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Beiträge von Fux

  • PA System von Genesis für die "invisible touch Tour" Europa

    • Fux
    • 7. Januar 2025 um 19:17

    In normaler Glaswolle wie auch Steinwolle war noch nie Asbest.

    Das Problem lag bei beiden Produkten früher bei der Länge der Fasern, da unterhalb einer gewissen Länge die Fasern lungengängig sind.

    Seit geraumer Zeit dürfen diese Materialien nur noch mit einer gewissen Mindestfaserlänge produziert und verarbeitet werden, bzw. dürfen keine kürzeren Fasern mehr enthalten sein.

    Die Produktionsprozesse wurden entsprechend umgestellt.

    "Beißen" auf der Haut tut das Zeug nach wie vor, wenn auch nicht mehr ganz so schlimm wie früher.


    Asbest ist ein natürlich vorkommendes Mineral mit extrem kurzer Faserlänge, daher sehr gut lungengängig, dadurch gesundheitsschädlich und folglich heutzutage auch verboten.

  • B&C Sub18 Selbstbau - Ergebnis nicht wie erwartet

    • Fux
    • 7. Januar 2025 um 19:04

    Ja mei, die Anforderungen sind halt verschieden und so kann das was für den Einen ganz toll ist für den Anderen eher weniger geeignet sein und umgekehrt.

    Was man auch berücksichtigen sollte ist, dass m.E. die Meisten die in Youtube über irgendwelche Dinge philosophieren, oder ihr Ausprobieren gar als "Test" darstellen, eigentlich von der Materie relativ wenig Ahnung haben.

    Man muß i.d.R. schon erst mal relativ viel Wissen haben, um festzustellen zu können, dass man eigentlich noch recht wenig weiß. ;)

  • B&C Sub18 Selbstbau - Ergebnis nicht wie erwartet

    • Fux
    • 7. Januar 2025 um 13:20

    Ich würde im allgemeinen auch eine höher getunte Box bevorzugen und dann wie "test" schreibt den Hochpass höher setzten.

    Aber warum dann so ein großes, tief getuntes Gehäuse herumschleppen, bei dem man sich durch das extra tiefe Tuning ein auslenkungsbedingtes "Loch" im Maximalpegel ausgerechnet im Nutzbassbereich einfängt?

    Nur als Vergleich:

    Ein B&C 18DS100 in nur 110 Litern (sehr kompakt für einen 18"er!) und auf 40Hz getuned bleibt bis zu 3kW Input innerhalb seines Auslenkungslimits über seinen ganzen Übertragungsbereich.

  • B&C Sub18 Selbstbau - Ergebnis nicht wie erwartet

    • Fux
    • 7. Januar 2025 um 11:50

    Wenn du den Port um 2 Zentimeter länger machst, dann wird das Zuning halt noch tiefer, wobei 2 cm bei der Gesamtportlänge nicht all zu viel ausmachen.

    Hiermal der Vergleich schwarz = TBW, rot = TBX

    Man sieht schön, dass der TBW erst bei der doppelten Leistung (1200W) bei 50 Hz an sein X-max gerät, was in diesem Frequenzbereich dann auch etwa 3 dB mehr Maximalschalldruck bedeutet.

    Aber Dein Hochpass bei 35 Hz ist m.E. zu hoch gesetzt.

    Durch deine Portverlängerung bist Du vielleicht auf 34 Hz Tuningfrequenz.

    Wenn Du da aber schon den Pegel um mehr als 3dB durch deinen Hochpass rausgezogen hast, macht das tiefe Tuning ja wenig Sinn.

    Was für einen Filter hast Du denn da genau gesetzt?

    Flankensteilheit, Filtercharakteristik...

  • B&C Sub18 Selbstbau - Ergebnis nicht wie erwartet

    • Fux
    • 7. Januar 2025 um 00:25

    Ich gehe mal von aus, dass dieser Plan "B&C SUB18" gemeint ist:

    (ist nicht mehr auf der B&C Homepage)

    https://en.toutlehautparleur.com/design-b-c-speakers-sub18.html

    Der Plan ist für eine größere Materialstärke als 15mm und es sind leider überhaupt keine Verstrebungen eingezeichnet....

    Trotzdem habe ich mal das Gehäuse simuliert:

    schwarz = 18TBX100

    rot = 18PZB100

    grün = PS100

    blau = 18NW100

    Der 18TBX100 überschreitet in diesem Gehäuse bei 50Hz bereits bei einer Leistung von 600W sein

    x-max.

    Das heißt bei 1600W und einem 50Hz Signal ist die Schwingspule schon meilenweit aus dem Luftspalt...

    Das Gehäuse aus dünnem 15mm Holz (ich schätze mal ohne Verstrebungen) dürfte bei diesen großen Flächen lustig schwingen, was nicht gerade optimal ist und auch Lautstärke kostet.

