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  2. ThomasL

Beiträge von ThomasL

  • iPod Classic Ersatz gesucht - Pausenmusikabspielgerät

    • ThomasL
    • 8. Februar 2016 um 12:15

    Äh - Nein. Seitdem die Classics nicht mehr gebaut werden, schießen die Preise ziemlich in die Höhe. Bei Amazon bekommt man auch noch welche neu - so ab knapp 450 Euro...

  • iPod Classic Ersatz gesucht - Pausenmusikabspielgerät

    • ThomasL
    • 2. Februar 2016 um 16:48

    Hallo Allerseits,

    ich für meinen Teil habe den Classic nun reparieren lassen. Es ward einfach nichts adäquates zu finden, was auch gleichzeitig so stressfrei läuft. Das Ganze war nicht unbedingt billig, hat sich aber gelohnt, da ich mir nun erstmal keinen Kopf mehr um das Dudelmusik-Thema machen muss.

    Wäre der Classic unreparierbar gewesen, hätte ich wahrscheinlich einfach ein günstiges Windows-Tablet erworben. Aber da wären dann solche Dinge wie Akkulaufzeit und unbeaufsichtigte Stabilität Themen gewesen, die man dauerhaft hätte ausprobieren müssen. So muss ich das nicht - und das ist auch gut so :)

    Viele Grüße,

    Thomas

  • I don't need that, 2.0

    • ThomasL
    • 29. Januar 2016 um 10:59

    Naja - es zeigt halt auch die Wertschätzung von Außen gegenüber unserer Arbeit und unserem Material. Ich hatte schon des öfteren Leute, hauptsächlich (verbeamtete) Lehrer, bei mir im Büro stehen, die fragten, ob man für die Schülerbands nicht auf Dauer was "Gebrauchtes" für umme entbehren kann. Manchmal glaube ich, es wird generell davon ausgegangen, dass unsere komplette Branche nicht aus wirtschaftlichen Gründen - sondern einfach nur zum Spaß besteht. Den Eindruck habe ich allerdings auch bei manchem Veranstalter und so einigen Kollegen - von daher liegt man eventuell gar nicht so falsch damit.

  • I don't need that, 2.0

    • ThomasL
    • 27. Januar 2016 um 23:26
    Zitat von "schotte"

    Idnt:

    Abends noch nach 11 Stunden durchmaloche mit Artfremden Aufträgen solche eMail "Anfragen" zu hergerichtetem Profimaterial >>

    >> Ich suche eine PA Anlage für eine Jugendband leider ist nicht viel Geld da. Ich möchte nicht unhöflich sein aber würden sie die PA Anlage gegen eine Packung Pralinen verschenken ?? <<

    Geht es noch ?!? :shock:

    :roll: Schotte

    Gnihihihi - darf ich Dir morgen auch so eine Mail schicken?

  • 18" K&F Nomos XLC und Nomos XLT

    • ThomasL
    • 14. Januar 2016 um 19:32

    Ja, aber nicht A/B verglichen. Was genau möchtest Du wissen?

    Viele Grüße,

    Thomas

  • 18" K&F Nomos XLC und Nomos XLT

    • ThomasL
    • 14. Januar 2016 um 13:21

    Naja, wenn ichs richtig aufm Schirm habe, ist der XLT vor allen Dingen günstiger und damit ein attraktives Paket für alle User, die die von Haus eingebaute Cardio-Technik des XLC nicht nutzen wollen. Auch der XLC lässt sich ja ohne die Cardio-Option betreiben - ist dann nur für einen Doppel-18er relativ hochpreisig.
    Die User bei uns in der Gegend setzen inzwischen mehrheitlich aus genau diesen Gründen auf den XLT - mehr Bass fürs Geld, weniger Verkabelungs- und Ampingaufwand.

    Viele Grüße,

    Thomas

  • K&F Acces vs. Cadenbach Diana

    • ThomasL
    • 14. Dezember 2015 um 09:41

    Aber, lieber Schotte ;-), Du wirst mir sicher recht geben, wenn ich sage, dass das Material nix für "Laien" ist, die das Zeuch zum ersten Mal irgendwo hinstapeln :)


    Viele Grüße,

    Thomas

  • K&F Acces vs. Cadenbach Diana

    • ThomasL
    • 13. Dezember 2015 um 19:20

    Da ich davon ausgehe, dass es um Dry-Hire geht und Du keinen Systemtechniker gestellt bekommst, der das Cadenbach-Zeug gut kennt (und der ist gerade bei dem Mat wirklich nötig):Nimm das Access.

  • Veranstaltungs- und Discothekenbranche in der Rezession...

