Da an der DIN Buchse der Audio Ort und auch noch das unmodilierte Videosignal anliegt, sollte das ja mit ein bisschen Gelöte alles recht einfach zu bewerkstelligen sein.
Vielen Dank nochmal!
Da an der DIN Buchse der Audio Ort und auch noch das unmodilierte Videosignal anliegt, sollte das ja mit ein bisschen Gelöte alles recht einfach zu bewerkstelligen sein.
Vielen Dank nochmal!
Ist zwar schon eine Generation neuer als das Modular, doch nach dem Genuss von 96 Martin RS1200 hatte ich drei Tage lang gepflegtes Löffelpfeifen…
Aber das Konzert war geil ![]()
Da kommt auch der Ausdruck des „Gitarrenbretts“ her…
Und Toms klingen auch völlig anders als man das heute gewohnt ist ![]()
Da meint man, man kann den Ton „anfassen“. ![]()
Ja, so ist es. Wenn Du ein 60 Grad Horn vorsiehst, wirst du sinnvollerweise höher trennen als bei einem 90 Grad Horn und dem selben Konuschassis drunter.
Es kommt aber halt immer auf die Anwendung drauf an wie das Horn abstrahlen soll.
Da für mich die meisten Räume eher längs beschallt werden und dann oft fast doppelt so lang wie breit sind, macht eine enger abstrahlendes Horn für mich mehr Sinn. Geht es dann wirklich mal um eine Querbeschallung kann ich zwei von den
Tops zueinander angewinkelt hinstellen. Und erziele dann etwa den anderthalbfachen Abstrahlwinkel.
Wenn ich aber von vornherein nur 90 Grad Tops habe, wird es schwierig in länglichen Räumlichkeiten.
Ne, da muss ich widersprechen. ich hatte mal Originale C64 Gamesounds entsprechend remastert und auf einer Geburtstagsfeier über schöne MeyerSound Systeme dem unvorbereiteten Publikum zu Gemüte geführt. Die waren komplett von den Socken und das auch ohne einen Christian Hülsbeck etc. zu kennen. Völlig geplättet war allerdings der Betreiber eines Elektroclubs, der auch unter den Gästen war.
Der war aber zu jung, um die Songs vom C64 her zu kennen.
Vielen Dank für die technischen Tips! Das werde ich mir mal zu Gemüte führen.
Wenn dann der Brotkosten mit dem 1541 zufriedenstellen angebunden ist, dann stricke ich mal ein lustiges Zock-Event Drumherum mit Projektion und kräftiger Tonunterstützung.
Mit nem dbx 120A kann man die originalen Sounds der Games untenrum nochmal ganz ordentlich erweitern… ![]()
Standardschraube ohne gewindelosen Schaft mit dem Gewinde in das Bohrfutter der Standbohrmaschine einspannen, Standbohrmaschine einschalten, Vierkantfeile nehmen und das Gewinde wo es weg soll einfach abfeilen.
Das geht ruckzuck und kostet gar nichts.
Ja, da kann man gar nicht genug von haben.
Man möchte ja auf Stackinghöhe für die Tops kommen, vielleicht mal verschiedene Cardioidsetups ausprobieren, Zahnlücke stellen, oder wenn die Tops geflogen werden ein paar Bässe mitfliegen, dem Drummer zwei davon unter die Monitore stellen, ebenso links und rechts bei den Sidefills welche hinstellen, da kommt mit der Zeit schon was zusammen…. ![]()
Drum am besten lauter gleiche, dann ist man da schön flexibel.
Aus Platzmangel habe ich all diese Geräte leider schon länger entsorgt. So ein Zigarettenschachtel/Zigarrenkiste großes Kasterl, was das kann, gibt‘s wohl mangels Nachfrage eher nicht.
Gibt es eine einfache Möglichkeit vom Commodore C64 (analoge Antennencoaxbuchse) auf HDMI (Beamer) zu kommen? Oder ist das gar zu abgefahren?