    Da das Gehäuse und die Chassis schon mal da sind, würde ich zumindest das Gehäuse innen nochmal ordentlich verstreben.

    Wenn bei 100Hz steilflankig getrennt wird, dürfte Dämmwatte innen an den Wänden nicht all zu viel bringen. Ein Schaden sind 2 Lagen Dämmwatte an den Innenwänden (nicht zwischen Chassis und Bassreflextunnel) aber nicht.

    Was hast Du denn für ein Gitter drauf (Durchlassgrad) und mit wie viel Abstand zum Tunnel ist das denn montiert?

  • Gattungsbegriff für Topteile mit mittigem Hochtonhorn und eingekippten Midbässen?

    • Fux
    • 6. Januar 2025 um 14:17

    "Angled MTM" finde ich gar nicht schlecht!

    Wobei "MBP - Mittelton Bandpass" die akustische Sauerei recht schön beschreibt... ;)

  • Funktion One F88 Frequenzweiche

    • Fux
    • 5. Januar 2025 um 17:46

    Die spektrale Verteilung der Leistung ist nicht über den Frequenzbereich gleichmäßig.

    Je höher die Frequenz, desto weniger Energie ist in dem Bereich bei normaler Musik vorhanden.

    Weiterhin sind das bei den Höhen i.d.R. bei Musik nur kurze Impulse, so dass sich die dort nur kurzzeitig vorhandene Energie die Schwingspule des Hochtöners nicht so stark erwärmt.

    Der Hochpass der Weiche läßt wie der Name schon sagt nur die Töne die höher als die Trennfrequenz sind passieren, so daß der Hochtöner von der Energie der tieffrequenten Töne verschont bleibt.

    Das geschieht natürlich nicht aprupt, so dass unterhalb der Trennfrequenz des Hochpasses gar nichts mehr durchkommt, sondern mit einer gewissen Flankensteilheit.

    Die Flankensteilheit wird normal in dB pro Oktave angegeben. Eine Oktave ist der Bereich einer Frequenzverdopplung bzw. Halbierung.

    Das heißt 2000 Hz ist eine Oktave höher als 1000 Hz und eine Oktave tiefer als 4000 Hz.

    Die Lautstärke in dB ist ein logarithmisches Maß (also nicht linear) um den immensen Umfang zwischen ganz leise und ganz laut vernünftig abbilden zu können.

    10 dB Unterschied werden im allgemeinen als eine Lautstärkenverdopplung bzw. Lautstärkenhalbierung wargenommen.

    Also 100 dB sind doppelt so laut wie 90 dB und nicht nur "ein bisschen" lauter.

    Hast Du einen Lautsprecher, der bei einer bestimmten Frequenz in 1 m Abstand bei einem Watt Verstärkerleistung z.B. 90 dB laut ist und Du stellst nochmal den selben Lautsprecher daneben und versorgst beide zusammen mit einem Watt, dann erhöht sich durch die Verdopplung der Lautsprecher die Lautstärke um 3 dB auf ingesamt 93 dB.

    Das selbe würde passieren, wenn Du den einen einzelnen Lautsprecher statt mit einem Watt mit zwei Watt "fütterst".

    Damit du mit dem einen einzelnen Lautsprecher anstatt 90 dB nun 100 dB erzeugst brauchst du die zehnfache Verstärkerleistung, also 10 Watt anstatt einem Watt.

    Um wieder auf den Hochpass oben zurückzukommen:

    Wenn du einen Hochpass bei 5000 Hz mit 12 dB/oktave Flankensteilheit hast, dann heißt das, dass eine Oktave tiefer, also bei 2500 Hz, das Signal um 12 dB abgefallen ist.

    Da heißt der Hochtöner bekommt da bereits weniger als ein Zehntel der Leistung ab.

    Bei höherer Flankensteilheit dann entsprechend noch weniger.

    Wenn Dich die ganze Sache wirklich interessiert, empfehle ich Dir sich ein paar Grundlagen anzulesen, weil ich hier leider kein ganze Buch in den Thread schreiben kann.... ;)

    Wenn sich aus der Beschäftigung mit den Grundlagen Fragen ergeben, kannst Du mich jederzeit gerne Fragen.


    Viele Grüße,

    Fux

  • Funktion One F88 Frequenzweiche

    • Fux
    • 5. Januar 2025 um 15:19

    Es gibt keine "fertigen" Frequqnzweichen für individuelle Lautsprecherkombinationen.

    Ohne entsprechendes Messequippment und ein paar Grundlagen wird das wohl nichts.

    Sogar eine Simulation ist hier nicht einfach, da die 8"er auch noch zueinander angewinkelt sind.