    • ThomasL
    • 11. Dezember 2015 um 16:50

    Da fragt man sich direkt: Was macht einen guten DJ aus. Das ein halbwegs professionell arbeitender DJ technisch und musikalisch einfach ne Menge auf dem Kasten hat, setze ich mal voraus. Und auch die Tatsache, dass er mit den modernen Mitteln, zumindest theoretisch, mehr tun kann, als nur beliebige Songs aneinander reihen.

    Drei Beispiele von Bekannten von mir, die alle vom DJ-Dasein mehr oder weniger gut leben:

    Beispiel 1 - Der Clubrocker
    Der Kollege ist seit Jahren im ganzen Großraum OWL/südliches Niedersachsen einer der richtig gut Gebuchten. Er ist jung, smart, sieht gut aus und hat technisch echt was drauf. Und kann musikalisch alles bedienen von Motown und 70s Funk über klassischen HipHop bis EDM. Dazu ist er ein Netzwerker, kennt unglaublich viele Leute und ist mobil - die Clubs in denen er an verschiedenen Tagen in der Wintersaison-Woche Resident-DJ ist, liegen weit auseinander. Aber naja - wir sind hier auf dem platten Land - da muss man schon mal viel fahren. Dazu kommen unzählige Auftritte ausserhalb der Clubroutinen bei Einzelpartys. Die wiederum werden meist über die Agenturen gebucht, die auch mit den Clubs arbeiten, bei denen er so ist.

    Beispiel 2 - Der Tanzmucker
    Tanzmucker klingt krass, ne? Ist es aber gar nicht. Mein Beispiel 2 hat sich als wirklich guter DJ im Nachtleben unserer kleinen Heimatgemeinde einen Namen erspielt. Meist für wenig Geld - aber für gute Kontakte. Und jetzt profitiert er genau davon. Es wurde ne kleine Anlage gekauft - und er ist im Prinzip an jedem Wochenende drei Tage lang ausgebucht. Hochzeiten, Geburtstage, Firmenevents - alles was es "wegzumucken" gilt, wird gemacht. Und die Gage, die er nimmt, ist zwar nicht billig - aber immer noch einer der kleineren Posten in einer Zeit wo Hochzeiten in der Regel mit fünfstelligem Budget geplant werden.
    Das Ganze immer mit modernem Anstrich, guter Moderation, extrem gepflegtem Auftreten.
    Dazu betreibt er gutes Marketing in den sozialen Medien, hat ne Webradioshow und ist auch sonst sehr rührig und fleißig. Das muss man wollen. Aber dann geht es auch.

    Beispiel 3 - Der Tausendsassa
    Musik beim Abschlussball einer Tanzschule? Kann er. Professionellen Videomitschnitt der Promoveranstaltung des lokalen Bierbrauers erstellen? Kann er. Moderation des Stadtfestes mit B-Promi-Auftritten und Interviews drumrum? Kann er. Der hier beschriebene junge Mann kann das wirklich alles. Er versteht sich als 1-Mann-Dienstleister - und bietet "Alles rund um Ihre Veranstaltung" an - ausser dem, was er nicht alleine bewältigen kann. Das eigene Equipment ist übersichtlich aber hochwertig und höchstmobil. Er hat ebenfalls gute Connections, ist im Gewerbevereinsvorstand, per Du mit den wirklichen Entscheidern der Stadt und hat seit Jahren schon das Medium Internet mit seinen Dienstleistungen als das universale Werkzeug für alle Belange erkannt. Die großen Veranstaltungen mit Bühnen, Licht und Ton überlässt er lieber den anderen. Dafür moderiert er beispielsweise im örtlichen Einkaufszentrum die Eröffnung des neuen Buchladens, macht Musik auf der anschließenden Lieferantenparty - und geht wahrscheinlich mit mehr Geld nach Hause, als die Jungs, die gerade vor der Tür die Stadtfestbühne zusammenkloppen. Und weil er so schlau war, drei Kameras bei der Eröffnung aufzustellen, hat er schon Material für das Imagevideo, dass er dem Einkaufszentrum eh noch verkaufen wollte. Guter Mann.

  • Veranstaltungs- und Discothekenbranche in der Rezession...

    • ThomasL
    • 11. Dezember 2015 um 12:06

    Das Phänomen Großraumdisco habe ich ja noch nie verstanden - aber bitte, jeder so wie er mag.