Wie könnte ich neben dem Videosignal das famose Audiosignal (aus der 8bit FM Synthese vom Yamaha Chip) da extra herausbekommen? (Gleich über den selben Auf HDMI Adapter, falls es so ein Wolperdinger überhaupt gibt?)
Ich bin für alle sachdienlichen Hinweise dankbar…. ![]()
(Schon mal vorab: VHS Recorder wurden schon entsorgt, darüber bekomme ich kein Audio mehr einfach raus. ![]()
Trotzdem würde ich mich freuen wie ein Verückter, wenn ich mal wieder ein ordentlich gestacktes, altes Modular mit einer leckeren Livenband höheren dürfte.
![]()
Also, wenn Dir ein 90 Grad Top vorschwebt mit einem 10“er, dann schaust du bei welcher Frequenz Dein 10“er mit 90 Grad abstrahlt und das ist die Trennfrequenz.
Viel „künstlerische Freiheit“ ist da nicht… ![]()
Idealerweise sollte das Horn noch eine Oktave tiefer laden, als es dann getrennt wird. Trennt man sehr steilflankig mit z.B. 24dB/okt. dann genügt auch etwas weniger „Vorhaltemaß“.
Wenn Dein Druckkammertreiber dann noch eine Oktave überhalb und unterhalb der Trennfrequenz einen flachen Impedanzverlauf hat, hilft Dir das beim Frequenzweichendesign kolossal.
P.S. Vom „Klang“ her gefallen Druckkammertreiber mit metallischer Membran (gerne Aluminium) mir i.d.R. nur dann, wenn die Aufhängung/Sicke weich mit einem Kunststoff/Polymer erfolgt.
(Typischer Nebeneffekt ist dann oft auch eine niedrigere Resonanzfrequenz, die eine tiefere Ankopplung ermöglicht)
Die sehr häufig anzutreffende Variante, bei der die Membrane inklusive Aufhängung aus Titan besteht, mag ich eher weniger.
Just my 2 Cent…
Aus Sche…. Gold machen kann natürlich keiner, aber ich behaupte mal ein altes Martin Modular von einem Kundigen aufgebaut und eingestellt kann deutlich besser klingen, als das neueste Beamstearinglinearray mit 150 Ampkanälen in den Händen eines komplett talentfreien Ahnungslosen.
Gibt man Ersterem natürlich letzteres System an die Hand, dann kann das Ergebnis natürlich nochmal ganz anders klingen.
Ich kenne das LAX System nicht, aber wenn da keine prinzipiellen Fehler eingebaut sind, warum sollte man das nicht zum Laufen bringen.
Ja, das geht gerade noch so mit einem 8“er, aber für einen 10“er ist es zu klein, bzw. Muß es zu hoch getrennt werden.
Das mit dem Clustern war nur ein Beispiel von mir. wenn das Abstrahlverhalten nicht gleichmäßig ist äußert sich das natürlich auch im Solobetrieb.
Stell Dir vor Du verwendest ein 90 Grad
Horn ab z.B. 2,5kHz, hast also 45 Grad off Axis also -6dB beim Hochtonhorn. Wenn dein Konuschassis dort aber schon so bündelt, dass es z.B. bei 2,5kHz nur noch 40 Grad breit abstrahlt, dann sind das bei den selben 2,5kHz Übergangsfrequenz und 45 Grad off Axis schon mehr als -10dB. Will heißen wenn Du 45 Grad off Axis von deinem Top stehst, dann ist der Pegel zwischen sagen wir mal 1,8kHz und 3,5kHz um bis zu 5dB zu leise.
Würdest Du die Frequenzweiche jedoch auf diese 45 Grad off Axis optimieren wäre sie im selben Bereich on Axis um geben den selben Betrag zu laut.
