Einen Versuch wäre auch Bremsenreiniger wert.
Brennspiritus als einfach nur Alkohol löst halt nur alkohol-löslliche Kleber. (gibt. z.B. auch fettlösliche)
Einen Versuch wäre auch Bremsenreiniger wert.
Brennspiritus als einfach nur Alkohol löst halt nur alkohol-löslliche Kleber. (gibt. z.B. auch fettlösliche)
Echtes Stereo ist Live eh so eine Sache.
Dazu müssen ja alle Zuhöhrer links und rechts genauso hören können, damit ihnen nicht die Hälfte entgeht.
Daher habe ich außer leichtem links/rechts Paning der Gitarren, Hängetoms und Overheads eigentlich nur Keyboards und Hallreturns wirklich in stereo.
Es steht typischerweise ja sogar Publikum z.B. links des linken PA-Wings.
Wie sollen die da viel vom Signal auf dem rechten Kanal mitbekommen?
(und umgekehrt)
anderes Beispiel:
vor 2 Wochen standen ein Basist und ein Saxophonist in ca5 Meter höhe und haben einen 40mx30m breite Fläche bespielt. ( ca 1200qm). Die Fläche ist ein Platz umrandet wohn Hochhäusern .
Ich komm da so hin und oh was ein cooler Sound ... da muß ich doch gleich mal anschauen was die da stehen haben ... hab mich verwundert umgeschaut keine PA entdeckt .... dann komm ich hoch zudenen und sehe den hier rumstehen: oder vielleicht sogar noch etwas kleiner , hab mir das Produkt nicht gemerkt, ist aber von MARKBASS
https://markbass.de/produkt/markbass-cmd-102-p-v/
klar das war Hosen Flattern Sound ... aber hey was rüber kam für mich war " was ein geiler Bass" Sound und das mit 2x10" oder noch weniger ...
Na da scheinen die Erwartungen an eine Beschallung ja doch ein wenig auseinander zu gehen.
Bei 30 x 40 Metern braucht man nach meiner eigenen Erfahrung schon ordentliches Holz.
Freilich "hören" tut man ein Saxophon auch auf 100 Meter Entfernung ohne Verstärkung...
Schade, dass es da von Audax keine vernünftigen/verbesserten Nachfolgemodelle gibt.
Ich hatte in der 80gern mal so einen Audax PR170 ( ich denke mit Zusatz ER) zuammen mit einem EV T35 als Mittelhochtoneinheit für einen 15" Karlson Coupler verbaut.
Ich versprach mir halt von dieser sonderbaren Basskonstruktion damals irgendeinen Vorteil gegenüber einem standard Bassreflexgehäuse. Im Nachhinein betrachtet wäre eine ganz konventionelle BR-Kiste besser gewesen. (Bassfrequenzgang des Karlson Couplers ist extrem wellig, durch seine verschiedenen miteinander kommunizierenden Kammern)
Aber dann hätte ich ja eine ganz normale 15/3 gebaut gehabt und das ging ja nun wirklich nicht... ![]()
Evtl. von Audax der PR170 ? (sollte man abe nicht unter 500 Hz einsetzten)
Mal abgesehen vom ursprünglichen Thema "Thomann" fand ich die Preispolitk beim Limmer Ralf schon fast einzigartig.
Egal ob Du nun db audiotechnik oder MeyerSound heißt, oder nur ein "Garagenbeschaller" bist; der Einkaufspreis richtete sich schlicht und ergreifend nach der Stückzahl die Du bei ihm bestellt hast.
Finde ich unorthodox, aber sehr sympathisch.
Oder hat sich Das inzwischen auch geändert?
Meinen Baubericht von sehr kompakten 15" Bässen/Subwoofern, die dennoch hinreichend tief spielen noch recht preiswert sind und mit ausreichend Leistung gut laut können, bevor die Schwingspule ans Auslenkungslimit kommt, findest Du hier:
Evtl. ist das ja was für Dich.
