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Beiträge von Fux

  • besteht interesse an ner "billig" 12/3er kiste?

    • Fux
    • 6. Februar 2005 um 17:15

    Das mit dem Oszi mußt du mir mal erklären, das hab ich och nicht probiert.

    Zum "wo sie sich trennen lassen":

    Das Chassis ist auch nur ein Mensch und du wirst keine guten Ergebnisse erwarten können bzw. dir die Sache unnötig schwer machen wenn du ihm unbedingt etwas wider seinem Willen aufzwingen willst ;)
    Etwas technischer..:
    Angenommen ein Konuslautsprecher geht schön linear bis etwa 1300Hz hinauf um dann ohne laute Breakups mit einer schönen Flanke von 12dB/oct. abzufallen. Dann wird man doch einen Teufel tun und mit allen Mitteln versuchen (weil man sich das vor der Messung so in den Kopf gestzt hat) diesen bei 1000Hz abtrennen zu wollen.
    Zwischen 1000 und 1300Hz mag das evtl. noch einigermaßen funktionieren, aber dann hat man in der Abfallenden Flanke einen zusätzlichen Knick drinnen der einem dann bei der Summation mit dem Treiber wahrscheinlich ordentlich das Leben schwer macht.

    Also macht man sich den natürlichen Abfall zunutze und kombiniert diesen z.B: mit einem elektrichen Filter 2.ter Ordnung um auf eine akustische Flankensteilheit von 24dB/okt. zu kommen.
    Entscheidend ist nämlich nicht nur daß der -3dB Punkt beim Hochtöner mit Weiche und dem Bass mit Weiche frequenzmäßig zusammenfallen, sondern daß in den etwa 2 Oktaven im Bereich der Trennfrequenz auch die Flanken schön zusammenpassen und nicht wilde Sachen machen...;-)
    Hat hier der Treiber seinen systembedingten Mittenbuckel und fällt von mir aus unterhalb 2kHz mit 6dB/okt. nach unten (z.B. bis 500Hz ab, so kann es erfolgversprechend sein diesen so mit einem elektrischen 18dB Filter zu trennen daß sich im interessanten Bereich auch wieder eine akustische Flankensteilheit von 24dB/okt. einstellt.

    Das ist jetzt kein Kochrezept, sondern soll nur mal veranschaulichen was ich meine mit "wo er sich trennen läßt".
    Wenn also das Chassis bei 3500Hz einen riesen Mebranbreakup mit einer Überhöhung von 6dB und mehr hat, dann wirst du ohne größeren Aufwand mit schmalbandigen Entzerrungsgliedern (ist nicht so lustig) nicht so einfach bei 3000Hz eine saubere Trennung hinbekommen.

    Wenn du das mit der Phase bei der Trennfrequenz ordentlich hinbekommen hast, merkst du das daran daß sich beim Verpolen bei der Übergangsfrequenz eine schöne Auslöschung einstellt und beim richtigrum anschließen alles gerade aussieht.
    Wenn du in beiden Varianten mal mehr mal weniger einen Einbruch feststellst dann war das noch nicht die endgültige Lösung mit der Weiche...;-)

    Und Messe öfter mal aus verschiedenen Winkeln, man wundert sich da immer wieder was aus dem doch eben noch so schnurgeraden Frequenzgang schnell wird....

    Wenn es paßt sollten auch da keine all zu großen Sprünge auftreten.

  • Camco Tecton Serie

    • Fux
    • 6. Februar 2005 um 16:54

    Wieso sind Endstufen von Yorkville schlecht?
    Hast du da eigene Erfahrungen gemacht, oder auf was stützt sich dein Urteil?

  • Notlösung?

    • Fux
    • 6. Februar 2005 um 16:53

    Sind deine Watt beim Limiter (ich hätte jetzt eher Spannungen erwartet) auf 8 Ohm bezogen und haben die Boxen auch 8 Ohm?

