Zitat von "guma"
Ich sehe mich übrigens demnächst wieder einen neuen Fred abspalten .... :wink:
Gib den Leuten, wonach sie verlangen ![]()
Zitat von "guma"
Ich sehe mich übrigens demnächst wieder einen neuen Fred abspalten .... :wink:
Gib den Leuten, wonach sie verlangen ![]()
Zitat von "guma"Das wiederum bedeutet überhaupt nicht, dass die Pulte y was für Doofe und x was für Schlaue sind sondern die "Tauglichkeit" hängt vor allem von Erstkontakt, Lernkurve, Willen und persönlichen Vorlieben ab. Ich persönlich finde daher Haue-Threads für Pulte weiter albern, habe diesen aber wegen des Unterhaltungswerts gerne abgespalten. :wink:
Danke ![]()
Zitat von "harryhirsch"
Wer so ein Pult sein eigen nennt kommt bestimmt gut damit klar aber als Verleihpult an dem regelmäßig Fremdtechniker sitzen würde ich es nicht ins Lager stellen.Ein Midas Pro Serie Pult hat natürlich auch keine einfache Bedienphilosophie aber die seit Jahren andauernde Diskussion was das Ilive System betrifft zeigt doch in welche Richtung es geht...
Also ICH persönlich hatte noch nie Probleme irgendeinem Fremdtechniker das Mischen auf dem iLive in kurzer Zeit Nahe zu bringen und es hat sich noch keiner über das Pult oder die Bedienphilosophie beschwert. Dabei war aber auch alles immer logisch vorbereitet. Die Freiheit, ein Pult nach meinem Gusto zu konfigurieren nutze ich nur dann, wenn ich weiss, dass ich der Einzige bin, der drauf arbeitet. Das sollte aber selbstverständlich sein, oder?
Und die Diskussion über die Bedienphilopsophie zeigt mir nur eins: Wir alle setzen in unserer Arbeitsweise unterschiedliche Prioritäten, den einen kommt das iLive dabei entgegen, anderen nicht. Ich selber finde auch einige Pulte doof oder zumindest meiner Arbeitsweise nicht zuträglich - ich spreche ihnen dennoch nicht jedwede Lebensberechtigung ab.
Edit wegen billbos zwischenzeitlichem Posting:
Ich sehe hier eigentlich niemandem, der irgendwas mit Hauen und Stechen verteidigt - ich sehe Leute, die ein bestimmtes Pultkonzept als ihren Vorlieben entgegenkommend betrachten. Wenn das Pult in deiner Lebensrealität eigentlich nicht passiert, freu Dich doch. Es wird eher weniger als mehr werden, da der Gebrauchtmarkt mit iLive im Moment nur so überschwemmt ist und diese dann eher bei den Leuten landen, die nicht die Jobs ausstatten, auf denen Du unterwegs bist.
Hallo Steve,
vielen Dank für die prompte und ausführliche Information. Die Gründe sind für mich natürlich zu 100 % nachvollziehbar. Schade ist es trotzdem ein wenig.
Denkbar wäre beispielsweise gewesen, mit den IPDs die alten "Eisenschweine" mit C5/9 als Topteil-Amping zu ersetzen und die Bässe mit dem aktuellen Systemamping laufen zu lassen. Aber so brauchts dann halt doch direkt zwei Systemampings.
Viele Grüße,
Thomas
Im Prinzip wollte ich nur wissen, ob das funktioniert und wenn ja, wie gut bzw. ob es hörbare (Performance-) Unterschiede zum Original-Amprack, also mit C5/9 oder CD44-Controller gibt ![]()
Viele Grüße,
Thomas
Liebe Leute,
weil ich am Freitag mit Kollegen auf einer Baustelle drüber sprach: Hat irgendjemand die K&F Access-Topteile T5 und T9 schon mal mit Lab.Gruppen IPD2400-Amps betrieben? Es gibt zwar keine offiziellen Presets für die Tops, evt. ja aber selbst gemessene? Von den Leistungsdaten her könnte das ja hinkommen?
