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  1. PA-Forum
  2. Fux

Beiträge von Fux

  • PA Anlage für Festzelr

    • Fux
    • 15. Juni 2022 um 11:51

    Rollbrett aus 18er Multiplex Rest und 4 Bluewheels gebastelt und druntergeschraubt!

    Sackkarre bleibt beim hochheben immer stehen, ist unpraktisch.

    Das Amping reizt das Director noch nicht ganz aus (auch die MA3600 für die 12"3 nicht), aber später upgraden kann man ja immer noch. Und dann noch 4 GAE Single-18" Bässe drunterschieben, dann kommt man auch mehr auf Stackinghöhe.... ;)

    Aber auch so wie es jetzt ist dürfte es für die Anwendung schon gut reichen!

  • PA Anlage | Aktiv | Outdoor | 1000 Leute | Vorschläge

    • Fux
    • 15. Juni 2022 um 09:46

    Der einzig von der Aufbaulogistik her sinnvolle Platz für die Bühne ist an der linken (westlichen?) Schmalseite der Wiese vorne direkt an der kleinen Straße wo auf dem ersten Bild erkennbar Autos parken.

    Wenn die "Chillout-Becken" auch noch etwas sinnvolles abbekommen sollen, würde ich einen einzigen Delaytower für die Becken aufstellen und den so ausrichten, dass alle Becken erreicht werden.

    Den Delaytower wenn möglich so platzieren, dass der Delaytower für alle Chill-Out-Schwimmer einigermaßen zwischen Haupt PA und Schwimmer steht, so daß es mit der Delayzeit möglichst passend für alle wird.

    Mit über die Wasserbeckenfläche mehrfach verteilten Delayboxen und entsprechend unterschiedlichen Delayzeiten dürfte das gerade bei den Wasserflächen und den schallharten Böden dazwischen keine rechte Freude geben.

  • PA Anlage für Festzelr

    • Fux
    • 15. Juni 2022 um 09:32

    Das angebotene GAE Director SET ist wie gemacht für diese Festszeltanwendung!

    Passt wie die Faust aufs Auge!

    Die mitgelieferte CaCom Verkabelung ist auch noch mal um einiges festzelttauglicher als die üblichen Speakonstecker.

    Zu zweit das Top auf einen Bass zu kippen sollte kein Problem sein.

    (Waagrecht mit dem Top zum Bass, Topunterseite aufgelegt und dann das Top aufgerichtet)

    Interessant würde es erst, wenn das Tops auf zwei übereinander gestellten Bässen aufgestellt werden sollte, was aber hier mit einem Bass je Top nicht erforderlich sein sollte.

    Ich würde das SET für die gedachte Anwednung nehmen.

  • Kreativaufgabe: Akku-PA auf Lastenrad ohne Lebensgefahr und mit Reichweite

    • Fux
    • 14. Juni 2022 um 09:59

    Aus überschaubarem Akku gespeist und laut schließt entweder tiefe Töne aus, oder es wird verdammt groß.

    Da sollte man vorher die wirklichen Prioritäten festlegen dann kann man auch zielgerichtet etwas konzipieren. Also entweder Sprachbeschallung die man auch nach über 100 Meter noch hört, oder Partymucke am Lagerfeuer mit etwa Bässen, aber dann ohne größere Reichweite.

    (Alternativ bei ausreichend Holzbearbeitungserfahrung und genügend Muße halt richtig große Hörner mit zwei eigenen Rädern unten dran, die Du dann an das Fahrrad anhängen kannst....)

    Die Mitten und Höhen über Kopfhöhe zu bringen, damit liegst Du schon mal ganz richtig, weil wenn man den Lautsprecher nicht sieht, "sieht" einen der Lautsprecher auch nicht.

    Aus dem Fahrradakku über einen Wechselrichter auf 230V und dann wieder in der Endstufe runter auf Railspannung macht von den Verlusten her technisch m.E. keinen Sinn.

    Da würde ich noch eher Endstufenmodule vorsehen, die z.B. mit +/- 36 oder 48V arbeiten und dann mit zwei solchen Fahrradakkus die symmetrische Versorgungsspannung realisieren.

    Insgesamt gesehen denke ich, dass es mit Material von der Stange bei so einem speziellen Anforderungsprofil etwas schwierig werden dürfte. Jedoch sollte man bei einem kompletten Selbstbau schon solide Kenntnisse und jede Menge Zeit mitbringen.

    Falls die Wünsche dann doch nicht so ganz 1:1 umgesetzt werden sollen und lieber der Aufwand etwas kleiner gehalten werden soll, könnte z.B. das "Soundboks Gen3" in Frage kommen.

