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Beiträge von Fux

  • Wie viele Personen kann ich beschallen? Yamaha DSR 112+RCF Sub

    • Fux
    • 17. Juli 2022 um 23:31

    Wie schon gesagt wurde ist eine Angabe der Personenanzahl die man mit einer PA beschallen kann ziemlich unsinnig.

    Zum Tanztee kann die genannte Anlage für mehrere hundert Zuhörer reichen, als Drumfill eingesetzt normalerweise für gerade mal einen Schagzeuger.

  • Benötigte Leistung für den Eighteensound 15LW1401

    • Fux
    • 17. Juli 2022 um 23:26

    Der 18 Sound 15LW1401 wird ja explizit für diese 15" Achenbachgehäuse empfohlen.

    Das Gehäuse hat offensichtlich 78 Liter Volumen und ist wohl irgenwo so auf 48 Hz getuned.

    Ich habe es gerade mal simuliert:

    Am Boden stehend schafft eine einzelne Kiste so etwa 126 dB und hat den -3dB Punkt irgendwo um die 43 Hz. Das X-Max wird bei etwa 65 Hz und einer Leistung größer 950 Watt überschritten.

    Also kann die Endstufe für dieses Chassis in diesem Gehäuse so etwa 1kW an 8 Ohm liefern, was ja auch gleichzeitig zur elektrischen Belastbarkeitsangabe des Herstellers passt.

    Wenn Deine Endstufe nur 450 Watt anstatt 900 (oder 1000) an 8 Ohm liefert, dann ist die Kiste halt etwa 3dB leiser, macht also single am Boden stehend ca. 123 dB.

    Chassis die von der Sensitivity höher als die 98 dB/1W/1m dieses Chassis angegeben sind, erzielen diese höhere Sensitivity in einem Bassreflexgehäuse nicht im eigentlichen Bassbereich, sondern weiter oben, was bei einer reinen Bassanwendung keinerlei Vorteil bringt.

    Die Sensitivity dieses Chassis in dieser Box beträgt im Bassbereich bis knapp 100 Hz etwa 97dB, wenn die Kiste am Boden steht, was sehr ordentlich ist. (Halbraumbedingungen)

    Einen Lowcut muß man bei einer Bassreflexbox ein Stück unter der Tuningfrequenz immer setzen, da dort die Auslenkung der Membran rapide zunimmt. So wird hier bei 30 Hz das X-Max bereits bei weniger als 200 Watt überschritten, wenn man keinen Lowcut setzt.

  • Yamaha DXR12 (MK1) mit DXS15 MK II oder DXS18 Sub

    • Fux
    • 12. Juli 2022 um 13:11

    Die Frage ist wirklich was man vor hat. Ein 18" Bass kostet eigentlich kaum mehr als ein 15" Bass. Wenn man sowieso mal eine größere Menge Bässe brauchen wird, dann wird das halt mit 18" Bässen i.d.R. günstiger genausoviel Pegel heraus zu bekommen als mit der entsprechend größeren Menge 15"er. Nicht zu vergessen ist, dass man für die größere Anzahl an 15" Bässen ja auch entsprechend mehr Bassamps braucht, falls es sich um passive Bässe handelt.

    Oder anders formuliert sind 18" Chassis meist die "günstigste" Art Bass zu erzeugen, wesghalb sie auch so oft eingesetzt werden.

    Zum Vergleich bei etwa ähnlich viel Bass:

    16x 18" + 4 Bassamps

    24x 15" + 6 Bassamps

    Da der Kunde in der Regel das möglicherweise besserer Impulsverhalten der Lösung mit den 15"ern nicht finanziell honoriert, würde diese Lösung weniger Gewinn für den Verleiher bedeuten. Da entscheiden sich halt die meisten Verleiher gegen die 15" Lösung und für ein ordentliches Schnitzel anstatt der leeren Breze, was man ihnen nicht verdenken kann... ;)

  • Yamaha DXR12 (MK1) mit DXS15 MK II oder DXS18 Sub

    • Fux
    • 10. Juli 2022 um 22:18

    Wenn Du in den Mufu Tops bereits 12"er hast, dann würde ich als Bässe 18"er nehmen. Das gibt i.d.R. am meisten Bass fürs den Euro. Falls Du irgendwann in der Zukunft vorhast noch größere Tops dazu zu kaufen, dann schau dass die 18" Bässe auch für diese schon in der passenden Qualitätsstufe sind.

