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Beiträge von Fux

  • Bass Erweiterung zwei 12 oder ein 15er?

    • Fux
    • 29. Juni 2022 um 19:20

    Bevor Du jetzt extra nochmal kleine Bässe zu den kleinen Tops kaufst für die ganz kleinen Partyveranstaltungen und dann die größeren Bässe sich in der Garage die Füße platt stehen, nimm halt bloß einen der vorhandenen Bässe als Monosub her und gut ist’s. Wenn sogar ein einzelner der vorhandenen Bässe noch zu viel für die Veranstaltung ist, dann braucht’s evtl. für die Party gar keine PA. Soll‘s ja auch geben.

    Wo wäre überhaupt der große Einsparungseffekt vorhanden, wenn man anstatt einem 18“er zwei 12“er oder einen 15“er mitnimmt?

  • Neue Veranstaltungs Technik

    • Fux
    • 29. Juni 2022 um 19:03

    Die Treiberkombination in einem Topteil aus 15“ und 1“ hat sich mir noch nie erschlossen. (Mitten?)

    Aber in Kombination mit 12“ Bässen wird der 15“er unter dem 1“er noch abstruser….

    Sinniger wäre ein Midbass nicht größer als 12“ und ein „richtiger“ Treiber mit 3“ Schwingspule und brauchbar tiefer Trennung für wirkliche Mitten aus dem Topteil.

    Klare, laute Mitten sind der Dreh- und Angelpunkt jeder Beschallung (vielleicht abgesehen von reinem umpfff zzzz, umpfff zzzz, das ist aber nicht so mein Ding). Die Bässe und Höhen sind dann das „Icing on the cake“, aber nicht andersherum.

  • A&H Avantis

    • Fux
    • 28. Juni 2022 um 21:42

    Wenn das Rack die 3 HE noch hergibt also ein Klark DN780 und ein Lexicon PCM60 bzw. einfacher das Ganze emuliert im Digitalpult…. ;)

  • Schraube gesucht !

    • Fux
    • 28. Juni 2022 um 21:00

    Für den Bügel Sacklöcher in den Kopf bohren und dann ein Stück Draht der passenden Stärke mit Schraubstock, Kombizange und Hammer gefügig machen…. ;)

  • Unterschiedliches Gain-Verhalten bei RCF Aktivmodulen

    • Fux
    • 28. Juni 2022 um 20:54

    Das mag eine gelungene Notreparatur darstellen, aber für längerfristig würde ich die Schalter dann doch tauschen.

  • Reparatur DYNACORD PCA 2450

    • Fux
    • 28. Juni 2022 um 20:41

    Sehr gut erkannt!

    Ich halte die Augen immer nach weiteren S1200 Offerten offen. (für die Monitore etc. ……. ;)

    Aber wenn meist Preise über 300.-€ aufgerufen werden, hat das im Vergleich zu aktuellen Dynacord 2 HE Modellen mit integriertem Controller keinen Sinn.

  • Alternativen zu Zeck 15/3 oder Dynacord FE 15.3

    • Fux
    • 28. Juni 2022 um 20:38

    Diese Dynacord Tops mit Fostex-Mitten und JBL Schlitzstrahler gab es damals in einigen Discotheken, aber im Wohnzimmer macht das nur mit einem zusätzlichen Subwoofer Sinn. Das sind Topteile!

  • Anschaffung einer PA, Hilfe bei Komponentenauswahl und Fehler ausräumen.

    • Fux
    • 28. Juni 2022 um 20:34

    Das Konzept der vielen ganz kleinen Bässe macht m.E. keinen Sinn, wenn man nur zwei Tops in der Kategorie 2x12“ hat. Nur ein paar wenige kleine Bässe für die Terrassenparty mit 10 Leuten und dann die Doppel 12“ Tops oben drauf?

    Wenn die Bässe schön kleine sein sollen, aber dennoch gut Bass machen, kann ich Dir meine erst kürzlich selbst gebauten kleinen 15“ B&C Ferrit Bassreflexboxen empfehlen. Doku hier im Forum unter Selbstbau.

    Wenn Du die genauen CAD Pläne haben willst, gerne.

