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  2. Fux

Beiträge von Fux

  • Nachbau Martin Audio F2B

    • Fux
    • 7. März 2024 um 14:10

    In dem Fall habe ich nur meine CAD Pläne jemandem mit CNC Anlage gegeben und dann kamen die Kisten fertig lackiert wieder zurück.

    Mir sahen die gebrauchten und ja schon allesamt sehr alten Kisten nicht "galamäßig" genug aus.

    Und erst der Geruch.... ;)

  • Nachbau Martin Audio F2B

    • Fux
    • 7. März 2024 um 13:45

    Da einige kunstvolle Fräsungen bei Deinen Gehäusen erkennbar sind - hast Du die stehenden Bretter in die großen Platten auch eingenutet?

    Noch interessehalber:

    Was betreibst Du für Tops darüber und wo trennst Du diese?

  • Nachbau Martin Audio F2B

    • Fux
    • 7. März 2024 um 13:41

    Dein Horn sieht mir aber schon sehr nach einem halben Martin Audio F2B aus...

    Zum Vergleich:

    Martin Audio F2B Model (8).pdf

  • Nachbau Martin Audio F2B

    • Fux
    • 7. März 2024 um 13:33

    Das ist aber gar nicht gut für die Belüftung/Kühlung des Chassis...

    Ich habe die F2B mit den von den Parametern auch passenden RCF L15-554K bestückt, da diese nur 133mm tief sind.

    Die gibt's aber schon länger neu nicht mehr, evtl. noch als reconed Chassis.

    Dateien

    Martin Audio F2B Model (8).pdf 36,13 kB – 463 Downloads
  • Nachbau Martin Audio F2B

    • Fux
    • 7. März 2024 um 13:16

    Die original verbauten ATC gibt es inzwischen auch weder für Geld noch für gute Worte...

    Aber jeder Ferrit Magnet wird so rosten, wenn sich durch die Temperaturwechsel Tauwasser bildet.

    (Nein, Edelstahl kann man da nicht nehmen, da es nicht ferromagnetisch ist ;)

  • 12" Topteile einer mobilen PA aufrüsten

    • Fux
    • 7. März 2024 um 13:12

    Wirklich ehrliche und nachvollziehbare Angaben macht zu einigen seiner Basschassis z.B. B&C bei Ihren Bassreflexabstimmungsgraphiken beim jeweiligen Chassis auf der Homepage.

    Da mögen zwar einige aus allen Wolken fallen, wenn bei einem hochqualitativem 18"er mit 4,5" Schwingspule (18SW115) im 150 Liter BR Gehäuse auf 35 Hz getuned das Auslenkungslimit bei 124,9 dB erreicht wird und das thermische Limit bei 126,6 dB, aber das ist nun mal der Unterschied zwischen Physik auf der einen und Marketing auf der anderen Seite.

    Wer sich eingehender mit der Materie befasst, ist darüber aber eh nicht überrascht und der kann auch die Angaben zum erreichbaren Schalldruckein durch das Auslenkungslimit in einer Simulation (z.B. AJ-Horn) einwandfrei nachvollziehen. Will sagen, was B&C da angibt läßt sich auch gut nachvollziehen.

    Wenn die geneigten Interessenten aber immer nur dem höchsten angegebenen Wert hinterher laufen, egal wie abstrus dieser auch ist, werden die Marketingabteilungen vieler Hersteller auch weiterhin versuchen einander zu übertreffen.

    Dann bildet sich halt unter den technischen weniger Kundigen leider der Eindruck, man könnte für ein Paar hunder Euro fertige Bässe kaufen, die deutlich über 130 dB erreichen. (wobei ich glaube, dass sich der Durchschnittsmensch kaum vorstellen kann wie laut 130 dB wirklich sind... ;)

  • Nachbau Martin Audio F2B

    • Fux
    • 7. März 2024 um 12:52

    Die kunstvolle "Lackierung" des Magneten ensteht, wenn die Kisten vom Kalten ins Warme kommen und sich lecker Kondenswasser bildet...

    So lange der Luftspalt sauber ist, stört das keinen großen Geist. ;)

    Aber keine Angst, die F2B auf dem Bild diente mir nur als Muster bei der Planerstellung.

    Die danach geschreinerten F2B, die jede Woche im Einsatz sind (Festinstallation), sehen immer noch aus wie neu.

  • Nachbau Martin Audio F2B

    • Fux
    • 7. März 2024 um 11:33

    In die geschlossene Rückkammer ordentlich Dämmwatte (Polyesterflies) einlegen, aber dabei aufpassen, dass es nicht hinten an der sich bewegenden Membrane scheuern kann.

    Ist original bei den F2B's auch so. (siehe Bild)

  • Stromverbrauch PA ermitteln

    • Fux
    • 28. Februar 2024 um 22:28

    Selbstverständlich hat ein Amp an 8 anstatt 4 Ohm, oder wenn er eh nicht ganz ausgefahren wird, weniger Stromaufnahme als niederohmig belastet und voll ausgesteuert.

    Aber in einer Kneipe mit einer 16A Schukosteckdose, nur für den Ton alleine, reiße ich dem Publikum eh schon den Kopf halb ab, wenn die PA auch nur einen einigermaßen gesunden Wirkungsgrad hat.

    (ganz ohne nachzurechnen)

    Bei größeren Veranstaltungen in Sälen, Festzelten und Open Air ist dann eh immer ein "richtiger" Stromanschluß da, oder bin ich da jetzt zu verwöhnt?

    o.k., ich gebe zu wir haben für die Punk/Hardcore Biergartenbeschallung auch schon mal in der Küche der Kneipe den E-Herd von der Perilex Steckdose abgesteckt und von dort den Drehstrom nach draußen zur Bühnenstromverteilung in den Hof verlegt.

    Was macht man nicht alles für den "guten Ton"! ;)

  • Electro Voice Eliminator i oder Electro Voice Sx300

    • Fux
    • 28. Februar 2024 um 21:36

    Vielleicht bin ich ja inzwischen völlig aus der Zeit gefallen, aber 500 Leute in Discolautstärke, da sprechen wir ja über ein völlig anderes Besteck.

    Nachsatz:

    Na ja, für "Disco mit Ilja" mag es ja vielleicht reichen... ;)

  • Stromverbrauch PA ermitteln

    • Fux
    • 28. Februar 2024 um 16:11

    Selbst kann ich in der Hauptsache nur von Livebeschallungen von Bands sprechen, aber wir hatten immer (bei allem was über Kneipengigs hinausgeht) den Stromverteiler im Rack auf der Bühne direkt unter dem Rack mit der Stagebox zusammen mit dem Monitorrack stehen und von da aus sternförmig Bühnenstrom, Strom zur linken PA Seite, Strom zur rechten PA Seite, Strom zu den Monitoramps und Strom parallel zum Multicore für den Mischerplatz.

    Als Strom für Licht (bei konventionellem Licht eben zum Dimmerrack) direkt den Drehstrom vom oben genannten Stromverteilerrack weitergeschleift.

    Das einzig wirklich längere Schukokabel ist somit das von der Bühne zum FOH Platz und da hängt ja i.d.R. keine Leistung dran, wenn man nicht auf die Idee kommt da eine Kaffeemaschine anzuschließen...

    Abgesehen davon also Strecken immer mit "richtigen" 5-adrige Stromkabel und erst auf den letzten Metern im Stromverteiler auf Schuko verteilt.

    (Mir ist bewußt, dass dieses Vorgehen auch schon eine "Sparmaßnahme" ist, weil man normalerweise auch zu den Ampracks den Drehstrom durchschleift und dort dann je eine kleine Unterverteilung im Rack hat.)

    Dass direkt am Ort des Geschehens ein entsprechend abgesicherter Drehstromanschluss zur Verfügung stehen und auch die Absicherung dessen zugänglich sein muß (für den Fall der Fälle) macht man sinnvollerweise immer zum Vertragsbestandteil um sich später vor Ort Ärger & Diskussionen zu ersparen.

    Zum Schluß das Gute!

    Dadurch dass heute kaum noch "konventionelles" Licht Verwendung findet, hat sich die Stromsituation schon mal massiv entschärft... ;)

  • Stromverbrauch PA ermitteln

    • Fux
    • 28. Februar 2024 um 14:44

    Wenn dann das lange 2,5mm² Schuko-Verlängerungskabel vom Spannungsabfall her auch nicht mehr langt, könnte es evtl. sein, dass der Stromverteiler an der falschen Stelle steht.

  • Stromverbrauch PA ermitteln

    • Fux
    • 28. Februar 2024 um 13:05
    Zitat von floger

    G ist quasi der alte C

    Der entsprechende zu B wäre L, wobei der L thermisch relativ viel Überstrom zulässt. Der G ist da dem C ähnlicher.

    Ich tippe mal dass die alte Bezeichungen Abkürzungen für deutsche Begriffe waren, so wie "Geräte" für das G und "Licht" für das L.

  • Beleuchtung Stuhlreihen Aula

    • Fux
    • 28. Februar 2024 um 12:58

    Abgesehen von irgendwelchen Vorschriften, Verordnungen etc. würde ich erst mit dem Hausmeister drüber sprechen, wenn nicht eh schon geschehen.

    Wenn da nichts weitergeht, dann halt mal das Gespräche eine Stufe über dem Hausmeister suchen.

    Möglicherweise sind die dann ganz froh, dass das Jemandem aufgefallen ist, der sich evtl. sogar drum kümmern würde, und dann kann man das nach Rücksprache und gegen Unkostenerstattung ja auch mal selbst austauschen.

    Ich würde es nicht davon abhängig machen, ob ich dafür eigentlich verantwortlich bin, oder jemand anderes, sondern davon wie sehr es mich stört.

    Wenn es mich wirklich stört, kümmere ich mich darum. Stört es mich doch nicht so arg, dann vergesse ich es wieder, ansonsten gibt das nur Magengeschwüre.

  • Stromverbrauch PA ermitteln

    • Fux
    • 28. Februar 2024 um 12:45
    Zitat von floger

    Der unterschied zwischen den Charakteristiken ist nicht die Geschwindigkeit sondern der Auslösestrom der magnetischen Auslösung. Bei B ist der Faktor 3 - 5 bei C 5 - 10.

    Danke, gut zu wissen!

    Ich habe für die Werkstatt in der Verteilung auch einen 16A Automaten mit der Auslösecharakteristik G.

    (ist wohl etwas älter)

    Um was für einen Faktor kann der dann kurzfristig mehr als die 16A?

  • Beleuchtung Stuhlreihen Aula

    • Fux
    • 28. Februar 2024 um 11:22

    Was spräche gegen einen Austausch der defekten Leuchtmittel? Kosten oder evtl. Zugänglichkeit?

    Sind die von der Fassung her etwas spezielles, was es so nicht mehr gibt?

  • Stromverbrauch PA ermitteln

    • Fux
    • 28. Februar 2024 um 11:18

    Zum 10A VS 16A 1,5mm² Absicherungsthema:

    http://bekon.de/pdf/pdf/vdevor1.pdf

    Interessant ist wohl wie immer das "Kleingedruckte" am Ende:

    " *Für Leitungen mit nur 2 belasteten Adern kann bis zur endgültigen internationalen Fest-

    legung von deren Strombelastbarkeit weiterhin ein Schutzorgan von 16 A gewählt werden."

    P.S.

    Ich kenne das bislang auch nur so, dass in allen mir bekannten Hausinstallationen bei Verdrahtungen mit 1,5mm² ein 16A Sicherungsautomat dran hängt. (Typischerweise halt mit B Charakteristik, also flink, was bei allen anderen außer "haushaltstypischen" Anwendungen oftmals subotimal ist)

    Wie oben bereits geschrieben wurde, ist das wichtigste Kriterium für Endstufen am Netzstrom, dass der Leiterquerschnitt zur Kabellänge passt, da sonst bei hohen Lastspitzen ein erheblicher Spannungsabfall stattfindet. (Das gilt sowohl für das den Draht vor als auch nach der Steckdose...)

    Dass wegen zu hoher Last durch die Endstufen der Automat auslöst, dazu ist i.d.R. Musikmaterial zu impulshaltig.

    Das Problem hat man eher bei konventionellem Licht, wo permantent hohe Ströme gezogen werden.

    Bei Endstufen mit hohen Einschaltströmen löst dann unter Umständen der Automat mit flinker B Charakteristik gleich beim Einschalten aus, soweit man nicht rein zufällig beim Einschalten einen Nulldurchgang des 50Hz Wechselstroms erwischt... ;)

  • Warum die 15/3er auch schon damals schlimme, für PA-Anwendungen völlig ungeeignete Fehlkonstruktionen waren

    • Fux
    • 27. Februar 2024 um 13:12

    Also klang aktiv getrennt und mit entsprechender Highshelf-Korrektur der Treiber bei uns sehr hifi-mäßig, nur halt lauter. Unter was ich allerdings bis heute leide sind die 6,3K vom 2"er... ;)

  • LD Systems MON 101 A G2 - hat den zufällig jemand?

    • Fux
    • 27. Februar 2024 um 12:59

    Mit dem B&C 10CXN64 Coax, der einen richtigen großen Treiber mit 2,5" Schwingspule hat, ist das halt schon Profiliga bei einem 10" Monitor und dafür ist das noch sehr preiswert. Die Fertiggweiche kann man kaufen oder nach freiem Bauplan auch selber bauen, wenn man nicht das Platinenmachen scheut.

    Bassreflexabstimmung des Altgehäuses kann man ja durch Ändern des Reflexrohres bei Bedarf noch sehr einfach anpassen.

  • Warum die 15/3er auch schon damals schlimme, für PA-Anwendungen völlig ungeeignete Fehlkonstruktionen waren

    • Fux
    • 27. Februar 2024 um 12:46

    Hand hoch - ja, hier! (wenn die 2. Hälfte der 80er auch zählt) ;)

    Erste Selbstbau-PA (3-weg aktiv) mit den damals sehr verbreiteten JBL Chassis

    2" = 2446J + 2380A

    1" = 2426J + 2370A

    12" = 2206H

    15" = 2226H

    (ja schon die "neuen" Chassis mit der 6 anstatt der 5 hinten dran :)

    Alles "vom Munde abgespart" und schön zeitgemäß mit Alukanten, Stahlecken, Klappergriffen.....

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