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  2. Fux

Beiträge von Fux

  • Welche Mikrofone für Underhead-Abnahme von Becken

    • Fux
    • 10. August 2022 um 23:27

    Als Overheads hatte ich von Sennheiser die MKH Stäbchen im Einsatz und fand die immer recht gut dafür.

    ....habe gerade nachgegoogelt - mein Gott sind die aktuellen Versionen teuer geworden :(

  • Welche Mikrofone für Underhead-Abnahme von Becken

    • Fux
    • 10. August 2022 um 21:25

    Man tut sich dabei immer wesentlich einfacher, wenn der Direktschall von der Bühne zu vernachlässigen ist, also die PA deutlich lauter im Publikum ankommt als der Bühnensound.

    Ansonsten würde ich erst mal die selben Mikrofone probieren die für die bisherige "Von Oben Abnahme" eh schon da sind.

    Wenn man sehr nah rangeht, dürfte sich der Sound gegenüber einer klassischen Overheadpositionierung aber schon deutlich verändern, was dann einen entsprechenden Einsatz des Kanalequalizers nach sich ziehen würde. (Der Sticksound (Ping) kommt bei Beckenabnahme von unten sicher schlechter, dafür hat man dann aber mehr unerwünschten Mittenmulm und Übersprechen von den Toms, etc....)

    Ich meine man sollte bei dieser "Von Unten Abnahme" dann auch den "Phasenwender" an diesen Mikrofonkanälen aktivieren, ebenso wie beim Snaremikro unten für die Resonanzfell-/Teppichabnahme.

  • Körperliche Spürbarkeit von Schall??

    • Fux
    • 10. August 2022 um 21:16

    Ich würde da auf einer Anlage die diese Töne auch ordentlich wiedergeben kann halt mal verschieden hohe Testtöne draufgeben (dabei einen ordentlichen oder auch doppelten Gehörschutz aufsetzten) und mal testen bei welchen Pegeln (Pegelmessgerät) man die verschieden hohen Töne rein körperlich wahrnehmen kann.

    Genau so (nur halt mit Höhren anstatt körperlich spüren) wurde auch damals mit einer Reihe von Versuchsprobanden (wegen dem statistischen Mittel) die bekannte Fletcher-Munson Kurve ermittelt.

  • B&C sub218

    • Fux
    • 10. August 2022 um 21:08

    Im Vehjältnis zum recht großen Gesamtvolumen ist das von den Griffen verdrängte Volumen im ganz niedrigen einstelligen Prozentbereich und damit zu vernachlässigen. Die Griffe sollten aber halt nicht direkt in die Ports ragen und deren Querschnitt zu stark verengen.

    Solange die Innenmaße gleich bbleiben ist die Materialstärke egal.

    P.S.

    Ich würde aus Gewichtsgründen niemals dickeres Multiplex als 18 mm verwenden.

    Lieber deutlich besser verstreben als in diesem Bauvorschlag, das bringt wesentlich mehr Stabilität als ein 25mm Multiplex fast ohne Verstrebenungen bei gleichzeitig deutlich geringerem Gewicht.

    Was die Verstrebungen an Volumen "fressen" wirst Du bei gleichen Außenabmessungen durch die Verwendung von 18mm Multiplex locker kompensieren.

  • Transport von Subs - spielt die Lage des Treibers eine Rolle?

    • Fux
    • 5. August 2022 um 20:27
    Zitat von TomyN

    Ach, ich hätte gedacht, er fährt sie durch einen Gleichspannungsoffset in die korrekte Ruhelage :) (DOC = Diaphragma Offset Compensation)

    Das würde ja die seitlichen 18"er komplett aus ihrer Mittellage verschieben... ;)

    Diese Konstruktion war wohl dem geschuldet, dass EV möglichst viele 18"ern verkaufen wollte.

    Der Wirkungsgrad (und Tiefgang schon gar nicht) war nicht besser als von einer ordentlichen 2x 18" Bassreflexkiste. Vier 18"er in ganz normalen Bassreflexkisten waren um Längen besser als dieses gruselige Konstrukt. Aber es sah wohl für Viele besonders beeindruckend aus.

    Einzeln oder in kleineren Gruppen, wie viele diese Bässe nach Ihrer "Ausmusterung" im klassischen Verleihgeschäft in vielen alternativen Kultureinrichtungen ihr Gnadenbrot bekamen, klang das nochmal deutlich schlimmer als in großen Stacks.

