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Beiträge von Fux

  • Aktive Frequenzweiche selber bauen

    • Fux
    • 6. Februar 2005 um 18:21

    Ich denke du brauchst keinen überzeugen und keine Zweifel ausräumen.
    Wenn du willst dann bau dir halt einfach selber eine Aktivweiche, es wird dich hier keiner daran hindern.
    Nur ist es halt legitim wenn einer mit so einem Wunsch an ein Forum herantritt, daß man dann auch seine Bedenken zu dem Vorhaben äußerst.
    Hättest du keine ehrliche Meinung dazu erwartet hättest du ja auch wohl nicht gefragt, sondern einfach drauf los gebaut.

    Ich habe vor 15 Jahren auch mal eine 3-Weg Stereo Aktivweiche selbergebaut, würde es aber trotzdem, oder eben deswegen nicht mehr tun. Funtioniert hat die übrigens einwandfrei, nur hatte ich keine symetrischen Ausgänge vorgesehen :( na gut die Kabel zu den Amps waren auch nur 30cm lang. Da ich es aber mit schönen 1% Kondensatoren von Roederstein usw. recht gut gemeint habe darf man den Selbstbau nachträglich betrachtet wohl nicht als Sparaktion laufen lassen :)

  • Aktive Frequenzweiche selber bauen

    • Fux
    • 6. Februar 2005 um 18:21

    Ich denke du brauchst keinen überzeugen und keine Zweifel ausräumen.
    Wenn du willst dann bau dir halt einfach selber eine Aktivweiche, es wird dich hier keiner daran hindern.
    Nur ist es halt legitim wenn einer mit so einem Wunsch an ein Forum herantritt, daß man dann auch seine Bedenken zu dem Vorhaben äußerst.
    Hättest du keine ehrliche Meinung dazu erwartet hättest du ja auch wohl nicht gefragt, sondern einfach drauf los gebaut.

    Ich habe vor 15 Jahren auch mal eine 3-Weg Stereo Aktivweiche selbergebaut, würde es aber trotzdem, oder eben deswegen nicht mehr tun. Funtioniert hat die übrigens einwandfrei, nur hatte ich keine symetrischen Ausgänge vorgesehen :( na gut die Kabel zu den Amps waren auch nur 30cm lang. Da ich es aber mit schönen 1% Kondensatoren von Roederstein usw. recht gut gemeint habe darf man den Selbstbau nachträglich betrachtet wohl nicht als Sparaktion laufen lassen :)

  • Gehäusebamasse und Dämung (bitte nur Profis)

    • Fux
    • 6. Februar 2005 um 18:13

    Du nimmst ein Simulationsprogramm was solche Arten von Bandpassgehäusen simulieren kann, gibst die Kammervolumen und Tunnelquerschnitte und Tunnellängen ein und schaust mal was dabei so herauskommt.
    Ich befürchte aber daß die kostenlose erhältlichen Simulationsprogramme diese Art von Bandpass mal nicht standardmäßig anbieten.

    Es geht natürlich auch die Ochsentur mit umstricken der ganzen Akustiksache auf ein elektrisches Ersatzschaltbild und dann mit P-Spice simulieren oder dergleichen. (wenn man sich auskennt...)
    Ich gebe aber gerne zu mich da nicht soweit auszukennen und verspüre auch überhaupt keine Lust mich in diese mehr als trockene Thema einzuarbeiten ;)

  • Gehäusebamasse und Dämung (bitte nur Profis)

    • Fux
    • 6. Februar 2005 um 18:13

    Du nimmst ein Simulationsprogramm was solche Arten von Bandpassgehäusen simulieren kann, gibst die Kammervolumen und Tunnelquerschnitte und Tunnellängen ein und schaust mal was dabei so herauskommt.
    Ich befürchte aber daß die kostenlose erhältlichen Simulationsprogramme diese Art von Bandpass mal nicht standardmäßig anbieten.