    Auch wenn die Chassis recht gewichtige Ferrit-Typen sind, ist die gesamte Box sogar mit 18mm Birkenmultiplexgehäuse relativ leicht auf Grund der handlichen Größe und somit auch noch voll Ü50 tauglich… ;)

    Gegenüber meiner Installationsversion solltest Du den Kisten halt noch jeweils zwei Schalengriffe spendieren.

    Drei 15“er davon pro Seite wären immer noch sehr transportfreundlich und mit 2,7 Ohm könntest Du die größere Dynacord als Bassamp ordentlich auslasten.

    Die Bässe gehen problemlos bis 40 Hz runter und geraten bis 850W pro Chassis bei keiner Frequenz oberhalb dieser 40Hz aus ihrem X-Max, was sehr beachtlich ist. Simulation und Messungen sind natürlich zu den Bassboxen vorhanden.

    Die gewählten prächtigen B&C Chassis sind für kleine BR Boxen echte Sahnestücke und sogar erfreulich preiswert, zumindest beim Franzosen (TLHP ) wo ich meine bestellt habe.

    Wenn die Variabilität Dir tatsächlich wichtig ist, weil Du z.B. noch kleinere Tops für die „Miniparty“ hast, dann ist von einem 15“ als Monosub, bis zur vollen 6x15“ Bedienung ja alles möglich.

    Wenn Du noch irgendetwas zu den kompakten 15“ BR wissen willst, rühr Dich einfach!

  • Alternativen zu Zeck 15/3 oder Dynacord FE 15.3

    • Fux
    • 24. Juni 2022 um 00:07

    Man kann sich diese 15/3's ja schönreden wie man will, aber damals mit ein Grund mich fortan selbst um die Beschallung von Livebands zu kümmern, waren die kläglichen Versuche welche ich mir als Gast anhören musste, einen 100W Marshall Röhrentop mit 4x12" zu mikrofonieren und dann auf die Zeck 15/3's als PA zu schicken...

    Die 4x12" vorne an die Bühnenkante gestellt, hätte um Welten besser geklungen als diese "PA".

    So eine Zeck 15/3 ist m.E. für jegliche Art von Rock'n'Roll Beschallung schon immer komplett ungeeignet gewesen.

    Für mich persönlich ist und bleibt das eine äußerst kompromißbehaftete Blasmusikerkiste für den Singlebetrieb im Bierzelt. Und auch für diese Anwendung hätte etwas Anderes wohl wesentlich besser getan.

    Wenns unbedingt "vintage" für Power-Hifi im Wohnzimmer sein soll, wäre ein großer alter UREI Studiomonitor (813 oder 815) nicht die schlechteste Idee.

    Damals schon mit passivem Allpass in der Weiche, aber nicht unbedingt zum Preis von zwei alten 15/3 zu haben. ;)

  • Reparatur DYNACORD PCA 2450

    • Fux
    • 23. Juni 2022 um 22:58

    Dann würde ich das Teil bedenkenlos kaufen wenn ich nicht schon 5 baugleiche Modell in der Festinstallation im Einsatz hätte... ;)

  • Aktive Boxen für Livemusik geeignet?

    • Fux
    • 21. Juni 2022 um 15:53

    Da eine Aktivbox ja erstmal nichts anderes ist wie andere Boxen auch, nur dass die Verstärker/Controller nicht nebendran im Rack stehen, sondern in das Lautsprechergehäuse fest eingebaut sind, hat das mal mit der Eignung für Livemusik überhaupt nichts zu tun.

    Es ist eher eine Frage des Handlings und auch des Schutzes vor Fehlbedinungen bzw. Fehler beim Aufstellen und Einrichten der Anlage für unkundige Nutzer.

    Auch das extra Transportvolumen ebenso wie die Anschaffung der Verstärkerracks fällt bei den Aktivboxen weg.

    Ob die Box für eine Anwendung geeignet ist hängt also viel mehr von andern Dingen wie Abstrahlverhalten, Frequenzgang, Pegelfestigkeit etc. ab und nicht davon, ob die Verstärker in der Box oder außerhalb der Box sitzen.

    Mein eigener Anspruch an eine Beschallungsanlage wäre auch, dass diese die Instrumente der Liveband möglichst unverzerrt lauter wiedergeben kann, als die Instrumente von sich aus ohne die Beschallungsanlage schon sind.