    Es ist sehr praktisch wenn vom selben Bass einer für kleinere Sachen mit den 8" Tops oder auch 2 bis 4 mit den 12" Tops oder mehrere davon mit größeren Tops, oder so ein Sub mitsamt Mufubox als Drumfill etc. verwendbar sind. Dann hast Du einen Stapel lauter gleiche Bässe und kannst diese im Zweifelsfall auch alle zusammen für ein größeres Setup verwenden, oder diese in verschiedenen Cardioidanwendungen einsetzten, auf Zahnlücke Stellen etc. (da Bässe mischen nie eine gute Idee ist.)

  • Yamaha DXR12 (MK1) mit DXS15 MK II oder DXS18 Sub

    • Fux
    • 10. Juli 2022 um 16:20

    Falls schon Bässe vorhanden sind, würden die nicht dazu passen, oder sind die zu groß?

    Ich tendiere dazu die Systeme "modular" zu haben. Also eine Sorte "Mufu" als kleines Top, Innfill oder Bühnenmonitor, eine Sorte größere, weiter tragende Tops und eine Sorte Bass. Mit dem "Baukasten" kann man dann alles mögliche abdecken, ohne dass immer die Hälfte unbenutzt herumsteht, weil Komponente X ja nur mit Komponente Y vernünftig zusammenpasst.

    Das sind nur 3 verschiedene Lautsprecher mit denen man vom der kleinen Kneipe bis zum mittleren Open Air inkl. Monitoring alles abdecken kann.

    Wenn man häufig Veranstaltungen hat mit nur Hintergrundmusik, oder Messestandbeschallung, Konferenzen etc. dann vieleicht noch eine Sorte ganz kleine unauffällige Tops dazu. Dann wären es insgesamt 4 Sorten Lautsprecher und man ist wirklich gut bedient.

  • 15" aktive subs, leicht und kompakt, eigene erfahrungen wären super

    • Fux
    • 10. Juli 2022 um 16:07

    Ja, ne is klar. Es wird also ein Subwoofer für unter den Bass des LD Maui 11 G2 Systems gesucht.

    Da möchte ich mich dann bei den Profis natürlich nicht mit einmischen. ;)

  • 18er selbstbau Subwoofer für Outdoor Aktivitäten mit hoher Reichweite

    • Fux
    • 10. Juli 2022 um 14:47

    Sicher, man trägt Martin Audio WSX Bässe über Treppen ;)

  • 15" aktive subs, leicht und kompakt, eigene erfahrungen wären super

    • Fux
    • 9. Juli 2022 um 22:08

    Da es neu für das Geld nur MI Ware, also für „Musiker“ gibt und nichts professionelles, würde ich eher nach was richtig amtlichen, gebrauchten Ausschau halten. Wenn die Tops noch nicht gesetzt sind, wegen meiner auch ein Set aus je zwei Meyer UPJ und M1D Sub.

    Das tut sowas von anders als diese Tanzmuckergeschichten….

    Wertverlust ist schon vorbei und falls das Duo nicht gerade eine Motörhead Coverband ist, sollte man damit schon recht weit kommen. Klanglich ist das eine völlig andere Hausnummer wie so eine MI Geschichte z.B. von RCF oder auch anderen in diesem Zusammenhang genannten Marken.

    Beim Neukaufen gibt es für das Budget nicht mal den halben Spaß und nach dem ersten Einsatz ist das neue Material als Gebrauchtes dann nur noch die Hälfte wert.

  • 15" aktive subs, leicht und kompakt, eigene erfahrungen wären super

    • Fux
    • 9. Juli 2022 um 21:41

    Da 2 10“er ja eine ähnliche Membranfläche haben wie ein 15“er….

    Ich habe mehrfach sehr gute Erfahrungen mit dem kompakten Doppel 10“ Subwoofer M1D Sub von MeyerSound gemacht. (Zusammen mit den UPJ als Top)

    Das ist jetzt zwar eine völlig andere Kategorie wie die „üblichen Verdächtigen“ aber vielleicht sind die gebraucht schon für deine obere Budgetgrenze gerade so zu haben.

