@ alter ego
....aber nicht für 200 Euro :wink:
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....aber nicht für 200 Euro :wink:
Hallo,
Wenn es wirklich nur um eine passive Basserweiterung einer 15/2 geht (also nur einen pro Seite) kann ich den von dir erwähnten RCF L15P200AK nur wärmstens empfehlen. Ist zwar keine neue Konstruktion mehr, aber immer noch gut.
Ich würde für die oben beschrieben Anwendung aber die 4 Ohm Version nehmen, da du dann bei gleicher Klemmenspannung um 3dB mehr bekommst und das dann besser zu einem typischen 15/2 paßt, wo ja ein "lauter" Midbass 15er drin ist (der dafür halt keinen Bass kann :wink:.
Vor dem L15P200AK eine entsprechende niederohmige Spule (z.B. I-Punkt-Spule von Intertechnik) und fertig.
Durch die 4Ohm bekommt der L15P200AK auch 2/3 der Leistung was meist äußerst sinnvoll ist, da er eine 4" Schwingspule hat und die meisten 15/2 Midbässe "nur" eine 3" Schwingspule.
Die Endstufe sollte aber schon niederohmig belasbar sein, da die Gesamtimpedanz im Bass dann nur noch 2,67 Ohm beträgt.
Sicher gibt es da auch genauso gute Lautsprecher für die Anwendung von z.B. 18th-Sound, aber ich habe halt den RCF im Einsatz (damals waren die Entwickler ja noch bei RCF :wink:
Mit grosser Endstufe drauf (und hochwertigen 15/2s natürlich) geht das schon ganz schön laut (für die Größe) und sollte noch in einen Golf passen.
Hallo,
Wenn es wirklich nur um eine passive Basserweiterung einer 15/2 geht (also nur einen pro Seite) kann ich den von dir erwähnten RCF L15P200AK nur wärmstens empfehlen. Ist zwar keine neue Konstruktion mehr, aber immer noch gut.
Ich würde für die oben beschrieben Anwendung aber die 4 Ohm Version nehmen, da du dann bei gleicher Klemmenspannung um 3dB mehr bekommst und das dann besser zu einem typischen 15/2 paßt, wo ja ein "lauter" Midbass 15er drin ist (der dafür halt keinen Bass kann :wink:.
Vor dem L15P200AK eine entsprechende niederohmige Spule (z.B. I-Punkt-Spule von Intertechnik) und fertig.
Durch die 4Ohm bekommt der L15P200AK auch 2/3 der Leistung was meist äußerst sinnvoll ist, da er eine 4" Schwingspule hat und die meisten 15/2 Midbässe "nur" eine 3" Schwingspule.
Die Endstufe sollte aber schon niederohmig belasbar sein, da die Gesamtimpedanz im Bass dann nur noch 2,67 Ohm beträgt.
Sicher gibt es da auch genauso gute Lautsprecher für die Anwendung von z.B. 18th-Sound, aber ich habe halt den RCF im Einsatz (damals waren die Entwickler ja noch bei RCF :wink:
Mit grosser Endstufe drauf (und hochwertigen 15/2s natürlich) geht das schon ganz schön laut (für die Größe) und sollte noch in einen Golf passen.
Hallo,
Wenn Vollgas zu laut ist, muß man am Master herunterregeln, drum heißt er ja auch so.
(entspricht dem 'Volume' Drehknopf an der Stereoanlage)
Wenn der Summenbus bei sehr vielen Einzelkanälen schon zugebratzt wird obwohl der Gain bei jedem Einzelkanal paßt (mal den PFL Pegel des Masters anschauen!) dann alle Kanalfader etwas runternehmen.
(Dies sollte zwar eigentlich nicht sein aber bei vielen "günstigen" Pulten bei denen der Summbus eher für 16 bis 24 Kanäle ausgelegt war kann das dann bei 32 oder mehr aktiven Kanälen schon passieren)
Hallo,
Wenn du nicht von der Bühne aus mischt, kannst du guten Gewissens sagen, das alles was kein Mikrophon ist eine DI-Box verpasst bekommt (nicht nur wegen dem Symmetrieren sondern allein schon wegen der Übertragertrennung)
Hallo,
Eine halbwegs brauchbare Kombination aus EQ + Limiter ist "eher" teurer wie 200 Euro.