    Relativ "laut", kann auch "Bass", Akku und Amping schon dabei, kann mit seinen 15 kg für die Sprachdurchsagen noch gut auf Höhe gebracht werden und koppelt dann nachher am Lagerfeuer für die Musikbeschallung auf den Boden gestellt an diesen an und bringt etwas Party-Bass mit.

    Und wenn man's dann mal nicht mehr braucht, kann man es viel eher wieder weiterverkaufen als einen ganz speziellen, nur auf die eine Anwendung ausgerichteten Individualbau.

  • PA Anlage für Festzelr

    • Fux
    • 10. Juni 2022 um 10:19

    Ich kenne die Marke Wharfedale nur als alteingesessene englische Hifimarke, die es wohl noch immer gibt.

    Wharfedale Pro ist ein chinesischer Hersteller von Beschallungsequippment. (ob Ableger oder nur Namensrechte? keine Ahnung)

    Es handelt sich wohl um Produkte aus dem budgetorientierten Preissegment, aber nach den Datenblättern haben die verbauten Chassis zumindest schon mal Schwingspulen ordentlichen Durchmessers: 4 Zoll bei den genannten 18"ern, 3" beim 15"er und beim Treiber eher ungewöhnliche 2".

    Von KMT kenne ich die Lautsprecher nicht, nur deren Endstufen aus den 90ern.

  • Wer kann mir 3 Subwoofer nachbauen?

    • Fux
    • 10. Juni 2022 um 09:48

    Ich denke hier geht es um die Jericho Gehäuse GmbH.

    Im Handelsregister kann das ja jeder selbst nachsehen, welche Firma wann wie umfimiert, Geschäftsfüher wechselt, Insolvenzverfahren eröffnet werden usw.

    Die wie Julian schreibt neue GmbH ist die Jericho Cases GmbH, die vor einem Jahr gegründet wurde.

  • Last möglichst direkt unter der Decke tothängen

    • Fux
    • 9. Juni 2022 um 22:48

    Mal anders gefragt: Wie hoch ist denn der Raum jetzt eigentlich?

  • PA Anlage für Festzelr

    • Fux
    • 9. Juni 2022 um 22:20

    Das mit der Akku Boombox ist die zündende Idee!

    Als vorwärtsgewandte Fortführung der dezentralen Beschallung mit lauter Bose Breitbandschachteln platziert man auf jedem Biertisch so eine bunt blinkende, sich selbst untereinander vernetzende Bluetooth-Rolle, erspart sich dadurch die Tischdeko (die Verkabelung sowieso) und man kann mit dem gleichen System nur durch Zukauf neuer Röllchen von einem Biertisch im 50.-€ Pavillion bis zum Oktoberfestzelt alles mit dem selben Material machen, das dann 365 Tag im Jahr im Einsatz ist.

    Dass da keiner früher drauf gekommen ist.... ;)

  • Last möglichst direkt unter der Decke tothängen

    • Fux
    • 9. Juni 2022 um 22:13

    Wer nimmt denn dafür eine Paketschnur? tzzz, tzzz....

    Der Profi greift da zum Kälberstrick! ;)

  • Last möglichst direkt unter der Decke tothängen

    • Fux
    • 9. Juni 2022 um 18:10

    Besteht der Hängepunkt, wie oben beschrieben, wirklich nur aus einer Ringöse?

    Dann dreht sich das Top ja gerade nach Lust und laune wohin es will, oder ist das nur etwas unglücklich formuliert worden?

  • PA Anlage für Festzelr

    • Fux
    • 9. Juni 2022 um 18:04

    "....eher in andere Dinge investieren, was man öfter benötigt...."

    Im Festzelt: --> Bier? ;)

  • Wer kann mir 3 Subwoofer nachbauen?

    • Fux
    • 8. Juni 2022 um 23:50

    Das denke ich ist dort gerade nicht das eigentliche Problem.

  • Wer kann mir 3 Subwoofer nachbauen?

    • Fux
    • 8. Juni 2022 um 13:42

    Seeburg hat für uns auch schon Bässe nach CAD-Zeichnung zum fairen Kurs gebaut, als zum Selbstbau mal keine Zeit war. Geschliffen und lackiert haben wir's dann noch schnell selber.

    Man sagt die bauen sogar so viele Boxen, dass sie welche verkaufen müssen... ;)

  • Festival Change-Over/Soundcheck Praxis

    • Fux
    • 8. Juni 2022 um 13:35

    Das ist ganz richtig, Rückwand ist besonders schlimm.