    Ich finde das Material für die Größe halt so richtig gut.

    Und der Wertverlust, den du bei neuen Lautsprechern praktisch schon beim Auspacken hast, ist da schon durch.

  • 18er selbstbau Subwoofer für Outdoor Aktivitäten mit hoher Reichweite

    • Fux
    • 9. Juli 2022 um 21:17

    Bässe schleppt man nicht, sondern rollt man. (Ebenso wie Racks und Cases)

    Es hat hier doch noch niemand ernsthaft 100kg Kisten getragen.

  • Ambitionierter 10/1 Eigenbau, aktuelle Treiberauswahl?

    • Fux
    • 9. Juli 2022 um 16:39

    Danke für den Hinweis, ich habe da das falsche Limmerhorn im Kopf gehabt!

    Das 022 ist nicht zu klein um es mit einem 10“er zu verheiraten. Die 75 Grad horizontal sind auch ein guter Kompromiss zwischen 60 und 90 Grad.

    Weist Du zufällig was es für einen Öffnungswinkel am Hornhals hat?

  • Austrian Audio CC8

    • Fux
    • 7. Juli 2022 um 20:36

    An kleinen Kondensatormikrofonen hatte ich mal folgende zum direkten Vergleich da gehabt:

    Neumann KM184, Rode NT5 und einen gematchten

    Stereosatz Oktava MK-012 mit jeweils drei Kapseln (Kugel, Niere, Hyperniere) und -10dB

    Pad.

    Das Oktava war wesentlich näher am Neumann als das Rode und insgesamt hat mir vom Klang das Oktava mindestens genauso gut gefallen wie die Neumänner.

    Das Rode ist recht deutlich gegenüber den Neumännern und Oktavas abgefallen.

    Das mit den Wechselkapseln beim Oktavasatz war sehr praktisch und der Preis mehr als o.k.

    Einzig die Mikrofonklemme von den Oktavas… na ja. ;)

  • 18er selbstbau Subwoofer für Outdoor Aktivitäten mit hoher Reichweite

    • Fux
    • 7. Juli 2022 um 20:17

    Nicht nur bei den Bässen ist zwei eine „doofe“ Zahl.

    Auch bei nur zwei Topteilen halt sich die Variabilität bei der Aufstellung in recht engen Grenzen…. ;)

  • Behringer WING

    • Fux
    • 6. Juli 2022 um 18:04
    Zitat von guma

    oder man nutzt, wie oben schon gesagt wurde, wenn man genug Kanäle hat, einen vollwertigen Eingangskanal als Return. Dann kann man sich das so einrichten, dass man eine vollwertige EQ/Dynamics Bearbeitung vor und nach dem Effekt hat. ;)

    Also eigentlich ganz genau so, wie man das in Analog auch schon gemacht hat, wenn man am Hall/Delay-Return noch etwas equalizieren wollte und nicht nur einfach über einen Stereoreturn auf den Bus mischen… ;)

  • Ambitionierter 10/1 Eigenbau, aktuelle Treiberauswahl?

    • Fux
    • 6. Juli 2022 um 16:58

    Ich würde sogar eher den HD1050 nehmen, da der vom Impedanzverlauf noch gutmütiger und damit leichter passiv zu trennen ist. Oder wenn es unbedingt Neodym sein soll, dann halt den ND1050, aber bei so einem kleinen Treiber ist die Gewichtseinsparung nicht so groß. Die Resonanzfrequenz ist beim HD1050 mit etwa 700 Hz am niedrigsten, so dass sich dieser schon ab 1,4Khz mit 12 oder 18 dB trennenlassen sollte, wenn das Horn das mitmacht. Wo ich die Trennfrequenz genau hinlegen würde, würde ich aber auch davon abhängig machen wie groß der Schwingspulenversatz zwischen Treiber und 10“er ist, damit ich bei der Trennfrequenz keinen Phasensprung bekomme.

    Da würde ich mit der Trennfrequenz mal spielen zwischen 1,4 und 1,8kHz und schauen wo Abstrahlverhalten und Phasenverlauf gleichzeitig am besten passen. Im Bass würde ich schauen ob ich mit einer 12 dB Weiche und zusätzlichem Boucherotglied hinkomme, da bei 18dB ja zwei Spulen in Serie vor dem 10“er liegen und diese dann schon sehr niederohmig (=teuer) sein müßten, um nicht zu sehr zu stören.

