phonic supracurve I-7600.
wird ebenfalls nicht mehr gebaut, ist aber hier und dort noch zu haben
780 LEDs auf 1HE und klingt sogar fast gut!
Grüße
B.
phonic supracurve I-7600.
wird ebenfalls nicht mehr gebaut, ist aber hier und dort noch zu haben
780 LEDs auf 1HE und klingt sogar fast gut!
Grüße
B.
Beim Kollegen gehört - und von weitem so überrascht gewesen, dass ich tatsächlich zum FOH geschlichen bin, um zu gucken: "was hattn der da auf der Stimme?". Sowas ist lange nicht mehr vorgekommen.
Siehe da: Foh (ausser c300) nur vom billigsten, Bäh und Quadraverb(würg) und Stimmen: selten so was "irgendwie teures, glattes" live auf einem Stadtfest gehört-
Funktionioniert gut - bändigt die Stimmen auf sehr vornehme Weise und sehr konsequent .
Für "Profis" nervig: es gibt keine klassischen Parameter, sondern man dreht an Knöpfen, von denen man nicht wirklich weiß, was sie tun.
Damaliger Straßenpreis von 250,- war mir aber doch zuviel - aber nu für 200... Doch ein Experiment wert.
Grüße
B.
ZitatGemeinnützigkeit des Vereins in Frage zu stellen
Das geht auch in Deutschland, und bedeutet für den Verein extremen Ärger, selbst wenn er tatsächlich nur gemeinnützig Kindergartenfeste und unerträgliche Jugendbands beschallt.
(Anonyme) Anzeigen beim Finanzamt bewirken immer Ärger für den Beschuldigten. Ich finde, dass darf man überhaupt niemandem antun.
Mal Hand auf Herz: Is das denn wirklich eine Konkurrenz für Dich? Warte einfach ein halbes Jahr, dann ist die Anlage so kaputt, dass sie eh keiner mehr will.
So jedenfalls habe ich die meisten Vereinsanlagen kennengelernt.
Grüße
B.
@ Manu
Ich glaube, du bist mit deinen eher elektrotechnischen Fragen in elektotechnischen Newsgroups wie de.sci.ing.elektrotechnik besser aufgehoben als hier. Ich habe dort mit etwas Geduld (allerdings vor etlichen Jahren) tolle Antworten bis weit über den Sternpunkt des Trafos hinaus erhalten.
Da dich die
Zitatvorschriftenmäßige Anwendung
interessiert, möchte ich anmerken, dass ein "Bypass" grundsätzlich unzulässig sein dürfte. (und HF-mässig ist er auch nicht schlau, sofern die Leitungen nicht parallel geführt sind).
schöne Grüße
bwaack
Da gibts sowas wie eine Suchfunktion.
Passive und aktive Selbstbaulösungen und Kaufvorschläge gibbet in Massen:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=54171
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=414331
Bist Du sicher, dass du weißt, was "rückwirkungsfrei" bedeutet?
Ich glaube, in deinem Setup musst Du vor "Rückwirkungen" keine Angst haben. Passive Lösungen bedeuten häufig einen Pegelverlust von um die 6 dB, bei vernünftiger Ausführung sind kaum Soundeinbußen zu befürchten.
Die besprochenen Selbstbaulösungen können auch asymmetrisch aufgebaut werden.
Wenn die zu mergenden Signale über sehr verschiedene Quellwiderstände verfügen, kann es passieren, dass das Mischungsverhältnis korrigiert werden muss.
Grüße
B.
hm - aber die Dinger sind ja alle nicht richtig schnell, bzw fallen ja endlose Datenmengen an.
Wie lang sind denn zu erwartenden Einbrüche? ms oder gehts um minutenlange Aussetzer?
Ganz einfache Idee: 5 VTrafo>>Strombregrenzungswiderstand oder Spannungsteiler ran und rein in die Soundkarte. nicht beliebig genau, aber schnell gebaut und spottbillig. kann ein zwei Stunden je nach Betriebssystem und Audioprogramm und Samplerate.