    Wenn sichergestellt ist daß da nichts an der Leistungsgrenze gefahren wird spricht nichts dagegen die Amps "gemischt" zu verwenden.
    Ist auf größeren Bühnen bei Aktivmonitoren (nein, nicht mit eingebauter Endstufe ;) ja gang und gäbe. (Macrotech, PIP-Modul rein und fertig :)

  • Gehäusebamasse und Dämung (bitte nur Profis)

    • Fux
    • 6. Februar 2005 um 16:46

    Wie schon oben beschrieben kommt das drauf an ob die stehenden Wellen bei den Frequenzen die die Box wiedergeben soll überhaupt in das Gehäuse "passen".

    Wenn z.b. der 15"er bis in den Mittenbereich hinein laufen soll und nicht schon bei 100Hz getrennt wird macht es auf alle Fälle etwas aus.
    Wenn die Abmessungen keine Vielfachen voneinander sind (absolut bescheiden wäre also z.B. 60x60x60cm, oder 60x120x30cm) dann treten die stehenden Wellen nicht bei der gleichen Frequenz zwischen Boden und Deckel und gleichzeitig zwischen Seitenwänden und Vorder und Rückwand auf, sondern je nach Frequenz einmal hier und einmal dort. Dadurch bekommst du keine "Anhäufungen" von stehenden Wellen.

    Lies dir mal ein paar Grundlagen an.
    Schallgeschwinfigkeit ist z.B. 340m/s
    Schallgeschwindigkeit / Frequenz ist die Wellenlänge in Metern.

    Also z.B. bei 40Hz:
    340/40=8,5m
    Die halbe Wellenlänge (also Vorstellungmäßig von einer Sinusschwingung nur ein Wellenberg, oder ein Wellental, bzw. eine an beiden Enden gehaltene Schwingende Saite) ist dann bei 40Hz 4,25m lang.

    Hat dein Gehäuse jetzt zum Beispiel irgendwo ein Innenmaß von 56cm so ergibt sich dafür:

    340/0,56=607Hz für die Volle Wellenlänge. Ebenfalls eine stehende Welle bildet sich natürlich (nur ein Wellenberg bzw. Wellental) für die doppelte Frequenz aus also etwa 303Hz. usw.
    Da "dröhnt" das dann.
    Wenn gleichzeitig mehrere Abstände (also z.B. von oben nach unten, von hinten nach vorne und von links nach rechts diese gleiche Maß haben dann bilden sich bei der Frequenz da überall stehende Wellen aus und addieren sich daß was noch einen "besseren" "Dröhn" zur Folge hat.

    Bedämpfen kann man stehende Wellen ab besten da wo sie (optisch veranschaulicht) am meisten "Schwingen".
    Wenn du dir eine Halbwelle einer Sinuskurve mal ansiehst dann siehst du das di Amplitude bei der Halbwelle in der mitte (also bei einer Viertelten Wellenlänge der Ursprungsfrequenz) am Größten ist. Also ist das Dämmmaterial am effektivsten dort angebracht.

    Beispiel:
    Bei dem obigen Innenmaß von 56cm und der stehenden (Halb)Welle von 303Hz ist der "Bauch der Schwingung in der Mitte der Kiste also müßte da das Dämpfungsmaterial hin um am effektivsten zu arbeiten.
    An der Wand ist ja die Amplitude (Bildlich die auslenkung der Schwingenden Seite) am geringsten, also kanst du da wenn du das Dämmmaterial nur an die Wand tackerst nicht viel ausrichten da du die Schwingung ja nicht im Bauch "packen" kannst.

    Sag doch einfach mal was du genau machen willst, dann kann man dir vielleicht auch etwas weniger grundlagenmäßig (obwohl das nie schadet) weiterhelfen.

  • Gehäusebamasse und Dämung (bitte nur Profis)

    • Fux
    • 6. Februar 2005 um 16:46

    Wie schon oben beschrieben kommt das drauf an ob die stehenden Wellen bei den Frequenzen die die Box wiedergeben soll überhaupt in das Gehäuse "passen".

