1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. bwaack

Beiträge von bwaack

  • Shure SLX Taschensender Eingang drosseln mit Festwiderstand?

    • bwaack
    • 19. Dezember 2007 um 15:28

    Vorwiderstand ist nich sooo einfach dazwischenzuklatschen, weil Du damit eventuell auch die Phantomspeisung für das Condensermic herabsetzt. Und außerdem kann so ein Widerstand auch ziemlich warm werden, wenn er auf Phantomspeisung gesetzt wird...
    Es ist doch ein Condenser, den du anschließen willst?

    Shure hat in seinem großen Support-Portal viele Anschlussmöglichkeiten für "Fremdheadsets" vorgestellt, deren Schaltungen immer sehr ähnlich aussehen. Du musst ein paar mehr Bauteile investieren. Als Spannungsteilerersatz wird der Eingang für Dynamische Miks mitgekoppelt.
    Ich würde sogar sagen, du hast den Audioeingang des Senders noch nicht einmal angeschlossen...

    Musst Du selbst bei Shure mal suchen.
    link


    weil ich fürchte, dass der link nicht funktioniert, hier mal ein Beispiel:

    und die Steckerbelegung des Shure ist:

    PIN 1 = cable shield / audio return / bias return
    PIN 2 = +5V DC Bias
    PIN 3 = audio input for dynamic mics or instruments
    PIN 4 = 20K Ohms resistor to ground jumpered to pin 3 for condenser mics

    Auf jeden Fall bist Du hier : http://shure.custhelp.com/
    an der richtigen Adresse.

    Grüße
    B.

  • Channel-Plan für FOH Sound + Mitschnitt

    • bwaack
    • 11. Dezember 2007 um 16:31

    ich würde auch nicht so viel stereo machen-
    Muss denn die Atmo stereo sein? Mehr Kanäle für die Drums halte ich auch für sinnig.

    Grüße
    B.

  • Bass binn entkopplung

    • bwaack
    • 6. Dezember 2007 um 21:15

    Körperschallentkopplung gelingt am besten, wenn Du für möglichst viele, große Impedanzübergänge sorgst.

    Hochhalten ist schon mal gut: Harte Box-weicher Mensch-harter Boden.

    weniger anstrengend und auf Dauer billiger ist:
    Harte Platte - weiche Matte (zB Glasfasertrittschall)-harte Platte-weiche Matte... usw- harter Boden--- zwischen den harten Medien darf selbstverständlich keine harte Verbindung, wie Schrauben oder ähnliches bestehen.

    So ein Sandwich ist kaum zu schlagen.. es kommt dabei nicht auf die Dicke der Lagen an, sondern auf die Unterschiede in der Beschaffenheit, Schwingungen zu leiten.

    Allerdings fürchte ich auch, dass ein Großteil des störenden Lärms direkt von den umgebenden Wänden aus der Luft in Körperschall gewandelt wird...ab dort hast Du ohne erheblichen Aufwand keine Chance mehr, die Lasterhöhle zu entkoppeln.

    Grüße
    B.

  • Suche SW-Generator für Pink Noise wie aus dem GL-2800

    • bwaack
    • 5. Dezember 2007 um 16:07

    guckste hier:

    http://www.mediacollege.com/audio/noise/

    und suchst dir ne nette Farbe aus.
    Grüße
    B.

  • Symmetrische Signalübertragung - Grundlagen?

    • bwaack
    • 5. Dezember 2007 um 02:32

    rrrrichtig! nur nicht die Flinte ins Korn werfen...

    Zum Beisbiel gabs in den Siebzigern ja auch diese Diodenkabel mit 5poligen Dinsteckern.

    Da waren 4 asymmetrische Signale drin, die als zweites Bein alle gemeinsam den einzigen Gesamtschirm nutzten.... und sowas soll es auch heute noch als heimlichen Staff-20-Trumpf geben.

    aber ich würde so ein siebziger-Jahre-Überspielkabel von 5 Metern Länge nicht als Tonmulticore bezeichnen... und viel früher haben sich Multicores auch gar nicht gelohnt... weil kaum so viele Signalquellen gleichzeitig benutzt wurden...

    Grüße
    B

  • Symmetrische Signalübertragung - Grundlagen?