    Es geht natürlich auch die Ochsentur mit umstricken der ganzen Akustiksache auf ein elektrisches Ersatzschaltbild und dann mit P-Spice simulieren oder dergleichen. (wenn man sich auskennt...)
    Ich gebe aber gerne zu mich da nicht soweit auszukennen und verspüre auch überhaupt keine Lust mich in diese mehr als trockene Thema einzuarbeiten ;)

  • besteht interesse an ner "billig" 12/3er kiste?

    • Fux
    • 6. Februar 2005 um 18:08

    Wenn die Phase nicht passt klingt es schlecht. (mal vereinfacht ausgedrückt ;)
    Am schlimmsten merkst du es wenn du einen Radiosprecher dir über eine (vernünftig konstruierte) Fertigbox anhörst und dann mittendrin auf ein Selbstbaukonstrukt mit Phasensauereien umschaltest. (Da dürften schon so einige Weichenbauaspiranten dann die Flinte ins Korn geworfen haben und seit dem mit dem Spruch hausieren gehen "aktiv getrennt klingt besser". (Wobei bei der aktiven Trennung natürlich die Phase genauso wichtig ist, und nicht nur einfach Trennfrequenz einstellen und fertig ;)

    Wegend den Preisen fragst du am besten mal selber bei Walter Fröhlich (vgl. Link) an.

  • besteht interesse an ner "billig" 12/3er kiste?

    • Fux
    • 6. Februar 2005 um 18:08

    Wenn die Phase nicht passt klingt es schlecht. (mal vereinfacht ausgedrückt ;)
    Am schlimmsten merkst du es wenn du einen Radiosprecher dir über eine (vernünftig konstruierte) Fertigbox anhörst und dann mittendrin auf ein Selbstbaukonstrukt mit Phasensauereien umschaltest. (Da dürften schon so einige Weichenbauaspiranten dann die Flinte ins Korn geworfen haben und seit dem mit dem Spruch hausieren gehen "aktiv getrennt klingt besser". (Wobei bei der aktiven Trennung natürlich die Phase genauso wichtig ist, und nicht nur einfach Trennfrequenz einstellen und fertig ;)

    Wegend den Preisen fragst du am besten mal selber bei Walter Fröhlich (vgl. Link) an.

  • Gehäuse für Fane Colossus - 100 Liter oder 200 Liter

    • Fux
    • 6. Februar 2005 um 18:02

    Ich denke das ideale Chassis dafür ist der Fane nicht unbedingt.
    In größeren Mengen gestackt ist er im HD18 wahrscheinlich weniger gut, dafür dürfte er im Einzelbetrieb bzw. mit nur 2 Stück tiefer gehen wie andere Chassis die eher für deas HD18 empfohlen werden.

  • Gehäuse für Fane Colossus - 100 Liter oder 200 Liter

    • Fux
    • 6. Februar 2005 um 18:02

    Ich denke das ideale Chassis dafür ist der Fane nicht unbedingt.
    In größeren Mengen gestackt ist er im HD18 wahrscheinlich weniger gut, dafür dürfte er im Einzelbetrieb bzw. mit nur 2 Stück tiefer gehen wie andere Chassis die eher für deas HD18 empfohlen werden.

  • besteht interesse an ner "billig" 12/3er kiste?

    • Fux
    • 6. Februar 2005 um 18:00

    Ich hatte früher auch schon mit allem möglichen anderen rumprobiert. Wenn man messen will kommt man nicht um ein kleines Messsystem herum. Alles andere ist vergebene Liebesmüh.
    Mit Pegelmessgeräten, Aktivweichenn, RTA, Oszi und Equalizern kann man keine vernünftig funktionierenden Frequenzweichen bauen.

    Ich habe mir vor Jahren mal das Hobbybox gekauft:

    http://www.speaker-online.de/hobbybox/index.html

    Es gibt abr sicher noch jede Menge andere günstige Messsysteme.
    Dazu habe ich einenen kleinen Mikrofonmessverstärker der zusammen mit den ganzen Anschlüssen und einer kleinen Endstufe in einem Profilgehäuse ist und quasi eine Art Interface zwischen Laptop, Mic, Lautsprecher usw. darstellt.
    (Die in den PCs eingebauten Micpreamps sind meißt so grottenschlecht daß sich da eine Messung mit denen erübrigt. Die Lineeingänge gehen dann bei einigen Soundkarten so halbwegs, wobei da Hobbybox bei verbundenen Ein- und Ausgängen das ganze mal durchmisst und eine Kompensationsdatei erstellt)

  • besteht interesse an ner "billig" 12/3er kiste?