    Für Bands mit Standardsetup ist mir da die Snare z.B. bei lauten Rimshots immer ein guter Maßstab... ;)

    P.S.

    Ich würde schauen, das die Anlage aus getrennten Bässen und Topteilen besteht, da es keinen Sinn macht die Bässe auf einem Hochständer zu platzieren, ebensowenig wie den Hochtöner auf Bauchnabelhöhe zu haben.

  • Alternativen zu Zeck 15/3 oder Dynacord FE 15.3

    • Fux
    • 21. Juni 2022 um 15:23

    Die verkaufte Stückzahl war halt noch nie ein Indiz für die Qualität egal welcher Sache, sondern nur ein Maßstab dafür, wie gut das Ding beim Publikum ankommt. Und wie viel % der Menschen die zu den Hochzeiten der 15/3 welche gekauft haben, hat denn überhaupt einen Gedanken an Abstrahlwinkel, Kammfilter etc. verschwendet. Natürlich gab es bereits noch früher in den 70ern Leute die sich da ein paar mehr Gedanken darüber gemacht haben, wie man welche Lautsprecher in größerer Stückzahl sinnvoll aufstellt. Aber die Mehrheit war das lange Zeit sicher nicht.

    Aber gerade weil das so war, haben wir uns damals unsere erste echte Beschallungsanlage mit vom Mund abgesparten JBL 15"ern, 12"ern und den 2"ern und 1"ern des selben Herstellers als variables 3-weg Aktivsystem selbst gebaut. Da waren sogar die Platinen der Aktivweiche noch selbst geätzt...

    Ein "Damals war das halt so mit den Zeck 15/3" lasse ich daher auch nicht gelten. Das war schon immer das Blaskapelle in Bierzelt Besteck.

  • Alternativen zu Zeck 15/3 oder Dynacord FE 15.3

    • Fux
    • 21. Juni 2022 um 11:42

    Da der nicht konkret ausgesprochene Wunsch wohl nicht Zeck 15/3, sondern eher "Power HIFI für's Wohnzimmer" heißen sollte, würde ich da einen einigermaßen tief gehenden 15" Midbass im Reflexgehäuse empfehlen, dazu einen tief trennbaren 1,4"er am großen Horn und das Ganze dann bei etwa 800 Hz aktiv mit 24dB trennen.

    Für's Amping 2 günstige (evtl. gebrauchte) Amps und einen günstigen (evtl. gebrauchten) Digitalcontroller.

    Das dürfte dann dem eigentlichen Wiedergabewunsch am nähesten kommen und läßt sich auch mit etwas holzbearbeitungsmäßigem Geschick hübscher bauen, als so eine 15/3 mit Alukanten und Stahlecken.

  • Reparatur DYNACORD PCA 2450

    • Fux
    • 21. Juni 2022 um 11:00

    Die S1200 bzw. die Baugleiche Q66 von EV ist eine wirklich gute, haltbare Endstufenserie.

    Gab es die Installationsversion DPA 4260 auch mit Speakonausgängen, oder wurden die ergänzt?

    In der Standardversion sind da ja auch noch zwei gewichtige Ringkernübertrager für die 100V ELA Technik drin gewesen, die man für den Anschluß von "normalen" Lautsprechern ja sogar zur Gewichtsersparnis entfernen könnte. Oder gab es die DPA 4260 auch direkt ab Straubing ohne diese 100V ELA Geschichten?

  • Alternativen zu Zeck 15/3 oder Dynacord FE 15.3

    • Fux
    • 21. Juni 2022 um 10:43

    Was man noch anmerken könnte:

    Das Aus für all diese 3-Wege Boxen war dann irgendwann (als es dann auch der Letzte gemerkt hatte) ihr über die Frequenz "tannenbaumartiges" Abstahlverhalten, was jegliche Art einer sinnvollen Clusterung beim Austellen von mehr als einer einzelnen Box nachhaltige vereitelte.

