft ausbilden zu lassen und auf der anderen Seite so viel wie möglich zu arbeiten und zu lernen...nicht nur am Pult sondern allgemein in der Veranstaltungstechnik. Denn nur der Ruf, den Du Dir aufbaust, also die Tatsache ob Dich jemand nach der Ausbildung anruft oder nicht, bewahrt Dich letztenendes vor dem Hungertod
In einer kleinen inzestiösen Branche wie der unseren sind Kontakte, Beziehungen und persönliche Fähigkeiten wichtiger als irgendein Abschluss. Die Ausbildung zur Fachkraft bietet Dir darüberhinaus die Möglichkeit (tauglicher Betrieb vorausgesetzt, dein Wissen auf eine möglichst breite Grundlage zu stellen und die ersten Jahre mit einem sicheren Gehalt nach Hause zu gehen. Das Gehalt könnte sicher üppiger sein, aber immerhin besser, als wenn Du als Nobody in der Branche von Anfang an nur vom Mischen leben willst.
Ich hoffe es ist klar geworden, was ich meine. Ich schreib das alles nicht, um Dir den Spaß am Mischen zu nehmen, sondern nur um Dir einen Weg zu zeigen, wie Du Fuß in unserem Berufsfeld fassen kannst.Viele Grüße,
Thomas
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Das LS9 ist auf jeden Fall ein gutes Pult, klein, man kommt relativ schnell rein, es klingt für meine Ohren ordentlich und ist vom Platzbedarf her für moderne Veranstaltungen wo ja auch wieder Platz ein rares Gut ist und Optik doch so einiges zählt sehr geeignet. Es kommt eben drauf an, wie man's bei dem Pult sieht. Ich hab vorher sowohl regelmäßig mit M7CL gearbeitet wie auch mit 01v96 plus Extensions (beides tu ich immernoch)...wenn man vom M7CL kommt, ist das LS9 eine richtige Verschlechterung, es ist unübersichtlicher (kleiner Bildschirm), benutzerunfreundlicher (viele Unterfunktionen immer noch auf Datenrad + Enter, keine DCAs, keine Mix-Regler) und ich hab mich am ersten Abend ständig dabei erwischt, wie ich auf den Bildschirm getapst hab, weil ichs vom M7CL so gewöhnt war (kein Touchscreen, der das M7CL so schön einfach macht).
Allerdings, dafür kostet das Pult auch eine ganze Menge weniger.
Wenn man vom 01V96 kommt (oder 02r oder DM1000...) ist die Übersichtlichkeit hervorragend, man hat viele neue "Live-"Funktionen und alles ist praxistauglicher...alles also eine Sache der persönlichen Ansprüche und Erfahrungen. Inzwischen arbeite ich sehr gerne auf dem LS9, lieber natürlich auf M7CL, noch lieber auf PM5D...aber ich arbeite auch lieber auf einer Heritage als auf einer Venice...von daher muss man die Verhältnisse sehen.
Die Riderakzeptanz wird als natürlicher Prozess in der nächsten Zeit weiter steigen, das Pult verkauft sich wie geschnitten Brot und immer mehr Leute werden immer schneller lernen damit umzugehen.
Letztlich ist es halt die Frage, ob Du in ein gutes analoges oder ein gutes Digitales investieren willst.
Ich glaube mit einem MH3 würdst Du im Moment keine Riderprobleme bekommen, mit einem LS9 könnte es sein. Dafür kannst Du halt eine ganz bestimmte Klientel mit dem MH3 nicht bedienen, nämlich alle die, die von großen Schiffen am FoH nicht so begeistert sind...dies sind meist eher Veranstalter als Mischer fremder Bands...
Wenn ich vor der Entscheidung stünde, einen analogen FoH-Platz mit einem großen Pult aufzuwerten oder auf Digital umzusteigen, würde ich versuchen vorher möglichst genau meinen Kundenbereich abzuchecken. Was wurde in den letzten Jahren verlangt, was wird in den nächsten jahren verlangt? Bediene ich eher den RocknRoll- oder den Industrie/Gala/Unterhaltungsmarkt? Wie passt mein Pult zu meinem PA-Park? Solche Sachen halt.Viele Grüße,
Thomas
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Ich kann mich ja auch irren, aber Du warst schon auf ein Analog-Pult festgelegt, ja? Die Yamahas sind interessant, ich arbeite oft und gerne damit, wenn allerdings hochwertige Outboards schon da sind und viel mit Ridern gearbeitet wird, wäre eine analoge Konsole, die diesen Ridern gerecht wird, schon eher das Werkzeug der Wahl.
Wie schauts denn mit einer gebrauchten MH3 aus? Zumindest bei den Ridern die ich so bekomme, stehts immer wieder als "oder"-Pult drin zu den Midas-Tischen.Viele Grüße,
Thomas