    • Fux
    • 6. Februar 2005 um 18:00

    Ich hatte früher auch schon mit allem möglichen anderen rumprobiert. Wenn man messen will kommt man nicht um ein kleines Messsystem herum. Alles andere ist vergebene Liebesmüh.
    Mit Pegelmessgeräten, Aktivweichenn, RTA, Oszi und Equalizern kann man keine vernünftig funktionierenden Frequenzweichen bauen.

    Ich habe mir vor Jahren mal das Hobbybox gekauft:

    http://www.speaker-online.de/hobbybox/index.html

    Es gibt abr sicher noch jede Menge andere günstige Messsysteme.
    Dazu habe ich einenen kleinen Mikrofonmessverstärker der zusammen mit den ganzen Anschlüssen und einer kleinen Endstufe in einem Profilgehäuse ist und quasi eine Art Interface zwischen Laptop, Mic, Lautsprecher usw. darstellt.
    (Die in den PCs eingebauten Micpreamps sind meißt so grottenschlecht daß sich da eine Messung mit denen erübrigt. Die Lineeingänge gehen dann bei einigen Soundkarten so halbwegs, wobei da Hobbybox bei verbundenen Ein- und Ausgängen das ganze mal durchmisst und eine Kompensationsdatei erstellt)

  • besteht interesse an ner "billig" 12/3er kiste?

    • Fux
    • 6. Februar 2005 um 17:42

    Nach auch mit einem Mikrofon, wie sonst? ;)
    Aber die Software weiß ja wann sie den ersten Impuls rausgelassen hat und wann der erste Impuls am Micro wiederangekommen ist und rechnet sich so selbst die Laufzeit heraus (man kann, wenn man dem Programm nicht traut das auch grafisch am Bildschirm schön so hinschieben daß das zu verarbeitende Sample genau bei der ersten Impulsnadel anfängt.

  • besteht interesse an ner "billig" 12/3er kiste?

    • Fux
    • 6. Februar 2005 um 17:42

    Nach auch mit einem Mikrofon, wie sonst? ;)
    Aber die Software weiß ja wann sie den ersten Impuls rausgelassen hat und wann der erste Impuls am Micro wiederangekommen ist und rechnet sich so selbst die Laufzeit heraus (man kann, wenn man dem Programm nicht traut das auch grafisch am Bildschirm schön so hinschieben daß das zu verarbeitende Sample genau bei der ersten Impulsnadel anfängt.

  • Gehäusebamasse und Dämung (bitte nur Profis)

    • Fux
    • 6. Februar 2005 um 17:38

    Wenn die Verbindung zu eng wird würde ich das als problematisch ansehen. Wenn die Mitteltonkammer den Querschnitt um 20% einengt würde ich dazu tendieren das man das getrost vergessen kann.

  • Gehäusebamasse und Dämung (bitte nur Profis)

    • Fux
    • 6. Februar 2005 um 17:38

    Wenn die Verbindung zu eng wird würde ich das als problematisch ansehen. Wenn die Mitteltonkammer den Querschnitt um 20% einengt würde ich dazu tendieren das man das getrost vergessen kann.

  • besteht interesse an ner "billig" 12/3er kiste?

    • Fux
    • 6. Februar 2005 um 17:35

    Da hast du doch die Laufzeit vom Chassis zum Mikro einfach auch mit auf dem Oszi. Was willst du denn dann da ablesen?
    Je nach Mikroabstand und Frequenz zeigt dir da das Oszi was anderes an.
    Und eine Darstellung Phase über die Frequenz ist so ja gar nicht möglich.

    Ich habe mir da mal Hobbybox gekauft und messe damit.
    Breitbandiges Impulssignal wird auf den Probanden gegeben, dann die Impulsantwort gemessen, und daraus dann Wasserfalldiagramme Frequenzgänge und Phasengänge errechnet.
    (nicht zum PA Einmessen auf einer Veranstaltung, sondern zum Weichen basteln)

  • besteht interesse an ner "billig" 12/3er kiste?

