o.k.
das ging jetzt nicht aus dem Post hervor... ![]()
Also nochmal! ![]()
2 Boxen a 12L und dem Port, oder eine Box mit 24L und dem Port??
o.k.
das ging jetzt nicht aus dem Post hervor... ![]()
Also nochmal! ![]()
2 Boxen a 12L und dem Port, oder eine Box mit 24L und dem Port??
So lange das Musiksignal natürlich keine Frequenzen in dem Frequenzbereich hat, wo das X-max zuerst überschritten wird, geht es eben auch entsprechend lauter ohne das X-max zu überschreiten.
Das heißt man könnte, wenn es die Controllersoftware hergibt, natürlich auch bei höherer Leistung dynamisch den Pegel im fraglichen Frequenzbereich reduzieren und somit die Kisten relativ unauffällig lauter und gleichzeitig sicher bekommen.
Hier die Grafiken:
Schwarz: 24L, L=17cm
Rot: 20L, L=13cm
Grün: 12L, L=10cm
2x 6 Zoll Beyma 6P200ND BR Grafiken.pdf
(simuliert mit AJ-Horn)
Verkleinere ich des Gesamtvolumen auf 12 L für beide Chassis und kürze den Tunnel auf 10cm, bekomme ich (ein für die Anwednung wahrscheinlich zu hohes Tuning) von 80 Hz, einen -3dB Punkt von 80 Hz und das X-max wird zuerst bei etwa 110 Hz und 340 Watt Leistung erreicht, was am Boden stehend einem Pegel von gut 120 dB bei eben diesen 100Hz entspricht.
Noch höher getuned in noch kleinerem Volumen sollte man, wenn man die "Delle" im Maximalpegel durch Überschreiten des X-max bei einer Frequenz ein Stück oberhalb des Tunings ganz wegbekommt, dann am Boden stehend auf etwa 123 dB kommen. Das ist dann aber halt für eine Subwooferanwendung komplett untauglich, weil sich dann unter 100 Hz gar nichts mehr abspielt.
Wenn ich die gemeinsame Box für beide Chassis auf 20 L verkleinere und den Tunnel auf 13cm kürze, bekomme ich eine Tuningfrequenz von knapp unter 60 Hz und einen -3dB Punkt bei etwa 50 Hz.
Das X-max wird dann zuerst bei knapp 80 Hz und etwa 185 Watt Leistung erreicht und entspricht am Boden stehend einem Pegel von knapp 115 dB.
Das ist für mich noch nicht ganz eindeutig:
Je Chassis 12 L und daher beide in 24 L und ienen runden Port mit Durchmesser 7cm und Länge 17cm
oder
Jedes Chassis im eigenen 12L gehäuse und darin der Port mit 7cm Durchmesser und 17 cm Länge?
Ersteres würde ja ein sehr hohes Tuning ergeben...
Aber auch bei der wahrscheinlicheren Variante 2 ( die einem Tuning auf ca. 48 Hz entspricht) geraten die Chassis bei 63 Hz und etwa 140 Watt schon an ihr X-Max.
Das entspricht bei Bodenaufstellung (und damit Halbraumzugewinn!) gerade mal knapp 112 dB.
Wenn die Zusatzplatine einfach "parallel" ohne die Schaltung aufzutrennen dazugesteckt wird, also zwischen + und - hängt, dann kann die Sicherung ja eigentlich nicht den Treiber, sondern nur die Bauteile (Widerstand?) schützen. Aber da baut man doch einfacher eine 50 Watt Type anstatt des 25 Watt Widerstands ein. Oder ist die Sicherung dafür gedacht, wenn der Saugkreis so viel "saugt", dass sie bevor ein serielles Bauteil der ursprünglichen Weiche in Mitleidenschaft gezogen werden würde vorher "aufmacht" und den Saugkreis lahmlegt?
Passivweichen sind immer wieder spannend.... ![]()
Also lt. der oben verlinkten Ersatzteilliste von NEXO sind es ja nur folgende 3 Bauteile:
R = 22 Ohm 25 Watt Metallgehäusetype
L = 3,0 mH (also halt eine 3,3 mH kaufen und beim Abwickeln die Induktivität mit dem LCR Meter messen bis man bei 3,0 angekommen ist)
C = 8 uF 400V MKP
Wenn die Platine als Nachrüstteil einfach dazugesteckt werden kann, ohne etwas auftrennen zu müssen, dann kann es ja nur parallel zwischen + und - hängen und damit ein Saugkreis sein. Beim Standartsaugkreis sind dann die 3 Bauteile zueinander in Reihe geschaltet.
