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  2. Fux

Beiträge von Fux

  • Frontlicht in kleinen Kneipen

    • Fux
    • 7. September 2024 um 16:51
    Zitat von ERICH

    Ich habe für so etwas so ein Inteferenzgestänge, auf das eigentlich 2 Topteile sollen.

    Das mit dem "Interferenzgestänge" muß ich mir merken!

    Das ist ja genauso gut wie das "Tonholz" hinten unter den auf den Bässen gestackten Topteilen! ;)

  • Kaufentscheidung RCF aktiv-Sub

    • Fux
    • 7. September 2024 um 12:13
    Zitat von test

    Ich verstehe nicht warum die in die teuren 18er keine neodym pappen setzen. Das wäre das erste was ich tauschen würde. Bei einem 38kg Bass auf vielleicht 32 runter zu kommen wäre für mich ein echtes Argument.

    das das für die mehr Gewinn bedeutet ist mir klar.

    Wenn ein Magnet zu heiß wird, dann beginnt er sich mehr und mehr zu entmagnetisieren.

    Diese kritische Temperatur liegt bei Neodymmagneten niedriger als bei klassischen Ferritmagneten.

    Wenn also ein Lautsprecher oft und auch länger mit viel Leistung und Programmmaterial mit hoher Energiedichte betrieben wird (soll bei Bässen ja tatsächlich vorkommen ;-), und die Wärmeabfuhr nicht gerade sehr gut ist, dann wird die Entmagnetisierung beim Ferritmagneten langsamer voranschreiten als beim Neodymmagneten.

    Nachteil: der Ferritmagnet ist natürlich bei gleicher Stärke schwerer.

    Vorteil: Er ist billiger als der Neodymmagnet und auch wie oben erläutert unempfindlicher gegen Entmagnetisierung durch hohe Temperaturen.

    Wenn also ein Herumtragen oder Hochheben des Lautsprechers ein wichtiges Kriterium darstellen (typischerweise Tops, Monitore und kompaktere Bassboxen z.T. ohne Räder), dann ist der Neodymmagnet m.E. für die Anwendung besser.

    Handelt es sich um eine Festinstallation oder um große Bassboxen mit Rädern, die ich eh nicht mehr heben kann, weil alleine das unbestückte Gehäuse schon zu schwer ist, dann kann man auch heute noch ohne Bedenken zu Chassis mit Ferritmagneten greifen.

    Spielt die Magnetgröße eine entscheidende Rolle (z.B. bei eingekippten Midbasschassis, oder mehreren Treibern direkt beisammen in Line-Array-Lautsprechern, dann kann das natürlich rein geometrisch schon den Einsatz von neodymmagnetbestückten Chassis vorgeben.

  • Signalübertragung

    • Fux
    • 6. September 2024 um 17:24

    Wenn deine digitale Signalquelle einigermaßen passabel ist, dann ist der springende Punkt die Wandlung von elektrisch nach akustisch durch den Lautsprecher.

    Von akustisch nach elektrisch und auch von elektrisch nach akustisch ist es technisch am anspruchsvollsten und um gute Qualität zu haben auch am teuersten.

    Alles elektrische dazwischen (egal ob jetzt elektrisch analog oder elektrisch digital) ist mit wenig Geld so gut hinzubekommen, dass die Schwachstelle (bzw. das was in guter Ausführung viel Geld verschlingt) immer die Wandlung von akustisch zu elektrisch (=Mikrofon) oder elektrisch zu akustisch (=Lautsprecher) sein wird.

  • Frontlicht in kleinen Kneipen

    • Fux
    • 6. September 2024 um 17:16

    Das mit dem letzten Satz war mir schon klar! ;)

    Wenn man dann aber links und rechts auf der Bühne noch jeweils ganz old school je 4 PAR56 mit Torblendenund farbig eingefiltert aufhängt braucht man halt einen kleinen 12 Kanal Dimmer mit Drehstromanschluss und da wird es in einigen eigentlich ganz gemütlichen kleinen Locations dann schon haarig.

    Wesentlich praktischer ist in 2024 natürlich alles in LED-Technik, aber das Genannte hat schon einen gewissen nostalgische Charme, wenn denn genug Strom dafür vor Ort ist.