    Wenn Du mit einer Lokalität oder auch einem wie auch immer gearteten Fest Erfolg haben willst, solltest Du vor allem eins sein: Kaufmann.
    Du musst es schaffen, dass die Leute genau Dein Produkt wollen - oder eben genau andersrum - genau das Produkt anbieten, dass die Leute haben wollen. Die Großraumdiskothek ist ein Relikt der 90er Jahre. Die einzigen Läden, in denen das Konzept noch aufgeht, erfinden sich entweder stetig neu mit allen Konsequenzen und den daraus entstehenden Kosten - oder sind von vorne herein fremdfinanziert. Es gibt einen Grund, warum viele Gastrokonzepte immer kurzlebiger werden - weil Trends es in Zeiten von Social Media auch sind. Und damit ist die Großraumdiscothek, die massive Vorinvestitionen nötig macht und dazu riesige laufende Kosten verursacht, einfach ein Dinosaurier.

    Auf der anderen Seite gibt es so viele "Events" wie nie. Diese finden halt nicht mehr auf den Stadtfestbühnen oder in Discos statt. Sondern in kleinen Läden, in "Clubs", Bars und vor allen Dingen bei den Tausenden von Firmen, die sich gerne selbst und auch ihre Produkte stetig feiern. Und darauf muss man sich einstellen. "Leben" können vom Beruf Discjockey nur ganz Wenige. Die, die ich kenne, machen ihren Job richtig gut. Und dazu gehört am allerletzten Marke X an Lautsprechern oder Y an Lichtequipment. Diese Jungs kennen den Markt und ihre eigenen Möglichkeiten - und passen sich jeden Tag aufs Neue den Erfordernissen an - und haben sich schlussendlich selbst als regionale "Marke" etabliert. Ob sie allerdings in 10 Jahren noch davon leben können - weiss wahrscheinlich keiner so richtig

    Es ist schon so wie billbo sagt, wenn Du ein gutes Produkt hast oder bist - kannst Du Dich in der heutigen Zeit vor Aufträgen oder Kunden oder Gästen kaum retten. Eine Erfolgsformel gibt es dabei nicht, dafür sind regionale Unterschiede und Anforderungen zu unterschiedlich.

    Die bekannte Redensart vom Essen, das dem Gast und nicht dem Koch schmecken muss, ist heute halt immer noch wahr. :)

    Viele Grüße,

    Thomas

  • A&H dLive

    • ThomasL
    • 20. November 2015 um 10:23

    Bei unserer Demo waren die Lüfter kaum wahrnehmbar, der Lüfter des benutzten Benq Office-Beamers dagegen schon. Ich bin gespannt, ob das auch unter anspruchsvollerer Temperierung so bleibt.

  • Optogate - warum sieht man es so selten?

    • ThomasL
    • 16. November 2015 um 09:15

    Das letzte Mal hab ich das auf einer Stadtfest-Bühne im Norden gesehen. Nachdem der junge, örtliche Tonmann dem Schlagzeuger folgende Begründung geliefert hat:

    "Das ist son Ding, damit der ganze Müll von Deinem Schlagzeug da nicht mit drauf kommt..."

    hat dieser das Ding wortlos entfernt und an die Seite gelegt. "Müll von Deinem Schlagzeug" fand er überhaupt nicht lustig. ;)

    Viele Grüße,

    Thomas

  • I don't need that, 2.0

    • ThomasL
    • 13. November 2015 um 15:12

    Ohja, das hat sie. Das ist die Krux an dem Kleinvermietkram - der hat sich eben nach 8 Einsätzen armotisiert - also im Prinzip nach 8 Wochen. Das kann ich von kaum einem anderen Vermietgut behaupten.

  • I don't need that, 2.0

    • ThomasL
    • 12. November 2015 um 16:41
    Zitat von &quot;PMZWO&quot;

    LD hatte wohl in der Anfangsphase der Lautsprecherproduktion ein Dämmaterial verbaut das sich entzünden ließ.
    Könnte es das gewesen sein, einfach eine arg gequälte Box in der es zu heiß geworden ist?
    GA! Ralf

    Servus,

    also - die Dämmwolle brennt schon mal wie Zunder. Von daher kann ich mir das durchaus als Faktor vorstellen, da sich das ganze schwarze Zeug flächig über Platine und Lautsprecherinneres verteilt hat. Der bei uns im Lager vorhandene "Zwilling" der Box weist intern keine Schäden auf - aber der war auch nicht auf besagter Veranstaltung. Anyway, das Zeug kommt jetzt so in den Müll - und wir schauen mal wie es in Sachen Ersatz so ausschaut.

    Viele Grüße,

    Thomas

  • I don't need that, 2.0

    • ThomasL
    • 11. November 2015 um 09:47

    Äh, kurz das noch, bevor ich mich hier aus der "hitzigen" Diskussion ausklinke. :)

    Natürlich kann ich nicht alle Vorschäden ausschließen - wir sind zwar kein dahergelaufener Garagenverleiher, Wartung, Instandhaltung und E-Checks sind Pflicht - aber ich schaue natürlich nicht vor jedem Einsatz mit der Lupe auf die Platinenelektronik unserer Plastikboxen. Ausschließen kann ich aber sehr wohl Lager- oder Frostschäden.