Viele Grüße,
Thomas
Die Sache mit dem "SEL-Taster" steht aber nicht zur Verfügung, wenn ein Effekt als Insert genutzt wird, wie in diesem Fall. Permanentes Bearbeiten von sechs Effektmaschinen und zwei Multibändern - ist halt viel rumgeklicker - aber da wüsste ich jetzt auch kein Pult, dass das besser kann - aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren ![]()
Erstaunlich - der Vorgänger galt hier im Forum noch als eines der grössten Fehlkonstrukte überhaupt.
Wir sind uns zu 100% einig. Wenn deine Kunden deine Produkte/Dienstleistungen wollen, dann machst Du alles richtig. ![]()
Zitat von "linearray"
Für mich klingt er professionell. Auch wenn die Antwort scheinbar eindimensional daher kommt, so ist sie doch eigentlich die wirtschaftlich korrekte Replik. Ein Lautsprecher muss für einen Vermieter von Veranstaltungstechnik Geld verdienen. Alle Faktoren wie "Klang", Gewicht, Handling usw. sind Teile dieser Berechnung - aber am Ende des Tages müssen die Teile auf die Straße. Eine allgemeingültige Antwort ist aus dem Grund auch so schwierig. Denn wer die Mieter sind, weiss im Zweifel nur der TS. Macht es Sinn, einen überall verfügbaren, dabei aber relativ teuren Poolartikel zu kaufen, weil die dauernd gefragt sind? SB18, SB28 wären da sicher europaweite Kandidaten, bei uns in der Gegend übrigens der Nomos XLC. Oder sind seine Kunden eher "Freaks", denen eine möglichst optimale Performance wichtig ist - und der Name egal. Dann sicherlich Föön oder irgendwas aus dem optimierten URPS/CB-Selbstbau-Sektor. Oder sind seine Kunden besonders preissensibel, d.h. so ein Single-18er darf in der Vermietung nicht mehr als 30 Euro / Stück pro Tag kosten - dann wird es wahrscheinlich ein Lautsprecher sein, der unter 1000 Euro im EK kosten wird.
Hinzu kommen in der Berechnung noch die Sachen wie Handling, Zubehör, Systemkompatibiliät usw. - und schon sind wir bei veritabler Verwirrung - und der Erstellung der jeweils eigenen Wahrheit.
Viele Grüße,
Thomas
Zitat von "slaytalix"Alles anzeigenteuer sind auch noch gebr. Meyersound. Bei üblichen Marktanbietern wie gebr. VAT (dann wiederum über diesen Anbieter Aufkäufer Makler aus London
) Aus 2006 kostet das immer noch als Milo > 100.000 excl VAT (also ohne MWST)
Die MSL 4 in Filz liegt noch dort bei 2000 €, die sind wohl schon älter
GAE kommt bei uns um die Ecke aus Werther, die Director sind recht wertstabil, sehr schwer aber auch wie Ohm HD oder immer noch angebotene EV MTH 4 mit ihren 169 kg aus den 80er Jahren.
Versteigerungen in Kassel haben bei EV X-Array noch gute Preise erzielt, das sind Mono Konfigurationen aus Sub Top mit EV 3000 Amps sowie wohl BSS Controllern.
KME ist sehr niedlich, habe ich auch, nebst den QH 5045 gibt es auch kleinere Hybride aus der Pano Serie mit den QBH 215 Subs mit den Presets für die DA 230
Seeburg ist auch ganz gut, natürlich Kling & Freitag
Hm, Director gabs in letzter Zeit viel für um die 1000 Euro das Top, K&F Access ebenso. Seeburg liegt im Moment mit dem K2 klar unter 1000 Euro - das sind alles keine Werte die sich im vom Threadstarter anvisierten Bereich um die 75 % Werterhalt bewegen. Ich bleibe dabei, das Musterbeispiel für preisstabiles Material ist d&b, selbst bei den französischen Kollegen ist das nicht so gegeben.