    Wenn z.b. der 15"er bis in den Mittenbereich hinein laufen soll und nicht schon bei 100Hz getrennt wird macht es auf alle Fälle etwas aus.
    Wenn die Abmessungen keine Vielfachen voneinander sind (absolut bescheiden wäre also z.B. 60x60x60cm, oder 60x120x30cm) dann treten die stehenden Wellen nicht bei der gleichen Frequenz zwischen Boden und Deckel und gleichzeitig zwischen Seitenwänden und Vorder und Rückwand auf, sondern je nach Frequenz einmal hier und einmal dort. Dadurch bekommst du keine "Anhäufungen" von stehenden Wellen.

    Lies dir mal ein paar Grundlagen an.
    Schallgeschwinfigkeit ist z.B. 340m/s
    Schallgeschwindigkeit / Frequenz ist die Wellenlänge in Metern.

    Also z.B. bei 40Hz:
    340/40=8,5m
    Die halbe Wellenlänge (also Vorstellungmäßig von einer Sinusschwingung nur ein Wellenberg, oder ein Wellental, bzw. eine an beiden Enden gehaltene Schwingende Saite) ist dann bei 40Hz 4,25m lang.

    Hat dein Gehäuse jetzt zum Beispiel irgendwo ein Innenmaß von 56cm so ergibt sich dafür:

    340/0,56=607Hz für die Volle Wellenlänge. Ebenfalls eine stehende Welle bildet sich natürlich (nur ein Wellenberg bzw. Wellental) für die doppelte Frequenz aus also etwa 303Hz. usw.
    Da "dröhnt" das dann.
    Wenn gleichzeitig mehrere Abstände (also z.B. von oben nach unten, von hinten nach vorne und von links nach rechts diese gleiche Maß haben dann bilden sich bei der Frequenz da überall stehende Wellen aus und addieren sich daß was noch einen "besseren" "Dröhn" zur Folge hat.

    Bedämpfen kann man stehende Wellen ab besten da wo sie (optisch veranschaulicht) am meisten "Schwingen".
    Wenn du dir eine Halbwelle einer Sinuskurve mal ansiehst dann siehst du das di Amplitude bei der Halbwelle in der mitte (also bei einer Viertelten Wellenlänge der Ursprungsfrequenz) am Größten ist. Also ist das Dämmmaterial am effektivsten dort angebracht.

    Beispiel:
    Bei dem obigen Innenmaß von 56cm und der stehenden (Halb)Welle von 303Hz ist der "Bauch der Schwingung in der Mitte der Kiste also müßte da das Dämpfungsmaterial hin um am effektivsten zu arbeiten.
    An der Wand ist ja die Amplitude (Bildlich die auslenkung der Schwingenden Seite) am geringsten, also kanst du da wenn du das Dämmmaterial nur an die Wand tackerst nicht viel ausrichten da du die Schwingung ja nicht im Bauch "packen" kannst.

    Sag doch einfach mal was du genau machen willst, dann kann man dir vielleicht auch etwas weniger grundlagenmäßig (obwohl das nie schadet) weiterhelfen.

  • besteht interesse an ner "billig" 12/3er kiste?

    • Fux
    • 6. Februar 2005 um 16:17

    Hast du entsprechende Messmöglichkeiten zum Weichenselbstbau?
    (Frequenzgang und Phase?) Mit einem RTA kannst du das vergessen.
    Das mit der "Standardweiche" kannst du gleich wieder vergessen.
    (bei einer 3-Weg Kombination schon 2x ;)

    Mess mal die einzelnen Komponenten einzeln "richtig" und schau zu aller erst mal wo sich diese "trennen lassen wollen".
    Natürlich müssen die Dinger (Auch der Mitteltöner!) beim Messen in ihrem Gehäusen sein.

    Dann würde ich bevor ich weitermache erst mal passend zur Induktivität des 12LF eine Impedanzentzerrung (RC-Glied) basteln.