    Erläuterung:

    Im Bass rundstahlend, dann immer mehr bündelnd, bis zur rel. hohen Übergangsfrequenz zum kleinen Mitteltöner, wo dann die Abstahlung erst wieder weit aufmacht, sich dann bis zur (dem lütten Tweeter geschuldeten) hohen Übergangsfrequenz schon wieder stark einengt und dann, wenn der Tweeter kommt wieder weit aufmacht.....

    Welchen Splaywinkel man beim Clustern auch wählen mag, es kommt immer zu katastrophlen Kammfiltereffekten wenn man vor den Speakern vorbeigeht.

    Weiterer bereits erwähnter Punkt:

    Der Bass gehört zum Ankoppeln auf den Boden, der Mittelhochton mindestens über Kopfhöhe, damit man nach den ersten zwei Reihen auch noch was hört. Das wird bei einer einzigen Fullrange-Box die alles wiedergibt etwas schwierig...

    Gänzlich abstrus wurde es dann, wenn bei nicht Bierzelt Veranstaltung der etwas härteren Gangart auf zwei doppel 15" W-Bins pro Seite solche Zeck 15/3 auftauchten.

    Das will man nicht hören ;)

  • Alternativen zu Zeck 15/3 oder Dynacord FE 15.3

    • Fux
    • 20. Juni 2022 um 23:24

    Um nochmal auf die Ursprungswünsche zurückzukommen:

    Der erhebliche Unterschied zwischen den ersten 15/3 welche von EV waren und von den unzähligen Zeck 15/3 u.ä. die danach die Bierzelte überschwemmten, liegt darin, dass in der EV der Mitteltöner in einem Reflexgehäuse sitzt, so in seiner Auslenkung wirkungsvoll begrenzt wird und tiefer getrennt wird als der zwar laute aber extrem kurzhubige Audax-Mitteltöner in den Zeck 15/3.

    Der in fast allen damaligen 15/3 eingesetzte EV15L hat zwar einen guten Wirkungsgrad, kann aber weder tief (wenig Hub) noch viel elektrische Leistung ab (kleine Schwingspule), die damals eh meist nicht zur Verfügung stand.

    Wenn es unbedingt so eine "3-weg alles in einem Box" sein soll (ein kompromißbehaftetes Konzept, weil der Tieftöner am Boden sein sollte um in den Halbraum zu strahlen und so den Lautstärkegewinn mitzunehmen und die Mitten und Höhen über Kopf auf Höhe kommen sollen, um über die Leute hinweg zu kommen), dann könnte man auch noch die JBL SR4738A ins Auge fassen, eine 18/3 mit einem 18"er, einem ordentlichen 10"er Mitteltöner und einem "richtigen" 1"-Treiber anstatt eines Tweeters.

    Bestückung:

    Bass = JBL 2241G (also ein 4 Ohm Chassis, um die Endstufe besser auszulasten und die anderen Komponenten nicht so stark bremsen zu müssen, und mit ordentlicher 4" Schwingspule ausgestattet)

    Mitten = JBL 2123H (8 Ohm) - Ein feiner Lautsprecher :)

    Höhen = JBL 2417H (8 Ohm) - Der kleine Bruder des weit verbreiteten 2425H, bzw. 2426H

    Horn für den Treiber: JBL 2371 - Das Schraubgewindederivat des bekannten 2370A

    Die Weiche trennt bei 600 und 2200 Hz.

    Weichenschaltplan hätte ich da.

    Und für den autentischen Nostalgielook:

    Die ja wirklich recht ordentlich bestückte 3-weg Box hatte tatsächlich auch Klinkenbuchsen..... ;)

    Diese JBL 18/3 ist zwar sicher auch nicht mehr ganz auf dem heutigen Stand der der Zeit, dürfte aber als "Hifibox" im Wohnzimmer eine weit bessere Figur machen als die klassische Zeck 15/3.

    Wofür das Teil sicher auch immer noch brauchbar wäre, ist als Drumfill.