  • Frontlicht in kleinen Kneipen

    • Fux
    • 6. September 2024 um 17:01

    2 Stufenlinsen DTS Scena 300/500 mit Torblenden schräg von links und 2 schräg von rechts.

    Nachteil ist natürlich der notwendige Dimmer inkl. entsprechendem Strombedarf & die nicht unerhebliche Blendung der Akteure weil die eingeschränkte Deckenhöhe keine Beleuchtung von höher oben zulässt.

    Vorteil: Material ist eh da und frisst kein Heu mehr & der Künstler kann sich mangels Sicht ein viel größeres Publikum vorstellen, als in die Kneipe passt. ;)

  • Pink Floyd - Alte Technik

    • Fux
    • 6. September 2024 um 16:47

    Mein erster Livemixer mit mehr als 16 Kanälen, endlich Subgruppen und "Spoiler" war eigentlich eine gebrauchte Studiokonsole. --> Aries 24-8-16.

    Die Seriennummer meines Mischers war die 3 ;)

    Hier ein Bild dieser Mischerserie (nicht mein Bild, da ich damals nur Dias machte):

    Aries 28x16x8 Analog mixing console | Reverb Deutschland

    Ich konnte mich daran gar nicht sattsehen.... ;)

    Irgendwann hat uns dann mitten in einer Veranstaltung das "Vorseriennetzteil" (wie gesagt, Seriennummer 3) im nicht 19" Gehäuse verlassen und wir haben ein etwas reichlicher ausgelegtes, anständiges Netzteil im 19" Gehäuse selbst dafür gebaut.

  • RCF TT-1a

    • Fux
    • 6. September 2024 um 15:01

    Wenn auch ansonsten die Antwort auf alle Fragen bekanntermaßen "42" ist, im Bereich Ton ist die wichtigste Zahl zum Merken die 343 m/s der Schallgeschwindigkeit.

    Für nennenswerte Bündelungs oder Beugungseffekte muss die Abmessung des betrachteten Bauteils sich in der Nähe der Wellenlänge der Frequenz befinden.

    Haben wir z.B. eine Frequenz von 900 Hz und rechnen 343 m/s geteilt durch 900Hz kommt als Wellenlänge ca. 0,38 Meter raus.

    Das ist grob der Durchmesser eines 15" Konuslautsprechers.

    Hier haben wir einen Abstrahlwinkel von ganz grob etwa 90 Grad bei einem 15" Lautsprecher

    Wenn das Horn bei 650 Hz noch seine 90 Grad in der Horizontalen bündeln sollte, müßte es eher 53 cm breit sein.

    Auch wenn das HF950 noch lt. Hersteller den Treiber akustisch bis 400Hz belastet, hat es das angegebene Abstrahlverhalten erst bei deutlich höheren Frequenzen.

  • Welches dieser Sets wäre für unseren Gebrauch das tauglichste?

    • Fux
    • 3. September 2024 um 21:59

    Die "bisherigen Überlegungen" haben meines Erachtens mit dem Anforderungsprofil nichts, aber auch rein gar nichts zu tun.

    Die hier aufgeführten Sets sind doch eher was für eine Kapelle die auf Hochzeiten oder zum Tanztee spielen will oder für einen kleinen Club oder ein Jugendzentrum, aber nichts für "Techno in all seinen Variationen" von 300 - 1000 (!) Leuten.

  • Suche 2 x RCF NX 945-A

    • Fux
    • 3. September 2024 um 16:12

    Hörte sich auch für mich im Start so an, als wäre "Not am Mann" bzgl. den aktiven RCF Topteilen.

    Wenn es noch warten kann, dann ist's ja gut. Weil aktiv und mit 4" Treiber wird die Luft bei dem "Discountpreis" die RCF dafür aufruft bzgl. direkt vergleichbarem wirklich dünn.

    Nur interessehalber: Hat es einen speziellen Grund dass es ein 15"er sein muß?

    Weil wenn echte Bässe gefordert sind, profitiert man ja gerne von der Bodenkopplung und das Topteil ist ja eher über den Köpfen positioniert, so daß bei echten Bassanforderungen noch extra Bässe, die am Boden stehen, dazu kommen dürften und so m.E. den 15"er im Top nicht wirklich erforderlich machen.

  • Suche 2 x RCF NX 945-A

    • Fux
    • 3. September 2024 um 14:39

    Ist schon ein größerer Bestand an RCF Aktivlautsprechern vorhanden, dass es genau dieser NX945 sein soll um den Bestand abzurunden bzw. zu erweitern und in der Systemfamilie zu bleiben?