Einbrüche und Peaks kann man dann nach einer Hochpassanwendung oder per Maximumsuchfunktion aufspüren... zwei Phasen sind denn ja stereo schon mal kein Problem.
Grüße
B.
es steht in der BGV C1!
http://www.dthg.de/praxis/infothe…t/BG/bgv_c1.pdf
und diese Antwort hätte eigentlich hier sofort fallen müssen.
Dort steht drin, dass man messen muss - und auch, dass das an Steckdosen jeder darf, der weiß, wie es geht.
"Wer seinen Lümmel überall reinsteckt, ohne vorher zu messen" ist nach gesundem Menschenverstand tatsächlich selber schuld.
Als "LAIE" gehst du natürlich davon aus, dass eine CCE Steckdose vollständig und vorschriftsmäßig beschaltet ist und verklagst den Elektriker und das Brautpaar auf Schadenersatz. Als Profi misst man das nach... weil solche Irrtümer ja doch häufiger vorkommen - und zahlst den Schaden selbst, damit nicht rauskommt, dass du Anfänger bist.
Threads zum Thema:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=39766
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=21450
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=46021
und jetzt will ich nie wieder von so etwas hören.
Grüße
B.
edit:
was ich nicht verstehe: was heißt der Elektriker hat wieder abgebaut?
nachdem die Geräte kaputt waren? oder wie?
habt Ihr eure Sachen an Schuko-Steckdosen des Verteilers angeschlossen? In diesem Falle würde ich mir mal den Meister des Betirebs zur Brust nehmen - ich glaub der zahlt ganz schnell und unkompliziert. Bei einer Cekon-Dose kann er noch lamentieren, es sei Drehstrom gefordert worden...blablabla -- aber ein Schuko ist als Endverbraucherstelle für den Elektriker ziemlich heilig - der muss nämlich seine Arbeit auch prüfen, bevor er Brautpaare drauf los lässt.
das klappt - ob mit Cat5 oder Mikrokabel.
Vorher quasisymmetrisch (was ist das denn?) machen, ist überflüssig.
Wichtig: auch der Eingang am anderen Ende muss symmetrisch sein!
Und : Di Boxen senken den Pegel um 10db bis 20 db ab!
Am günstigsten also: mit Linepegel in Di-Box >>lange Leitung>>smmetrischer Mikroeingang. An einem Ende sollte der Schirm der Catleitung mit Audiomasse verbunden bleiben.
Grüße
B.
vielleicht geht auch ein Laptop mit wlan?
funktioniert ziemlich gut, funktioniert in beide Richtungen und niemand muss was kaufen, was er nie wieder braucht.
Grüße
B.
ZitatIm Endeffekt läufts auf einen Kanalplan raus und wo sich die Musiker am Ende auf der Bühne befinden und wo man die Monitore und Mikros denn gerne hätte.
So siehts aus.
Und wenn schon mal dabei sind, hier meine Wunschliste für Eure Rider, der Rider-Rider sozusagen:
1. Es passt alles mit Stage-Plot auf maximal 2 DIN A4 Seiten und darf nicht unlesbar werden, wenn es mehrfach gefaxt wird. (Bei Monitorhorror darf vielleicht eine dritte Seite mit der Monitorbelegung dazu)
Spezialisten bringen eine Hi-End-Clubtour sogar auf einer DIN A4 Seite unter, ohne, dass irgend jemand eine Brille zum Lesen braucht.
2.Auf jeden Fall steht auf jedem Blatt oben GROSS UND DEUTLICH der Name des Acts.
3.Auch eine Telefonnummer mit Namen für technische Fragen darf nicht fehlen.
4.Es ist für alle hilfreich, wenn die Bühnen-Anweisung mit einer Versionsnummer versehen wird, aus der hervorgeht, aus welchem Jahr sie stammt.