Zitat von "wora"
oder du schaust dich eben nach ner alten AP SL um, die sollte es einigermaßen günstig geben (weil es fast keiner kennt). da wird der verlust nach ein paar jahren auch nicht mehr so ins gewicht fallen, weil sie ja in der anschaffung günstig waren...
Ich schließe mich ebenfalls an: d&b. Wobei das mit Alt-PA immer so eine Sache ist. Hier in der Gegend wird im Moment viel K&F Access für kleines Geld verkauft. Das kann auch in 10 Jahren eigentlich auch nicht mehr als 30% Wertverlust haben. Oder eben doch - wenns nämlich wirklich niemand mehr haben will und man auf den Brocken sitzen bleibt.
Die Frage mit dem Werterhalt stellt sich für uns auch - und ich bin im Moment auf dem Standpunkt, dass ich damit in der heutigen Zeit, die eine Neuerung nach der nächsten nach sich zieht, eigentlich nicht mehr kalkulieren darf. Die PA muss in der Zeit, wo ich sie habe, Geld verdienen und am Schluss muss ggf. soviel dabei über sein, dass mir auch ein billiger Verkauf nicht mehr weh tut bzw. es günstiger ist, das Ding solange zu vermieten, bis man es nicht mehr "verantworten" kann.
Viele Grüße,
Thomas
Man muss bei der Suche nach der "eierlegenden Wollmilchsau" im Beschallungsbereich Prioritäten setzen, denn wenn ich in letzter Zeit eins gelernt habe, dann, dass es DAS System überhaupt nicht gibt. Es gibt unzählig viel am Markt und gerade, wenn man das Material nicht vermieten muss und das Budget erstmal keine Rolle spielt hat man die volle Auswahl aus dem was die Hersteller so zu bieten haben.
Wenn ihr soundmäßig erstmal nicht festgelegt seid, bleibt ausser Testen leider nicht viel übrig. Wenn ich eine tourende Band wäre und mir ein kompaktes System wichtig wäre, dass sich relativ schnell mit wenig Manpower auf- und abbauen ließe, würde ich mir u.a. folgendes anschauen bzw. anfassen und anhören (Reihenfolge ist keine Wertung):
- d&b Y7P plus Subs, damit funktionieren keine 800 Leute, aber es geht schon erstaunlich laut und klingt IMHO sehr ordentlich.
- Seeburg K24 plus GSub oder K1801-Sub
- TW Audio T24N plus B30 oder B18
- Pro Audio Technology HT16 plus Subs
- PL Audio Uniray Fly Pro plus B18 oder B18DL
- AD Systems Stium plus Subs
Bei einigen der o.g. Systeme hast Du die Möglichkeit das HT-Horn zu tauschen und so von 60 auf 90 Grad-Abstrahlung zu kommen, das kann bei kleineren Locations durchaus helfen.
Den Rock 'n Roll-Verleiher-PA-Such-Thread hast Du ja vermutlich schon gesehen. Meine tonale Favoriten aus dem ganzen Testen (GAE Director, L'Acoustics ARCS WiFo) sind in der o.g. Auflistung nicht dabei. Das Director ist einfach zu schwer, das ARCS ist wahrscheinlich für eine Band die es "einfach" benötigt doch wieder zu flexibel und kompliziert - ausserdem ist Kompakt und Leicht auch nicht unbedingt die französische Stärke.
Viele Grüße,
Thomas
Zitat von "oton"wie kommt man auf 81,2 dB ?????
