Ich werde mir über Topteile und 30 Grad mal einen Kopf machen.
Das Hirn braucht ja immer eine Beschäftigung... ![]()
Schön wäre ja 3-weg.
Was darf Eins denn so maximal wiegen, wenn wirklich was rauskommt?
Ich werde mir über Topteile und 30 Grad mal einen Kopf machen.
Das Hirn braucht ja immer eine Beschäftigung... ![]()
Schön wäre ja 3-weg.
Was darf Eins denn so maximal wiegen, wenn wirklich was rauskommt?
Wie viel Grad horizontal sollte für Dich idealerweise ein perfekt arrayendes Top, das typischerweise mit 2 (max. 3) pro Seite bei Längsbeschallung Verwendung findet, denn haben?
Bei Querbeschallung halt dann mehr.
Die ARCS gibt's ja in 15°, 22,5° und 30°.
Also in den allgegenwärtigen niedrigen langen Festzelten links und rechts 1x irgendetwas zwischen Meyer MSL 3 und GAE Direktor und dann mit Infills "auffüllen".
Bei den Veranstaltungen mit "guter" Musik im Zelt gibt es erfahrungsgemäß auch immer nette Leute die beim Stapeln helfen können. ![]()
Ja leider ist das auch bei vielen nicht mehr ganz preisgünstigen Systemen eher suboptimal.
In der "Hobbypreisklasse" kann das aber allein schon wegen der preisbedingten Kompromisse in der Konstruktion mit dem annähernd Interferenzfreien Arrayen eigentlich gar nicht vernünftig funktionieren .
Ich erinnere mich, dass das Clustern bei den Adamson RA25 recht gut funktionierte.
Das Horn oben drauf war quasi wie ein halbes Horn, nach unten ausgerichtet, so daß man ohne
dass Blödsinn passiert Kopf auf Kopf stacken konnte und so ein "ganzes Horn" erhalten hat.
Ich habe die Ra25 drei je Seite nebeneinander gehört (mit einem Rudel B318 drunter) und da gab es keine groben Interferenzen zwischen den Topteilen. Aber das sind natürlich ganz schöne Trümmer und waren bei uns auch irgendwie überhaupt nicht verbreitet.
Bestückung war glaube ich 2x2" 1x10" 1x18" je Top.
Und diese hauseigenen Kevlarmembranen bei den Konuschasssis sind schon ganz erstaunlich.
Auf Dauer kann man die "unzumutbare Kacke" aber auch nicht wegen der Kohle machen.
Da bekommt man ja einen an der Mütze. ![]()
etwas größer als 6cm, bei 1,8k getrennt, dann riecht es förmlich nach DE360 mit 71mm Durchmesser. ![]()
Der macht auch oberhalb der Einsatzfrequenz im Zerfallsspektrum keinen Unsinn.
Ist wenn überhaupt dann aber erst in der V2 zum Einsatz gekommen.
(Ich kann aber auch komplett daneben liegen, es gibt ja auch noch andere Treiber welche passen und in der ersten Serie "V1" kann der auch gar nicht dringewesen sein)
Das ist dann aber in dem vorne nur 45cm breiten, beidseitig im 20 Grad Winkel zulaufenden Gehäuse eine echte "Presspassung" für die Treiber. Da passt dann zwischen Außenkante Treiber und Seitenwand gerade noch ein Blatt Papier dazwischen.
Leider habe ich mich noch nicht dazu durchringen können, mich eingehender mit 3d-Druckern zu beschäftigen. Gerade für ungewöhnliche Hornflares für Prototypen/Kleinstserie wäre das schon ein Interessantes Gerät.
Ja, das ist leider so.
Aber was heute so an "professionellen" Topteilen herumläuft läßt sich trotzdem noch immer besser clustern als früher eine klassische 15/3... ![]()
Pointsource Topteile bei denen das Clustern über einen weiten Frequenzbereich fast perfekt funktioniert sind aber wirklich eher die Ausnahme.
Die Jobs bei denen einem die Musik nicht gefällt bringen i.d.R. das Geld damit man auch die weniger lukrativen Jobs machen kann, wo einem die Musik sehr gut gefällt. ![]()
Danke!
Stimmt, habe ich doch tatsächlich verwechselt... ![]()
Fendt waren ja wohl ziemlich die Ersten, die ein Variogetriebe "Fendt Variomatic" bei den Traktoren angeboten haben.
Dass Du die Spritzgußformen konstruiert hast finde ich ja interessant.
Werden da zuvor die Testmuster eigentlich mit einer CNC Fräse aus Holz gefräst, oder macht man das heute mit 3D-Druck?
Die vier 1"er dürfen platzbedingt bei der Konstrukton auch nur einen sehr geringen Außendurchmesser haben. Wohl irgendwas um die 6cm.