Soll der Limiter dann noch praktisch unhörbar sein, wird die Luft insgesammt schon recht dünn, von 200 Euro brauchen wir da gar nicht mehr zu reden.
Ein Limiter der wirklich fast unhörbar ist, aber eigentlich mehr der Pegelbegrenzung dient als dem Schutz der Anlage sind die Limiter von DATEQ.
Ich habe auch schon mal einen SCV EQ (für damals um die 3500.- DM Liste) ausprobiert (nicht für mich und nicht gekauft, ich bin ja kein Krösus :wink: und der EQ war zwar gut, aber der Limiter schon sehr deutlich hörbar.
Am wenigsten hörbar dürften wohl noch so Dinge wie ein Aphex Dominator sein oder sonstige gute Multiband-Limiter, was aber nicht für 200 Euro hergeht.
Zum Schutz der Anlage sind immer noch das Beste die Limiter im Prozessor richtig eingestellt zu haben. Aber hörbar ist richtiges Limiting eigentlich immer wenn man es übertreibt.
Wenn die Anlage aber einfach unterdimensioniert ist hilft der beste Limiter nichts, da helfen nur mehr Kisten.
P.S.
Ich habe noch nie irgend etwas im Master gelimited :wink:
Im Kanalinsert eines Sängers, der gerade im Begriff ist sich um seinen Verstand zu shouten ist der Limiter im entsprechendem Kompressor schon eine Hilfe....:wink:
Hallo,
Zu den "Klangverbesserungsgeräten":
1. Aktivweiche/Prozessor richtig "einstellen"
2. Master-EQ richtig "einstellen"
3. Jeden Kanal-EQ "richtig" einstellen
Wenns dann noch nicht funktioniert:
Statt des Klangverbesserungsgerätes ordentliche Mikrophone kaufen und erschrecken wie das auf einmal klingt. (Ist zwar teurer als ein HE Behringer zu kaufen, bringt dafür aber auch wirklich was :wink:
Der beste Klang ist doch wenn es 1:1 so klingt, wie die originale Schallquelle ohne PA. Wie soll dann ein solches Gerät den Klang verbessern können? Es vesucht doch bestenfalls Unzulänglichkeiten der Übertragungskette mit neuen "nicht dazugehörenden" Dingen zu überdecken.
Wenn damit natürlich ein neuer "Klang" kreativ gestaltet werden soll, ist sowas sicherlich zu gebrauchen. Aber dann bitte nicht im Master sondern auf dem entsprechendem Einzelkanal.
Hi Jimmy,
Ist mit "alles dazwischen" auch so Sachen wie Leatherface, Snuff, Mighty Mighty Bosstones, Dackelblut, Circle Jerks, Dinosaur Jr. etc. gemeint?
:wink:
Hallo,
Für "ohne Geld" würde ich auch einfach nur den MD (ich würde ein DAT nehmen) mit dem Mastersignal des Pultes speisen. (aber nicht am sym. Master-Out des Pultes asymetrisch abnehmen, weil du dir sonst deinen PA-Master asymetrierst. Also entweder vom Record out, oder vom Master-EQ Eingang abzweigen, der eh im asymmetrischen Insert hängt.)
Gut klingt das nur bei Open-Airs oder wirklich grossen Hallen, weil du, wie schon vorher gesagt, ja bei kleineren Veranstaltungen auch einen Direktschallanteil von der Bühne hast und so auf der Aufnahme im Normalfall der Gesang immer exorbitant laut herauskommt, weil der Direktschall der Backine ja fehlt.
Weiterhin kling das ganze ohne Publikumsmikros am Ende jedes Songs ganz komisch als ob keine Zuschauer da wären, weil die natürlich nicht so richtig über die Bühnenmikros mitkommen :wink:
Eine "anständige" Liveaufnahme geht also eigentlich nur über einen 2.Mix, was man aber nicht für lau machen kann/soll.
Im anderen Fall "hilft" nur die Bühnenlautstärke so gering wie irgend möglich zu halten (ja, ich weiß auch was die Musiker dazu meinen :smile: zu fahren.