    Wenn ein paar Weichenbauteile vorhanden sind (ich befürchte eher nicht) würde ich als Startpunkt mal schauen wie viel der Beyma im Pegel abgesenkt werden muß (ich schätze mal 5-6dB) und dann ein entsprechendes L-Pad bauen. (Rechner dazu findet man im Netz)

    Dann würde ich zum Schutze des Treibers mal mit einer Trennung von 18 dB bei etwa 7500 Hz anfangen (ob der FIlter nach Lehrbuchformel direkt funktionert ist aber auch eher unwahrscheinlich).

    Die von Beyma angegebenen 12dB bei 5 kHz halte ich bei hohen Pegelanforderungen schon für sehr sportlich.

    evtl. läuft das mit einem reinen Hochpass für den Schlitzstrahler ohne die 8"er zu beweichen nach alter "Turbosound-Manier" auch schon ganz gut.

    Zum Testen mal den Hochtöner auch mal verpolen, ob das im Übergangsbereich besser funktioniert.

    Wenn die Phase halbwegs passt, kann man den Frequenzgang ja elektronisch dann noch geradebiegen.

    Ich befürchte aber, dass es ohne einen Tiefpass für die 8"er schwierig wird, das wirklich gut ans Laufen zu bringen. Und dann wird auch eine tiefere Trennfrequenz um die 5 kHz herum (sicherheitshalber auch besser mit 18 dB) für den Schlitzstrahler notwendig sein.

    Aber so ganz ohne Know How und entsprechendes Equippment wird das leider nichts werden.

    Soll es eine Funktion One F88 sein, weil Du die irgendwo schon mal gehört und für gut befunden hast?

    Dann wäre es natürlich am einfachsten da mal einen 8"er rauszuschrauben und einen genaueren Blick auf die originale Weiche zu werfen... ;)

  • Kompakter, flacher Bass

    • Fux
    • 2. Januar 2025 um 23:38

    Gerade wenn 10" PA tops verhanden sind, finde ich die Kombination mit Hifi-Subwoofern mehr als suboptimal.

    Die Bestückung für zwei 2x10 Bässe mit den FaitalPro 10RS350 (also 4 Chassis) kostet gut 460.- Euro somit würden beim Selbstbau für Holz und Farbe noch über 100.- € vom Gesamtbudget überbleiben.

    Für im Wohnzimmer brauchts ja kein teures Birkenmultiplex, da tut's ja auch gut verstrebtes MDF.

    So ein Pärchen läuft bei mir im Wohnzimmer an einer alten, passiv gekühlten Tannoy SR 840 Kinoendstufe (2x450W an 4 Ohm) und ich bin sehr zufrieden damit.

    Wenn wie gesagt Amping und DSP eh schon da sind, wird sich doch noch eine Möglichkeit des Holzzuschnitts finden lassen, auch ohne eine eigene Werkstatt dafür zu haben.

    Just my 2 cent

    Mir liegt es ja fern Jemand zum Boxenselbstbau zu überreden.... ;)

  • Kompakter, flacher Bass

    • Fux
    • 2. Januar 2025 um 21:24

    Zum LD Curv 500 iSUB:

    Eine Frequenzbereichsangabe im Datenblatt mit einem unteren Wert von 47 Hz und noch dazu ohne irgendeine Angabe um wie viel dB dort der Frequenzgang dann schon abgefallen ist (-3dB, -10dB?)

    würde mich doch etwas stutzig machen, gerade wenn es für die Nutzung im Wohnzimmer (Hifi/Heimkino) sein soll.

  • Kompakter, flacher Bass

    • Fux
    • 2. Januar 2025 um 18:53

    Den LD Sub88 finde ich jetzt nicht unbedingt empfehlenswert. (Ich hab ihn gehört, mehrfach)

    Kommt halt auf die Ansprüche an.

    Hier noch die Simulation der zwei FaitalPro RS350 8 Ohm Chassis im gemeinsamen 63L BR Gehäuse auf ca. 42 Hz getuned und Boden-Wand Aufstellung bei einem Watt (2 Volt) im oberen Graph.

    P.S.

    Das nette Chassis ist sogar recht günstig und der Ferritmagnet stört daheim ja nicht.

  • Kompakter, flacher Bass

    • Fux
    • 2. Januar 2025 um 18:43

    Wenn man sich zutraut selbst eine rechteckige Kiste aus 6 Brettern mit einem Tunnel zu bauen, würde ich mir die FaitalPro RS350 mal ansehen. Je zwei davon in einer kompakten Bassreflexbox tun für den Heimbedarf schon wirklich brauchbar.

  • Der SM58 Sammelthread

    • Fux
    • 1. Januar 2025 um 01:33

    Es gibt auf jeden Fall bessere Mikros als das SM57 und das SM58.

    Aber wenn die Kapelle mit diesen Mikrofonen nicht rockt, dann geht das mit deutlich besseren Mikrofonen auch nicht ab.