    Kannst ja dann hier über das weitere Vorgehen berichten.
    ...(online Weichenentwicklung...;-)

  • besteht interesse an ner "billig" 12/3er kiste?

    • Fux
    • 6. Februar 2005 um 16:17

    Hast du entsprechende Messmöglichkeiten zum Weichenselbstbau?
    (Frequenzgang und Phase?) Mit einem RTA kannst du das vergessen.
    Das mit der "Standardweiche" kannst du gleich wieder vergessen.
    (bei einer 3-Weg Kombination schon 2x ;)

    Mess mal die einzelnen Komponenten einzeln "richtig" und schau zu aller erst mal wo sich diese "trennen lassen wollen".
    Natürlich müssen die Dinger (Auch der Mitteltöner!) beim Messen in ihrem Gehäusen sein.

    Dann würde ich bevor ich weitermache erst mal passend zur Induktivität des 12LF eine Impedanzentzerrung (RC-Glied) basteln.

    Kannst ja dann hier über das weitere Vorgehen berichten.
    ...(online Weichenentwicklung...;-)

  • Gehäuse für Fane Colossus - 100 Liter oder 200 Liter

    • Fux
    • 6. Februar 2005 um 16:07

    Wie schon gesagt, der Bandpass den du simuiert hast macht kaum mehr Tiefbass als ein single HD18. Wenn du aber die Tunnel nicht mit exorbitant großen Querschnitten ausführst ist im Großsignalverhalten der HD18 wesentlich besser. (Der Bandpass wird dann egal wie viel du Leistung reinschibst einfach nicht mehr lauter, weil die Tunnelverluste so groß werden)
    Es kommt halt darauf an was du für einen Bass möchtest. Hifimäßig wird es noch am ehesten mit einfachen BR um die 150L (so wie meine Simulation) klingen.
    Die Bassdrum kommt über 2 HD18 livemäßiger (knackiger und subjektiv lauter) als über 2 BRs. Für Heimkino/Powerhifi ist das dann allerdings nichts.

  • Gehäuse für Fane Colossus - 100 Liter oder 200 Liter

    • Fux
    • 6. Februar 2005 um 16:07

    Wie schon gesagt, der Bandpass den du simuiert hast macht kaum mehr Tiefbass als ein single HD18. Wenn du aber die Tunnel nicht mit exorbitant großen Querschnitten ausführst ist im Großsignalverhalten der HD18 wesentlich besser. (Der Bandpass wird dann egal wie viel du Leistung reinschibst einfach nicht mehr lauter, weil die Tunnelverluste so groß werden)
    Es kommt halt darauf an was du für einen Bass möchtest. Hifimäßig wird es noch am ehesten mit einfachen BR um die 150L (so wie meine Simulation) klingen.
    Die Bassdrum kommt über 2 HD18 livemäßiger (knackiger und subjektiv lauter) als über 2 BRs. Für Heimkino/Powerhifi ist das dann allerdings nichts.

  • Notlösung?

    • Fux
    • 6. Februar 2005 um 15:20

    Ich weiß jetzt nicht ob das Netzteil kanalgetrennt ist, aber wahrscheinlich eher nicht ;)
    Wenn beide Kanäle ein gemeinsame Netzteil haben wäre der theoretische Vorteil von einem KAnal am Top und den anderen am Bass, daß für die Basseite mehr Saft aus dem Netzteil zur verfügungsthen würde, da die Amphälfte an der das Top hängt i.d.R. weniger das Netzeil belastet.

    Der Nachteil ist aber auch daß wenn die Bass-Seite daß Netzteil so "leersaugt", daß die Spannung zusammenbricht und der Amp klippt die Topteilseite eben auch die niedriger Spannung nur noch hat und auch klippt womit man sich evtl. dann den Hochtöner eher zerschießt.

    Sin die beiden Bässe auf der anderen Endstufe und wird der Bassbereich ins Klipping gefahren bleibt fürs erst die Hochtonendstufe davon unbeeindruickt und der Hochtöner ganz.

