Sind die Pro-Snake-Cores von Thomann zu empfehlen?
Beiträge von dbeer
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Wenn Du nicht fliegen kannst, dann versuche anhand eines "Boxenschrägstellers" die Lautsprecherausrichtung zu optimieren.
http://212.63.66.17/D/Katalog/boxen/7index.asp?spr=DE
Dazu sollten die Lautsprecherstative möglichst hoch ausfahrbar sein.
Als Delay kannst Du auch ein Effekt-Delay verwenden - Trockenanteil auf Null und Effektanteil auf 100. Bei Monobetrieb der Lines und richtigem Zweikanaldelay mit getrennt regelbaren Parametern kannst Du so gleich zwei Lines regeln.
Ich würde auch versuchen nur einen Lautsprecher pro Line zu verwenden. Vom Pegel sollte es auch ausreichen. Außerdem bin ich der Meinung, dass in einer Kirche weniger Pegel gut verteilt immer besser als viel Pegel gut verteilt ist. Denn: Je lauter Du reinbläst, desto mehr schlägt der Raum zurück! -
Da ich immer noch Probleme mit der Software zum Maxidrive Compact habe, würde ich gern wissen, ob die Software auch ohne angeschlossenen Controller auf dem PC funktioniert. Wenn ich das Editier-Programm aufrufe, wird automatisch das Default-Preset geladen. Wie schaffe ich es dann ein anderes Preset zu laden? Geht das nur mit angeschlossener Hardware oder speichert die Software auch die Parameter und braucht deshalb nicht den Controller auslesen? Scheinbar kann man ja auch offline-editieren.
Außerdem ist die grafische Darstellung der Software bei mir nicht fehlerfrei. Kann das an Kombatibilitätsproblemen liegen oder ist das normal?
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Es ist wohl so, dass das Luftvolumen eines geschlossenen Gehäuses eine bessere Federwirkung als das eines ventilierten Gehäuses hat. Es gibt aber auch eine Ausnahmeerscheinung - der Resonanzvorgang zwischen Treiber und Bassreflextunnel. Hier wird indertat die Treiberauslenkung in einer Bassreflexbox geringer als in einer geschlossenen Box. Ober- und besonders unterhalb dieses Resonanzbereiches wird der Treiber in einem ventilierten Gehäuse aber weniger stark gebremst als in einem geschlossenen Gehäuse. Das kann leicht überprüft werden. Jeweils einen Vertreter mit Endstufe an einen Generator anschließen und dann im unteren Frequenzbereich mal durchsweepen.
Für manchen könnte es ein Aha-Erlebnis bezüglich der Notwendigkeit von Subsonic-Filtern werden. :wink: -
Ich halte es für sehr gewagt - egal welches Gehäuseprinzip verwendet wird - einen Subwoofer ohne Subsonic zu fahren. Die maximalen Schalldruckangaben der Hersteller sind oft gerade nur in dem angegeben Übertragungsbereich gültig und da steht i.d.R. bei keinem was von 1Hz. Wer vorausschauend mal ein wenig simuliert, was der verwendete Treiber bei max. elektrisch zulässiger Ansteuerung in dem Gehäuse über der Frequenz an Auslenkung macht und dann vergleicht mit den X-Max-Angaben des Herstellers, der wird nicht ohne Subsonic fahren wollen.
Wenn der Sub die bei DJs auftretenden tieffrequente Signal (weniger 35Hz) nicht wiedergeben kann bzw. nicht verträgt, dann dient der Subsonic nicht nur zum Lautsprecherschutz, sondern er entlastet gleichzeitig die Endstufe, die nämlich gerade bei den tieffrequenten Signalimpulsen ordentlich arbeiten muß.