Ich hoffe ich konnte das in aller Kürze einigermaßen verständlich rüberbringen.
Das RCF H100 baut für das sehr breite Abstrahlverhalten schon relativ tief.
Es bündelt mir zu wenig. 90x75 Grad!
Was will ich mit 75 Grad vertikalem Abstrahlwinkel?
Da fangt man sich ja völlig unnötig lauter Reflexionen von den Begrenzungsflächen (Decke!) ein.
Es harmoniert bei weitem nicht mit allen Treibern.
Nicht mal mit den RCF eigenen in den Originalen RCF Lautsprechern, die damals praktisch zeitgleich mit dem Horn auf den Markt kamen…
Es wird dennoch gerne verbaut, weil:
Viele meinen Hörner verfärben, weil sie den Schall gebündelt (wie furchtbar!?!) abstrahlen.
Der Hifijünger Ideal ist der Kalottenhochtöner, der angeblich so toll Rund abstrahlt, dass man überall tolle Höhen hört. Am besten noch hinter der Box….
Reflektionen von Raumwänden? Hä, was ist das?
Und natürlich das ganz gewichtige
Argument: Das H100 kostet nicht viel.
In welchen wirklich professionellen PA Lautsprechern hast Du schon mal ein H100 gesehen?
P.S.
Wenn Dir evtl. ein 8“ 1“ Top auch reichen würde, vom Ralf Limmer das Limbo geht ganz hervorragend, hat den wirklich günstigen B&C Treiber DE12 drinnen ( das Horn ist halt etwas teuer) und die Weiche ist gut gemacht.
Als Topteil, aber unbedingt die 3dB lauter Variante mit dem kräftigerem 8“er (8NW51) nehmen, nicht die leisere mit mehr Tiefgang. Der Hochtonpegel ist dann in der Weiche entsprechend um die 3dB angepasst.
Nein REW kenne ich nicht.
Ich habe die Vollversion von Arta.
Je mehr des Umfangs des Kanals an Außenwänden anliegt, desto deutlicher sollte sich die akustischer Verlängerung, des Tunnels auswirken.
Im Netz findest Du da von kaum merklichen Virtuellen Tunnelverlängerungen Bis zur akustischen Verdoppelung der Tunnellänge so ziemlich alles, weshalb ich mir dann einfach Muster gebaut habe, um die Sache selbst zu verifizieren.
Dass die Trennfrequenz bei vielen industriellen Preissensitiven Topteilen so hoch gewählt wird, hat natürlich zum Einen damit zu tun, dass man dann billigere Druckkammertreiber nehmen kann, ohne diese sofort zu himmeln, zum anderen hat das aber auch damit zu tun, dass wenn man bei der Trennfrequenz Phasensauereien hat, das dann weniger auffällt, wenn die Trennung möglichst weit vom wichtigen Mittenbereich entfernt nach oben hin verschoben ist.
Xt1086 ist sehr gut, wenn auch schon wieder etwas tiefer als das XR1064, das H100 z.B. mag ich gar z.B. gar nicht (hatte ich selbst schon in 4 Monitoren verbaut).
Limmer 022 wäre mir zu klein.
der Achenbach ist ein Hifimensch und ke8n Beschaller, was man sowohl an seinen Bewertungskriterien sehen kann, als auch an seiner Treiber und Hornauswahl.
Der verbaut an den Hörnern in seinem Test immer furchtbar kleine Treiber, weil er diese mehr als Hochtöner betrachtet. Auch ist ihm ein gleichmäßiger auf Achse Frequenzgang sehr,wichtig, was sich ja aber problemlos aktiv (auch wenn eine Passivweiche verbaut ist) entzerren ließe. nur wenn das Abstrahlverhalten nicht passt, dann kann man da weder passiv noch aktiv irgendetwas reparieren. Auf die Idee mehrere Lautsprecher nebeneinander/übereinander zu betrieben, wie es im Beschallungsbereich Gang und Gäbe ist, kommt so ein Hifimensch jetzt eher nicht.