Mir kommen aber die 8 uF im Verhältnis zur Spule schon sehr wenig vor. Daher würde ich schon noch mal eine MK II öffnen und nachschauen, ob es wirklich ein "Standartsaugkreis" ist, oder die 3 Bauteile doch anders verschaltet wurden....
Der M8 war ja ein ganz "klassischer" 2" Treiber mit all seinen Vor- und Nachteilen.
Nachfolger dürfte wohl der K8 von DAS sein, der im Frequenz- und Impedanzgang auch relativ "normal" für so einen klassischen 2" Treiber aussieht.
Ich denke Du solltes einfach mal beim DAS Vertrieb in D (der so weit ich weiß relativ neu ist und darum wahrscheinlich recht rührig) nachfragen, ob sich der K8 vom M8 arg unterscheidet, oder vielleicht doch als "Replacement" taugen würde.
Wichtig wäre halt, ob es ein 16 Ohm Typ war, oder die 8 Ohm Variante.
P.S.
Dass alleine die Membran durch den Sturz kaputt geht, ist aber sehr ungewöhnlich.
Meist bricht der Treiber eher ein Stück vom Horn ab, oder der Magnet löst und verschiebt sich, etc.
Hallo georg.h,
Kannst Du mir das Volumen je Beyma Chassis und das Tuning nennen, dann könnte ich mal simulieren, bei welcher Leistung bei einer Frequenz das X-max überschritten wird, und auf diese Leistung könnte man dann ja limiteren. Oder ist der Port zu klein und macht dieser komischer Geräusche?
Ein Hochpass unter der Tuningfrequenz ist ja gesetzt, oder?
Ein "normaler" frei verkäuflicher Standard 10"er aus aus dem RCF Programm ist es offensichtlich nicht, da
gibt es derzeit nur einen einzigen 10"er von mit 2" Schwingspule, und zwar den L10/568H mit Ferrit Magnet. Der ist aber standardmäßg nur mit 8 Ohm verfügbar.
("derzeit" ist etwas übertrieben, den gibt es gefühlt schon ewig...)
Also wird Dein 10"er wohl wirklich nur als Ersatzteil über die entsprechenden Bezugsquellen erhältlich sein.
In den Bässen ist eine (einfache) Weiche für die Tops mit drinnen.
Der Bass wird offensichtlich recht flach (6dB/oct.) mit einer Weiche 1. Ordnung abgetrennt.
Wie die Beweichung für den "TOP" beschrifteten Ausgang aussieht, darüber schweigt sich das Manual aus, dürfte aber wahrescheinlich eine ebenso flache Trennung, möglicherweise einfach ein Kondensator sein, um dem Top den größten Stress zu ersparen.
Gedacht ist das wohl zum Anschluss von 8 Ohm Tops.
Wenn Du nun ein 4 Ohm Top an diesen Ausgang des Subs anschließt, wird die Tennfrequenz sich um eine Oktave nach oben verschieben, so daß im Frequenzgang wohl eine kleine Delle irgendwo so um die 250 Hz entstehen wird.
Das ist aber wahrscheinlich gar nicht so wild, da bei vielen (niedrigen) Räumen es da eh oft zu einer Überhöhung kommt, die dann so gleich etwas kompensiert wird.... ![]()
Da Bass und Top mit der rudimentären Weiche ja getrennt werden, und so nicht direkt parallel laufen, solltest die Endstufe nicht die bei einer einfachen Parallelschaltung von 8 Ohm und 4 Ohm zu erwartenden 2,7 Ohm sehen, sondern im Bass 8 Ohm und weiter oben dann 4 Ohm.
Das dürfte für die verwendete günstige Crownendstufe (die ja keine Lastimpedanzem unter 4 Ohm mag) also kein Problem geben.
Da der Bass 8 Ohm hat und das Top 4 Ohm würde (vorausgesetzt sie hätten den selben Wirkungsgrad) das Top aber 3dB lauter als der Bass sein. (evtl. ist das Behringer Top aber einfach im Wirkungsgrad etwas schlechter, so dass es doch wieder passt.... ![]()
Also kaputtgehen sollte nix.