  • Kreativaufgabe: Akku-PA auf Lastenrad ohne Lebensgefahr und mit Reichweite

    • Fux
    • 15. Juni 2022 um 14:21

    Für den leidenschaftlichen Bastler (also wohl eher nicht den Threadstarter) könnte eine sehr "runde" Lösung folgendes "kreative" Kontrukt sein:

    Relativ hoch abgestimmte (also vergleichsweise kurze) "Wave Canon" (Viertelwellenresonator), mit passendem 12"er, hochkant als "Standfuß" um gleichzeitig die Mitten/Höhen über Kopfhöhe zu bekommen. Darauf ein gut 80 cm hohes und ebenso etwa 30 im Durchmesser messendes Sechseck. Hier auf jeder der sechs Seiten eine Zeile aus 8 leichten 4" Breitbändern (z.B. FaitalPro 4FE32). Material der Säule z.B. Pappelsperrholz.

    (Natürlich braucht die "Wave Canon" unten und oben "Füße" um "frei" abstrahlen zu können)

    Optisch hübscher und einfacher auszuführen: Die gesamte Säule in Voller Höhe als Sechseck aus Pappelsperrholz mit 12" Innendurchmesser und im Bereich zwischen oberen Ende der "Wave Canon" und den Breitbändern die gleichen Löcher wie für die Breitbänder runum ausfräsen, als "Gitter" durch das der Bass kann, ebenso am unteren Ende der "Wave Canon" bis zum Boden auch das Sechseck rundum mit den selben LKöchern versehen als stabilererer und hübscherer Ersatz für die Standfüße.

    Das dürfte dann recht rund klingen mit passendem Tieftongewummer dazu. Die insgesamt 48 Breitbänder bringen zusammen nur gut 12 kg auf die Waage, sind noch dazu höchst belastbar und es raucht bei einem Feedback oder Endstufenclipping nicht gleich ein Hochtöner ab, da nicht vorhanden.

    Diese Säule an ihren Füßen schön mit Flügelmuttern auf Lastendreirad verschraubt (ohne Werkzeug lösbar daher Ladung und keine Änderung am Fahrzeug) und es fährt und klingt gleich ein wenig anders wie eine klassische ELA Anlage.

    Nicht unbedingt wenig Arbeit, aber dafür recht kreativ! - Quasi ein Kreativp(f)osten! ;)

    P.S.

    Wer sich am wohl durch Bose geschützten Begriff der "Wave Canon" stört, ersetzt das einfach durch den Gattungsbegriff "Viertelwellenresonator". Ich dachte halt, dass diese Bose Konstruktion eher jemandem was sagt, als die physikalische Bezeichnung.

  • Gibt es gute, kleine Monitor-Speaker?

    • Fux
    • 15. Juni 2022 um 13:33

    Ja, oftmals reicht es ja wirklich, dass sich der Sprecher, der sich auf der Akustikgitarre selbst begleitende Liedermacher, der Stagepiano spielende Kabarettist etc. einfach selber hört und nicht nur das Echo von der gegenüberliegenden Rückwand des Zuschauerraums. Da braucht es dann keine Rock'n'Roll Pegel und auch weder Bässe noch besonders fein zischelnde Höhen auf dem Monitor.

    Wirklich praktisch dabei ist, dass der Amp schon drin ist und man sich um Ampkanäle, Impedanzen, Stellplatz für das Rack etc. überhaupt keinen Kopf machen muß. Und das alles zu dem Preis!

    Das Teil besetzt wirklich geschickt eine bislang vorhandene Marktlücke.

    --> der "Auratone" des Livebeschallers! ;)

  • Gibt es gute, kleine Monitor-Speaker?

    • Fux
    • 15. Juni 2022 um 13:15

    Von den kleinen FaitalPro 4"ern die da verbaut sind, habe ich auch ein paar rumliegen.

    Das funktioniert garantiert gut.

    Aber so ganz neu ist die Idee mit ein paar kleinen Breitbandlautsprechern eine Box zu konstruieren ja auch nicht, wenn ich mir die klassischen Bose Teile oder auch die auch schon antiken Dynacord Mosquito aus Straubing anschaue.

  • PA Anlage | Aktiv | Outdoor | 1000 Leute | Vorschläge

    • Fux
    • 15. Juni 2022 um 12:58

    Wenn Du nicht Bühnenladen kannst, ist es für'n Ar..... ;)

    Die günstigste Lösung in lärmtechnischer Hinsicht dürften eine persönliche Einladung & Freikarten für die nächsten Anwohner in Beschallungsrichtung sein.

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