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Beiträge von Fux

  • Analogmixer Kaufberatung / Entscheidungshilfe

    • Fux
    • 25. April 2025 um 22:47

    Leider nicht im Budget aber etwas ganz feines analoges in 19" gibt's von APB DynaSonics.

    Feines Pult, feine Leute dahinter.

    Hatte aber als das ProRack-House herauskam leider keinen Bedarf für ein 19" Mischpult.

  • Analogmixer Kaufberatung / Entscheidungshilfe

    • Fux
    • 25. April 2025 um 16:22

    Die Firewire Schnittstelle ist auch der Grund, warum da unter dem Tisch, in dem das Pult eingebaut ist, neben dem aktuellen Rechner noch ein Uraltrechner mit zwangsläufigem uralt Windows drauf steht... ;)

    Habe das Presonuspult direkt beim Erscheinen gekauft und bislang kein Ausfall.

    Hoffe mal, dass das so bleibt.

    Aber Softwareseitig...... :rolleyes:

  • Analogmixer Kaufberatung / Entscheidungshilfe

    • Fux
    • 25. April 2025 um 15:53

    Ein Presonus 16.4.2 steht bei mir in einer Festinstallation und ist wirklich von jedem analoge Mischpulte Gewohnten sofort zu begreifen. (da liegt halt praktisch ein klassischer Mischpultkanalzug quer)

    Allerdings ist man mit der Effektsektion (Hall, Delay) ganz schön eingeschränkt.

    Dass es mal so überhaupt nichts zu routen und patchen gibt ist für jemand der nur mit Analogpulten vertraut ist dafür kein Nachteil, sondern eher Fehlerquelle weniger.

    Nochmal kaufen würde ich mir aber so einen "halben" Digitalmischer ohne Motorfader heutzutage nicht mehr.

  • B&C Sub18 mit 18NBX100 anstatt 18SW100?

    • Fux
    • 25. April 2025 um 14:43

    Nur als Anmerkung, nicht als Kritik:

    Mir wäre das Gehäuse mit 183 L netto zu unhandlich.

    Ich würde eher den B&C 18DS100 in 110L sperren und etwas höher auf ca. 40Hz tunen.

    Das sähe dann so aus:


    Gerät bis 3 kW in seinem Nutzbereich nirgends über das X-max und hat so ohne Einbrüche im Maximalpegel am Boden stehend max. 130 dB, bei für einen 18"er sehr kompaktem Gehäuse.


    Viele Grüße

  • B&C Sub18 mit 18NBX100 anstatt 18SW100?

    • Fux
    • 25. April 2025 um 14:18

    Hier die Simulation:

    schwarz = 18SW100

    rot = 18NBX100

    Fazit:

    Für eher höhere Trennung zum Top ist der 18NBX100 etwas besser geeignet.

    im Bereich von gut 50 Hz erreichen beide Chassis Ihr X-max vor dem Erreichen der elektrischen Belastbarkeit.

    Hierbei kann der 18SW100 bei knapp über 50 Hz um etwa 2 dB lauter, als der 18NBX100 und kommt hier am Boden stehend auf ca. 127 dB bei etwa 1,4 kW Leistung.

    Der 18NBX100 kommt bei knapp über 50 Hz auf ca. 125 dB bei etwa 800 W.

    Auf der Tuningfrequenz können beide Chassis natürlich lauter, da dort der Membranhub ja maximal bedämpft ist. Hier können sie bei voller Ausnutzung ihrer elektrischen Belastbarkeit (sofern überhaupt so viel Endstufenleistung vorhanden) beide etwa 130 dB.

    Wichtig ist natürlich wie bei allen Bassreflexkonstruktionen einen Hochpass als Subsonicfilter knapp unterhalb des Tunings zu setzen, da dort die Bedämpfung der Membran durch das Bassreflextuning rapide abnimmt.


    Viele Grüße,

  • B&C Sub18 mit 18NBX100 anstatt 18SW100?

    • Fux
    • 25. April 2025 um 13:58

    Hallo kazesl,

    ich simuier das mal schnell!

    Viele Grüße

  • Analogmixer Kaufberatung / Entscheidungshilfe

    • Fux
    • 25. April 2025 um 13:27

    Bei allem Verständnis für die Bevorzugung eines analogen Mischpultes, aber wenn ich eine Rockband mische, möchte ich doch eine gewisse Mindestkonfiguration an Kanal EQ, Kompressoren, Gates, Hall, Delay etc. zur Verfügung haben, damit das halbwegs hübsch klingt.