5. Ich brauche auf einem Rider keine Farben, oder lustige Icons, die alles nur unübersichtlich machen und in der dritten Fax-Generation sowieso nur noch Informationen verschleiern - auch die Anzahl der Handtücher oder Parkplätze interessiert mich nicht die Bohne. Angst-Sätze wie "no-Mitec" oder so sind eigentlich seit 1989 out, oder?
Von professioneller Selbsteinschätzung zeugt eine der kürzesten Bühenanweisungen, die mir je auf den Schreibtisch geflattert sind:
DankeHeppo, ich konnte es mir nicht verkneifen.
(Vorsicht:Diese Bühnenanweisung ist inwischen nicht mehr aktuell und steht hier nur aus rein historischem Interesse.)
Richtig, das Konzept ist auch dort klar erkennbar: Rock´n´Roll , Schlagzeug hat er wohl vergessen und ein eigener Techniker kommt wohl nicht mit.
schöne Grüße
B.
Ich halte meine Rider realistisch.
Aus einem Rider soll anhand von Geräte-Beispielen hervorgehen, was man machen will - nicht, was dort unbedingt stehen muss.
An einem Rider sieht man meistens gleich, mit wem man es zu tun hat:
- einem Spinner, der irgendwo was abgeschrieben hat
- einem Altrocker, der auf Vintage steht
- einem Jungrocker, der auf High-End steht
- einem Jazzer, der auf audiophil steht
- einer Agentur, die den 30 SeitenVertrag vom Wembley-Stadion an die Dorfdisko schickt
oder so ähnlich.
Der Rider ist also auch eine Visitenkarte des Technikers, der ihn schreibt.
Wenn ein schlüssiges Konzept erkennbar ist, gibt es so gut wie nie Probleme - auch wenn kein einziges der gewünschten Geräte am Ende vor Ort ist.
Wenn ich etwas bestimmtes unbedingt brauche, dann bringe ich es selber mit. Das gilt sowohl für bestimmte Mikrofone, wie auch für Effekte.
"Standard-Bestückungen", mit denen "alle eigentlich immmer klar kommen, nur Du nicht...." gibt es nicht.
Denn es gibt tatsächlich Leute, für die ist eben eine Voxbox Standard und ein D2 oder 990 inakzeptabel, auch wenn es viele Dorfverleiher gibt (tschuldigung: genau Du bist natürlich nicht gemeint), die das nie begreifen oder hören können, warum das so ist.
Bei unverzichtbaren Extrawürsten helfen nur direkte Gespräche - und auch dann kotzt das Pferd manchmal in den Arzneimittelhandel.
Rider grundsätzlich zu übertereiben, kann nur dazu führen, dass sie am Ende niemand mehr ernst nimmt.
Bitte überlasst diese Taktik den Politikern, Juristen, Ebayhändlern, Amis und anderen mental minder bemittelten und verschont unsere Branche damit.
In diesem Sinne: keep on riding...
B.
Der Trennrtrafo macht die Leitungen der Netzversorgung potentialfrei, was in seinem besonderen Fall das Risiko eines tödlichen Elektrounfalls verringert, und den Schutzleiter in seiner Funktion überflüssig macht. Deshalb sind die Ausgänge eines Trenntrafos meist ohne Schutzkontakt ausgeführt.
Das hilft immer dort gegen Störgeräusche wo auch der fachgerechte Einsatz einer DI-Box geholfen hätte, und dort, wo hochfrequente Störungen auf dem Schutzleiter herumtoben, die dort nicht hingehören. Letzteres ist äußerst selten der Fall.
Verstärker, die schon ohne angeschlossene Quelle (und auch ohne Eingangskabel) brummen, sind meist selbst nicht ganz in Ordnung.
Ich halte es für unwahrscheinlich, dass du häufiger auf Stromnetze triffst, für die ein Trenntrafo die einzige Lösung ist. Häufiger sind Situationen, in denen solche Störungen tatsächlich über Funk oder Induktion (bei angeschlossener Gitarre) eintreten. Hier hilft ein Trenntrafo meist nicht und kann die Störgeräusche sogar erhöhen.