Oh, bei uns gibts Genehmigungen in der Art auch. Die Stadt wurde mal verklagt, weil sie sich nicht an die gesetzlichen Auflagen bei Ausnahmeregelungen zur Freizeitlärmrichtlinie gehalten hat - und seitdem gilt bei allen Festen im Mindener Stadtgebiet das Motto: "Eine gute Veranstaltung für die Anwohnert ist die, die nicht stattfindet". Es wird also hingegangen, der Wert aus der Freizeitlärmrichtlinie bzw. der TA Lärm genommen, kurz das Ganze mit einer kleinen Abstandsformel berechnet - und der Wert als Maximalwert ausgegeben, der Sondergenehmigungsfrei ist. Das hat mit Realität nicht viel zu tun.
IDN:
Veranstalter, die nicht in der Lage sind, vernünftige Ablaufpläne zu gestalten und diese auch zu kommunizieren. Wenn es heisst, dass zwischen 17.30 und 18.30 Aufbau und Soundcheck erfolgen soll - sollte man das auch grob in dieser Zeit machen lassen. Und wenn um 22.57 Schluss sein soll und nicht um 23 Uhr - sollte man auch das im Vorfeld an die BAND weitergeben und nicht vorm letzten Song an den Mischer. Naja, der Rest der Veranstaltung sprach ebenfalls Bände...da muss auf jeden Fall keiner von uns nochmal hin...
Mir würden neben den genannten einfallen:
RAM W-9044 oder W-12044
Ashly Nx1.54 oder Nx3.04
Wir haben die S8 für den oben beschriebenen Zweck im Einsatz - und die tun genau was sie sollen
Nö gar nicht - hab ich mich doof ausgedrückt? Es geht mir hier nicht mal um einen realen Fall- sondern in meinem Fall darum ob ich mit meiner Arbeitsweise als Techniker und Vermieter so weit von der Realität entfernt bin. Denn wenn man den einen oder anderen Thread hier so liest, drängt sich schon der Eindruck auf, dass jeder Zweite Material ablehnt, weil etwas unter dem persönlichen Qualitätsstandard liegt und das sich im Gegenzug eigentlich jede PA-Bude für 90% ihres PA-Materials schämen muss.
Viele Grüße, Thomas
Das ist doch mal ne Geschichte - wir könnten ja mal ne Umfrage starten, wie schnell es jemand schafft, den Namen der Kapelle rauszufinden ![]()
Dennoch ist auch die Absage ja nicht wegen der Qualität der "Haustechnik" zustande gekommen.
Ich bin inzwischen ja zu der Überzeugung gekommen, dass diese ganze "Riderproblematik" sich vor allen Dingen in gefühltem Ungenügen in den Augen der Stadtfestmischer niederschlägt.
Ich geb ja zu: Ich bin kein großer 19" -Talker. Ich hab Sachen die ich aus verschiedenen Gründen bevorzuge, muss aber nicht über die phasengleiche Anflanschung des unteren oberen Mittenspektrums in den EQs einer bestimmten Pultgeneration (die nur 3 Wochen in einer speziellen Fabrik in Worstcaseshire hergestellt wurden) sprechen. Aber es gibt Kollegen in diesem Graubereich zwischen Hauptberuf und Hobbyismus, die Dir auf dem Stadtfest genau ins Gesicht sagen können, warum zwar der Sound im Moment ganz gut ist, das aber eigentlich nicht funktionieren kann. Das liegt je nach Kollege und Tagesform an etwas anderem - PA, Pult, Monitore, Mikros...you name it. Und genau die Kollegen sind es dann eben, die lautstark der sie buchenden Kapelle verkaufen, dass das Material überhaupt nicht funktionieren kann - denn jeder weiss, das Gerät XY im hinteren Drehzahlbereich die Verschiebungsstörung verursacht, die alles kaputtmacht, was der Kollege sich da zusammenmixt. Und das ist der Punkt, wo das dicke Fell aus dem Ausgangsposting zum Tragen kommt. Kennt man seine Veranstalter, arbeitet man gut zusammen, schätzt sich gegenseitig - kein Problem. Aber wehe der lässt sich verunsichern. Das muss man dann "ertragen" können oder mit guter Arbeit einfach permanent dagegen vorgehen - was eh der beste Weg von allen ist. ![]()