    Wenn man das klassisch in Analogtechnik realiseren möchte, dann hat man halt ein komplettes Siderack da stehen und ob der Mischer dann 19" hat, ist eher das kleinere Problem.

    Sogar wenn man Siderack und Mischer gebraucht kauft, bekommt man für das gleiche Geld schon einen nagelneuen Digitalmischer, der mehr kann, kleiner ist und leichter noch dazu.

    Also wenn man nicht nur eine Gesangsanlage betreiben möchte, sondern einen richtigen Bandmix für die PA, wo alles auf der Bühne abgenommen wird, würde ich heutzutage schon sehr zu einem Digitalpult raten. (sagt sogar der eingefleischte Analogmischer ;)

  • Kennt jemand die neuen RCF Chassis? (16/19")

    • Fux
    • 19. April 2025 um 21:00

    Ich habe mir beim Erscheinen die RCF Bässe mit den "ungewöhnlichen" Durchmessern auch schon mal "angeschaut" bzw. in BR Gehäusen simuliert.

    Ich konnte jetzt für mich keinen "Mehrwert" gegenüber üblichen Chassisdurchmessern erkennen.

    Was mich vom Einsatz dieser Chassis abhalten würde: Dieses Exotenmaß hat niemand anders.

    Wenn da mal in einigen Jahren ein Chassis kaputt geht und RCF möglicherweise wegen mangelndem Absatz diese Chassis eingestellt hat, dann kannst Du die komplette Box wegwerfen, anstatt sie nur neu zu bestücken.

    Meines Erachtens ist das eher ein Marketingschachzug, um etwas Anderes anbieten zu können wie alle Anderen. Nach diesen Chassisgrößen gefragt hat sicher Niemand.

    Von den B&C 15 TBW100 habe ich vier in sehr kompakte Bassreflexgehäuse eingebaut, da mehr Volumen einfach platzmäßig (Festinstallation) nicht zur Verfügung stand.

    (Netto 73L auf ca. 42Hz getuned)

    Baudoku hier unter

    Baubericht 1x 15“ BR compact

    zu finden.

    Laufen ganz hervorragend und können auch richtig Leistung ab. (4 Stück an Dynacord l3600fd bis 80 Hz als Subwoofer)

    Obwohl es Ferritchassis sind und die Gehäuse aus 18 mm Multiplex gebaut wurden, sind die Bässe nicht besonders schwer. (wohl weil sie so klein sind)

    Viele Grüße!

  • TOP 10/1,4 selbstbau mit SUB-15 Cerwin Vega

    • Fux
    • 17. April 2025 um 11:44

    Gerne!

    Treiber + Horn bekommen wir denke ich günstiger hin als Deine Schmerzgrenze ist.

    Was ich für eine Bassreflexsimulation neben den obigen Thiele Small Parametern noch bräuchte, wäre die Impedanz bei 1 kHz und 10 kHz aus dem Impedanzgangschrieb des 10"ers.

    (Vorsicht beim Interpolieren bei den Ohm's, wenn es eine logarithmische Darstellung ist ;)

    Zwecks Treiber/Horn könntest Du Dir auch mal den SICA CD124.75/N353 8 Ohm mit dem Horn SICA Q07023A ansehen. Der würde gut im Budget liegen und mit dem hat hier jemand auch schon gute Erfahrungen gemacht.

    Der aktuelle SICA Vertieb in Deutschland ist offensichtlich fbm audio. Da findet sich auch die 2024er VK Preisliste auf der Seite.

    Nach einer gewissen Anzahl an Beiträgen kannst Du hier meines Wissens auch Grafiken wie z.B. den Impedanzgang hochladen. Wie viele Beiträge das sind weiß ich aber leider auch nicht.

    Viele Grüße!

  • TOP 10/1,4 selbstbau mit SUB-15 Cerwin Vega

    • Fux
    • 16. April 2025 um 14:01

    Ich glaube Bilder hochladen geht erst ab einer gewissen Beitragsanzahl.

    Wenn du aktiv trennst, dann ist es ja schon mal viel einfacher 10"er und Treiber zu verheiraten.

    Bei zwei 10"ern übereinander und so hoher Trennfrequenz wie es der DE360 fordert, bekommst Du aber ein unschönes vertikales Abstrahlverhalten.

    Bei Fertigboxen der Billigkategorie wird das immer wieder in Kauf genommen, da ein größerer, tiefer ankoppelbarer Treiber eben mehr kostet.