  • Gehäuse für Fane Colossus - 100 Liter oder 200 Liter

    • Fux
    • 6. Februar 2005 um 15:09

    Bei deinem Bandpass kommt unter 60Hz gar nichts mehr raus (da könntest du evtl. besser ein HD18 bauen, der dann wenigsten nach oben weiter rauflaufen würde und zumindest im Stack etwas tiefer kann.

    http://www.speakerstore.nl/index.php?l=nl&pg=11&c=16

  • Gehäuse für Fane Colossus - 100 Liter oder 200 Liter

    • Fux
    • 6. Februar 2005 um 15:09

    Bei deinem Bandpass kommt unter 60Hz gar nichts mehr raus (da könntest du evtl. besser ein HD18 bauen, der dann wenigsten nach oben weiter rauflaufen würde und zumindest im Stack etwas tiefer kann.

    http://www.speakerstore.nl/index.php?l=nl&pg=11&c=16

  • Gehäuse für Fane Colossus - 100 Liter oder 200 Liter

    • Fux
    • 6. Februar 2005 um 15:04

    Also ich hab das jetzt auch mal simuliert und komme bei 155 Litern und 4 Tunnel mit 15cm Durchmesser und 42cm Länge bei 500W Eingangsleistung auf etwa 122dB (halfspace) oberhalb von 50Hz und einen -3dB Punkt bei etwa 43Hz.
    (unter Berücksichtigen der Portnichtlinearitäten bei den 500W Eingangsleistung)

    Bei 1W gibt es dann einen fürchterlichen schmalbandigen Höcker in der Gegend der Resonanzfrequenz. Aber dafür wird die Kiste wohl auch nicht gebaut sein ;)

    So richtig toll sind aber die Parameter dieses Chassis nicht für eine BR-Abstimmung wie ich finde. (bzw. die Simulation)

    Bei nur 100 Litern kommt nicht mehr viel Tiefbass heraus...

  • Gehäuse für Fane Colossus - 100 Liter oder 200 Liter

    • Fux
    • 6. Februar 2005 um 15:04

    Also ich hab das jetzt auch mal simuliert und komme bei 155 Litern und 4 Tunnel mit 15cm Durchmesser und 42cm Länge bei 500W Eingangsleistung auf etwa 122dB (halfspace) oberhalb von 50Hz und einen -3dB Punkt bei etwa 43Hz.
    (unter Berücksichtigen der Portnichtlinearitäten bei den 500W Eingangsleistung)

    Bei 1W gibt es dann einen fürchterlichen schmalbandigen Höcker in der Gegend der Resonanzfrequenz. Aber dafür wird die Kiste wohl auch nicht gebaut sein ;)

    So richtig toll sind aber die Parameter dieses Chassis nicht für eine BR-Abstimmung wie ich finde. (bzw. die Simulation)

    Bei nur 100 Litern kommt nicht mehr viel Tiefbass heraus...

  • Durchschleifen mit Neutrik Speakon???

    • Fux
    • 6. Februar 2005 um 14:50

    Das bischen Leistungsverlust ist unhörbar. (du mußtest ja schon 50% verlieren damit du dann mal 3 dB leiser bist)
    Das Problem stellt der Dämpfungsfaktor da.
    Da wird herumdiskutiert, ob nun die Endstufe mit Dämpfungsfaktor 300 nicht doch schlechter klingt als eine mit einem Dämpfungsfaktor von 1000, aber wenn man sich mal betrachtet was 10m Kabel aus dem Dämpfungsfaktor machen, dann wird das alles ein wenig relativiert ;)

  • Gehäusebamasse und Dämung (bitte nur Profis)

    • Fux
    • 6. Februar 2005 um 14:47

    Der Link geht nicht.

    Es ist zu unterscheiden zwischen Unterdrücken des Mitschwingens von Gehäusewänden und verhindern von stehenden Wellen im Gehäuse.