Ich kenne diese Tabelle auch, aber sehr viel für PA verwertbares habe ich mir da leider nicht herausziehen können.
Der Abstahlwinkel sollte an einer gewissen Frequenz gleichmäßig sein und nicht abwechselnd enger und breiter.
Wenn man zwei Boxen Nebeneinanderstellung und diese zueinander anwinkelt kann ma ja nur einen Winkel wählen, und nicht bei jeder Frequenz einen anderen. Ist der -6dB Punkt jetzt beispielsweise bei 2500 Hz jetzt beim Konustreiber schon bei nur mehr 40 Grad und dann koppelt das 90 Grad Horn an, wie soll man denn dann so was clustern?
Passt der Clusterwinkel zu den 40 Grad des Konustreibers bei 2500 Hz, dann gibt es drüber bei den 90 Grad des Horns übelste Interferenzen, macht man den Clusterwinkel so weit auf, dass es für die 90 Grad Hörner passt, dann bekommst Du unter der Trennfrequenz lauter Löcher rein, da dort die Bündelung viel höher ist.
Als Treiber je nach verwendetem Horn auch nicht verkehrt sind hier natürlich von 18 Sound die HD1050, ND1050 und ND1070.
Von Faital Pro natürlich nicht zu vergessen der sehr gute HF108. Aber wie gesagt, der Treiber läßt sich nur zusammen mit dem Horn sinnvoll auswählen.
Was für ein Abstrahlverhalten soll es denn werden?
Wird das eine reines Topteil, soll es auch Fullrange können, Hauptanwendung FOH oder Monitor oder beides gleich wichtig?
Das 18Sound XR1064 macht z.B. einen guten Eindruck, ist nicht zu tief und dürfte mit den genannten drei 18Sound Treibern gut funktionieren.
Die tatsächliche Abstrahlcharakteristik ist hier nicht wirklich 60x40 sondern in der honizontalen und vertikalen fast gleich, was aber gerade bei wechselnder Anwendung FOH/Monitor gar nicht verkehrt sein muß.
Auch gibt es im Hornverlauf keine scharfen Knicke was in Hinblick auf Verzerrungen auch nicht verkehrt ist.
Das Entwickeln der passenden Passivweiche ist dann nochmal eine ganz eigene Geschichte, aber auch nicht unbedingt unmöglich, wenn das passende Messequippment und eine „große Tüte Bauteile“ vorhanden ist. ![]()
Da kann man dann ja aber auch ganz gut in den Austausch gehen, wenn es so weit ist.
Was schwebt Dir denn als Gehäuse vor?
Ganz Grob so etwas Richtung PS10 oder was völlig anderes?
Zum Treiber:
Ein echtes Sahnestück von 1“er ist der HF10AK vom selben Hersteller. (Schön tiefe Resonanzfrequenz und gleichmäßigiger, weit ausgedehnter Frequenzgang)
Aber eigentlich kannst Du Treiber und Horn nicht isoliert voneinander betrachten. Bei direkt strahlendem 10“er und passvier Trennung würde ich ein schön kurzes Horn suchen, damit die Treiberschwingspule nicht so ewig weit hinter der Schwingspule des 10“er’s sitzt. Ein kurzes Horn was aber dennoch einigermaßen tief runter läd und schon ein nennenswertes Bündelungsverhalten bei mittleren Frequenzen aufweist ist aber gar nicht so leicht zu finden.
Da der Öffnungswinkel des Treibers natürlich auch noch zum Öffnungswinkel des Hornhalses passen sollte, wird die Auswahl i.d.R. dann schon sehr, sehr übersichtlich.
Will man aus der Passivweiche keine Doktorarbeit machen, sollte der Impedanzgang des Treibers im Bereich der Trennfrequenz nicht gerade einen großen Peak haben….
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