    Technisch gesehen gehört bei so einer Doppelbestückung mit 2x10" die Übergangsfrequenz zum Treiber aber tiefer.

    Wenn Du nur eine Bestätigung/Simulation für das Tuning der beiden 10"er brauchst, kann ich das gerne machen.

    Ich bräuchte nur die Impedanz bei 1 kHz und 10 kHz aus dem Impedanzgangschrieb des 10"ers.

    Hätte ich eine Passivweiche entwerfen/vordimensionieren sollen, wäre der komplette Impedanzgang und Frequenzgang notwendig gewesen. (Obacht beim Ablesen bei logarithmischer Skalierung!)

    (von "üblicheren" PA Chassis finde ich diese selbst, aber A&D ist dahingehend etwas exotisch)

    Treiber/Horn Kombi würde ich etwas suchen was sich tiefer (ca. bei 1200Hz trennen läßt und das auch aushält)

    Also entweder ein wirklich tief trennbarer 1"er oder gleich ein bezahlbarer 1,4"er.

    Viele Grüße

  • Vintage HiFI Spaßprojekt

    • Fux
    • 15. April 2025 um 15:30

    Wenn die 4 Kalotten noch spielen, würde ich diese so lassen wie sie sind.

    Wenn bei den Bässen nur die Sicken sich aufgelöst haben und die Schwingspulen noch o.k. sind, würde ich dort nur die Sicken ersetzen/lassen.

    Mit einer komplett neuen Bestückung passt da voraussichtlich akustisch sonst gar nichts mehr zusammen.

  • TOP 10/1,4 selbstbau mit SUB-15 Cerwin Vega

    • Fux
    • 15. April 2025 um 15:25

    Gibt's zu dem 10"er auch eine Impedanzkurve & Frequenzgangschrieb?

    Viele Grüße

  • Gebrückt oder nicht gebrückt

    • Fux
    • 10. April 2025 um 19:59

    Rein prinzipiell ist eine gebrückte Schaltung (wie sie ja auch in machen Endstufen auf jedem Kanal schon im Stereobetrieb verwendet wird) kein Nachteil.

    Es kommt halt immer darauf an, was das Gerät an Strom liefern kann und mit welcher Abschlussimpedanz die Brücke belastet wird.

    Wenn eine Endstufe an 4 Ohm gegenüber 8 Ohm kaum noch an Leistung zulegt, ist es natürlich ein absolutes NoGo diese dann in Brückenschaltung an 4 Ohm beteiben zu wollen, was für jeden Kanal einem 2 Ohm Betrieb entspricht.

    Wenn die einzelnen Endstufenkanäle an 4 Ohm gegenüber 8 Ohm Ihre Leistung praktisch wirklich fast verdoppeln, dann kann man zwei Kanäle auch gerne gebrückt mit einer 8 Ohm Last betreiben.

    Was leider immer wieder zu beobachten ist, ist die bereits oben beschriebene Konfiguration:

    Da werden Endstufen, welche an 4 Ohm gegenüber 8 Ohm schon im Stereobetrieb kaum noch zulegen (also da schon in Kalamitäten bei der Stromliefefähigkeit kommen) gebrückt dann eben an 4 Ohm betrieben. (was ja wie bereits erwähnt einem 2 Ohm Betrieb in Stereo gleichkommt)

    Dass da nichts mehr Gescheites dabei herauskommt ist dann auch nicht verwunderlich, weil die Endstufe ständig in die Strombegrenzung läuft.

    Es gibt (oder gab) auch Endstufen, welche von Haus aus eine etwas niedrigere Ausgangsspannung und dafür eine höhere Stromlieferfähigkeit vom Ihrer Auslegung her auswiesen und somit auf den 2 Ohm Stereo- bzw. 4 Ohm Brückenbetrieb ausgelegt waren. Klassisches Modell Camco DL3000 2P.

    Dennoch würde ich, gerade wenn die Kabelwege von den Endstufen zu den Lautsprecher nicht extrem kurz sind, von einem Konzept, das den 2 Ohm Betrieb als Standard vorsieht, eher absehen.

  • Gebrückt oder nicht gebrückt

    • Fux
    • 10. April 2025 um 19:32

    Da gibt es bei der Konzeption von selfpowered Lautsprechern sicher verschiedene Philosophien.

    So hat z.B. MeyerSound traditionell eher niederohmige Chassis am Start und dafür dann eingebaute Endstufen, die mit vergleichsweise niedrigen Spannungen auskommen. Ich denke die Idee hinter den niedrigeren Versorgungsspannungen ist, dass zumindest früher die Bauteile leichter zu beschaffen und die Ausfallsicherheit größer waren.