Zum Selbst Konfektionieren der XLR Kabel habe ich bislang Klotz, Belden oder etwas günstiger Cordial genommen.
Die Belden waren etwas "starrer" haben sich aber nicht so leicht "verwurstelt" als die weicheren Klotz, was aber wohl nicht an der Marke selbst, sondern eher an der verwendeten Kabeltype gelegen hat.
Die 35 Jahre alten, selbst konfektionierten Klotzkabel mit genauso alten schwarzen Neutrik XLRs mit vergoldeten Kontakten funktionieren immer noch, wobei zum Teil an den Male Steckern die Stege zum Einhaken der Verriegelung schon praktisch durchgeschliffen sind.
Für nur ein paar mal im Jahr tun es vielleicht auch billigere Kabel und Stecker, aber bei häufiger Nutzung spart man sich auf die Jahre gesehen sicher eine Menge Ärger bei der Fehlersuche wegen defekten Kabeln, wenn man gleich etwas Gescheites nimmt.
Das mit dem Budget darf man finde ich nicht zu kurzfristig sehen.
Nach den ersten Ersatzschwingspulen für den zu mickrigen Druckkammertreiber und den ersten Reconungen der Konuschassis hat sich der Aufpreis für die hochwertiger Box schon rentiert.
(Und man hat die ganze Zeit schon einen besseren Sound gehabt)
Daher würde ich eher nach besseren aber gebracuhten Tops Ausschau halten.
Anders ausgedrückt:
Mir ist da ein 3 Jahre alter Benz lieber als eine nagelneuer Polo.
Hmm, nach meiner Meinung und auch der Meinung der Gitarristen mit denen ich arbeite, macht der Musiker den kompletten Sound - denn er hat sich ja auch normalerweise was dabei gedacht.
Der Musiker stellt sich den Sound m.E. immer so ein, wie er seinen Sound (Solo) hören möchte.
Wenn man aber das volle Spektrum aller solo sicher prima klingenden Instrumente & Stimmen einfach nur zusammenmischt gibt das im Ergebnis einen fürchterlichen Matsch.
Das ist ja die Aufgabe des "Schallereignissortierers" am Pult die einzelnen hereinkommenden Signale so zurechtzustutzen und zu bearbeiten, dass die Band als Ganzes einen druckvollen aber dennoch transparenten Sound hat.
z.B. eine Akustikgitarre die Solo schön voll und rund klingt, geht im Gesamtmix mit E-Gitarren, Bass usw. unter bzw. mumpft im Grundton alles zu.
Freilich klingt die für den Gesamtmix zurechtgemixte Akustikgitarre alleine angehört dann viel zu dünn, aber sie spielt in dem zitierten Beispiel eben nicht alleine, sondern mit noch anderen 20 Kanälen gleichzeitig zusammen, wo es dann eben passt.
"Rabatt, Rabatt, das lass Dir sagen, wird immer vorher draufgeschlagen." (angeblich Wilhelm Busch)
Für mich ist immer nur mein Endpreis entscheidend, egal was der Listenpreis ist/wäre oder ob es Rabatte gibt, oder sonstige Sonderkonditionen, denn meinen Endpreis muß ich schließlich auch bezahlen.
Ganz andere Branche:
Bei bestimmten Baustoffen sind z.B. Rabatte bis zu 80% üblich.
Da sei dann die Frage erlaubt, was das mit dem Listenpreis überhaupt soll...
Ich würde anstatt in der mit den genannten Systemen angepeilten "Budgetklasse" etwas neues zu kaufen, erst mal Ausschau halten nach etwas Gebrauchtem im hochwertigeren Segment zum Neupreis der genannten "Budgetsysteme".
Das klingt sicher nicht schlechter wenn man bessere Tops zu günstigen Bässen stellt, anstatt die Tops aus der selben Budgetlasse wir die bereits vorhandenen Bässe zu nehmen, ganz im Gegenteil.