Hallo Zusammen,
hat jemand das Limmer 496 Horn mit seiner extrem geringen Bautiefe schon mal in der Hand gehabt?
Mich würde der Öffnungswinkel am Hornhals interessieren.
Optisch sieht das ja nach einen recht großen Öffnungswinkel am Hornhals aus, was der geringen Horntiefe geschuldet sein dürfte.
Dazu sollte ein Druckkammertreiber mit einem eher großen Austrittswinkel, wie z.B. der FaitalPRo HF146 mit seinen 29 Grad passen.
Die B&C Treiber mit denen der Ralf Limmer dieses Horn gemessen hat (DE900, DE920, DE980, DE620), weisen denke ich alle einen geringeren Austrittswinkel als der HF146 auf.
Zur Cut-Off Frequenz vom Limmer 496 gibt es ja offensichtlich keine offiziellen Angaben, sieht aber so aus, als wenn es ab etwa 900 Hz richtig läd, so dass es evtl. (bei Trennung mit entsprechender Flankensteilheit) so ab 1200 Hz zu nutzten wäre.
Für sachdienliche Hinweise vorab schon mal vielen Dank! ![]()
Der Woofer in der TT Serie hat eine 3,5" Schwingspule (sowohl beim 15" wie auch beim 12").
In der ART932A werkelt ein deutlich schmalbrüstigerer Woofer mit 2,5" Schwingspule.
Mir sieht das geplante Upgrade eher nach Downgrade aus...
Wo Du natürlich recht hast: Mitten aus einem 15"er sind suboptimal.
Ich würde daher eher den TT22a anstatt dem TT25a einsetzen.
Ist dann immerhin auch 3,4 kg leichter und hat wohl etwas schönere Mitten.
Die AR932A wäre zwar nochmal 3,8 kg leichter, stellt aber m.E. wie gesagt eher ein Downgrade dar.
Ich finde die 22,6 kg der TT22a für ein aktives Top jetzt ehrlich gesagt nicht unbedingt so schwer.
Am besten ist aber, wenn die Helfer zuerst aufbauen und dann Bier vorbeibringen!
Da kann man ja nur zustimmen!
Wenn anstatt einer alten Doppel 12" 2" da plötzlich zwei 8" oder 10" "Line"-Array-Boxen hängen, dann fragt man sich schon, wo da jetzt der Fortschritt ist, bzw wo hier die "Line" sein soll.
(vor allem im Übergang zu den tief abgestimmten 18" Subbässen die zu Hauf darunter liegen...)
Wenn die Line natürlich mal eine Länge von 4 Metern oder mehr hat, sieht die Sache schon wieder anders aus. Aber wo gibt's denn das bei den typischen kleineren Veranstaltungen?
Oder anders gesagt:
Für alles was man mit einem guten Horntop pro Seite bedienen kann, ist für mich die klassische Punktschallquelle auch heute noch eine praktische und effiziente Lösung, auch wenn ich hierfür jetzt gesteinigt werde. ![]()
Neodymmagnete gibt es auch kostengünstig online zu kaufen mit Haltekräften von mehreren hundert Kilo. Das bekommt kein Handwerker mehr ab. Nicht mal mit roher Gewalt.
(Für diese Anwendung tut's dann wohl auch eine Nummer kleiner)
Solche Magnete gibt es sowohl mit Loch zum Durchschrauben, als auch mit Gewindestab.
Dann ein Safety um den Stahlträger als Sicherung und gut ist's, oder?
Die Künstlerkassette hätt man aber auch, während die Pausenmusikkassette im Tapedeck lief, leicht schon mit dem Bleistift zurückspulen können..... ![]()
Vieleicht versucht der Fragesteller immer noch seinen Kopfhöhrer mit einem symmetrischen Signal über eine fünfpolige (oder zwei dreipolige?) Klinken zu versorgen, oder er hat inzwischen 48V Phantompower auf seinem Kopfhöhrer.... ![]()
Die gab's genau ab 1987. Die Verarbeitung, wenn man das Gehäuse aufmacht (was bei den ersten Modellen wegen der superben, abolut dichten Abdichtungsverklebung gar nicht so einfach möglich ist) sieht man zu den späteren Aussführungen schon ganz deutliche Änderungen, die durchgeführt wurden um bei den rasant steigenden Stückzahlen (und fallenden Preisen) Geld in der Fertigung einzusparen.