Bei KME sind das afaik vier 1" Treiber die auf ein Horn arbeiten, das von vorne am ehesten an die Smiths' Hörner (bzw. auch das JBL 2397) erinnert, aber halt mit vier 1" Anschlüssen hinten. Wegen der 1"er auch die hohe Trennfrequenz von 1,8k.
Das läßt sich halt kaum vermeiden, wenn "kompakte" Treiber-Hörner-Kombinationen eingesetzt werden, die sich nicht tiefer (sicher) trennen lassen.
Da schnürt der Midbass drunter bei der Trennfrequenz halt schon merklich ein. Nimmt man aber ein riesiges Mittelhochtonhorn, dass man entsprechend tief trennen kann, dann nimmt dieses fast die ganze Fläche der kompakten Box ein und es kommt aus den 12"ern/10"ern nichts mehr raus.
Spielt Volumen, Gewicht und Geld keine Rolle, läßt sich das natürlich auch "kompromissloser" lösen, aber wann spielen diese drei Parameter schon mal keine Rolle.
Für das Midbasshorn (hier veileicht eher die "Resonatorkammer") hat man natürlich noch folgenden Zielkonflikt:
Bei "gegebener" Frontbreite ergibst sich bei gewünscht breitem Abstrahlwinkel ein kurzes Horn, das unten rum nicht läd. Mache ich bei gleicher Frontbreite das Horn tiefer, bekomme ich zwar eine Hornunterstützung die tiefer runter reicht, aber eben nur einen schmalen Abstrahlwinkel, so dass die Kiste alleine nicht brauchbar ist, sondern immer 2-3 pro Seite aufgestellt werden müssen.
(vgl. Ohm HD)
Der durch das Zuhalten der Kapsel völlig verbogene Frequenzgang läßt halt den bösen Rapper noch viel böser erscheinen. ![]()
Gott sei Dank musste ich mich mit solchen "Sängern" noch nie herumplagen.
Ein doppel 12" Horntop (oder auch doppel 10" Top)mit diesen kompakten Abmessungen kann aksutisch immer nur ein Kompromiss sein.
Man muß sich halt dann entscheiden, wo man die Kompromisse am ehesten eingehen möchte.
Hier in leider furchtbarer Auflösung/Schärfe das horizontale Abstrahlverhalten der HLS20 (die wurde damals nicht wie der große Bruder im Produktion Partner gemessen):
(Quelle: Herstellerhomepage)
Solange das sich pegelmäßig mit einem Top pro Seite ausgeht, ist das sicher die besserklingende Lösung.
Wenn aber das eine Top pro Seite vom Pegel her nicht mehr langt und ein Linearray nicht geflogen werden kann (oder einfach nicht vorhanden ist), dann braucht man halt Topteile, die über den gesamten relevanten Bereich ein einigermaßen gleichmäßiges Abstrahlverhalten aufweisen. Und da wird's dann schon etwas dünner bei der Auswahl.
Wir hatten (auch in den 90'ern) die Liveband in einem großen Festzelt bei einem Bikerfest beschallt, während dessen ein gewaltiger Gewitterschauer runter ging. Nach dem Gig mußten wir mit dem vollen 12 Tonner direkt oberhalb des Festzelts längs am Hang mit deutlicher Schräglage am Festzelt vorbeifahren. Dabei rutschte der MAN mit jedem Meter vorwärts immer näher an das Festzelt....
Da kam uns dann eine "Kohorte" netter Biker mit der einen oder anderen Maß im Gesicht zur Hilfe und haben den LKW schön seitwärts angeschoben, damit der nicht ins Zelt rutschte. Unter Sicherheitsaspekten natürlich völlig daneben, aber wir waren erstaunt was eine ordentliche Anzahl an kräftigen Leuten da ausrichten kann.
Ja, mit 20° Anschrägung an den Seiten, hat ein Zweierpack 40 Splaywinkel, das ist dann für nominelle 50° Grad Tops schon ein großer Winkel, so dass sich das außerhalb der Einschnürung von 1,5k bis 4,5k gut ohne viele Kammfilter anreiht und im genannten Mittenbereich dann halt etwas aufreißt.
Aber es ist ja alles immer ein Kompromiss, und wenn es hier in der Praxis funktioniert dann eben ein Guter.
Ist das ein Deutz der den LKW in Auckland aus dem Matsch zieht?
Ich wußte gar nicht dass dieses Fabrikat dort auch gebräuchlich/bekannt ist.
Ohne jetzt hier Werbung machen zu wollen:
TLHP (hier oft genannt "der Franzose"
hat im Moment in 8 Ohm noch 2 Stück auf Lager.
Melde dich da aber vorher als Kunde an, dann hast Du bessere Konditionen.