Wenn das ganze aber in einem wirklich kleinen Club oder so aufgenommen werden soll geht das nicht wirklich gut mit der "einfachen" Version.
ZitatAlles anzeigen
jimmy_punk schrieb am 2003-01-01 14:25 :
moin.Marcel: ups, da hab ich dich wohl ein bischen missverstanden. sorry, bitte nich angegriffen fuehlen.
meinst du mich?
wenn ja, verstehe ich nich, worauf sich deine frage bezieht?!?
gruesse
henrik
Hallo Henrik,
Ich meinte ob jemand der Jimmy_Punk heißt auch von Independent/Hardcore/Punk-Mucke was versteht bzw. sich dafür interessiert oder einfach nur so heißt, was ja auch sein könnte.
Oder mischt du wirklich hauptsächlich so feine Kapellen die in diese Richtung gehen?
....and Iiiiiiiiiiiiii want the Moon!
Hallo,
Wir haben ein Kuhnle 4-Gate und sind sehr zufrieden damit.
Das hat es mal vor längerer Zeit beim Thomann für unglaubliche 500.- oder 550.- Mark gegeben. (natürlich sofort zugeschlagen :wink:
Ich bin mir zwar nicht sicher, glaube aber das die Kuhnle Sachen eher mehr in Ü-Wägen und so stecken und deshalb weniger auf Veranstaltungen gesichtet werden.
im Schnitt möchte ich sagen sind die Künstler nacher zwischen gut 3dB und 6dB lauter als beim Souncheck je nach "Trau mich" beim Soundcheck. :wink:
ich sagte ja auch nicht "nimm 'ne Dynachord" :wink:
ich sagte ja auch nicht "nimm 'ne Dynachord" :wink:
Mein erster CD Spieler war ein tragbarer Technics, weil so konnte ich ihn daheim hernehmen, im Auto über Adaptercassette (igitt!) und auch bei PA auf den Mischer geschmissen für Soundcheck und Pausenmucke. Ja, das war "mudular"....*ggg*
Mein erster CD Spieler war ein tragbarer Technics, weil so konnte ich ihn daheim hernehmen, im Auto über Adaptercassette (igitt!) und auch bei PA auf den Mischer geschmissen für Soundcheck und Pausenmucke. Ja, das war "mudular"....*ggg*
Bau dir fürs erste mal eine Universalbox 15" und 1,5" (aber nicht so ein Eminence Zeug, sondern was Senkrechtes) mit 15" Bassextension (passiv, 4 Ohm) und dann das ganze an 'ne gebrauchte 3000er Camco (oder QSC EX4000 oder MX3000a) und das ist dann billiger, kleiner und klingt auch besser :wink:
Fertig gibts sowas z.B. von GAE (GAE Modular, inzwischen ausgelaufen) oder auch von Concert Audio. Passt in 'nen Golf ist hübsch und drückt für die Größe unwahrscheinlich. (aber bitte kein T-Amp Gedöns hinhängen :wink:
Guten Rutsch!
Bau dir fürs erste mal eine Universalbox 15" und 1,5" (aber nicht so ein Eminence Zeug, sondern was Senkrechtes) mit 15" Bassextension (passiv, 4 Ohm) und dann das ganze an 'ne gebrauchte 3000er Camco (oder QSC EX4000 oder MX3000a) und das ist dann billiger, kleiner und klingt auch besser :wink:
Fertig gibts sowas z.B. von GAE (GAE Modular, inzwischen ausgelaufen) oder auch von Concert Audio. Passt in 'nen Golf ist hübsch und drückt für die Größe unwahrscheinlich. (aber bitte kein T-Amp Gedöns hinhängen :wink:
Guten Rutsch!
Vergix die Konsole!
Mit dem Kopfhörerausgang vom Diskman/Walkman auf die Endstufe drauf und Hurra!
(Schnell Adapter brutzeln :wink:
Vergix die Konsole!
Mit dem Kopfhörerausgang vom Diskman/Walkman auf die Endstufe drauf und Hurra!
(Schnell Adapter brutzeln :wink: