Wenn Du zwei Kanäle die an 4 Ohm 500 Watt haben brückst, bekommst Du an 8 Ohm Impedanz aber keine 500 W, sondern deren 1000 raus. (was ja kein Schaden sein muß.. ![]()
Beiträge von Fux
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Eben. Die B&C die ich Dir vorgeschlagen habe, habe ich ja nicht ausgewürfelte, sondern mit Bedacht für richtigen Bass in kleinen Gehäusen ausgesucht und simuliert. Und nicht ein mal das halbe Ergebnis zu bekommen, nur weil man am Chassis nochmal ein paar Euro spart macht ja keinen Sinn.
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Die klassische Standardlösung für Zitat: "Es finden dort Live-Events, eine Disco und weiteres statt." wäre doch einfach ein kleiner Mischer vor dem Amprack, in dem dann die unterschiedlichen Quellen wie DJ Mixer, Livepult, Hintergrunddudelmucke, Durchsagemikro etc. zusammengemischt werden.
Das kann ja budgetorientiert auch sowas wie ein A&H ZED sein, oder nicht?
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Wahrscheinlich nicht die gesuchte Lösung, aber eine Grenzfläche wie z.B. das Shure SM91 einfach auf das "Kissen" reingelegt geht unter Umständen (abhängig vom gewünschten Sound) auch ganz gut.
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Wie alles von APB Dynasonics, ein feines Teil. Aber ich denke das ist nicht in der gewünschten Preisrange...

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Ja, beim Director ging der Singlebass tiefer, wurde aber trotzdem erfolgreich und oft in Kombination mit dem Doppel 18“er eingesetzt um das Top auf Höhe zu bekommen und/oder weil der noch parallel zum Doppelachtzehner an einer stromlieferfähigen Endstufe mitspielen konnte.
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Für ein normales Doppelzimmer dürfte das ausreichen…

Ja, in der Regel sind die doppelt bestückten Bässe der selben Serie genauso getuned wie die Einzelbässe, denn der Hersteller hatte ja eben auch die Kombination im Sinn.
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Na dann a guat's Nächtle!

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Reconen kann man Chassis schon (wenn man es kann), aber ich würde zum "Üben" vielleicht mal etwas günstigeres nehmen.
Das genannte 18Sound Chassis ist kein reiner Subwoofer, sondern ein Chassis mit geringerer Belastbarkeit und vor allem weniger maximalem Hub und ist daher von der Maximallautstärke her eingeschränkt.
Die Maximallautstärke im Bassbereich ist einfach das Luftvolumen was verschoben werden kann.
Wenn beide Membranen annähernd den gleichen Durchmesser haben, hängt das verschobene Luftvolumen nur noch vom maximalen Hub ab.
Wenn dann das eine Chassis maximal 7,5mm maximalen Hub machen kann und das andere 12mm sollte die Frage welches höhere Lautstärken im Bassbereich in einem Bassreflexgehäuse wiedergeben kann sich von alleine beantworten.
Auch wenn ich mich hier wiederhole:
Es gibt bei Lautsprechern keine "magischen Zutaten" wie das irgendwelche HiFi-Jünger unbedarften Leuten glauben machen wollen. Elektroakustik ist einfach nur Physik. Nicht mehr und nicht weniger.
P.S.
In einer Zweiwegebox als Midbass wäre der 18Sound ND930 15"er zweifelsohne das deutlich bessere Chassis als der B&C 15TBW100. Aber halt nicht als Subwoofer.
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15" Bässe, bei denen eine Empfindlichkeit von vielleicht 98, 99 oder noch mehr dB angegeben sind sind nicht zwangsläufig im eigentlichen Bassbereich so laut, sondern erreichen diese Empfindlichkeit eher im Bereich um die 200 Hz oder noch höher.
Das bringt beim Einsatz im Bassbereich, wo man eh irgendwo um die 100Hz herum trennt, natürlich herzlich wenig.
Sogar ein gutes 18" Basschassis erreicht trotz seiner größeren Membranfläche im eigentlichen Bassbereich und in ein Bassreflexgehäuse montiert nie mehr als 96dB bei einem Watt in einem Meter Abstand. Das hat nichts mit dem Hersteller zu tun, sondern ist einfach Physik, die für alle gleichermaßen gilt.
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Und vernünftig verschrauben/mit großen Unterlegscheiben Kontern. Mit der Stange hat man einen ordentlichen Hebel. 4 x Spax reicht da nicht!
Ich würde von innen mit einer kleinen Multiplexplatte aufdoppeln und Einschlagmuttern verwenden.
Alles andere dreht sich ja innen mit, wenn Du von außen schrauben möchtest.
(Spax wäre ja völlig daneben)
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Der ND930 hat aber nur eine 3" Schwingspule und ein X-max von nur 7,5mm und ist somit nicht wirklich vergleichbar.
Darüberhinaus würde ich mich fragen, was da schiefgelaufen ist, dass alle vier reconed werden müssen.
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Wenn Dur die Flansche einbaust, aber bitte unbedingt einfräsen!
Nicht sieht mehr haxenartig aus, als überstehende Beschläge und du willst Dir ja die professionelle Optik der schönen Gehäuse nicht versauen.
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Ja, gibt es.
Allerdings nur in 8 Ohm.
Als da wäre der Lavoce WAF154.00 (auch aus Italien), zu beziehen z.B. über TLHP (ab dem 14.4. bis 22.4. wieder im Lager)
Der kostet etwa ein Drittel weniger als der B&C 15TBW100.
Habe ich aber noch nicht selbst in den Fingern gehabt.
Von den B&C 15TBW100 laufen bei mir 4 Stück in der 8 Ohm Version als Subwoofer in einer kleinen Festinstallation. (mit bis zu 900W je Stück Ampleistung)
Die Lavoce sehen rein von den Parametern her auch gut aus, aber ich habe sie halt selber noch nicht in der Hand gehabt. Zu den genannten B&C kann ich uneingeschränkt raten.
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Ich denke der Sprühkleber kommt nur durch den Sprühnebel auf die Vorderseite des Gitters, wenn das Gitter beim von hinten Einsprühen frei augehängt ist (wie beim Lackieren).
Wenn das Gitter beim rückseitigen Einsprühen mit der Vorderseite plan aufliegt (im Zweifelsfall auf einem "weichen" Stoffteil), sollte das mit dem Sprühnebel kein Problem darstellen.
Nicht mal ein Premiumhersteller wird die einzelnen Gitterstäbe mit Kleber einstreichen...
Alternativ kann man ja den Kleber auch mit einer feinporigen Schaumstoffrolle von hinten auf das Gitter ausrollen, wenn einem das mit dem Sprühen spanisch vorkommt.
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Ist ja klar, ich laß in meinen BMW ja auch nur die original BMW Batterie einbauen (die BMW dafür ausgesucht hat) und nicht irgend ein Zeug von Varta oder Banner....

Ich möchte mal wissen, was das Gerede mit der Garantie bei einer passiven Bassbox eigentlich soll.
Wenn das Chassis einen Fehler hat, habe ich auch auf das (fremde) Ersatzchassis eine Garantie (bei Überlastung sowieso nicht, egal von wem) und was soll denn bitte sonst an der Kiste kaputt gehen?
Das Holzgehäuse, wenn es runterfällt?
Dann greift die Herstellergarantie aber sicher auch nicht.
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Erst mal Glückwunsch zu den tollen Gehäusen!
Wenn die etwa 80L haben, das Tuning ist bei den Achenbach 15"ern 48Hz, dann passt das wie die Faust aufs Auge mit den B&C 15TBW100. Egal ob die 4 oder 8 Ohm Version.
Würde ich halt davon abhängig machen, welches Amping mittelfristig angedacht ist.
Mit den Beiden T-Amps für die 4 Bässe die 4 Ohm Versionen, sonst sind die Amps etwas zu schwach auf der Brust.
Ist eher angedacht die vier Bässe mal an einer einzigen leistungsstarken Endstufe zu betreiben, dann die 8 Ohm Version.
Akustisch in der Box schenken sich beide Varianten nichts.
Stop:
Hast Du alle 6 Stück gekauft?!?
dann würde ich auf alle Fälle 8 Ohm Chassis nehmen, sonst ufert das ja endstufenmäßig aus.
(An einer wirklich kräftigen Bassendstufe kannst Du auch drei 8 Ohm Boxen parallel pro Seite betreiben)
P.S.
Vergiß das mit den 500W RMS pro Chassis. Das sagt Dir gar nichts. In einer Bassreflexbox ist es i.d.R. zuerst das X-max was den Maximalpegel begrenzt und nicht die elektrische Belastbarkeit.
In diesem Gahäuse sollte auch das VAS nicht zu groß sein, damit da noch tiefer Bass rauskommt etc.
Bitte keinen "Spontankauf" der Chassis ohne das vorher mal durchzusimulieren.
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Wie ich oben schrieb, hat dieser wohl einen Ferritmagnet und die gesamte Form, Polkernbohrungen, Membran, Sicke etc. schauen schwer nach B&C 18TBW100 aus.
Oder ist der 18" Treiber entgegen dem Schnittmodell auch ein Neodymtreiber?
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Den 12NDL88 gibts auch in 16 Ohm. Da ja alles an einem Endstufenkanal hängt, muß man ja das vorne/hinten Verhältnis von typischerweise 2:1 beim Cardioidbass über die Impedanz lösen, damit der Hintere weniger Leistung abbekommt.
(Außerdem kommt man ja sonst auch nicht in die Nähe der Nennimpedanz, die d&b mit 8 Ohm für die gesdamte Box angibt)
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Ohne Gewähr, würde ich alleine nach der Optik im Schnittmodell (so denn das passt) sagen, dass der 18"er wie ein 18TBW100 und der 12"er hinten wie ein 12NDL88 aussieht.
https://i.redd.it/g2ql1v50sho01.jpg
Ich habe selbst aber so einen Sub noch nie in der Hand gehabt.