    Beim Treiber in Abhängigkeit von der Horntiefe ruhig mal mit 12 und 18 dB Weichenschaltung probieren und sehen wo man mit der akustischen Trenneng von Weiche inkl. Flanke der Horntreiberkombination näher an der Targetfunktion liegt. Den zu hohen Pegel des Treibers würde ich direkt am Treiber ganz klassisch mit einem Spannungsteiler reduzieren, der bügelt dann auch nochmal den Impedanzgang des Treibers für die Weichenschaltung etwas gerader und durch einen kleinen Kondensator (typischerweise so 1 bis 2,2 uF) über dem Längswiderstand kann man den CD-Hornabfall gleich noch korrigieren.

    Die Lehrbuchwerte für einen 12. oder 18 dB Hochpass oder auch Tiefpass werden praktisch nie stimmen, hier ist dann das Filter entsprechend zu konjugieren.

    (L keiner als berechnet und gleichzeitig C größer, oder auch umgekehrt)

    Zur Feinjustage der Flankensteilheit kann ein in Reihe zum frequenzbestimmenden Parallelbauteil geschalteter Widerstand noch ganz nützlich sein.

    Also in Reihe zum C beim Tiefpass, oder in Reihe zum L beim Hochpass.

    Je nach akustischer Flankensteilheit, Trennfrequenz und Treiberversatz kann ein Verpolen des Treibers notwendig sein, einfach mal ausprobieren.

    Beim Umpolen der „richtigen“ Polung des Treibers muß sich eine schmalbandige komplette Auslöschung auf der Trennfrequenz ergeben. Wenn nicht, dann passt die Phase noch nicht. (Nicht nur den Frequenzgang, sondern auch den Phasengang am Messsystem betrachten) Dieser sollte so stetig sein, dass sich die Trennfrequenz an ihm nicht ablesen läßt.

  • I don't need that, 2.0

    • Fux
    • 6. Juli 2022 um 16:08

    Als ich vor 18 Jahren meine zentrale Lüftungsanlage (mit Wärmerückgewinnung) eingebaut habe, wäre standardmäßig auch schon eine komplexere Steuereinheit mit Display etc. dabei gewesen. Ich habe das dann absichtlich „abbemustert“ auf einen Drehschalter 0-1-2-3 und einem Mäuseklavier in der Zentraleinheit mit dem man jeder „Stufe“ eine selbst gewählte Luftdurchsatzmenge zuordnen konnte. Da wirft die Bedienung keine Fragen auf und es läuft nach fast zwanzig Jahren noch wie am ersten Tag… ;)

    Ein Wasser/Luft Wärmetauscherregister zur Vorwärmung der Zuluft habe ich einfach mit Magnetventil und einstellbarem Temperatursensor in der Zuluftleitung in den Heizungsvorlauf eingebunden. Ganz analog. Da stellt auch eine später evtl. mal nötige Reparatur einen vor kein Rätsel.

  • 18er selbstbau Subwoofer für Outdoor Aktivitäten mit hoher Reichweite

    • Fux
    • 6. Juli 2022 um 15:05

    Falls deine Tops ( mehr als zwei, oder?) ab 120Hz richtig spielen können, würde ich mal 8 bis 12 WSX Bässe mit ordentlichem Amping ins Auge fassen. Dann brauchst Du Dir zumindest unterhalb von 120Hz keine Gedanken mehr machen.

    Bauplan für die Martin Audio WSX findest Du im Netz und der Bau ist eine schöne Beschäftigung nach der Sommersaison.

    Wenn Du Bass gebündelt abstrahlen willst um hohe Wurfweiten zu erreichen, sollte Der Umfang der

    Frontfläche Deines Bassstacks größer sein als die Wellenlänge der tiefsten Frequenz die Du Bündeln möchtest. Das wären z.B. bei 40 Hz achteinhalb Meter.

    Darum ist es auch kompletter Humbug „für den Anfang“ erstmal zwei Basshörner zu bauen.

    Falls Du im Moment nur 2 vernünftige Tops hast, wäre die Minimalkonfiguration für ein richtiges Basshorn wie das vorgeschlagene WSX 4 Stück (2 nebeneinander und 2 aufeinander) mittig als Monosub vor der Bühne und dazu eine vernünftige Bassendstufe. Alles was weniger/kleiner ist macht als Basshorn mit Richtwirkung keinen Sinn.