    Falls dem nicht so ist und wenn RCF nicht mal einen voraussichtlichen Liefertermin nennen kann, geschweige denn liefern - andere Väter haben auch schöne Töchter.

  • Hochwasser Rettung Nova U12

    • Fux
    • 3. September 2024 um 13:14

    Die Bezeichung der Chassis bei RCF heißt ausgeschrieben:

    LF = Low Frequency

    MB = Midbass

    Herstellerangaben von RCF:

    LF12G301:

    97dB

    Fs 43Hz

    VAS 97L

    Wirkungsgrad 3,23%

    x-max: 7mm

    MB12G301

    98dB

    Fs 53Hz

    VAS 72L

    Wirkungsgrad 3,69%

    x-max: 6mm

    Wenn ich das mit den Daten der U12 vergleiche, dann meine ich, dass da eher der Midbass MB12G301 drinsteckt, was ja für ein Topteil auch sinnvoll wäre.

    U12:

    -10 dB bei 50Hz

    -6 dB bei 60Hz

    (wofür dann ein 12" Chassis einsetzen, was eine Fs von 43Hz hat)

    100dB (wohl recht optimistisch bzw. eher im Bandbereich des Treibers) spricht auch eher für das "lautere" Midbass-Chassis

    und die Boxenabmessungen lassen eher auch auf die Verwendung einens 12"er schließen, der kein all zu großes VAS hat.


    LF12G301

    zum Vergleich:


    MB12G301

    Also für ein kompaktes, lautes Topteil würde ich ganz klar das Midbasschassis bevorzugen.

    (ich hoffemal dass sich das die Entwickler der Box auch so gedacht haben.... ;)

    Bilder

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  • Hochwasser Rettung Nova U12

    • Fux
    • 2. September 2024 um 21:00

    Ich kenne die Lausprecher nicht, aber gehe mal davon aus dass die kryptische Bezeichnung einen 12"er mit 500 W Belastbarkeit und 8 Ohm Impedanz beschreibt.

    Auf Grund der 500W würde ich auf eine 3" Schwingspule tippen.

    Im Monitor eingesetzt wohl eher ein 12 Chassis mit etwas höherer Resonanzfrequenz (also keinen "Subwoofer") und mit einer etwas leichteren Membran und höherem EPB.

    Da gibt es sicher einige mögliche Kandidaten.

    Hast Du Bilder des Originalchassis, welche Du hier reinstellen kannst? (von hinten, vorne und seitlich)

  • 4-Kanalendstufe, 6 LS, geht das?

    • Fux
    • 2. September 2024 um 20:54

    Da die Bässe wohl eh nicht gerichtet abstrahlen und so zusammen vor die Bühne gestellt noch ordentlich Bass auf der selben wiedergeben sollten, könnte ich mir für die Bühnenbeschallung auch gut 2 Sidefills vorstellen. Das wäre dann weder von der Nulllinie Richtung Bühnenrückseite, noch von der Bühnenrückseite mit Delaygebastel nach vorne, sondern ganz klassisch nur knapp hinter der Nulllinie im 90 Grad Winkel, also von Lins und Rechts auf die Bühne. Das wäre so ungewöhnlich ja nicht unbedingt...

  • RCF TT-1a

    • Fux
    • 31. August 2024 um 23:02

    Geschmachsabstimmung kann man die z.T. wirklich heftigen Breakups und das lange Nachschwingungen der Titanmembran im Hochtonbereich natürlich auch nennen.

    Aber über Geschmack läßt sich ja bekanntlich nicht streiten. ;)

  • Simultane Stereo- und Monomixe

    • Fux
    • 29. August 2024 um 14:34

    Also wenn die Haupbeschallung aus 4 Deckenlautsprechern (also wirklich Deckenlautsprecher?)

    besteht, die ein Meter vor der Bühne in einer Reihe angebracht sind, dann würde ich mir über Stereo mal gar keine Gedanken machen...

    Da wäre es mir wichtiger, dass der links sitzende Zuhörer auch den rechts spielenden Akteur überhaupt hört, als dass für den in der Mitte Sitzenden die akustische Lokalisation genau mit dem optischen Eindruck übereinstimmt.