Also, zwei Gründe nie ohne Subsonic zu arbeiten. -
Wenn nur die Membran beschädigt ist, sollte man das kleben können. Wenn der Treiber lange mit dem Riss lief, wird die Mebran sehr wahrscheinlich durch Partialschwingungen - infolge der rissverursachten Instabilität dann vorhanden - "durchgeknetet" worden sein. Deshalb gibt es mehrer Stellen auf der Memrban, wo das Material weicher ist.
Das ist wie mit einem Blatt Papier, wenn es lange hin und her gefaltet wird, dann fällt es auseinander.
Sicher bin ich mir aber nicht, ob's wirklich so war.Der alles verursachende Membranriss kann bei "ordentlichen" Chassis nur durch mechanische Einwirkung (einer hat reingestochen) oder durch zu hohe Belastungen verursacht werden. Dein Riss sieht wie zu hoch belastet aus, da sich die Membran in die einzelnen Schichten auflöst.
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Den Peavey-Controller gibt es scheinbar doch in DE.
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=43074 -
Laut Bedienungsanleitung kann der Xilica DCP 3060 aber nur 50ms Delay. Das reicht dann gerade für einen Delayturm.
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Thorgy
wie groß ist der Schritt zum nächst besseren Controller? -
Ich hab' die Software bei mir auf dem Rechner installiert - leider gibt es immer Darstellungsfehler. Folgedessen kann man auch kaum was Editieren. Ist das normal?
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Hallo Kai,
was meinst Du mit "kleine" Sabine. Ich hab'den FBX 2020plus und vermute - wie auch stami - dass - infolge der günstiger gewordenen Rechenpower - FBX 2020plus und FBX 2400 gleich gut sind. Evtl. hat hier aber jemand mehr als Vermutungen.
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Hat sich die Feedback-Killer-Qualität gegenüber der des FBX2020plus verändert?
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Hallo Thorsten,
wie ist die Klangqualität des EQs? Kommt die an die der gängigen Grafik-EQs der 1000€ Klasse ran? -
Hatte vor Jahren mal angedacht die Kombination EQ und Feedback-Killer (GRQ3122-E) von Sabine zu kaufen. Hat dann aber nicht geklappt -Thomann konnte nicht liefern.
Vielleicht war es gut so. Hat jemand mit den Teilen Erfahrungen gesammelt? -
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Wer kennt die Kontroller z.B. Navigator NAV3600 von Sabine? Mit welchem Kontroller ist der Navigator NAV3600 qualitativ vergleichbar?
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Hallo,
kann jemand Hersteller nennen, die gute Endstufen mit eingebautem Subsonic-Filter und einstellbarem Tiefpass haben? Betrieben werden soll der GAE BR118.
Danke
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Hallo,
hat jemand ausführlichere Erfahrung mit der Schalldurchlässigkeit von Schutzgittern in Abhängigkeit vom Lochflächenanteil gemacht. Ich habe den Thread von Soundklinik gefunden, nur ist das nicht ausführlich genug und außerdem kann in dem "Profi"-Forum nicht jeder schreiben. Wer bestimmt eigentlich, wer als Profi gilt?
Vielleicht hat jemand auch 'ne mathematische Beschreibung bzw. Messreihen parat.Danke
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Hallo,
kann jemand helfen? Ich suche eine 18'' Subwoofer mit regelbarer Trennfrequenz.Die aktive Frequenzweiche soll nicht in einem extra Kontroller stecken, sondern direkt im Gehäuse integriert sein. Es sollte wenigstens drei einstellbare Trennfrequenzen geben. Mir ist da bisher nur der RCF 4 Pro 8001AS eingefallen. Es sollte das Bassreflexprinzip sein, da Bandpässe i.d.R. etwas weniger impulstreu sind und Hörner zu groß sind. Preisliche Vorstellungen liegen bei bis zu 3000Euro/Stck.
Danke
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Da beide Systeme (CohedraCompact u. Alcons LR14) immer nur einzeln besprochen wurden, kann vielleicht jemand mal vergleichende Aussagen treffen.
Danke