    • bwaack
    • 4. Dezember 2007 um 00:22
    Zitat

    bwaack: danke für diesen hilfreichen Beitrag


    gern geschehen.

    Zitat

    ich weiss wie ein Kabel aussieht.


    achso. ja dann . .


    Zitat

    Zitat:
    In Tonmulticores verfügt jedes Signal über eine Schirmung.

    In aktuellen ja. aber IMHO war das früher mal anders! Kann sich da noch jemand dran erinnern?


    ich nicht. und ich ich bin schon ziemlich alt.

    Zitat

    sagst du "steck mal das Mikro auf Weg 1" oder auf doch eher "auf Kanal 1"?


    Ich sage:" steck mal das Mikro auf die 1! .... Die 1! und nicht "den ersten!" Kanäle gibts bei mir nur am Pult... aber ich glaube, ich würde dich trotzdem verstehen, wenn ich mal dein Babysitter bin...


    Zitat

    Zitat:
    Ein Kabelschirm ist bei symmetrischer Auslegung nicht zwingend notwendig, denn den eigentlichen "Stromkreis" zur Übertragung des Signals bilden die beiden gegenphasig betriebenen Adern.
    so hatte ich es auch verstanden, danke


    Das hab ich gar nicht gesagt...

    nix für ungut :)
    Grüße
    B.

  • Symmetrische Signalübertragung - Grundlagen?

    • bwaack
    • 30. November 2007 um 01:21

    Zum Prinzipenreiten gehts da lang ....
    jeder nur ein Prinzip ...

    Symmetrische Signalführung ist kein geschützer Begriff.

    Hauptsache ist, du weißt, warum es brummt.

    In Tonmulticores verfügt jedes Signal über eine Schirmung.

    Es gibt auch Tonmulticores, in denen keine symmetrische Signalführung vorliegt.

    Ich kenne niemandem, der bei Multicores von "Kanälen" spricht. Man spricht von Wegen, Adern und Aderpaaren.

    Aber wer will das wissen?
    Viel wichtiger ist doch die Frage: wie heißt die Mehrzahl von Multicore?
    Multicors?
    Multicöre?
    Multicoren?

    Ich kann in deinem Zitat nix falsches finden, er klingt halt wie etwas unglücklich formuliertes Geschwätz... Eine gute Erklärung ist es halt nicht.

    Guck mal in einen Katalog von Sommer oder Klotz, dann weißt Du, wie ein Kabel aussieht...

    Gäääähn... warum bin ich bloß immer so müde...
    B.

  • 12 Fukstreclen simultan betreiben

    • bwaack
    • 28. November 2007 um 03:48

    Na, sowas fragt man doch den Vertrieb selber, also Thomann. Wenn man durchkommt, sind die am Telefon ganz umgänglich und das ist schließlich eine leicht verständliche Frage.

    Und wenns dann doch nicht spielt, gibt man den ganzen Mist eben wieder zurück - eigentlich ganz einfach . . .

    Grüße
    B.

  • Wie konkurrenzfähig ist ein Profi-Beamer?

    • bwaack
    • 26. November 2007 um 13:07

    vor allem muß man mal erwähnen, dass der Beamer immer dunkler ist, als allle anderen Lösungen, weil er immer mit nur einer Lampe den gesamten Backdrop ausleuchten muss.

    Damit der Backdrop einigermaßen formatfüllend gestaltet wird, muss der Beamer auch irgendwie von vorn auf den Backdrop projezieren. Die Akteure werden also immer dämliche Schatten auf den Backdrop werfen. Das sieht dann so aus, wie auf dem allerletzten Schulfest.

    Vergiss es also. ernsthaft einprojezierte Backdrops funktionieren nur mit Rückpro und stellen hohe Anforderungen an die konventionelle Beleuchtung. Außerdem ist eine hohe Bühnentiefe erforderlich, die den Künstlern dann nicht mehr zur Verfügung steht.

    Mit ein bischen Geschick lassen sich mit konventionellem Licht auf jedem Lappen mehrere hübsche Stimmungen erzeugen - für Video brauchts, je nach Format, richtig amtliche Beamer und auch spezielle Leinwände, die auch im Verleih enormes Geld kosten.

    Grüße
    B.

  • iPod mit Ladestation zerstört Endstufe ?? !!