    Was auch noch heute eine Rolle spiielen könnte ist die Langezeitstabilität z.B. bei Schmutz auf den Platinen, wo Spannungsüberschläge bei niedrigen Railspannungen nicht so wahrscheinlich sind.

    Lautsprecher mit 16 Ohm Nennimpedanz haben i.d.R. schon deutlich abweichende Thiele Small Parameter, so dass der Unterschied zu 8 oder 4 Ohm Chassis nicht nur die Nennimpedanz ist.

  • Coax-Monitor mit modifiziertem Sica 12 Cx 3 CP

    • Fux
    • 8. April 2025 um 15:50

    Mal abgesehen vom sehr filigranen Gitter dieser Box:

    Es gibt halt auch Gala-Jobs außerhalb des Rock'n'Roll, wo eine Schaumstoffoberfläche besser ankommt als sichtbare Gitter, da es weniger "technisch" wirkt.

    Da muss man sich dann halt entscheiden, ob die höherer Robustheit oder die dezenterer Optik für die typische Anwendung die höhere Priorität hat.

  • Coax-Monitor mit modifiziertem Sica 12 Cx 3 CP

    • Fux
    • 7. April 2025 um 23:26

    Danke, Uchrisu!

    Sehr schöner Baubericht.

    Wenn auch ein wenig schwer, fand ich dieses Sica Coax-Chassis schon immer recht interessant.

    Gut zu wissen, dass es mit einem anderen Diaphragma noch recht einfach getuned werden kann.

    Sehr interessant finde ich auch Deine Beschaltung des Tieftonzweiges der Passivweiche.

    Hast Du auch einen Graphen zum Phasenverlauf?

    Die Gehäuseform ist denke ich sehr gefällig und auch für die meisten Situationen auf kleinen und mittelgroßen Bühnen genau im richtigen Winkel.

    :thumbup:

  • Suche: Lautsprecherchassis 18 Zoll

    • Fux
    • 26. März 2025 um 14:54

    18Sound 18LW1251 und 18LW1400 sind gerade mindestens je 2 Stück z.B. bei TLHP vorrätig.

    Kann man dort also einfach bestellen.

  • Speakon Kabelquerschnitte Empfehlung

    • Fux
    • 21. März 2025 um 17:19

    Und was soll man mit 300V und einem 8 Ohm Lautsprecher dann machen?

    Schwingspulenweitwurf? (von einem niederohmigeren Lautsprecher gar nicht zu reden)

    Da ist die Schwingspule so weit aus dem Luftspalt, dass die nie mehr zurück findet... ;)

  • Leistungsmessung JBL MPA 1100 Dauer und Dynamik burst test

    • Fux
    • 19. März 2025 um 17:59

    Da die Spektralverteilung bei typischer Musik sicher nicht bei 1 kHz die meiste Energie aus der Endstufe fordert, finde ich eine Angabe bei einem 1 kHz Signal eigentlich ziemlich nutzlos, wenn auch aus marketingtechnischem Standpunkt nachvollziehbar.

    Wie oben schon angerissen, ist da ein Wert bei Impulsen im Bassbereich mit der Dauer eines Kickdrum-Impulses und der Pausenlänge wie es der Zeitdauer bis zum nächsten Kickdrum-Impuls entspricht schon praxistauglicher.

    Natürlich ist das je nach Programmaterial durchaus unterschiedlich, wiederspiegelt aber die praktische Anwendung deutlich besser, als ein kurzer Impuls bei 1 kHz.

    Selber mal nachmessen ist nie verkehrt und man kann sich entsprechende Hochlastwiederstände für fast umsonst selber bauen.

    Ich habe das glaube ich hier mal vor vielen Jahren unter dem Schlagwort "Sauerkrautdosenwiderstände" beschrieben.

    Falls das inzwischen Verschutt gegangen sein sollte, kann ich das für Nachbauinteressenten ja auch nochmal zusammenschreiben.

  • Akkulautsprecher als Delay im langen schmalen Zelt oder im Saal

    • Fux
    • 19. März 2025 um 12:58

    Unabhängig von heutigen Pegelbegrenzungen war es freilich immer schon so, dass vor den Lautsprechern in der ersten Biertischreihe die saßen, die sich unterhalten wollten und denen es viel zu laut war und im hintersten Eck des Zeltes die an der Bar standen, denen es stets zu leise war...

    Aber daran wird sich wohl nie etwas ändern.

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