  • Meine 2 Ohm "Angst" - Schwachsinn oder doch berechtigt?

    • Fux
    • 6. Juli 2022 um 14:53

    Neben dem fast nicht mehr vorhandenen Dämpfungsfaktor bei 2 Ohm Betrieb, geht an komplexen Lasten (ein Lautsprecher ist ja keine Glühbirne) fast Jeder Amp im Vollgas 2 Ohm Betrieb in die Strombegrenzung und das hört man schon ordentlich. (Bei den alten 2 HE Crown Macrotechs ganz unschön…) Das Impedanzminimum eines nominellen 8 Ohm Lautsprechers ist ja tiefer als 8 Ohm und bei einer Bassreflexkiste frequenzmäßig typischer Weise da, wo die Leistung auch richtig genutzt wird.

    4 Control ONE‘s im 2 Ohm Betrieb an einer solchen Crown MA hatten wir zwar auch schon, aber das lass ich mir noch eingehen. :)

    Was für mich aber ein Ausschlusskriterium für den 2 Ohmbetrieb ist ist die Ausfallsicherheit.

    Wenn ich Bässe ganz normal 4 Ohm fahre, obwohl der Amp auch 2 Ohm könnte, und ein BassAmp streckt die Flügel, dann hänge ich die Bässe einfach auf einen anderen Bassamp mit dazu und fahre notfallmäßig die Veranstaltung im 2 Ohm Betrieb fertig.

    Wenn die Amps aber eh schon im 2 Ohm Betrieb laufen, was mache ich dann wenn einer Ausfällt?

    Einen ein Ohm Betrieb mit Minimalimpedanz irgendwo zwischen 0,6 und 0.7 Ohm und einer Komplexen Last?

    Man bedenke auch die nötigen Kabelquerschnitte.

    Zum Vergleich:

    Die Stromversorger haben nicht ohne Grund für die Überlandleitungen Hochspannungsleitungen zwischen 20kV und 380kV. „Hochstromleitungen“ mit nur 400V und dafür Oberschenkeldicken Kupferwürsten sind da keine Alternative… ;)

  • I don't need that, 2.0

    • Fux
    • 5. Juli 2022 um 22:36

    Früher waren die Zeiten auch nicht besser, aber es waren unsere…. ;)

  • Redundanz bei Netzwerkswitchen

    • Fux
    • 4. Juli 2022 um 21:16

    Mir ist mal während des Soundchecks bei einem kleineren Open Air das Externe Netzteil für das Pult abgeraucht…. (Es war ein Aries 24-8-16-2, also eigentlich ein Recordingpult, mit der Seriennummer 0003 hinten raus, und daher wohl das Netzteil noch etwas vorserienartig und auch noch nicht im 19“ Gehäuse)

    Wir haben dann auf die Schnelle ein Labornetzteil besorgt, die Spannung auf +/- 18 Volt oder waren‘s 15V? eingestellt und das ganze provisorisch mit Prüfklemmen aus der Werkzeugkiste an den geöffneten Stecker am Kabelende angepfriemelt. darüber dann eine umgedrehte Kabelkiste, damit das ja keiner anfasst und mit einer halben Stunde Verspätung hat dann die erste Band begonnen und es ist dann das ganze Open Air durch alles gut gelaufen. Lediglich die Overheads mußten wir weglassen, da uns die 48V fehlten, und die Highhat bekam auch kein Kondenser….

    Aber da gibt es Schlimmeres! ;)

    Nach dem geretteten Gig haben wir selbst ein neues Netzteil mit ordentlicher Überdimensionierung gebaut und dafür ein 19“ Gehäuse geschnitzt, über das man auch problemlos mit dem Auto drüberfahren konnte…

    Und nun zur Redundanz:

    Die ganze Elektronik haben wir dabei als Steckkarte ausgeführt, um im Bedarfsfall einfach eine zweite Ersatzkarte einstecken zu können. Da das selbst gebaute Netzteil auf Anhieb so gut funktionierte, liegen die Bauteile für die zweite Steckkarte aber heute noch in der Grabbelkiste….

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