Wenn man dann nachher mal größer/professioneller werden möchte, oder einfach auch "hochwertigere" Anfragen hat, dann hat man schon mal die richtigen Tops und braucht sich evtl. nur noch nach entsprechenden Bässen umsehen.
Wenn die gebraucht gekauften Tops Monitorwinkel haben, dann lassen sich die auch gut als Monitore weiterverwenden, wenn mal mit größeren Topteilen erweitert werden soll.
Gerade dann beim (späteren) Monitoreinsatz ist es von großem Vorteil vernünftiges Material einzusetzten (und nicht irgendwelche "übrigen" Lautsprecher), da man sich sonst bezüglich Feedbackanfälligkeit und Sprachverständlichkeit ("ich hör mich nicht...") keinen Gefallen tut.
Ich würde günstige Topteile mit 15" Bestückung meiden.
Wegen dem Preis sind da keine Mittelhochtontreiber verbaut die tief getrennt werden können und wenn der 15"er weit hinauflaufen muß um die Mitten wiederzugeben klingt das nicht so schön.
Also 12"er im Top!
Für Bandbeschallung würde ich aber auch bei einem 12" Top nach einem suchen, wo ein Mittelhochtontreiber mit etwas größerer Schwingspule drin steckt. (kostet dann leider mehr)
Ich habe zwar bisher nicht dezidiert danach gesucht, bin aber gerade zufällig auf deren Website darübergestolpert und war dann doch etwas verwundert/überascht.
Aber warum nicht.
L-Acoustics jetzt bei Thomann?!? ![]()
Ich bin verblüfft...
Seit wann denn dieses?
Da ich (abgesehen von den getrommelten Kabeln, da spielt es ja keine Rolle) als Linkshänder auch "Linkswickler" bin, macht es mich rasend, wenn jemand anders die Kabel klassisch "rechts herum" aufwickelt. Drum mach ich das lieber selber. (am Ende tut er das Kabel noch in das falsche Case, wo ja ganz andere Kabel hineingehört hätten..... ![]()
Wenn Du dich genauer mit der Abstrahlung von Hörnern beschäftigen willst is dieser Grundlagen Artikel dazu sehr gut geeignet.
https://excelsior-audio.com/Publications/Understanding_Horn_Directivity.pdf
Das dort Gesagte gilt im Prinzip auch für Konuslautsprecher.
Das heißt ebenso wie ein Horn definierter Breite einen horzontalen Abstrahlwinkel von X nur bis zu einer unteren Frequenz Y besitzen kann, ist das auch mit dem Durchmesser von Konuslautsprechern bzw. Schallwandbreiten bezogen auf die Bündelung.
Der Dreh- und Angelpunkt für alles in der Akustik ist immer die Schallgeschwindigkeit von 343 m/s, woraus sich ja auch so Dinge wie die Wellenlänge einer bestimmten Frequenz etc. ableiten.
Mit diesem Wissen kommst Du sehr weit bezüglich fast aller akustischen Fragen, wenn Du nur einmal das Prinzip dahinter verstanden hast.
P.S.
Ist gibt keine harten Grenzen ab wo etwas komplett ungerichtet abstrahlt und dann plötzlich komplett definiert mit z.B. 60 Grad. Das geht immer stufenlos von einem Extrem ins andere über. (und das hoffentlich stetig...)
Ich trommel die Kabel so herum, dass das frei hängende Ende Male ist.
Das ist unempfindlicher gegen Verschmutzung als der Female XLR Stecker, wo in die Kontakte sonst schon mal Schmutz hineingeraten kann.
Zu meinen Subcores:
Das sind keine reinen Kabelpeitschen, sondern eigene kleine Stageboxen, die aber am anderen Ende nicht wie die großen Stageboxen Harting Stecker haben, sondern einfach eine XLR Auflösung, damit man die Kanäle, wie gerade benötigt, am Steckfeld der großen Stagebox patchen kann.
(Die Multicores der großen Stageboxen hat natrürlich an beiden Enden Harting)