Keyboard-Brummen lässt sich immer durch den Einsatz von DI-Boxen in den Griff kriegen, von den wenigen Ausnahmen einiger altertümlicher E-Pianos oder Clavinets abgesehen.
Häufigste Ursache für Brummstörungen sind Brummschleifen, die sich durch DI Boxen unterdrücken lassen.
Grüße
B.
Ja, nach meinen Informationen ist er das.
Wegen Umzugs der GmbH über Bundeslandgrenzen hinweg im letzten Jahr habe ich zur Zeit noch keinen Einblick in den aktuellen Handelsregister-Eintrag.
Die Website des Clubs ist seit kurzem von sämtlichen Inhalten befreit (incl. Umleitung des Google-Caches), so dass man annehmen muss, dass Herr Uhlig seine Geschäftstätigkeit zumindest in diesem Club einzustellen gedenkt.
Bernhard Waack
Elmshorner Strasse 158
25421 Pinneberg
Boris Uhlig hat mich im November 2006 mit der Begutachtung und der Modifikation der medientechnischen Anlagen im Club Scope, Friedrichstraße 21, 20359 Hamburg beauftragt.
Schriftliche Dokumente unterschreibt er gern als Prokurist der em+m events-markting-plus-more.com GmbH.
Herr Uhlig hat bis heute meine Rechnungen über oben genannte Tätigkeiten nicht bezahlt und konnte oder wollte auch auf Mahnung im Dezember keinen Zahlungstermin in Aussicht stellen.
Amtsgerichtliches Mahnverfahren ist beantragt.
Herr Uhlig scheint weiterhin geschäftlich aktiv zu sein.
Vorkasse scheint angeraten.
Bernhard Waack
Elmshorner Strasse 158
25421 Pinneberg
Außerdem sollte man hinzufügen, dass Kompressoren je nach Typ und Hersteller auch bei gleich eingestellten Parametern völlig unterschiedliches Verhalten zeigen können wie folgende Messung zeigt:
oben das Eingangssignal (Sprache), unten der Amplitudenverlauf.
Das Bild unten zeigt den Unterschied zwischen Hard- und SoftKnee bei kontinuierlichem und sprunghaftem Signalanstieg.
Die Gainreduzierung ist grundsätzlich eine andere, auch bei gleichem Threshold - und: im Soft Knee werden teilweise auch geringfügig zu hohe Ratiowerte erreicht:
Grüße
B.
Das c562 ist eine Halbkugel, also so ziemlich das am meisten ungerichtete, was man dort einbauen kann. Auge in Auge mit dem Pappkamerad kann das trotzdem funktionieren.
Es gibt auch kleine Miks mit höherer Richtwirkung z.B. Sennheiser ME 105.
Dieses kann jedoch nicht komplett eingebaut werden, sondern sollte am besten so 0,5 bis 1 cm von der Rückwand (dem Kehlkopf) entfernt bleiben, also hervorgucken.
Ein schmucker Schal verbessert die Richtwirkung von den verwendeten Ansteckmikros deutlich, wenn diese darauf befestigt werden. Rückwärtige Reflexionen sind schädlich. Allerdings sind dies schon audiophile Überlegungen - ich glaube eine Spracherkennung ist nicht soo anspruchsvoll, was den Sound angeht.
Umgebungsgeräusche sind allerdings fatal. Sie werden sich auch mit Richtmikros kaum gänzlich ausschließen lassen, wenn die Umgebung laut ist.
Grüße
B.
Das 441 ist ein hochwertiges Mikrophon mit enger Richtcharakteristik.
Es ist groß und schwer und wird auf einem Stativ vor der Gitarre stehen müssen.
Neil Young würde es mit Sicherheit nicht benutzen, denn schon gerinfügige Bewegungen mit der Gitarre werden sich in großen Lautstärkeunterschieden niederschlagen.
