Was ne hanebüchene Argumentation ![]()
Beiträge von ThomasL
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Zitat von "secluded"
...mischenum jeden Preis muß nicht sein, und irgendwann ist man qualitativ (und mit seinem eigenen Namen) so weit, daß man auch das Material vor Ort ablehnen kann.Das ist ja genau das, was ich mit diesem Thread herausfinden will. Wo ist dieser Punkt und wer macht das ernsthaft? Also - wer würde einen Job im Vorfeld ablehnen, weil auf Veranstaltung XY statt L'Acoustics PL-Audio hängt oder weil das Pult statt ner PM5D ne LS9 ist (ausreichende Kanalzahl vorausgesetzt)?
Viele Grüße,
Thomas
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Da wir im Kollegenkreis offline gerade darüber diskutieren - hätte ich gerne mal bei den Online-Kollegen rückgefragt: Ab wann würdet Ihr welche Technik für welches Projekt, Künstler, Band etc. "ablehnen", bzw. eine Show als undurchführbar bezeichnen und nach welchen Kriterien würde das entschieden.
Es geht mir hierbei, wie man sich vielleicht denken kann, weniger um aktuelle A- und B-Ligen, die ggf. mit ständigem Tourbesteck unterwegs sind. Wo sind eure Grenzen für welches Projekt - und kann man das an Markern festmachen?
Meine Erfahrung dazu, sowohl als Vermieter von PA-Zeuch, als auch als reisender Mischer für Bands:
- Bis zu einer bestimmten Liga oberhalb des uns allen so geläufigen Brot-und-Butter-Betriebs ist es eigentlich völlig egal, was vor Ort steht. Hauptsache, es ist gut geserviced, vorbereitet, ausreichend dimensioniert und das Fell ist dick genug. Die ersten drei Dinge schützen immer vor einem "realen" Problem, das ist markenunabhängig. Letzteres wird dann interessant, wenn die Performance des Künstlers eher mau war. Dann wird das natürlich gern auf PA, Pult usw. geschoben - und wenn die eben nicht die großen Marken aus dem Rider sind - kann das zum schlechten Nachgeschmack beim Kunden/Veranstalter führen. Mehr bezahlen würde er für hochpreisigere und ggf. auch qualitativ bessere Technik natürlich nicht.
- Als Mischer ist es mir in der Club- und Stadtfest-Liga eigentlich ebenfalls inzwischen völlig egal, was auf den Lautsprechern oder Pulten steht, solange ich das Gefühl habe, dass diejenigen, die das da hingewürfelt haben, wissen, was sie tun. Ich freu mich über L'Acoustics (weil ichs tonal gut finde) oder iLive (weil ichs in- und auswendig kenne) - komme aber ohne Murren mit fast allem anderen zurecht, solange die o.g. Bedingungen erfüllt sind.
Wie seht ihr das so?
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Zitat von "e-on"
Bei mir hilft permanentes schmieren mit Bepanthen Nasensalbe.
Beim Druckausgleich nach einem Flug? Wo schmierst Du die denn hin?

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Wir haben auch die Superlux Ecos aus dem 6er-Pack für so ziemlich jeden Low-Budget-Kram und Kleinverleih. Also DJs, Privatfeiern etc. Komischerweise herrscht bei den Dingern dann auch weniger Schwund (also hier im Sinne von"Huch, hab ich versehentlich mit bei meinem DJ-Kram eingepackt") als bei SM58. Das 58er ist dann die nächst höhere Qualitätsstufe in unserem Vermietpark und sowas wie der kleinste gemeinsame Nenner für musikalische Übertragung. Wer es auch hier Low-Budget mag: Es gibt große Verleiher, die angerockte SM58 am laufenden Band austauschen und zu kleinem Kurs auf den Markt bringen - neuer Korb drauf, fertig. Dafür lohnt es sich meines Erachtens nicht, irgendwelche Kompromisse zu suchen.
Viele Grüße,
Thomas -
Um das Thema mal wieder aufzuwärmen - wer hat denn Erfahrungen mit dem Uniray einzeln oder in Rudeln gemacht? Würde mich doch interessieren, speziell wie sich das "Array" verhält, wenn die Dinger untereinander geschraubt sind.
Viele Grüße,
Thomas
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Aufs 32er habe ich noch nicht portiert, wohl aber vom 16er aufs 24er - war gar kein Problem. Das File hat halt "nur" die auch beim 16er vorhandenen Funktionen ausgenutzt. Anpassen, läuft.
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Guten Tag werte Gemeinde,
ich würde mich hier einfach mal mit in den Thread "reinhängen" . Auch bei uns war das Y7P neulich zur Demo und hat klanglich mit zwei B6 pro Seite eine gute Figur gemacht. Was ich aber nicht einschätzen kann, weil Demo nur mit Zuspieler in der Halle (Wetter, Nachbarn) - wieviel Personen bei RockPopLivemusikprogramm kann diese kleine Box wirklich? Indoor und Outdoor. Gibt es da von Seiten der "Ersterwerber" bereits Erfahrungswerte?
Viele Grüße und vielen Dank im voraus,
Thomas
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Tag,
Gator Cases GM1 oder 2, in verschiedenen Ausführungen. Wir haben die Taschen für unsere einzelnen XSW-DJ-Funken, klein, handlich, leicht, günstig. Supersache.
Viele Grüße,
Thomas
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Damit sind alle genannten billiger als das Pro Audio Technology Top lt meiner VK-Liste
So ganz verkehrt liege ich mit meinem Faktor 2 nicht. Faktor 3 war vielleicht etwas hoch gegriffen bzw. auf anderer Grundlage errechnet.Natürlich kommt der Preis irgendwo her, sowohl auf der einen, wie auch auf der anderen Seite.