  • Transport von Subs - spielt die Lage des Treibers eine Rolle?

    • Fux
    • 4. August 2022 um 22:53

    Die Membran wird vorne durch die Sicke in Position gehalten und hinten bei der Schwingspule durch die Zentrierspinne. Würde sie nur vorne, oder nur hinten gehalten, würde sie im Betrieb Taumelbewegungen ausführen, was die Schwingspule im Luftspalt kratzen lassen würde.

    Einbaulagen, welche die Lautsprecher nahezu waagrecht ausrichten, führen durch die wundersame Welt der Schwerkraft dazu, dass auf Grund des Gewichtes von Membran und Schwingspule sich nach längerer Zeit eine Ruhelage außerhalb der Mitte einstellt. Das ist natürlich alles andere als vorteilhaft...

  • Subwoofer selbstbau Empfehlungen?

    • Fux
    • 3. August 2022 um 20:52
    Zitat von secluded

    Kultfilme:

    2001 - Odyssey im Weltraum

    Citizen Kane

    Blues Brothers

    The Big Lebowski

    Pulp Fiction

    Harry und Sally

    Sin City

    Aliens

    Sieben

    Lola Rennt

    Alles anzeigen

    Mein Filmtipp bezog sich jetzt eher auf den Diskussionsverlauf. Just for fun könnte ich natürlich auch noch einige Kultstreifen (wenn gewünscht) auflisten! ;)

    Szenisch fast schon ein Kammerspiel, aber absolut klasse gemacht: "Der Flug des Phönix"

    Anfang der 70er (mit Musik ;) der Kultstreifen: "Fluchtpunkt San Francisco" (Vanishing Point)

    Als SciFi Klassiker aus den 70ern: "Logans Run"

    Und der Bitterböse mit dem Josef Hader: "Der Knochenmann"

  • Subwoofer selbstbau Empfehlungen?

    • Fux
    • 3. August 2022 um 19:59

    Ich will da jetzt ja niemanden seiner Illusionen berauben, aber das billigste an einer PA sind die Bässe.

    Ein Topteil (mit einfacher nicht doppelter Midbassbestückung) kostet in ähnlicher Qualitätskategorie etwa das Doppelte eines Singlebasses. So eine CL110 ist in keinster Weise auch nur für eine ansatzweise professionelle Beschallungsaufgabe geeignet. Mit so einem Top brauchst Du Dir über die Auswahl der Bässe eigentlich keine Gedanken mehr machen.

    Davon abgesehen:

    ich kann jetzt hier nicht für alle sprechen, sondern nur für mich selbst, aber ich würde Dir mal als Kultur-/Filmtipp "Taxi Driver" von Martin Scorsese nahelegen.

    Nix für ungut!

  • Subwoofer selbstbau Empfehlungen?

    • Fux
    • 3. August 2022 um 15:02

    Wenn es mit möglichst wenig 18" Bassreflexkisten möglichst laut sein soll und es weniger auf tighte Bässe ankommt, dann kann man sofern kleines Packmass keine große Rolle spielt, auch die RCF ESW 1018 bauen.

    Das ist halt mehr eine "Dröhnkiste" mit ordentlichem Überschwinger auf der Abstimmfrequenz aber merklich lauter wie ein Achenbach Sub. Gefällt mir persönlich nicht, aber oft kommt es dem Publikum nach den ersten zwei drei Maß nicht so sehr auf ein korrektes Ausschwingverhalten an wie auf den angeblichen "Druck" den solche Abstimmungen suggerieren.... ;)

    Da lohnt dann aber ein Selbstbau wohl wirklich nicht, weil die bekommt man auf dem Grbauchtmarkt eher "nachgeworfen", so dass alleine die Materialkosten für einen Selbstbau den Gebrauchtpreis übersteigen dürften.

  • Subwoofer selbstbau Empfehlungen?

    • Fux
    • 3. August 2022 um 11:28

    Am universellsten einsetzbar ist für die Anwendung ein "normales" Bassreflexgehäuse wie z.B. der sogenannte "Achenbach Sub 18".

    18"er erfreuen sich deshalb so großer Beliebtheit, da ich bei kleineren Membrandurchmessern (z.B. 12" oder 15") mehr Chassis für die gleiche Membranfläche brauche und dann zum Antreiben der größeren Anzahl an Chassis auch eine größere Anzahl an Endverstärkern. Also ist vom Preisleistungsverhältnis her (Bass pro Geld) ein 18" Bass im allgemeinen sehr beliebt.