    Im PA-Bau wird ersteres normalerweise nicht durch Behandlung mit Unterbodenschutz, sonden durch eine ordentliche Versteifung der Kiste realisiert.
    Gehäuseabmesseungen die keine Vielfachen von sich sind sind unter Umständen schon sinnvoll, es kommt halt drauf an wie hoch hinauf du die Kiste laufen lassen willst.
    (Die Wellenlänge bei tiefen Tönen ist ja länger...)
    Man möchte damit erreichen daß die sich die stehenden Wellen auf mehrer Frequenzen (verschiedene Abständer der Wändflächen zueinander in der Kiste) verteilen und nicht daß wie bei einem Würfel sich in alle Richtungen die stehenden Wellen bei immer der gleichen Frequenz ausbilden und so noch verstärken.
    Ebenso die Frage ob du da Dämmmaterial einbringen sollst. Wenn das Gehäuse als reiner Sub funktioniert nicht unbedingt.
    Du mußt halt immer die Welenlänge im Auge behalten. Bei einer Wellenlänge im Meterbereich richtest du mit 5cm Dämmwolle halt nichts aus wenn du die an die Wände tackerst.

  • Gehäusebamasse und Dämung (bitte nur Profis)

    • Fux
    • 6. Februar 2005 um 14:47

    Der Link geht nicht.

    Es ist zu unterscheiden zwischen Unterdrücken des Mitschwingens von Gehäusewänden und verhindern von stehenden Wellen im Gehäuse.

    Im PA-Bau wird ersteres normalerweise nicht durch Behandlung mit Unterbodenschutz, sonden durch eine ordentliche Versteifung der Kiste realisiert.
    Gehäuseabmesseungen die keine Vielfachen von sich sind sind unter Umständen schon sinnvoll, es kommt halt drauf an wie hoch hinauf du die Kiste laufen lassen willst.
    (Die Wellenlänge bei tiefen Tönen ist ja länger...)
    Man möchte damit erreichen daß die sich die stehenden Wellen auf mehrer Frequenzen (verschiedene Abständer der Wändflächen zueinander in der Kiste) verteilen und nicht daß wie bei einem Würfel sich in alle Richtungen die stehenden Wellen bei immer der gleichen Frequenz ausbilden und so noch verstärken.
    Ebenso die Frage ob du da Dämmmaterial einbringen sollst. Wenn das Gehäuse als reiner Sub funktioniert nicht unbedingt.
    Du mußt halt immer die Welenlänge im Auge behalten. Bei einer Wellenlänge im Meterbereich richtest du mit 5cm Dämmwolle halt nichts aus wenn du die an die Wände tackerst.

  • Durchschleifen mit Neutrik Speakon???

    • Fux
    • 6. Februar 2005 um 14:37

    Wir wollen ja auch nicht, daß das Kabel mehr als das Chassis kostet ;)

  • Gehäuse für Fane Colossus - 100 Liter oder 200 Liter

    • Fux
    • 6. Februar 2005 um 14:36

    Das mit 20Hz Tuning, da kannst du auch gleich ein geschlossenes Gehäuse nehmen...

    Was ist es denn für ein Colossus 18"er? Der Colossus 18Bass, oder Colossus 18XB?

    mit 200L bekommst du immer ein fürchterliches Loch zwischen der Tunigfrequnz und 100Hz.
    Das Gehäuse muß auf alle Fälle kleiner sein.

    Schau mal die genaue Typenbezeichnung nach, dann kann man ja mal helfen.

  • Gehäuse für Fane Colossus - 100 Liter oder 200 Liter

    • Fux
    • 6. Februar 2005 um 14:36

    Das mit 20Hz Tuning, da kannst du auch gleich ein geschlossenes Gehäuse nehmen...

    Was ist es denn für ein Colossus 18"er? Der Colossus 18Bass, oder Colossus 18XB?

    mit 200L bekommst du immer ein fürchterliches Loch zwischen der Tunigfrequnz und 100Hz.
    Das Gehäuse muß auf alle Fälle kleiner sein.

    Schau mal die genaue Typenbezeichnung nach, dann kann man ja mal helfen.

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