    • Fux
    • 6. Februar 2005 um 17:35

    Da hast du doch die Laufzeit vom Chassis zum Mikro einfach auch mit auf dem Oszi. Was willst du denn dann da ablesen?
    Je nach Mikroabstand und Frequenz zeigt dir da das Oszi was anderes an.
    Und eine Darstellung Phase über die Frequenz ist so ja gar nicht möglich.

    Ich habe mir da mal Hobbybox gekauft und messe damit.
    Breitbandiges Impulssignal wird auf den Probanden gegeben, dann die Impulsantwort gemessen, und daraus dann Wasserfalldiagramme Frequenzgänge und Phasengänge errechnet.
    (nicht zum PA Einmessen auf einer Veranstaltung, sondern zum Weichen basteln)

  • Camco Tecton Serie

    • Fux
    • 6. Februar 2005 um 17:29

    Ich habe meine Yorkvillefrage ja gleichzeitig wie TBF geschrieben und mich also auf den Ursprungsposter bezogen. Aber TBF hat wohl sein Post noch vor mir abgeschickt.

  • Gehäusebamasse und Dämung (bitte nur Profis)

    • Fux
    • 6. Februar 2005 um 17:26

    Schließ an den Amp einen Sinusgenerator an und die Box an den Amp.
    Dann stimmst du den Sinusgenerator (mit nur mäßiger Leistung!!!) von unten nach oben durch. Du wirst dann sehr schnell merken was mit stehenden Wellen gemeint ist...;-)

    Zuerst kommt unten gar nichts nur ein Luftug aus dem Tunnel und die Membran schabelt fürchterlich (nicht zu viel Leistung draufgeben!!!)
    Dann kommst du in die Nähe der Tuningfrequenz, der Membranhub reduziert sich bis die Membran praktisch steht und du hörst ordentlich Schalldruck der aus dem Tunnel kommt. Dann wenn du wieder höher kurbelst (die meisten alten Sinusgeneratoren hatten eine Kurbel dran so wie mein Vollröhren Siemens ;) dann macht die Mebran wieder mehr Hub, aus dem Tunnel kommt nichts mehr an Schall heraus sondern von der Membran und wenn du nun immer höher kurbelst wird der Ton im Idealfall nur höher aber schwankt nicht in der Lautstärke. Was du aber in der Realität eher beobachten wirst ist, dass es sehr wohl immer mal lauter und leiser wird (so in der Art: uuuuuooooouuuuuuaaaaaauuuuuuooooooouuuuu) (man stelle sich das von links nach rechte mit immer höher werdenden Ton vor)

    Solange das tonmäßig nicht so hoch wird, daß da schon Membraresonanzen auftreten, also bei deinem Chassis wohl so bis in den Grundtonbereich von einigen hundert Hz sind diese sonderbaren Lautstärkeschwankungen die ich oben versucht habe lautmalerisch zu beschreiben die stehenden Wellen in deinem Gehäuse.

  • Gehäusebamasse und Dämung (bitte nur Profis)

    • Fux
    • 6. Februar 2005 um 17:26

    Schließ an den Amp einen Sinusgenerator an und die Box an den Amp.
    Dann stimmst du den Sinusgenerator (mit nur mäßiger Leistung!!!) von unten nach oben durch. Du wirst dann sehr schnell merken was mit stehenden Wellen gemeint ist...;-)

    Zuerst kommt unten gar nichts nur ein Luftug aus dem Tunnel und die Membran schabelt fürchterlich (nicht zu viel Leistung draufgeben!!!)
    Dann kommst du in die Nähe der Tuningfrequenz, der Membranhub reduziert sich bis die Membran praktisch steht und du hörst ordentlich Schalldruck der aus dem Tunnel kommt. Dann wenn du wieder höher kurbelst (die meisten alten Sinusgeneratoren hatten eine Kurbel dran so wie mein Vollröhren Siemens ;) dann macht die Mebran wieder mehr Hub, aus dem Tunnel kommt nichts mehr an Schall heraus sondern von der Membran und wenn du nun immer höher kurbelst wird der Ton im Idealfall nur höher aber schwankt nicht in der Lautstärke. Was du aber in der Realität eher beobachten wirst ist, dass es sehr wohl immer mal lauter und leiser wird (so in der Art: uuuuuooooouuuuuuaaaaaauuuuuuooooooouuuuu) (man stelle sich das von links nach rechte mit immer höher werdenden Ton vor)