    Wenn Geld und Aufwand weniger eine Rolle spielt oder ich vom Gehäusevolumen her beschränkt bin, können natürlich z.B. 15" Bässe auch eine gute Lösung darstellen. Aber wann spielt Geld und Aufwand schon keine Rolle.....

    Zum "schwammig":

    Es gibt sowohl 18"er mit schwerer Membran als auch 15"er mit leichter Membran, aber auch 18"er mit leichter Membran wie auch 15"er mit schwerer Membran. Ebenso alle diese Varianten mit schachem oder auch mit starkem Antrieb und alles dazwischen. Ebenso hat das Gehäuseprinzip und auch die spezielle Gehäuseabstimmung eine sehr großen Einfluß, ob da was "schwammig" klingt.

    Also sind da Pauschalierungen wie "18"er klingen schwammig und 15"er klingen impulsschnell sehr mit Vorsicht zu genießen. Es kommt immer drauf an was der Konstrukteur als primäres Ziel hatte und ob er das auch umsetzen konnte..... ;)

    Zu den Basshörnern:

    Basshörner machen i.d.R. nur ab 4 Stück auf einem Haufen Sinn, da es sich bei den Basshörnern normalerweise nur um ein Viertel des berechneten Horns handelt, weil es am Stück sonst intransportabel wäre. Daher sind solche Hörner auch nicht universell einsetzbar, da mit einem pro Seite da kein tiefer Bass rauskommt und mit 4 Stück pro Seite das Publikum wegen Platzmangel beim Kneipengig vor der Kneipe auf der Straße stehen muß...

    Wenn man in der Hauptsache 3000 Mann Zelte und Open Airs macht, dann sind solche Hörner schon wirtschaftlich, da man für gleichen Pegel z.B. weniger Amps braucht.

    Wieder zurück zu den für die hier gestellten Anforderungen geeigneteren Bassreflexboxen:

    Wenn man selbst z.B. nur zwei 18"er im Bassreflexgehäuse pro Seite hat und ab und zu auch mal größere Veranstaltungen bedienen möchte, ist es sinnvoll, daß man sich möglichst in seiner Gegend weit verbreitete Bassboxen zulegt/baut, damit man im Bedarfsfall einfach dazuleihen kann.

    (verschiedene Bässe mischen ist keine gute Idee)

    Wenn ich dazu komme, kann ich Dir evtl. heute Abend mal aktuellere Chassis als die klassischen RCF L18P300 in dem genannten Achenbach Sub 18 simulieren und Dir dann einen Tip für ein gut geeignetes Chassis in deinem Preisrahmen geben.

  • Mal wieder: Alternative zum SM 58

    • Fux
    • 2. August 2022 um 23:34

    Bei mir kreucht noch (nicht lachen ;) ein älteres LD Systems D1011 herum, welches um Längen besser klingt als ein SM58 und praktisch nichts kostet. Zwei Nachteile des Gerätes (o.k. der erste ist eigentlich gar kein echter Nachteil):

    1. Es ist ein Kondensatormikrofon und benötigt daher im Gegensatz zum SM58 Phantomspeisung.

    2. Es ist für Griffgeräusche empfindlicher als das SM58.

    Aber von der Auflösung oben rum ist es erschreckend besser als ein SM58 oder auch Beta58.

    Da ist es schon näher am Beta87 als am SM58.

  • Audio Zenit XP-15 Erfahrung

    • Fux
    • 2. August 2022 um 22:48

    Die Chance, dass jemand einen bestimmten Lautsprecher hier im Forum gehört hat, steigt halt mit der Verbreitung des Lautsprechers am Markt. Und da dürfte die Verbreitung des zur Debatte stehenden Lautsprechers deutlich geringer sein, als bei "gebräuchlicheren" Modellen.

    Im Idealfall (also wenn der Lautsprecher gut "durchkonstruiert" ist) "klingt" ein professioneller Lautsprecher eigentlich gar nicht, sondern es kommt genau das raus, was man rein tut. Da ist dann für die Anwendung eher das Abstrahlverhalten, Hängemöglichkeiten, Abmessungen, Gewicht, mögliche Lautstärke etc. entscheidend.

    P.S.

    Das Mischen von Bässen/Subwoofern, die im selben Frequenzbereich spielen, geht nur bedingt gut.