    Vielleicht sollte ich im Praxisbrett einen getrennten Thread aufmachen: "Wie weit geht eure Gerätewartung?" Oder möchte einer der Herren? Ich fänd das durchaus interessant.

    Viele Grüße,

    Thomas

  • I don't need that, 2.0

    • ThomasL
    • 10. November 2015 um 22:05
    Zitat von &quot;PMZWO&quot;

    LD hatte wohl in der Anfangsphase der Lautsprecherproduktion ein Dämmaterial verbaut das sich entzünden ließ.
    Könnte es das gewesen sein, einfach eine arg gequälte Box in der es zu heiß geworden ist?
    GA! Ralf

    Das ist ein guter Hinweis, die Dämmwolle ist zumindest mit aufgeschmolzen. Ich probier das mit der Entflammbarkeit mal aus und mache mal Rückmeldung.

    Zitat

    wenn ich es richtig verstehe, war kein eigenes personal vor ort? also mal wieder den DJ mit dem equipment alleine gelassen...? ja, sowas rächt sich leider immer wieder.

    Das ist leider die Realität, ich kann bei Vermietungen in der Größenordnung kein Personal mit auf die Baustelle geben - und würde mich auch wundern wenn 99% der Vermieter das anders handhaben. Bei größeren Veranstaltungen oder komplexeren Geschichten - klar. Aber für ne PA (2 x Bass, 2 x Top), Monitor (1 x Plastebox) und DJ-Equipment - alles für 100 Gäste im Veranstaltungsraum? Nee. Das steht dann auch wirklich für den Kunden in keinem Verhältnis, wenn er einen Techniker mit Tagessatz entlohnen muss, der im Endeffekt 8 Stunden nur rumsitzt.

    Die o.g. Anlage geht bei uns auch locker als Miet-PA an Mobile DJs raus. Und auch da schicke ich keinen Tech mit.

  • I don't need that, 2.0

    • ThomasL
    • 10. November 2015 um 19:32

    Ganz ehrlich - Keine Ahnung.

    Zur kurzen Erklärung. Das Ding ist eine LD Systems Pro12A, sicherlich nicht der Weisheit letzter Schluss, aber als DJ-Monitor in 'nem kleinen "Club" mit Platz für 100 Leute auf der Tanzfläche hätte das Teil eigentlich sicher seinen Dienst tun sollen - wie schon auf so vielen Jobs vorher auch. Angeblich fing es irgendwann nach 2 Stunden an zu qualmen. Aufgebaut, angeschlossen und gecheckt wurde es durch uns. Einen Vorschaden kann ich ebenfalls fast sicher ausschließen, die Box lief seit ein paar Jahren zuverlässig.

  • I don't need that, 2.0

    • ThomasL
    • 10. November 2015 um 16:04

    IDN: Sowas...

  • A&H dLive

    • ThomasL
    • 9. November 2015 um 11:11
    Zitat von &quot;guma&quot;

    Ganz lieb finde ich, dass von ilive Usern mehrfach "neue" Features an dlive gelobt werden, die an GLD schon vorhanden sind ... :D

    Warum auch nicht :) Die GLD ist ein tolles Pult mit einem guten Preis in einem bestimmten Marktsegment - es ist doch löblich, wenn man das, was sich bewährt hat, auch nach oben portiert.

  • A&H dLive

    • ThomasL
    • 6. November 2015 um 08:59
    Zitat von &quot;wora&quot;

    das liegt leider in der natur der dinge. wenn ein pult sehr viele möglichkeiten bietet, steigt offensichtlich automatisch auch die anzahl an neuen wünschen...
    der nachteil liegt dabei auf er hand: solche pute sind irgendwann nur noch von spezialisten beherrschbar (was dann aber auch den arbeitsplatz ein bisschen absichern kann)


    Zweifellos - deshalb bin ich ja gespannt, was da noch so kommen mag. Und natürlich darauf, was die notorischen A&H-Zweifler alles so auszusetzen haben. Die einzige kritische Reaktion auf das Design gestern war, dass sich die Bedienlogik um den "falschen" Bildschirm drumzugruppiert.
    Ich konnte das ob der Argumentation des Kollegen theoretisch nachvollziehen, praktisch wäre ich nicht mal im Traum drauf gekommen. Aber vielleicht gehts anderen ja auch so. Man wird sehen.

    Viele Grüße,

    Thomas

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