  • Pink Floyd - Alte Technik

    • Fux
    • 29. August 2024 um 10:49

    Ist das auf dem ATC Karton der ATC 12" Mitteltöner, der z.B. auch hinter dem Phaseplug mit 5,5" Schallaustrittsöffnung im Martin Audio F2 Mitteltonmodul sitzt?

    Evtl. ein PA75-314 STD ? ;)

    Das Mischpult mit Holzwange schaut auf den ersten Blick auch fast nach einem MM mit aufgesetzten VU Metern aus.

  • Pink Floyd - Alte Technik

    • Fux
    • 28. August 2024 um 19:09

    Das ist ein altes JBL Horn. (hochkant abgestellt)

    Ich denke es könnte ein 2350 sein.

  • TA18 aufwerten?

    • Fux
    • 27. August 2024 um 20:47

    Ein schöner Kick kann nicht aus einer Bassbox kommen, die nur den Frequenzbereich bis irgendwo unter 150Hz (oder gar bloß bis 100Hz abdeckt).

    Der "Kick" sitzt höher und kann durch solche Bassboxen nicht abgedeckt werden, sondern sollte durch den nächst höheren Weg abgedeckt werden.

    (Bassboxen die auch Tiefmitten können sind vor längerer Zeit aus der Mode gekommen...)

    Schraub mal am parametrischen Mischer EQ (von mir aus auch über Kopfhöhrer oder einen anständigen Studiomonitor) herum und schau wo Du den "Kick" findest.

    Der fehlende "Kick" liegt m.E. meist daran, dass ein Subwoofer da überhaupt nicht dafür verantwortlich gemacht werden kann und das zugehörige Topteil klingt wie ein "Smartphone in laut".

    Den meisten Zuhöhrern gefällt aber inzwischen der Sound Ihres Smartphones und wenn dann noch Tiefbass mit um mindestens 10dB überhöhtem Pegel dazu kommt, empfinden sie das als hervorragend.

    Ich möchte das nicht verurteilen, weil jeder Musik so hören kann wie er will, aber meiner Erwartungshaltung an Musikwiedergabe entspricht das nicht.

    Vieleicht sollte man da auch differenzieren zwischen dem körperlich gefühltem Schub/Druck der aber auch nicht aus dem tiefen Sublowbereich kommt und dem was wirklich "kickt/klickt", eine schnelle Double-Bass erst transparent macht und nicht nur "blubbern" läßt, und in einem seeeehr viel höher gelegenem Freuquenzbereich angesiedelt ist.

    P.S.

    Ich übe (eher erfoglos ;) auch ab und zu E-Drum über meine Haus-Anlage und merke dabei auch, dass da richtiger Tiefbass fürs Spielgefühl überhaupt nichts bringt, sondern der Schub im oberen Bassbereich in Verbindung mit knackigen Mitten und auch entsprechend Höhen (gerade auf der Kick) erst den wirklichen Spaß ausmachen.

    Das mag jetzt jeder sicher individuell anders sehen und sind daher nur meine 2 cent.

  • Reicht diese Endstufe aus

    • Fux
    • 26. August 2024 um 19:16

    Wenn die Clip LEDs schon blinken und es ist immer noch nicht laut genug, dann muß man mehr Material hinstellen. Mit "mehr" ist gemeint mindestens doppelt so viel Material, sonst merkt man keinen deutlichen Unterschied. (also z.B. 8 anstatt 6 Bässe bringt's nicht)

  • RCF TT-1a

    • Fux
    • 26. August 2024 um 10:53

    Ich kann den "harten" Klang (um es mal untechnisch zu formulieren) bei den RCF Treibern nicht haben. Viele stört das bei entsprechendem Programmaterial gar nicht, oder sie empfinden das eher als "viele Höhen". Gerade aber bei Klavier und Violine würde ich persönlich solche Lautsprecher nicht unbedingt bevorzugen.

    Den Klang der Säulensysteme muß man m.E. auch mögen. Meins wär's nicht.

    Ideal fände ich für so eine Veranstaltungsreihe z.B. zwei UPJ, aber die kosten leider gebraucht pro Stück so viel wie die zwei TT-1a zusammen.

    Es gibt sicherlich noch viele andere gut klingende Lautsprecher in ähnlichem Format, aber ich befürchte dass diese entweder gebraucht auch nicht viel günstiger gehandelt werden, oder eben nicht aktiv sind, oder einen Systemcontroller benötigen.

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