Deswegen ist auch meine Meinung: Entweder einen Pick-Up (oder Einbaumikrofon besorgen, dessen Klang gefällt (inzwischen gibt es so etwas))
oder ein kleines Lavalier zB. Sennheiser MKE2 an das Schallloch kleben. Der konstante und minimale Abstand sorgt für sehr gute Übertragungsbedingungen. Mit der Mikroposition experimentieren, kleine Änderungen bringen schon viel.
Grüße
B.
Ich glaube, ich verstehe dein Problem nicht.
Line-Ausgänge sind dauerkurzschlussfest. Immer schon.
Das ist Praxis - ich schwör!
Wenn die Funkstrecke dabei kaputt geht, kannst du sie auch wirklich auf den Müll werfen.
und wenn Du schiss vor DC oder weißen Wölkchen hast, setzt du eben noch einen Kondensator davor und von mir aus hier und da noch 50 Ohm, wenn du keine Sorge um die Bässe hast.
Es gibt auch rein passive Vierer-Splitter zu kaufen - was glaubst Du, wie die funktionieren? Eben: ganz genau so - .
Was passiert, wenn du einen unsymmetrischen Adapter auf einen symmetrischen Ausgang steckst? Du schließt ein Bein kurz!
Dauernd!
schon mal was kaputt gegangen?
Nein.
Eben.
und wenn du sooooolche Sorgen hast, dann machs doch einfach aktiv.
schöne Grüße
B.
Ich gehe davon aus, dass dein Bild nur einen 1560 zeigt (und nicht, wie du anfangs plantest, zwei Stück parallel). Dabei liefern die 4 Ausgänge des 1560 nur halben Eingangspegel.
Bei idealem Übertrager hängt an der Funkstrecke:
Z=( 4*( (7k64||20k)
(7k64||20k) ) )
(4*(7k64||20k))
mit 4 aus quadriertem Windungsverhältnis ,
steht für Parallelschaltung.
weiter:
Z=(4*((5k53)||(5k53))||(4*(5k53))
Z=(4*2k76)||(22k1)
Z=(11k0)||(22k1)
Z=7k34
theoretisch wohlgemerkt.
Vom Muco aus gesehen erniedrigt sich der Innenwiderstand der Funkstrecke um den Faktor 0,25 und um die parallelgeschalteten Lastwiderstände. Bei einem Innenwiderstand von 50 Ohm gibts kaum Probleme bei Mucos bis 200 Meter Länge.
Selbst bei einer Billigfunke mit 200 Ohm macht der Tiefpass in 50 Meter Muco also kaum Probleme.
Therotisch wenigstens..
praktisch passiert aber auch das:
(sorry, ich konnte es mir nicht verkneifen, wo du so ein schönes Bild gepostest hast)
Kurz gesagt, es passieren noch ganz andere Sachen, wie auch meine Messungen am Monacor deutlich zeigen.
Bleibt zu hoffen, dass der Lundahl dem Monacor nicht nur in Sachen VK überlegen ist.
Deutlich tritt hervor: Der Trafo fungiert als Induktivität und seine Impedanz sinkt mit fallender Frequenz. Innerhalb des Übertragungsbereichs nähert er sich mit steigender Frequenz immer weiter dem oben angenommenen idealen Verhalten an.
Lundahl sagt:
Es besteht in erster Linie also die Gefahr, dass billige hochohmige (200 Ohm) Funken etwas arm an Tiefbässen werden (um 2 dB bei 50 Hz, nach unten weiter weiter fallend). Deine 1k stimmen also nur bei 50 Hz!
Das stört keinen großen Geist, würd ich sagen...
Solltest du doch zwei 1560 gemeint haben, bei denen jeweils 2 Wicklungen in Serie geschaltet sind, ändert sich prinzpiell nichts:
Allerdings schlagen jetzt die Ohmschen Verluste der Trafos stärker zu Buche, der vom Muco aus sichtbare Widerstand erhöht sich um satte 60 Ohm... immer noch gut genug für 100 Meter Multicore und der Bassabfall steigt auf 3 dB bei 50 Hz.
viel Spaß
B.