    • bwaack
    • 21. November 2007 um 10:46

    5V entspricht ungefähr + 14 dB und das sollte jeder Amp am Eingang gänzlich ohne Beschädigung überstehen, denn solche Pegel kann auch jedes billige Mischpult erzeugen. Sind vielleicht gleichzeitig auch Lautsprecher kaputt gegangen und haben die Endstufe kurzgeschlossen?

    Das Netzteil ist ja offensichtlich kaputt - Viellecht gibt es auch noch höhere Spannungen (offenbar mit Netzfrequenz statt Gleichspannung) ab? Mit Oszilloskop kontrollieren. Kritisch für den Amp sind erst Spannungen, die in der Größenordnung der Versorgungsspannung der Eingangsstufe (meist .ca +/- 15V) liegen.

    Ich würde versuchen, den Amp auf Garantie reparieren zu lassen, wenn er noch eine hat. Besser wäre vielleicht, gleich einen richtigen Amp zu kaufen, bei dem so etwas nicht passiert - selbstverständlich kann man einen IPod direkt an eine Endstufe anschließen.

    Grüße
    B.

  • Frage zur LEQ-Messung

    • bwaack
    • 18. November 2007 um 10:40

    Du hast im Prinzip recht: Wenn man diese Regel zu Ende denkt, führt das dazu, dass in der Schallquelle unendlich hohe Schalldrücke herrschen - man muss eben nur nahe genug an die Quelle heran.

    Die " Regel "

    Zitat

    Mit Verdoppelung der Entfernung nimmt der Pegel um etwa 6dB ab

    ist aus dem mathematischen Modell abgeleitet, dass eine punktförmige Schallquelle homogen kugelförmige Wellen aussendet.

    In der Praxis haben Schallquellen eine bestimmte Größe und sind eben nicht punktförmig. Außerdem verhindern Reflektionen an vorhandenen Wänden die theoretische perfekt kugelförmige Ausbreitung.

    Die Regel funktioniert also in der Praxis nie perfekt, weil es immer irgendwo Wände gibt (z.B. den Boden) - Besonders indoor ist es "hinten" immer lauter, als es diese Regel vermuten lässt, weil zum Direktschall, auf den sich diese Regel bezieht, immer viele Hallanteile hinzukommen, die hinten ja sogar irgendwann lauter als der direkte Anteil werden, den diese Regel beschreiben will.

    Outdoor funktioniert die Regel relativ gesehen etwas besser. Jedoch ist die die Abnahme der Lautstärke auch stark von der Frequenz abhängig (Höhenabsorption in Luft)- und wir haben ja auch immer mit mehreren Schallquellen zu tun (siehe Subbassarrays, Stereostacking usw), so dass auch Interferenz eine Rolle spielt.

    Fazit : vergiss die Regel. Sie beschreibt die Energieausbreitung in einer störungsfreien Kugelwelle - So etwas kommt in der Beschallungspraxis nicht vor. Wenn Du wissen willst, wie laut es wo ist, musst Du es messen.

    Grüße
    B.

  • Wie wichtig zweite PSU?

    • bwaack
    • 17. November 2007 um 15:48

    Ein einziges mal in meinem langen Leben habe ich die spare-PSU gebraucht - und zwar bei einem Soundcraft Delta oder Venue (weiß ich nicht mehr, is lange her) Dabei wies das Pult auch schon heftige Fehler auf und wurde 1 Woche später durch ein neues ersetzt.

    Bei der Wartung habe ich auch schon einmal ein defektes Kabel zwischen PSU und Pult gesehen.

    Amps sind ähnlich zuverlässig: erst eimal gabs einen Totalausfall: QSC raucht ohne Eingangssignal im wahrsten Sinne des Wortes ab (ELko). Die zweite Endstufe, die nicht spielte, war ein Demo-Gerät, in dem aus unerfindlichen Gründen kein Netzteil eingebaut war, zählt also nicht richtig. Achja: Einmal gabs auch eine durchgebrannte Feinsicherung, wegen Überlast (KMT).

    Kenne glaubhafte Berichte, dass gerade die Netzteile dieser älteren Soundcraft-Pulte gern auch mechanische Fehler entwickeln: Elkos rütteln sich lose usw. Spare-Psus also auch mal checkend benutzen.

    Grüße
    B.