Viele Grüße,
Thomas
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Wenn einem die grundsätzliche Struktur (Stichwort: Zwei Sackschwere Mono-Ampracks, CA-Com, unterschiedliche Anschlüsse bei Bass und Tops) nichts ausmacht, dann ist die ES sicherlich eines der Mittel der Wahl. Hatten wir hier ebenfalls hier, ganz großartiges Zeug. Aber auch da muss man zwingend das komplette System kaufen. Bei den Unirays kann ich mir sehr gut vorstellen, dass die in bereits bestehende Infrastruktur zu integrieren sind.
Viele Grüße,
Thomas
PS: Jaja, die Amps gibts auch in Hochkant und damit besser zu bewegen

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Zitat von "Grossmembran"
Hi,
kenn die Uniray nicht; mein Vorschlag für eine Alternative wären die ProAudio Technology HT16.
Hab' damit jetzt einige Jobs (Zelt/ OpenAir - 2 oder 4 Tops) gemacht und bin mit dem, was da raus kommt mehr als zufrieden. Reichweite, Auflösung, Präsenz sind beachtlich. Sollten halt systemeigene Bässe und Amps dazu (in der Profischiene eigentlich normal). Probehören ausdrücklich empfohlen! Hab' das Zeug im Lager, gerne auch bei mir.
Grüße und schönen Samstag ...
...und das Zeug ist um den Faktor 2-3 teurer. Wir hatten die K24 und T24n zum Test hier, beides gute Systeme, tonal hat meiner Meinung nach das T24n die Nase leicht vorn. Dafür ist das K24 günstiger. Zum Uniray kann ich leider nix beitragen, aber Kollegen aus Hannover schwören für o.g. Einsatz drauf. Wenn Du möchtest kann ich da gerne einen Kontakt vermitteln.
Viele Grüße,
Thomas
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Zitat von "mathias81"
Also wen ich ehrlich bin mache ich mir grade nicht um ausbleibende Updates sondern viel mehr wegen der News bezüglich der Verbandelung von Digico und A&H Sorgen. Weiß da jemand mehr zu?
Die gehören beide schon seit einiger Zeit zur selben Investorengruppe - und das Ziel ist scheinbar eine strategische Neuausrichtung.
http://www.psneurope.com/digico-joins-a…udio-portfolio/
http://www.digico.biz/docs/latest_ne…AZUyZtdnI.shtml
Viele Grüße,
Thomas
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Kleiner Tip von jemandem, der das System schon des öfteren als Mischer und Tech unter den Fingern hatte: Glaub unserem Schotten. Das Diana (oder 2.7) + TRS Subs (es gibt ja mehrere Verleiher, die das ob der Produktnähe so betreiben) ist kein Fire&Forget-System, da kommt sicherlich mal eben so irgendwie lautes "Geballer" raus, schön ist anders, wenn man eben nicht genau weiss, was man da tut. Blöde Frage: Was passiert mit dem System? Sitzung oder Umzug?
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Ohne die Anleitung durchgeforstet zu haben, denke ich trotzdem nicht, dass das geht. Der L/R-Meter ist fest mit dem L/R-Bus gekoppelt und es kann nur temporär der mixbus via PAFL-Taste drauf gegeben werden. Komplettübersicht gibt es via Home->Meters.
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Zitat von "simonstpauli"
R72, aiaiai. Auf eine T80 würde ich mich fast einlassen, falls wirklich wenig Platz im Van ist. Aber auch das ungern.Versteh ich
Für "richtiges" Monitoring fänd ich auch die T80 zu klein - die Frage ist wie groß die Clubs sind. Ich hatte letztes Jahr eine Kapelle auf unserem kleinen Familienfestival, die 5-Personen-InEar per Wizard machte. Das Ganze passte als Rack auch in einen ganz kleinen "Backlinetourbulli" - und die logische Folgerung aus der Größe wäre für mich die R72. Dass das mit komfortablem Arbeiten nicht viel zu tun hat - klar. Wenn Platz da ist, würde ich je nach Aufwand, auch eine der o.g. Varianten bevorzugen.Viele Grüße,
Thomas
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Je nach Clubgrösse und Größe des Transporters/der "Tourparty" würd ich es unterschiedlich planen. Das PRO2 wäre wahrscheinlich fast schon die Luxuslösung. Das andere Extrem, weil kompakt und in einer Kiste bspw. mit inearsystemen verbaubar, wäre das r72 mit IDR. Da würd bedienkomfort halt dem Truckspace geopfert - aber es ist durchaus ein gangbarer Weg.
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Als Tourpult oder als "lokales"?
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Focusrite Octopre MKII?
Aus meiner "01V96-Zeit" kann ich sagen, dass die Behringer PreAmps hervorragend funktionieren. Nur ob des Namens eine andere Variante wählen kann man machen - muss man aber IMHO nicht.