    Ich würde mich da für eine Sorte entschieden, die anderen abgegeben und gegebenenfalls dafür mehr von der bevorzugten Sorte dazukaufen.

  • Audio Zenit XP-15 Erfahrung

    • Fux
    • 2. August 2022 um 21:38

    Ja, es stehen gerade welche bei EbayKleinanzeigen drinnen.

    Ohne sie gehört zu haben würde ich sagen es ist ein deutlicher Schritt nach vorne.

    Wenn deine derzeitigen EV ELX die 15"er sind: Für eine vernünftige Trennung zum 15"er ist der Treiber ein viel zu "günstiges" Exemplar.

    Andere Frage:

    Was für Subs stehen denn da drunter?

    Weil für Fullrange ohne Subwoofer ist so ein Lautsprecher wie die XP 15 für die angepeilte Musikrichtung sicher nicht vernünftig einsetzbar.

    P.S.

    Boxen mit "Sprachverständnis" sind mir bislang noch keine untergekommen.

    Da kann ich sagen was ich will, die verstehen mich einfach nicht.... ;)

    Aber evtl. meintest Du ja auch die Sprachverständlichkeit.

    Warum die Boxen aber nicht vernünftig klingen brauchen, weil man Techno darüber laufen lassen möchte, erschließt sich mir nicht.

  • Induktive + Ohmsche Last schalten

    • Fux
    • 2. August 2022 um 16:58

    Ein Switchpack ist doch billiger als ein Dimmer, warum sollte man sich dann 6 Dimmerkanäle mit Geräten belegen, die man gar nicht Dimmer kann?

    Abgesehen davon, wenn’s dann doch mal einer zu Dimmer versucht….

  • Gestänge zwischen Sub und Topteil

    • Fux
    • 1. August 2022 um 21:31

    Außer bei GALA habe ich immer Angst gehabt, dass mir Lautsprecher auf Stative oder mit Distanzstange einer umschmeißt, daher wurden diese "breitfüßig" (also mit ordentlicher Grundfläche) gestackt und mit einem 10m 5to Ratschengurt umreift. ;)

    Falls ein Spanngurt nicht langt, kann man diesen ja auch prima mit einem Zweiten verlängern.

    Ist der Stack zu wackelig, hat man zu wenig Bässe für die Grundfläche aufgestellt.

    Den Spanngurt unter den Paletten mit durchgezogen macht die Sache gleich nochmal stabiler...

    Natürlich sollte man nicht auf die "Dekospanngurte" aus dem Baumarkt zurückgreifen, sondern sich besser an die zur Ladungssicherung auf LKWs verwendeten halten. Da kann man zuziehen "bis das Wasser rauskommt".

  • Gestänge zwischen Sub und Topteil

    • Fux
    • 1. August 2022 um 21:23

    Do nimmb' ma hoid de tilt-bux von de Adam Hall her und dann gait's a auf de Stengele ohne des Klanghoiz und ohne de Degg zum beschalla!

  • Funny stuff

    • Fux
    • 1. August 2022 um 20:41

    Man hätte ja auch gleich statt des Rollers eine Kreidler oder Zundapp nehmen können. Da würden dann auch die wichtigen Präsenzen besser rüber kommen... :)

  • Gestänge zwischen Sub und Topteil

    • Fux
    • 1. August 2022 um 20:36

    Ich werd' dann wohl doch in ein paar Jahren die Seniorenresidenz für verdiente Beschaller a.D. "Zum schattigen Bühnendachl" aufmachen.... ;)

  • Gestänge zwischen Sub und Topteil

    • Fux
    • 1. August 2022 um 20:20

    Genau, wo ist Werner 4 Bayer?

    Ich erinnere mich da noch an solche technischen Veröffentlichungen wie z.B. zum "Selctive Funktion Array". Mit den 1220 mit den TAD Treibern....

    Da hat man damals aus dem Vollen geschöpft. ;)

  • Gestänge zwischen Sub und Topteil

    • Fux
    • 1. August 2022 um 17:15

    Der McCarthy als Video hätte aber deutlich Überlänge! :)

    Und nicht einmal Werbung kommt alle 2 Minuten, wenn man das Buch liest.

    Das ist ja mal sowas von gar nicht mehr zeitgemäß.

    Wie hat der Polt bereits in den 80'ern mal gesagt: "Wer liest den heute noch..." ;)

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