  • Meine spektakulärsten Unfälle

    • bwaack
    • 8. November 2007 um 11:35

    Ladebordwand auf dem unbehüteten Fuß kenne ich auch. War aber nur der große Onkel - dafür aber auch ein 40t Auflieger. Konnte mich noch artikulieren... musste ich auch:( "fährste nochmal hoch?" "warum?" "weil ein 40 Tonner auf meinem großen Zeh steht". Das passiert einem, glaube ich, nur einmal im Leben.

    Auch schön: beim Einrichten von PAR64 irgendwie voll in die Phase gefasst. Hossa! Dabei wurde mir sehr bewußt, dass bei solchen Stromunfällen, gar nicht das Problem der Strom selbst ist, sondern dass man dazu neigt, erschrocken aus dem Rigg zu fallen. Bin oben geblieben und erstmal mit zittrigem Strom-Arm zurückgekrabbelt.

    Spektakulär, weil um 2cm mit dem Leben davon gekommen: Windböe reißt Gaze aus Spannfixen diese reißt unbemannte 4 Meterleiter um, deren oberes (schnellstes) Ende in die Stagebox einschlägt, an der ich gerade am Patchen bin. Allseits Gratulation zum neuen Leben- und ich selbst hab das gar nicht richtig mitbekommen, weil die feige Leiter von hinten angegriffen hat. 15 Minuten später wird das Gelände wegen Unwetterwarnung evakuiert.

    Grüße
    B.

  • Frage zu Pegelproblem

    • bwaack
    • 19. Oktober 2007 um 15:45

    ahso. tja dann:

    Ich fürchte, es gibt keine "feinen" Pulte mit eingebautem Effekt.
    -- es gibt eben nur kleine, die sind alle günstig und die Unterschiede kaum wahrnehmbar, würde ich sagen - Phonic ist mir zur Zeit bei den günstigen am sympathischsten.

    Vielleicht wär auch ein Channelstrip mit insert angebracht:
    Focusrite Voicemaster pro zB. der hat auch einen Insert wo du den schönen Sound mit etwas Hall verschlechtern kannst - günstige Pulte sind leider meist in der Eingangs- und Ausgangssektion sehr mäßig - ob mans hört?

    Grüße
    B.

  • Frage zu Pegelproblem

    • bwaack
    • 19. Oktober 2007 um 14:07

    Die Empfindlichkeit der ersten beiden Kanäle vom MV802 lässt sich auf Mikrofonsignale anpassen. Damit sollte sich jeder Pegelverlust aufholen lassen, wenn du Ihn hinter das Pedal hängst.

    Also:
    Mic>>286>>rcwasistdasdenneigentlich>>MV802(Kanal 1 oder 2)

    Das nanoverb kannste am 802 einschleifen.
    Hall sollte man dabei haben, ob man ihn dann benutzt guckste am besten vor Ort.

    Das Rc zwei ist ein Bodentreter für Gitarren. Lass es raus, wenns nicht nötig ist...

    MV802 und Nanoverb sind beides Geräte, aus der "besseren" alten Zeit.
    Richtig angewendet, biste damit besser bedient als mit irgendeinem neumodischen Billigramsch. Wenn Dir als "klassisch ausgebildetem" der Klang dieser Geräte gefällt, solltest Du ihn auch benutzen.

    Grüße
    B.

  • Kommt vor? Künstler mit eigenen Ansichten zum Bühnenlicht!

    • bwaack
    • 15. Oktober 2007 um 21:22

    Scheint in erster Linie ein Kommunikationsproblem zu sein, kein technisches.

    Ich möchte voranschicken, dass einem von Künstlern die absurdesten Wünsche vorgetragen werden können - deswegen sind es ja Künstler. Ob Ihre Wünsche und Vorstellungen Bezug zur Realität haben, steht auf einem anderen Blatt.