    Bei breiter "Stereobasis" und FOH nah an der Bühne (z.B. um nicht hinter, sondern noch vor der mächtigen Eiche zu stehen.... ;) können die seitlichen Planen aber auch ganz schön nerven.

  • Festival Change-Over/Soundcheck Praxis

    • Fux
    • 8. Juni 2022 um 13:07

    Für mich ist das Wichtigste am FOH Platz, dass wenn es zum Schiffen anfängt nicht das Pult absäuft... ;)

    Solange das Wetter schön ist, kann man ja i.d.R. die Rück- und Seitenwände hochrollen bzw. wegschieben, damit das nicht ganz so schlimm klingt. Um das ab und an Hinauslaufen und sich das mal aus der Publikumsperspektive anhören, kommt man aber so oder so nie ganz herum.

    Was m.E. gar nicht geht, sind Mischerpositionen von wo aus man die Musiker nicht sieht.

    Auch wenn man da neben dem Kopfhörer noch zwei richtige Abhören stehen hat, ohne zu sehen was auf der Bühne gerade abläuft ist das nix.

  • PA Anlage für Festzelr

    • Fux
    • 8. Juni 2022 um 11:54

    Ja, diese Größebordnung macht für die Anwendung Sinn.

    Die Höhen der "alten" 2" Treiber spielen bei den Tops auch keine Rolle, weil da oben hinaus eh die 4 Zitronenpressen arbeiten. Das gibt dann sogar richtige Höhen.

    Kenne das HK Set zwar nicht, aber wenn es gut funktioniert, es ist zumindest mit Amps, Originalcontrollern, Haubencase, Cacom Verkabelung usw. erfreulich komplett.

  • PA Anlage für Festzelr

    • Fux
    • 7. Juni 2022 um 22:20

    Beim Vorhaben einer Festzeltbeschallung (auch wenn es sich hier nur um ein recht kleines Festzelt handelt) und einem Budget von etwa 5000.- € Für Tops, Bässe, Amping und Controller, Kabelage kommt m.E. überhaupt nur Gebrauchtkauf in Betracht. Mit allem was es neu für diesen Betrag gibt, wird man im Festzelt verhungern. (außer vielleicht für Tanztee am Sonntag Nachmittag ;)

    Für die beschriebene Anwendung sehe ich das so:

    Da es ja nicht gerade 200x im Jahr auf- und abgebaut werden muss, darf es hier auch gebrauchtes, schwereres Material (Boxen und Amps) sein. Lieber ist es älter, klingt gut und kann hohe Pegel ohne große Verzerrungen abliefern, als das alles neu ist, in einen PKW passt aber nichts Vernünftiges heraus kommt.

  • Limmer Horn 496 Erfahrungen bzw. Hornhalsöffnungswinkel

    • Fux
    • 5. Juni 2022 um 23:59

    Vielen Dank für Dein Angebot!

    Es wird jetzt aber nach reiflicher Überlegung und reichlich Simulationen wohl doch auf eine klassische 12" Coax-Lösung hinauslaufen.

  • Amping + Weiche / DSP für Limmer 308 System

    • Fux
    • 5. Juni 2022 um 23:45

    wora

    Wenn z.B. supernette Punk/Hardcorecombos in ganz netter kleiner Lokation mit prima Wirtsleuten und ganz lieben Publikum sich bislang mit zwei billigsten Gesangsboxen herumplagten, dann muß man da als Freund des Genres einfach mit "etwas" mehr Holz zum allgemeinen Wohlbefinden beitragen auch wenn man von diesen Gigs nicht reich wird.

    Das läuft dann ja quasi unter "Kulturförderung" oder auch unter "Hobby". Das Geld spielt das Material aber sicher auf anderen Veranstaltungen ein.

    Im Übrigen bleib ich dabei: Zu große PA gibt's gar nicht. --> Leiser machen kann man ja immer noch.

    (umgekehrt aber nicht ;)

    Die Lebensdauer der Lautsprecher geht auch exorbitant nach oben, wenn man sie nicht ständig voll auslastet, sondern in einem für sie etwas entspanterem Arbeitsbereich werkeln läßt.

    Da ist dann längerfristig mehr Material vielleicht sogar günstiger, wenn die Transportkapazität nicht gerade der Flaschenhals ist. Außerdem kommt man ja, wenn nicht geflogen werden kann, sonst nicht auf eine vernünftige Stackinghöhe..... :)

  • Festival Change-Over/Soundcheck Praxis

    • Fux
    • 5. Juni 2022 um 23:12

    Egal ob das wirklich schriftlich nierdergelegt wird, aber war schon mal jemand auf einem Konzert wo die Vorband lauter als der Mainact war? ;)

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