    Solange das tonmäßig nicht so hoch wird, daß da schon Membraresonanzen auftreten, also bei deinem Chassis wohl so bis in den Grundtonbereich von einigen hundert Hz sind diese sonderbaren Lautstärkeschwankungen die ich oben versucht habe lautmalerisch zu beschreiben die stehenden Wellen in deinem Gehäuse.

  • besteht interesse an ner "billig" 12/3er kiste?

    • Fux
    • 6. Februar 2005 um 17:15

    Das mit dem Oszi mußt du mir mal erklären, das hab ich och nicht probiert.

    Zum "wo sie sich trennen lassen":

    Das Chassis ist auch nur ein Mensch und du wirst keine guten Ergebnisse erwarten können bzw. dir die Sache unnötig schwer machen wenn du ihm unbedingt etwas wider seinem Willen aufzwingen willst ;)
    Etwas technischer..:
    Angenommen ein Konuslautsprecher geht schön linear bis etwa 1300Hz hinauf um dann ohne laute Breakups mit einer schönen Flanke von 12dB/oct. abzufallen. Dann wird man doch einen Teufel tun und mit allen Mitteln versuchen (weil man sich das vor der Messung so in den Kopf gestzt hat) diesen bei 1000Hz abtrennen zu wollen.
    Zwischen 1000 und 1300Hz mag das evtl. noch einigermaßen funktionieren, aber dann hat man in der Abfallenden Flanke einen zusätzlichen Knick drinnen der einem dann bei der Summation mit dem Treiber wahrscheinlich ordentlich das Leben schwer macht.

    Also macht man sich den natürlichen Abfall zunutze und kombiniert diesen z.B: mit einem elektrichen Filter 2.ter Ordnung um auf eine akustische Flankensteilheit von 24dB/okt. zu kommen.
    Entscheidend ist nämlich nicht nur daß der -3dB Punkt beim Hochtöner mit Weiche und dem Bass mit Weiche frequenzmäßig zusammenfallen, sondern daß in den etwa 2 Oktaven im Bereich der Trennfrequenz auch die Flanken schön zusammenpassen und nicht wilde Sachen machen...;-)
    Hat hier der Treiber seinen systembedingten Mittenbuckel und fällt von mir aus unterhalb 2kHz mit 6dB/okt. nach unten (z.B. bis 500Hz ab, so kann es erfolgversprechend sein diesen so mit einem elektrischen 18dB Filter zu trennen daß sich im interessanten Bereich auch wieder eine akustische Flankensteilheit von 24dB/okt. einstellt.

    Das ist jetzt kein Kochrezept, sondern soll nur mal veranschaulichen was ich meine mit "wo er sich trennen läßt".
    Wenn also das Chassis bei 3500Hz einen riesen Mebranbreakup mit einer Überhöhung von 6dB und mehr hat, dann wirst du ohne größeren Aufwand mit schmalbandigen Entzerrungsgliedern (ist nicht so lustig) nicht so einfach bei 3000Hz eine saubere Trennung hinbekommen.

    Wenn du das mit der Phase bei der Trennfrequenz ordentlich hinbekommen hast, merkst du das daran daß sich beim Verpolen bei der Übergangsfrequenz eine schöne Auslöschung einstellt und beim richtigrum anschließen alles gerade aussieht.
    Wenn du in beiden Varianten mal mehr mal weniger einen Einbruch feststellst dann war das noch nicht die endgültige Lösung mit der Weiche...;-)

    Und Messe öfter mal aus verschiedenen Winkeln, man wundert sich da immer wieder was aus dem doch eben noch so schnurgeraden Frequenzgang schnell wird....

    Wenn es paßt sollten auch da keine all zu großen Sprünge auftreten.

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