    Ich erlaube mir mal Oberlehrerhaft, deinen Text zu "korrigieren" - bitte nicht mißverstehen:

    Oberlehrermodus an:
    ...
    Kurzum stellte ich an Licht das hin was wir bisher so im Rahmen dort immer hatten, das genügte auch meiner Meinung und den Künstlern A + B immer mit denen wir mehrfach schon dort zu tun hatten.
     Erster Fehler: Deine Meinung ist zunächst mal Wurst - und erst recht sollte keine Rolle spielen "wie Ihr das immer macht"

    Natürlich ist deine Erfahrung gefragt - aber es schmückt einen Techniker, jede Show wie ein völlig neues Ereignis zu betrachten. Deine Argumentation klingt genauso wie die vieler Langweiler und Hausmeister, die ihre Ahnungslosigkeit und ihr Desinteresse mit Sätzen krönen wie:
    -Das machen wir immer so
    -Da ist bisher noch jeder mit ausgekommen
    -Meiner Meinung nach ist das völlig ausreichend

    Wenn mir in einem fremden Haus einer so kommt, hab ich auf jedes weitere Gespräch schon kein Bock mehr - natürlich interessiert mich deine Meinung als örtlicher - aber ich möchte auch sicher sein, dass Du meinen Wunsch zumindest in Erwägung ziehst und nachvollziehen kannst, was ich möchte.

    ...
    So waren wir dann 50 min. vor Saalöffnung fertig mit Aufbau, es folgte ein kleiner Soundcheck mit den drei Künstlern.
    Das nennst Du ausreichenden Zeitpuffer? Wenn du 50 Minuten für Soundcheck und Einleuchten direkt vor dem Einlass hast?

    Wann gehst Du oder Künstler essen oder sieht sich die Stadt an, wann wechselst du erventuell defekte Brenner oder lötest dem Künstler einen abben Draht wieder an?
    Für mich ist ein gemütlicher Gig mit ausreichend Zeitpuffer, wenn ich 2 Stunden vor Einlass mit allem fertig bin und nochmal ein paar Besorgungen in der Stadt machen kann.


    Dem Künstler C fiel es dann ein dass ja nicht die Bühne wichtig wäre und garnicht so vollflächig beleuchtet sein darf ( es stand ein Flügel auf der Bühne, zwei Künstler auf Hocker nebeneinander mit Notenständern) sondern dass ja die Künstler im Vordergrund stehen sollten.
    Ja, das ist spät, zugegeben. aber wie soll er es vorher sehen, wenn vorher nichts fertig war und er beim soundcheck auf der Bühne stand?

    Man sieht ja kaum was von den Gesichtsausrücken seiner Meinung nach.
    Is wahrscheinlich dummes Geschwätz. Das muss man dem Künstler zugestehen. Nicht aufregen, sondern versuchen , aus dem hilflosen Gestammel herauszuhören, was der Künstler eigentlich will...

    Ich sagte ihm das sich nach einer Bühnenanweisung von Künstler A dies ganze konzeptionierte und wir bisher auch nie klagen über eine zu dunkle Bühne oder gar dunkle Gesichter hatten.
    bisher nie klagen... blöder Spruch nun auch von Dir . (siehe oben) Es ist nun wirklich ganz egal, was früher war, oder was andere denken.

    Da stand ihm der Mund offen und er wollte nix dagegen sagen dass Künstler A dies festlegte. Ging aber gleich weiter ob man da nix wirklich noch ändern könnte.
    Ja ? und wie war deine Antwort darauf? Ein Änderungswunsch wird ja wohl erlaubt sein. Du hättest antworten können:
    Ja gern, was soll ich denn machen?
    Ja gern, wie solls denn aussehen?
    Ja gern, aber mir wird das zeitlich jetzt zu knapp, ist es was einfaches?
    Ja gern, sind die anderen Künstler denn damit einverstanden?
    Ja gern, aber mit dem wenigen Material ist dies nach meinen Erfahrungen die einzig mögliche Einrichtung.


    Danach folgte von ihm eine kleine Aufzählung wo er schon mit wem gearbeitet hatte.
     Das ist ungefähr genauso blöd, wie der Spruch "das machen wir immer so" - aber kein Grund, sich auf diesen Stil einzulassen

    Er schmiss dann mit Fachbegriffen um her, fragte nach meinen verwendeten Scheinwefertypen, technischen Möglichkeiten (z.B. "warum kann man an den Profilern den Ausschnitt nicht kreisrund verkleinern?", "können die 2x 1kW nicht noch näher an die Bühne und vom Kegel her kleiner"?) ect.
    Aha, ein Fachmann :PNa und? dann sagst du eben, wie es ist: weil da keine Iris drin ist, weil das keine Zoomoptiken sind usw usw.

    und das ich ja auch noch was von ihm lernen könnte. O.k., es war wohl ein Altersunterschied vorhanden, für jeden sichtbar: Meine wenigkeit mit Anfang 30 (dabei aber schon 12 Jahre Erfahrungen im Bereich Licht) und er mit (ohne ihm näher treten zu wollen) mitte 50.
    Diesen Absatz halte ich für überflüssigen Ballast, der die Laune verdirbt. Jeder kann von jedem lernen.