    Just my 2 cent.

  • K&M 213 + K&M 21322 30 cm Extension + K&M 19671 Schrägsteller

    • Fux
    • 31. Dezember 2024 um 09:20

    K&M schreibt im Datenblatt der 30 cm Verlängerung, dass es zur Verlängerung des 21300 geeignet ist und schreibt nichts zu einer eingeschränkten Tragfähigkeit.

    Auf der Homepage beim Stativ 21300 steht folgender wichtige Satz (*) bei der angegebenen Tragfähigkeit von 50 kg:

    * Bei zentrischer Belastung, auf waagerechter Fläche und ohne Seitenkräfte (Wind, Stöße etc.)

    Das heißt so lange das Stative eine rein senkrechte Last von oben ohne Seitenkräfte bekommt gelten die 50 kg.

    Durch die Verlängerung wird das Stativ dann natürlich noch anfälliger für Seitenkräfte oder Ausmittigkeiten die oben am Stativ (also an der Last/Box) angreifen, da der Hebel bei immer noch gleichbleibender Grundfläche länger wird.

    (seitlich angreifende Kräfte am Stativ werden von K&M aber auch schon ohne Verlängerung bei der Belastungsangabe ausgeschlossen)

    Etwas weniger technisch ausgedrückt:

    Das Stativ wird wegen der Verlängerung nicht leichter zusammengedrückt wie vorher, aber es fällt leichter um wenn man dagegenstößt, Wind angreift, oder der Schwerpunkt der Box sich nicht über dem Stativrohr befindet.

  • D&B F2 aufarbeiten & modernisieren

    • Fux
    • 30. Dezember 2024 um 08:33

    Eine ganze Ladung damals auch schon recht alter d&b Sachen inklusive der alten 4HE Systemamps habe ich 2008 auf Gotland von einem örtlichen Verleiher bei einem Open Air gesehen.

    War alles noch top in Schuß!

    Ich glaube hier ist die Richtige Runde für meine folgende Frage:

    Hat noch wer das d&b Paper zu den selected (oder hieß es selective?) funktion arrays?

    Ich finde das einfach nicht mehr, erinnere mich aber noch recht genau daran.

    Da waren glaube ich im mittigen Monocluster für die Vocals 1220 und links und rechts stereo für instrumental F2.

  • Paper-Sammelthread

    • Fux
    • 30. Dezember 2024 um 08:20

    Auch sehr lesenswert: Hornabstrahlverhalten/Lautsprecherrichtwirkung:

    http://excelsior-audio.com/Publications/Understanding_Horn_Directivity.pdf

  • D&B F2 aufarbeiten & modernisieren

    • Fux
    • 29. Dezember 2024 um 19:38

    Warum der B1 nur "Nutzbass" machen soll erklärt sich mir nicht.

    Der ist doch bei 40 Hz schon voll da. (vgl. Datenblatt)

    dbaudio-manual-b1-sub-2.0-de.pdf

    Und da der B1 ja zuerst als Bass für das 1220 Top entwickelt wurde, könnte ich mir auch nicht vorstellen, dass man im Top den sündhaft teuren TAD Treiber verbaut und dann einen Bass dazu konstruiert, der nur "Nutzbass" >60Hz produziert.

  • Paper-Sammelthread

    • Fux
    • 29. Dezember 2024 um 08:56

    Hiernoch ein interessanter Artikel/Paper zu passiven Cardioid Lautsprechern der "zweiten Generation":

    https://audioxpress.com/article/patent-review-passive-cardioid-speaker

  • Aufstellung Yamaha DSR115 & Yamaha DSR118W

    • Fux
    • 27. Dezember 2024 um 23:25

    Die Manfrotto Lautsprecher-Kurbelstative (087NW oder in schwarz 087NWB) sind zwar nicht unbedingt Leichtgewichte, aber sehr stabil & bewährt und mit 30kg Traglast m.E. eigentlich genau richtig für diese Lautsprecher. Wir haben die immer sehr gerne verwendet und es ist auch nie eins umgefallen.

  • Signalproblem beim Submixer

    • Fux
    • 27. Dezember 2024 um 23:12

    War das ein Funk-In Ear, oder ein InEar per Kabel am Kopfhöhrer-Out des Behringer Mixers?

    Bei letzterem könnte es ja sein, dass der Kopfhöhrer Out einfach gar nicht die notwendige Spannung bereit stellen kann um am InEar adequaten Pegel zu erzeugen.

    Das gabs ja früher an den günstigeren Livepulten am Kopfhöhrer-Out auch reihenweise, dass der Pegel der dort rauskam maximal für einen wirkungsgradstarken Sennheiser HD25 reichte, oder sogar noch bei diesem echt wirkungsgradstarken/niederohmigen Kopfhöhrer zu gering war um Live da irgendetwas herauszuhöhren.

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