    Nunmal zur Hardware: In 15 m. Entfernung auf einer Empore standen 2 Profiler á 575 Watt (Fixfokus, ohne Iris!) mittig welche mit rechteckigem Blendenausschnitt die gesamte Bühne ausleuchteten,
     armes Deutschland!

    hinzu kamen noch im Saal (etwa 6mtr. von Bühne) 2x Fresnel-Scheinwerfer á 1kW mit Weichzeichnerfolie auf Einzelstativen. Als Backlight standen 2x PAR64 floor in hellem orange auf schwarzem Backdrop. Als Hauslicht (das was fest Installiert und benutzt wurde) stand dort: 2-3kW Kopflicht in 3 Gassen über der Bühne sowie eine Bodenrampe am vorderen Rand der Bühne in gesamter breite.
    Während der Vorstellung war der Saal komplett abgedunkelt.
    Also: Die Gesichter waren definitiv zu erkennen, gerade weil die Akteure viel (gewollt) "durcheinander" Sprachen bzw. sich abwechselten und ich das Bühnenprogramm nicht kannte erschien mir die Idee von Künstler C die Akteure einzeln mit einem echten Spot auszuleuchten etwas Nebendran.
    Die Idee erschien Dir nebendran, na und? es wäre doch viel einfacher gewesen zu sagen: ich habe keine drei spots

    Nach langer zeit (mir kam es so vor!) sagte ich ihm das ich da nicht weiter Diskutiere,
    ...
    Er meinte dann aber dass es ihm egal wäre ob ICH zufrieden wäre, es ist oberstes Gebot(!) dass ER bzw. die Künstler zufrieden wären.
     Da hat er Recht.


    ----Ende Oberlehrermodus.

    Ich würde die Anlage nächstes Mal nicht aufstocken, weil es ja, wie du sagst, eine low-Budget Produktion ist. Es ist also materialmäßig kein Mehraufwand drin. Du bist jedoch komplett gebucht und deswegen erwartet der Mann auch von Dir, dass Du versuchst, in realistischem Rahmen mit deiner Arbeitskraft seine Wünsche zu erfüllen, auch wenn Du sie blöd findest.
    Wenn ihr normal miteinander reden könntet, hättst du einfach fragen können , ob du nächstes mal statt zwei Profilen und zwei Linsen lieber nur drei Profiler mitbringen sollst, damits denn endlich die drei Kullern gibt...

    so ist aber nur überall dicke Luft im Theater - völlig überflüssig.

    Ich kenne auch Künstler, die unerträglich eitel und dumm daherkommen -
    Ich finde die aber genauso eklig, wie die, die sich immerzu verständnisvoll bei einem einschleimen. Dabei ist doch alles ganz einfach: Jeder macht seinen Job:

    Der Künstler macht die Kunst nach seinem besten Vermögen.
    Wir machen den besten Support nach unserem Vermögen und dem des Veranstalters soll heißen:Budget.

    Dabei meine ich, dass persönliches Engagement für die Sache nicht vom Budget abhängen darf. Jobs, die so schlecht bezahlt sind, dass man keine Lust hat, irgendetwas zu tun, darf man nicht annehmen - denn man macht sie dann schlecht und das schadet allem:

    -Der Show
    -Dem eigenen Ruf
    -Dem Ruf des Künstlers
    -Dem Selbstwertgefühl
    -Der Freude an der Arbeit

    In diesem Sinne:
    Keep on rocking! trotz der schrägen Vögel auf der Bühne.

    Grüße B.

  • Mikros und Preise

    • bwaack
    • 11. Oktober 2007 um 18:01

    hmtja

    Zitat

    ob ein Mikrofon der dynamischen Mittelklasse nun 80 oder 160 € kostet . . .


    Dabei handelt es sich wohl eher umd die "Billig-Klasse" würde ich sagen...
    und dort spielen diese Preisunterschiede tatsächlich kaum eine Rolle.

    Ich persönlich begrüße es sehr, die Vor- und Nachteile eines Großmembran-Condensers eben auch mit einem 80 Euro-Mic ausprobieren zu können, statt erstmal 1000 € hinzulegen ( für ein 414 oder so) - und diese Unterschiede spielen eine ganz erhebliche Rolle, denn 1000 Euro legt kaum jemand so "Auf Verdacht" auf den Ladentisch.

    Denn da liegt doch der Hase im Pfeffer: Die Leute probieren zu wenig aus!
    Zum einen, weil sie nicht immerzu Geld ausgeben wollen und zum anderen, weil sie auf dem Job immer zu wenig Zeit und Muße haben.

    Ein Mikrofon, das gut funktioniert, kann überhaupt keine Mode-Erscheinung sein . . sorry - Nur deswegen gibts ja SM 58 überhaupt noch.

    Grüße
    B.

  • Suche Videomaterial zur Unterweisung

    • bwaack
    • 6. Oktober 2007 um 12:23

    - was ist berührgefährliche Spannung (VDE) ?
    - wie schütze ich mich und andere vor berührgefährlicher Spannung(Schutzklassen, Symbole)?
    - was ist ein Schutzleiter und wofür ist er gebaut?
    - was ist eine Sicherung und wofür ist sie gebaut ?
    - was ist ein RCD und wofür ist er gebaut (Prüfung BGV C1)?
    - wie stelle ich die Fehlerfreiheit einer Steckdose fest (BGV C1)
    - womit messe ich und was fasse ich nicht an (Überspannungskategorien)?
    - was tue ich bei einem Elektro-Unfall (Freischalten, Krankenhaus)?

    und:
    -Lastberechnung, Typenschilder, Querschnitte, legale und illegale Adapter

    und:
    -Brummschleife

    und:
    -Hochspannung in Röhrengeräten und Entladungslampen.

    Ich finde das alles auch ohne Video spannend genug.

    Grüße
    B.

  • Drahtlosmicros vs. Induktionskochfelder

    • bwaack
    • 2. Oktober 2007 um 12:00

    @ Manu
    jaja, versuch macht klug.
    Trafo am Taschensender gibts wohl nur an den alten Röhrengeräten mit Bleiakku, gell (LOL)?

    Ferrit könnte nutzen, weils bestimmt kein Sinus ist, was Mutter Miele da durch die Töpfe jagt -- wer weiß was da an Oberwellen noch unterwegs ist,


    seis drum, probiert hab ichs nicht, wollte nur ausdrücken, dass sich die Störungen so anhören, als würde im Audio-Pfad gestört - nicht auf dem HF-Weg. Das heißt, vielleicht bringts nichts, den Sender von der Herdplatte zu nehmen - vielleicht entsteht der Fehler schon im Mikrophon. Also möglichst hochpegelige, niederohmige Kapseln (DPA) verwenden, würd ich sagen.

    Müsste man halt mal ein bißchen forschen.. Vorsicht ist jedenfalls geboten.

    Grüße
    B.

  • Drahtlosmicros vs. Induktionskochfelder

    • bwaack
    • 2. Oktober 2007 um 09:43

    ja, hab schon Störungen erlebt. Führt nicht zu Totalausfall, sondern zu merkwürdigem Dynamikverhalten auch Peaks (Bratfett) werden manchmal verzerrt und werden durch Tiefbassanteile "aufgewertet".

    vermutlich reagieren die Kompandersysteme auf die 25 KHz des Herdes und vermuten ein lautes Audiosignal: Herd an >> Pegel runter.

    Kenne Fernsehproduktionen, die deswegen ihre Köche wieder an die Leine nehmen. Gute Erfahrungen für Beschallung mit Teqsas HS6(MKE2) an SK 50.
    Sender im Rücken, Empfänger 4Meter entfernt, mit sichtverbindung zum Sender.

    Vielleicht helfen Ferrite an Mikrostrippe? Hatte immer zu wenig Zeit, um da lange rumzuspielen.

    Grüße
    B.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  2. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  3. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  4. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  5. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  6. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  7. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  8. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  9. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  10. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™